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Rang: Annoncenschreiber
Hallo,
mir ist eben mal aufgefallen, dass ich häufig das Bedürfnis habe, in meine Stories "Sichtwechsel" mit einzubauen.
Das kann darin bestehen, dass ich aus der Ich-Perspektive schreibe und alle 2 Kapitel oder so zwischen den Protagonisten schwanke, oder auch darin, dass ich aus der Sicht eines neutralen Erzählers schreibe und nur abwechsle, auf wen ich mich konzentriere. (z.B. bei einer Romanze: ein Kapitel berücksichtigt die Gefühle des Manns und führt in eine Situation, in der die beiden getrennt sind -> Das nächste Kapitel befasst sich damit, was die Frau in der Zeit tut, und endet in einer gemeinsamen Situation, usw.)
Jetzt wäre meine Frage: Welche Form von Sichtwechsel mögt ihr am liebsten? Baut ihr selbst häufig Sichtwechsel ein?`Und was haltet ihr als Leser eigentlich davon? :)
mir ist eben mal aufgefallen, dass ich häufig das Bedürfnis habe, in meine Stories "Sichtwechsel" mit einzubauen.
Das kann darin bestehen, dass ich aus der Ich-Perspektive schreibe und alle 2 Kapitel oder so zwischen den Protagonisten schwanke, oder auch darin, dass ich aus der Sicht eines neutralen Erzählers schreibe und nur abwechsle, auf wen ich mich konzentriere. (z.B. bei einer Romanze: ein Kapitel berücksichtigt die Gefühle des Manns und führt in eine Situation, in der die beiden getrennt sind -> Das nächste Kapitel befasst sich damit, was die Frau in der Zeit tut, und endet in einer gemeinsamen Situation, usw.)
Jetzt wäre meine Frage: Welche Form von Sichtwechsel mögt ihr am liebsten? Baut ihr selbst häufig Sichtwechsel ein?`Und was haltet ihr als Leser eigentlich davon? :)
"Vielleicht gibt es nur wenige Menschen, die ihre Umgebung schön genug finden, um sie richtig anzusehen." (Rose Tremain in "Wie ich sie fand")

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