-Lia- schrieb:
Lia3 schrieb:
3) Rien ne va plus (wenn man beim Roulette nichts mehr setzen darf)
Wieder einmal Glücksspielsucht (ich mag das Thema irgendwie) Diesmal ist es die 18-jährige Evelyn/Emely (habe mich noch für keinen Namen entschieden, kürze sie einfach mal E. ab) die der Spielsucht verfällt. Es fängt damit an, dass sie und ihre Freunde alles ausprobieren wollen was sie vorher nicht durften nachdem auch der jüngste von ihnen endlich auch 18 geworden ist. Im Casino hat E. viel Glück beim Roulette, geht dann immer häufiger ins Casino und merkt gar nicht, dass sie schon längst abhängig ist. Diese Geschichte soll damit beginnen, dass sie völlig aufgelöst in der Damentoilette sitzt und nur noch einen Chip in der Hand hat, dann willl ich aufrollen wie es dazu gekommen ist.
Ich bräuchte jetzt doch mal eine Rückmeldung dazu, weil ich die Idee für den Wettbewerb "Gefühle und Emotionen" aufgreifen will.
Also, ich würde gerne wissen ob das Thema schon zu durchgekaut ist (bisher habe ich noch nichts über Glücksspielsucht auf ff.de gefunden) und was ich daran noch verbessern könnte (harte aber konstruktive Kritik erwünscht - ich wiederhole mich, oder?)
Danke trotzdem für eure Rückmeldungen zu Amnesia, falls danach noch Interesse daran besteht würde ich das trotzdem schreiben ud hochladen, teilt mir das einfach per PN mit falls ich es vergesse (nur falls wirklich Interesse besteht)
lg, Lia
Mal ehrlich, mir gefällt die Idee. Habe persönlich recht wenig über sowas gelesen, und mir gefällt diese Aufmachung, mit dem letzten Chip auf dem Klo. Wenn dann der weg dorthin nohc interessant und lebendig erzählt wird könnte das ganze sehr fesselnd werden.
Auch das ende ist ziemlich offen. Spielt sie nochmal, verliert wirklich alles, oder gewinnt plötzlich. Spült sie den Chip das Klo runter, tauscht sie ihn in Geld zurück und geht wieder, vielleicht entgültig aus der Spielhalle. Oder schafft sie es nichtmehr, sich zu irgendwas wieder aufzurappeln. Es steht viel offen, und da ja nicht gerade viele Details sonst dabei sind, könnte das je nachdem doch sehr interessant werden.
So, zu meiner eigenen Idee:
Hat mir schon ewig im Kopp rumgeistert, und ich habe endlich eine eingermaßen brauchbare Außarbetung gefunden. Würde aber eben noch paar Meinungen dazu einholen:
Der Arbeitstitel von dem ganzen ist im Moment "Sphere-Welt dazwischen", ist irgenwie sowohl Fantasy als auch Sci-Fi, und wohl auhc ein wenig von Filmen wie Matrix und Riverworld inspiriert.
Hier der ungefähre Ablauf:
Ein englischer Geschäftsmann(name noch unklar) sizt im Flieger nach Brasilien, wo er ein Meeting hat. Zuhause sitzt seine Verlobte und der Rest seiner Großfamilie.
Beim Flug über den Urwald stürzt die Maschine dämlicherweise ab, als G(nenne ihm voerst mal so) aufwacht, ist der Großteil der Passagiere tot, bis zur Unkenntlichkeit verbrannt, oder verschwunden. In Hoffnung auf Rettun bleibt G vorerst beim Wrack, ernährt sich von den restlichen Voräten der Bordküche und hofft auf Rettung. Im Dschungel fällt ihm zudem ein großes, fernsehturmartiges Gebäude auf, und auch zwischen den ganzen lehren Essensresten findet er einen Zettel: "Wenn du wider erwarten noch lebst, wir sind zum Turm gegangen."
G macht sich also nach ein paar Tagen dorthin, findet aber nur einen völlig einganglosen
Stahlpfeiler vor. Und Alexei.
Alexei Ivanov ist Russe, und Automechaniker. Aber da es hier relativ wenige Autos gibt, schlägt er sich als Kurier zwischen den Dörfern herum, Sicherheitshalber noch mit einer Schrotflinte. Eigentlich hat er keine Lust auf Anhängsel, aber G hat ja sonst keine Ahnung und Alexei will kein Unmensch sein, nimmt ihn also mit. Ebenjenes nächstes Dorf ist mittelalterlich angehaucht, nicht gerade jeder dort ist dort auch auf der Höhe der Zeit, und um ein metallisches, etwa Turnhallengroßes Gebäude angeordnet.
Nun endlich erklärt Alexei G die Situation: Sie sind nicht im Brasilianischen Urwald, sondern an einem Ort, den seine Bewohner "Sphereworld" nennen. Die Türme hat keiner so wirklich ergründen gekonnt, aber die kastenförmigen Häuser sind Depots, die gegen Kleine, überall verteilte Kugeln so ziemlich alles Lebenswichitge rausrücken. Manche dieser Sphären sind einfach aufsammelbar, andere Streng bewacht. Und wieder andere enthalten mehr als nur Nahrungsmittel oder Ressourcen...
Die Welt ist auch geographisch völlig anders als die Realität, also Urwald, aber nicht Brasilien.
Menschen aus verschiedensten Zeiten und Orten leben hier, niemand weis weshalb, und sprachlich kommen alle irgendwie mit Englisch, Händen und Glück durch. Überlebenskämpfe, Radikale Gruppen und ähnliches machen das Leben dort auch nicht sonderlich leichter, ganz abgesehen von den Weltanschauungen.
Der Punkt dabei ist, das jedoch G, und mit ihm Alexei und eventuelle weitere Leute, auf das Geheimnis dieser Welt treffen, und es langsam ergründen, vielleicht sogar einen Fluchtweg finden.
Und während all das Geschieht, sizt G's Verlobte im Krankenhaus und sieht auf ihren komatösen Freund...
Wie gesagt, zu sehr Kopie, gabs das schonmal, Charakterideen/mängel, Storyprobleme, zu überladen, wär nett, wenn ihr was Rückmelden könntet. Danke.