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Beitrag #76, verfasst am 08.03.2009 - 12:10
Ich schreibe am liebsten als Ich-Erzähler, weil ich dann viel besser auf die Gefühle und Gedanken des Helden eingehen kann. Das finde ich besonders gut, wenn meine Figur in besonders dramatische Situationen gerät, denn so kann man viel besser die Emotionen beim Leser hervorrufen, die man haben möchte.

Es ist allerdings nicht so, dass ich nur aus einer Perspektiver schreibe, sehr gerne schreibe ich auch als personeller Erzähler. Ich glaube, als auktorialer Erzähler habe ich mich noch nicht versucht, was wohl daran liegt, dass der Plot es bisher noch nicht hergegeben hat.
In unserer Zeit wird viel von Ironie und Humor geredet, besonders von Leuten, die nie vermocht haben, sie praktisch auszuüben.
Søren Kierkegaard
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Beitrag #77, verfasst am 08.03.2009 - 21:41
Ich benutze 1. oder 3. person und finde die erste zu benutzen weitaus schwieriger, vor allem wenn man sich in personen hinein versetzt, die überhaupt nichts mit einem gemein haben (was fühlt ein z.B. ein serienmörder, wenn er grade jemanden umgebracht hat? oder, wie denkt eine 8 jährige?), deshalb schreibe ich dann meistens über personen, die dann zumindest im gleichen alter sind wie ich...
Die dritte person zu benutzen, ist (finde ich) wie jemandem mit der kamera hinterher zu rennen und dabei ab und zu auch mal auf andere personen zu schwenken^^
(ich entschuldige mich, wenn ich hier völligen unsinn rede =3)
LG
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Beitrag #78, verfasst am 08.03.2009 - 21:53
Momentan bevorzuge ich die dritte Person, allerdings eingeschränkt, also ohne allwissenden Erzähler. Damit habe ich genug Freiraum, um das Geschehen von mehreren Seiten zu beleuchten und in mehrere Charaktere tiefer einzutauchen und doch beschränkt es sich je nach Situation eben auf ein paar bestimmte Figuren.
Bei einzelnen Szenen wähle ich hauptsächlich die Perspektive jenes Charakters, für den in dieser Szene am meisten auf dem Spiel steht.
"There are three rules for writing the novel. Unfortunately, no one knows what they are." - W. Somerset Maugham
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Beitrag #79, verfasst am 09.03.2009 - 14:56
So, da bin ich wieder da und habe das Gefühl, in dieser interessanten Diskussion ist während meiner Abwesenheit tatsächlich das Relevante schon gesagt worden. Schade ...

Dann möchte ich mich auch noch mal zum "eigentlichen Thema" des Threads äußern: In welcher Perspektive schreibe ich normalerweise am liebsten - also in längeren Geschichten, die nicht gerade ein experimenteller oder zufällig entstandener Oneshot sind ;)
Da muss ich sagen, dass ich den personellen Erzähler bevorzuge. Zwischen den einzelnen Szenen wechsele ich durchaus die Perspektiven und bemühe mich, die unterschiedlichen Erzählweisen auch deutlich zu machen. Ob mir das auch gelingt, ist natürlich die andere Frage.
Einen Ich-Erzähler finde ich persönlich für eine lange Geschichte zu langweilig. Ich verliere dann sehr schnell die Lust am Schreiben, weil ich alles nur aus Sicht dieses einen Charakters beschreiben kann. Und ich habe persönlich auch das Gefühl, mit einem personellen Erzähler genauso gut in die Gedankenwelt eines Charakters eintauchen zu können wie mit einem Ich-Erzähler.
Mit einem auktorialen Erzähler komme ich absolut nicht klar. Ich kann einfach nicht aus der Sicht einer Person schreiben, die über allem steht und alles weiß. Jedes Mal, wenn ich es versuche, geht bei mir sämtlicher Spannungsuafbau flöten, weil ich es nicht schaffe, mit dieser Erzählweise wichtige Informationen zurückzuhalten. Ich denke mir dann immer: Ja, aber er weiß es doch, dann wird er es wohl auch sagen. Wenn ich allerdings einen personellen Erzähler habe, weiß der betreffende Charakter in dem Moment einfach nicht alles - im Gegenteil: Manchmal ist ihm das meiste ein großes Rätsel. Und da fällt es mir leichter, Spannung zu erzeugen bzw. vielleicht und auch nur vielleicht später einen Überraschungseffekt zu landen.
Sigue soñando. Si quieres ser un héroe, necesitas sueños.
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Beitrag #80, verfasst am 25.03.2009 - 16:25
Ich schreibe momentan an einer Geschichte in Form des Ich-Erzählers. Wie schon genannt, empfinde ich diesen POV als Segen und Fluch zugleich. Diese Form bietet einen leichten Einstieg, in das Innere des Charakters einzutauchen und dem Leser dieses zugänglich zu machen, allerdings muss auch hier in konsequenter Weise durchgeschrieben werden; damit meine ich den Stil. Ein fröhlicher Charakter kann nicht zwei Kapitel später zu einem depressiven werden (vorausgesetzt, es wurde nicht eingängig erklärt.)

Was ich auch sehr schwierig finde (und was ich eigentlich nicht so gerne mag), sind wechselnde POV's. Ich glaube, darin liegt auch die Kunst, ohne einen allwissenden Erzähler, dem Leser duch verschieden geschriebene Denkweisen klar zu machen, wie der Charakter ist.
POV von Person A und POV von Person B sind zwei verschiedene Charaktere, folglich sollten dann doch auch im besten Fall, differenzierte Charaktere (z.B durch Schreibstil) erkennbar werden.

An dieser Art probiere ich mich gerade aus, und es ist furchtbar schwer. Denn wechselnde POV's setzen vorraus, dass man seine Charaktere bis ins Mark kennen sollte.(Ok, bei den anderen Perspektiven selbstverständlich auch. Aber die Ich-Perspektive eines Charakters offenbart doch meist sofort, "wie" der Chara denkt, was er tut, was er mag, was er liebt usw.)  
Eigentlich ziehe den allwissenden Erzähler beim Schreiben vor, allerdings kann es mit der Zeit ein wenig mühsam werden, den genauso konstant weiterzuschreiben.

Ich bin momentan etwas fiebrig, ich hoffe deshalb, dass das hier alles ein wenig Sinn macht. :D
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Schattenfee
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Beitrag #81, verfasst am 25.03.2009 - 17:06
Ich schreibe in letzter Zeit sehr gerne aus der 1. Person, auch wenn es dann schwieriger wird. Die 1. Person hat für mich den Vorteil, das der Text nachher viel emotionaler ist als wenn ich aus der (distanzierten) 3. Person schreibe.
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Beitrag #82, verfasst am 25.03.2009 - 17:42
Also, ich schreibe in folgenden Perspektiven recht gerne.

1. Person Präsens. Das hat etwas sehr unmittelbares. Man ist sehr nah am Leser dran und kann auch sehr gut das Innenleben des Protagonisten beschreiben. Meiner Meinung nach ist das die direkteste Perspektive, die überhaupt möglich ist. Ich finde auch, dass hier allzu langwierige Schilderungen nicht dazupassen, es sei denn, die handelnde Person hat genug Zeit sich ausgiebig umzusehen.

1. Person Mitvergangenheit. Ist für mich so eine Art Tagebuchstil. Der Protagonist erzählt uns die Ereignisse in Form eines Berichts, wobei er auch immer wieder darauf eingeht, dass es sich um eine Schilderung handelt. Der Unterschied zu einem normalen Bericht ist natürlich, dass Handlung und Protagonist fiktiv sind.

3. Person Mitvergangenheit. Hat den Vorteil, dass man viele verschiedene Ereignisse, die an unterschiedlichen Orten zu unterschiedlichen Zeiten passieren, zu einem komplexen Gesamtplot verknüpfen kann. Allerdings vermische ich die auktoriale Erzählform gerne mit erlebter Rede und kursiven Gedankensätzen.
Hat keinen Genierer.
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Beitrag #83, verfasst am 29.03.2009 - 14:34
An sich bin ich großer Fan der Erzählerperspektive, sprich 3. Person Präsens oder Vergangenheit, da man die Gefühle und Verhaltensweisen mehrerer Personen ohne große Anstrengung beschreiben kann.
Allerdings entdecke ich auch immer wieder die Vorteile der 1.Person, der Ich-Perspektive, weil der Leser (und auch ich) sich besser in die Protagonistin/den Protagonisten hineinversetzen können.
Es ist besser für das gehasst zu werden was man ist,
als für das geliebt zu werden was man nicht ist!


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Beitrag #84, verfasst am 29.04.2009 - 19:11
Ich schreibe am liebsten im POV meiner Protagonistin (Hailie Stone, *anbet*) sie hat als vampir scharfe Sinne, nimmt ihre Umgebung gut wahr und ich kann deshalb besser aus ihrer Sicht schrieben. Und wenn ich in ihrer POV schreibe, werden meine Chaps immer so herrlich sarkastisch!
They touch my blood, so I spill theirs.
(Eddie Rath)
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Beitrag #85, verfasst am 22.10.2009 - 21:47
Momentan schreibe ich bevorzugt in der Ich-Perspektive, was vermutlich daran liegt, dass man die Eindrücke, Gefühle und Gedanken des/der Einen besser wiedergeben kann.
Wenn man allerdings von mehreren Gedanken, Gefühle, Eindrücke wiedergeben will, dann ist doch besser in der dritten Person zu schreiben.
Was ich allerdins schon in einer FF gemacht habe ist, dass ich zwar in der Ich-Perspektive geschrieben habe, diese aber zwischen den beiden Hauptcharakteren wechselt.
Manchmal denkst du, alles sei so sicher. Nichts könnte etwas daran ändern. Und dann stürzt es ein. Wie ein Kartenhaus. Und du stellst fest, dass es niemals sicher war. Aber du hast gerne daran geglaubt.
xXAngel-of-DeathXx
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Beitrag #86, verfasst am 19.02.2010 - 22:08
Hallo erstmal!

Meine Fovo Perspektive ist die Ich-Form,
da man so am besten mit der Hauptperson mitfühlen kann.
Zum Teil würde ich auch sagen,
dass diese Perspektive auch am einfachsten zu schreiben ist.

Jedoch übe ich jetzt in der 3. Person zu schreiben (er,sie,es)
Da man so alle Personen mit einbinden kann.

Ich hoffe es hat wenigstens ein bisschen geholfen!

Lg xXA-o-DXx
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Beitrag #87, verfasst am 19.02.2010 - 22:19
Grundsätzlich liebe ich die 3. Person sehr und ich finde einen allwissenden Erzähler einfach klasse. Hin und wieder etwas vorwegzunehmen kann die Spannung auch in emotionalen Kapiteln durchaus halten.
Eben habe ich etwas in der Ich-Erzähler Form zu Ende gebracht und ich muss sagen, es war höllisch viel Arbeit. Ich hätte gedacht, es wäre einfacher, wenn man sich direkt in die Personen hinein versetzt, aber ich bin fast verzweifelt. Dauernd wollte ich zurück zur Erzählperspektive springen und musste mich regelrecht zwingen drin zu bleiben. Fazit: Das ist nix für mich. +schauder+
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Beitrag #88, verfasst am 20.02.2010 - 12:20
Ich schreibe entweder ich der Ich-Perspektive oder in der dritten Person. Wobei ich bei letzterem je nach Situation das Innenleben verschiedener Figuren beschreibe (was für mich auch einen erheblichen Vorteil dieser Perspektive ausmacht, man kann einfach mehr einbauen). Der Vorteil bei der Ich-Perspektive ist die Nähe zum Charakter. Meist entscheide ich spontan, welche Form mir im Moment mehr zusagt. Über die zweite Person singular hab ich auch schon mal nachgedacht, bisher aber noch nichts geschrieben.
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Beitrag #89, verfasst am 20.02.2010 - 12:43
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zuletzt bearbeitet am 20.02.2010 - 12:43
Ich schreibe erlebte Rede in der 3. Person singular. (Nennt man das so, wenn man zwar aus der Sicht der Charaktere schreibt, aber nicht den Ich-Erzähler benutzt?) Jedenfalls gehe ich sehr auf das Innenleben meiner Protagonisten ein, ohne die Ich-Form zu verwenden. Ich beschreibe deren Emotionen und Ansichten, und passe meinen Stil der jeweiligen Person an.

In meiner jetzigen Story habe ich z.B. eine sehr hektische Person. Aus ihrer Sicht geschrieben sind die Sätze meist kürzer, häufig abgehackt, und hin und wieder setzte ich gezielt Wortwiederholungen ein. ("Er rannte. Er rannte den Gang entlang, schnell, schnell, schnell.")
Eine andere Person ist sehr... lebt stark in ihrer eigenen Welt. Da verwende ich sehr viele Vergleiche und eine eher bildhafte Sprache mit sehr vielen gefühlten Handlungen und Passiv. ("Ein kurzer Sprung und schon wurde er getragen. Ein Ruck, und das Vehikel stand. Da war sie, direkt vor ihm. Ihr Schmerz sprudelte ihm entgegen wie Wasser aus einer Quelle, und ihr Geist schrie in seinem Kopf, hallte darin wieder und dröhnte gegen seine Stirn.")
Usw. Häufig merkt man schon am Schreibstil, welche Person da gerade diejenige ist, aus deren Sicht ich schreibe.
Was FSK Aussagen bedeuten:

FSK 12 bedeutet: Der Gute bekommt das Mädchen.
FSK 16 bedeutet: Der Böse bekommt das Mädchen.
FSK 18 bedeutet: Jeder bekommt das Mädchen.
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Beitrag #90, verfasst am 28.02.2010 - 14:47
[b]Als Autor:[/b]

Bin noch etwas unschlüssig und schreibe gerade gleiche Szenen aus verschiedenen Perspektiven als Probe. Schwanke zwischen erste und dritte Person.

Die Ich-Persepktive nimmt etwas von der Distanz. Gefühle und innere Monologe kommen besser rüber. Allerdings ist es oft schwer Informationen unterzubringen, die der Hauptchar nicht wissen darf.

In der dritten hat man mehr Freiheiten und man kann eigentlich alles irgendwie hinbiegen.
Man kann zwischen der eingeschränkte Sichtweise aus der personalen Erzählweise und der allwissenden(auktorialen) hin und her springen.

[b]Als Leser:[b]
Ists mir egal, weil man alles gut und schlecht umsetzen kann. Also kommt es eben auf die Umsetzung an.

Bei der "Ich-Perspektive" mag ichs nicht, wenn es plötzlich mehrere Ich-Erzähler in der selben Geschichte gibt. (Jedes Kapitel ein anderer oder eben abwechselnd usw.). Das ist oft sehr verwirrend und man weiß nicht gleich, aus wessen Sicht man gerade liest.

Die außeregwöhnliches "Du-Perspektive" macht in meinen Augen am ehesten Sinn, wenn man den Leser ansprechen will. Könnte mir das z. B. in einer lehrreichen Kurzgeschichte gut vorstellen.

Bei der "Er-Persepktive" gibts viele Möglichkeiten. Ist ja die mit den meisten Freiheiten. Manche Autoren erzählen/berichten nur noch, was schnell langweilig wird. Manche verraten gleich alles im Voraus...ach kann aber auch bei den anderen Perspektiven passieren^^
Ich hab keinen Bock mehr...
... deshalb such ich mir jetzt einen.
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Beitrag #91, verfasst am 26.07.2011 - 15:41
  •  
zuletzt bearbeitet am 26.07.2011 - 15:44
Oft schreibe ich in der ersten Perspektive, wenn man sich dem Protagonisten "näher" fühlen soll, also z.B. auch wenn er ein Mörder ist, ich aber will, dass die Leser ihn und seine Handlungen verstehen. Ist er dagegen ein eiskalter Psychopath, nehme ich die distanziertere 3. Person. Oder, wenn er, was weiß ich - multipel oder sonstwas ist, springe ich ganz gern mal zwischen beidem hin und her, um das zu verdeutlichen. Das verwende ich auch bei Träumen oder Außenkörpererfahrungen usw. Ich find's immer ganz lustig, da ein bisschen zu spielen ...
Und wenn ich aus der Sicht von zwei Protagonisten schreibe, kommt es bei der "Aufteilung" auch immer drauf an, wie der Charakter ist. Manchmal gibt es 1. + 3., mal zweimal 3., mal zweimal 1.
My hell begins from the 10th and descends to the circle
six hundred threescore and six and from there I crawl
beneath Lucifer's claws just for one last kiss
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Beitrag #92, verfasst am 26.07.2011 - 19:03
Ich schreibe erlebte Rede im personalen Erzähler - und zwar im wandernden :D Nur ganz selten habe ich in der 1. Person geschrieben.

Ich lese beides gerne, 1. und 3. Person, es hat auch beides seinen Reiz. Trotzdem ist mir der personale Erzähler am liebsten, durch die Szenenwechsel und Ortswechsel usw. wird mMn. die Spannungskurve am besten aufgebaut. Das Kopfkino ist stärker, finde ich...

Womit ich mich gar nicht anfreunden kann, ist die Du-Perspektive. Die finde ich einfach furcthbar.
Was FSK Aussagen bedeuten:

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FSK 16 bedeutet: Der Böse bekommt das Mädchen.
FSK 18 bedeutet: Jeder bekommt das Mädchen.
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Beitrag #93, verfasst am 26.07.2011 - 20:31
Ich schreibe am liebsten in der 3. Person und verwende nen auktorialen Erzähler.
So kann ich auch Sachen erwähnen, die die Protagonisten nicht wissen, die aber für den Leser vielleicht schon relevant sind.
Bei der Ich-Erzählung ist das nicht möglich. Ich mag die 1. Person grundsätzlich nicht so gerne, weil sie finde ich nur sehr beschränkt Einblick in die Geschichte gibt. Andere Personen sieht man nur durch die Augen des Ich-Erzählers usw.
Ist mir ein bisschen zu eindimensional.
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Beitrag #94, verfasst am 13.08.2011 - 17:01
heyy
also ich hab hier alles gelesen, und finde leider nichts was mir hilft... :'(
ich möchte gerne die  sicht der haubtperson schreiben. ( ich sah wie sie lachten..)
noch schreibe ich in der erzähler form.. (sie lag weinend auf dem bett und hoffte..)

wie soll ich das ankündigen? und wie steht ihr z so einen sprung ???

Lg anglica...
ich kann schreiben, lern du lesen

αηgι тнє вυттєяƒℓу ƒℓу α ωαу

Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurechtfinden.
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Beitrag #95, verfasst am 21.11.2011 - 23:12
Ich schreibe am liebsten aus der Sicht des personalen er/sie/es - Erzählers.
Da kann ich mich auf eine Figur beschränken. In der Ich-Perpektive schweifen meine inneren Monologe zu sehr aus, fürchte ich ... ;>
Interessant finde ich aber auch die Du-Perpektive. Muss noch erforscht werden.^^
 
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