buchjournal schrieb:
Sehen Sie rot und schreiben Sie mit!Der Buchjournal-Schreibwettbewerb 2011 läuft. Das Thema "Rot" sollte Ihre Fantasie beflügeln – es warten attraktive Preise.
Möglicherweise fließt Blut. Weil Sie die Idee zu einem schrägen Krimi haben, in dem nicht nur Ihr Goldfisch eine zentrale Rolle spielt. Oder Sie erfinden das Vampirgenre neu. Vielleicht sehen Sie aber auch in anderer Hinsicht rot und Sie bringen Wut, Hass und Rache zu Papier. Oder Sie gehen es gefühlvoll an und sehen Rot als die Farbe der Liebe. Beim Buchjournal-Schreibwettbewerb 2011 ist Ihrer Fantasie nur eine Grenze gesetzt: Lassen Sie sich vom Thema „Rot“ inspirieren. Und dann legen Sie los: dramatisch, witzig, leidenschaftlich, wütend – wie immer Sie mögen. Beurteilt werden Ihre Geschichten von einer Jury, zu der neben den Buchjournal-Redakteuren unter anderen Cordelia Borchardt, Lektorin beim S. Fischer Verlag, und Ines Thorn, Autorin historischer Romane, gehören.
Für den Sieger oder die Siegerin gibt es einen BücherScheck über 250 Euro – und die Geschichte wird im Oktoberheft des Buchjournals veröffentlicht. An den Zweit- und Drittplatzierten gehen BücherSchecks über 150 Euro. Weitere 17 von unserer Jury Ausgewählte erhalten einen BücherScheck über 50Euro. Die 20 besten Geschichten werden ab 12. September unter www.buchjournal.de zu lesen sein – ebenso die beste Geschichte junger Autoren.
Mit dem Sonderpreis für Kinder und Jugendliche sind insbesondere auch junge Autorinnen und Autoren eingeladen, sich am Wettbewerb zu beteiligen. Wir freuen uns, wenn Ihr eine spannende, fantastische oder abgedrehte Geschichte zum Thema „Rot“ einreicht! Bitte gebt in Eurer E-Mail Euer Alter an, damit wir wissen, dass Ihr Euch für diesen Sonderpreis bewerbt.
Info
Schreiben Sie Ihre Buchjournal-Kurzgeschichte zum Thema "Rot“. Der Prosa-Beitrag darf maximal 10 000 Zeichen umfassen (inklusive Leerzeichen) und muss bislang unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter sein. Einsendungen – bitte nur per E-Mail – unter schreibwettbewerb@buchjournal.de.
Einsendeschluss: 31. Mai 2011.
http://www.buchjournal.de/182835/
Hat keinen Genierer.

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