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Rang: Groschenromanschreiber
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Beitrag #51, verfasst am 28.08.2011 - 01:27
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zuletzt bearbeitet am 28.08.2011 - 01:28
Also ich muss sagen meine Rewiweretragsreichsre Geschichte was wirklich kurz. 590 Wörter und 5 von 6 kompletten Rewiws direkt am 1. Tag.
Ich muss sagen, darauf bin ich stolz. Es war mehr eine Szene wie eine komplette FF, der Stil, selbst meiner Eigenen Meinung nach recht unbeholfen, weil ich es auch bildlich haben wollte.
Aber 10 Favoeinträge und 6 Rewiews für eine P12 590 Wort FF befinde ich jetzt als gut. Und es war nichtmal ein populäres Pairing.
Dafür hat eine andere FF, auch kurzer Os, kein populäres Peiring, nur 3 Favoriteneitäge und 2 Rewiews. Ich selbst mag es trotzdem.

Also liget es nicht  nur an Fandom, Popularität oder Stil. Es ist einfach, das Eine gefällt, das Andere nicht.
Dunkles Seelchen
Anonymer Benutzer
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Beitrag #52, verfasst am 29.08.2011 - 12:31
Kurze Geschichten sind an sich immer ein Phänomen.
Ihr kennt es bestimmt auch: Man scrollt sich bei einem bestimmten Bereich mit neuen Geschichten durch, sieht etwas, was einem nicht so gefällt.
Nehmen wir da einfach mal einen Titel, der irgendwie ziemlich classic ist.
'Meine Freundin und ich bei Akatsuki!'
Ja, dass ist mal etwas ganz klassisches, aus meiner Sicht. Ich stehe eher auf englische Titel.
Mein erster Gedanke bei so etwas ist: 'Warum immer das selbe?'
Und dann dieser wirklich kurze Plot.
'Es geht darum, dass ich und meine Freundin bei Akatsuki landen'
Und dann ist ein Kapitel kürzer, als so manche Antwort hier.
Und ja, ich lese mir so etwas durch! Warum? Weil es eben nicht immer das Selbe ist. Die Hoffnung eines Lesers besteht darin, darauf zu vertrauen, dass man aus jeder noch so ähnlich erscheinenden Idee, immer wieder etwas neues machen kann. Das kann man bei einer wirklich gut durchdachten, tiefsinnigen und Anti-Kopier-freien FF nämlich nicht machen.
Viele Autoren suchen bei solchen Ideen auch wieder neue Sachen, die sie in ihrer eigenen Geschichte einbauen.
Sonst gebe ich den anderen Recht, solch eine Geschichte ist kürzer und lässt sich schnell lesen, eine längere hingegen benötigt mehr Zeit.
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Rang: Bravoleser
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Beitrag #53, verfasst am 31.08.2011 - 14:52
ganz ehrlich
ich lese lieber eine "einfache" ff die unterhaltsam ist als eine "anspruchsvolle" wo ich die satze zwei bis drei mal lesen muss bevor sie einen sinn ergeben
und so wie mir geht es bestimmt vielen so

wenn ich einwe ff lese will ich spaß dabei haben und nicht ständig darüber nachdenken müssen was jetzt gemeint war
auch gehen mir übertrieben lange beschreibungen auf die nerven
in der kürze liegt die würze
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Rang: Datentypist
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Beitrag #54, verfasst am 31.08.2011 - 16:17
Na ja – wenn "je einfacher/kürzer die Geschichte, desto mehr Reviews" gilt, gilt auch "je schwieriger/länger die Geschichte, desto tollere Reviews". :D

Ich habe auf meine einfachen/kurzen Geschichten viele nichts sagende Reviews bekommen, auf meine schwierigste/recht lange dafür eins von jemandem, der die Geschichte komplett und ganz begriffen und verstanden hat. Und damit kann ich gut leben.

Ich lese selbst gern Kurzes. Langes muss mich packen. Aber gutes Langes lese ich auch ganz, und wenn jedes Kapitel 8000 Worte umfasst.
“If writers wrote as carelessly as some people talk, then adhasdh asdglaseuyt[bn[ pasdlgkhasdfasdf.”
– Lemony Snicket
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Rang: Paragraphenreiter
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Beitrag #55, verfasst am 02.09.2011 - 12:06
Ich danke die Reviewanzahl und Qualität hängt davon ab, wie packen/spannend/ansprechend die Geschichte ist. Wenn man wirklich toll schreibt und seine Leser total fesselt kann es auch sein, dass sie total geplättet sind und deshalb kein Review oder ein "einfaches" schreiben.
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