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Rang: Paragraphenreiter
Ich schreibe am liebsten als Ich-Erzähler, weil ich dann viel besser auf die Gefühle und Gedanken des Helden eingehen kann. Das finde ich besonders gut, wenn meine Figur in besonders dramatische Situationen gerät, denn so kann man viel besser die Emotionen beim Leser hervorrufen, die man haben möchte.
Es ist allerdings nicht so, dass ich nur aus einer Perspektiver schreibe, sehr gerne schreibe ich auch als personeller Erzähler. Ich glaube, als auktorialer Erzähler habe ich mich noch nicht versucht, was wohl daran liegt, dass der Plot es bisher noch nicht hergegeben hat.
Es ist allerdings nicht so, dass ich nur aus einer Perspektiver schreibe, sehr gerne schreibe ich auch als personeller Erzähler. Ich glaube, als auktorialer Erzähler habe ich mich noch nicht versucht, was wohl daran liegt, dass der Plot es bisher noch nicht hergegeben hat.
In unserer Zeit wird viel von Ironie und Humor geredet, besonders von Leuten, die nie vermocht haben, sie praktisch auszuüben.
Søren Kierkegaard
Søren Kierkegaard
