Autor
Beitrag
Beiträge: 39
Rang: Buchstabierer
•  
Beitrag #101, verfasst am 21.12.2011 - 01:16
  •  
zuletzt bearbeitet am 21.12.2011 - 01:17
hm, schwierig das selbst zu beurteilen, vor allem weil ich erst vor einem Jahr wieder angefangen habe FFs zu schreiben und jetzt mit unterschiedlichen Schreibstilen schreibe.
Also unterschiedlichen Sprachstilen (auktorial, personal etc)

Naja, aber typisch ist für mich:
Sexszenen, sodenn ich mich denn daran versuche, sind nicht sonderlich sexy. Finde ich zumindest.

Bei mir wird es nieniemals ein tuffig-fluffiges romantisches Ende geben. Nein, ich lasse meine Protagonisten kein "und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage" erleben. Nöpnöp.

Ich hab einen Faible für verrückte Pairings. Oder zumindest für schwierige.

Eine meiner HP-OCs ist Teil vieler meiner Geschichten (von denen es nur 3 ins Netz geschafft haben, in einem eine Vergangenheitsfigur (oder wollte ich die nur einbauen und bin bisher nicht so weit gekommen?!)), Und eigentlich ist sie nicht mal eine OC sondern basiert auf einer Freundin.

Ich vermeide beinahe krankhaft Wortwiederholungen. Wenn sie vorkommen sind sie meistens beabsichtigt. Und ja, manchmal ist das wirklich krankhaft, dann stelle ich drei Sätze um, bis es endlich passt, wenn ich kein gutes Synonym. Notfalls auch mehr.

liebe Grüße
Take my love, take my land, take me where I cannot stand, I don't care, I'm still free, you can't take the sky from me
CAN'T STOP THE SIGNAL!!!!
Beiträge: 57
Rang: Bildzeitungsleser
•  
Beitrag #102, verfasst am 21.12.2011 - 07:57
  •  
zuletzt bearbeitet am 21.12.2011 - 07:59
Ich habe letztens festgestellt, dass ich eher das umgekehrte Probleme habe. Mein Schreibstil wird gerne mal davon beeinflusst, was ich selbst gerade lese. Das kann dann schon mal dazu führen, dass die Geschichte eher...wechselhaft wird. Vielleicht liegt das aber auch nur daran, dass ich für die letzten Geschichten jedes Mal zwei Jahre gebraucht habe, bis sie fertig waren. (Wobei die Grausamkeit des vorletzten Kapitels definitiv auf "Die Legeden der Albae" zurückgeht!)

Mal davon abgesehen haben meine Charaktere irgendwie nie Eltern oder zumindest kommen sie nie vor. Ist vielleicht Wunschdenken oder so.
"Ohne Leser sind wir nur quäkende Stimmen im leeren Raum." - Stephen King

Home is where your story begins.
kopflos
Anonymer Benutzer
•  
Beitrag #103, verfasst am 22.12.2011 - 00:04
Ich mag untergründige, versteckte Melancholie, Beschreibungen und nachdenkliche Dialoge.
Aber ich mag es auch, so humoristisches Zeuhs zu schreiben :>
Böse Wörter kommen manchmal *hust* in jedem Satz *hust* vor und ja ...
Ich habe irgendwie verschiedene Schreibweisen und es kommt auch immer ganz darauf an, aus welcher Sicht ich nun schreibe.
Beiträge: 113
Rang: Bravoleser
•  
Beitrag #104, verfasst am 22.12.2011 - 10:20
- dramatische Liebesgeschichten, ich kann mein "Pärchen" nicht über längere Zeit glücklich miteinander sein lassen-:)))
- die Hauptdarstellerin hat immer eine beste Freundin, mit der sie sich mal aussprechen kann oder sich Tipps geben lässt
- es wird geraucht und öfter mal ein Bierchen getrunken (gerne in einer Stammkneipe)
- Sex muss es früher oder später auch geben, allerdings kann, abhängig von der Story, auch gerne mal etwas schief gehen dabei, vor allem beim ersten Mal!
- gerne lasse ich die Hauptdarsteller grübeln, und das manchmal auch sehr ausführlich, Probleme gibt es ja genug!
- ich liebe auch ausweglose Situationen...manchmal so sehr, dass ich selbst nicht mehr so genau weiß, wie meine Charaktere da wieder raus kommen sollen-:)))

So, mehr fällt mir im Moment nicht ein
Omnia Vincit Amor- Vergil
Beiträge: 2590
Rang: Bestsellerautor
•  
Beitrag #105, verfasst am 29.12.2011 - 13:01
Nachdem ich diese Frage seit der Threaderöffnung auf meine Storys hin zu beantworten versuche (was für ein Satz!), hab ich es endlich gefunden:
Ich liebe Alliterationen! Zwar werfe ich nicht damit um mich, aber ich verwende sie recht häufig.
Außerdem bringe ich kleine Wortwitze/-spielereien ein, die außer mir wahrscheinlich niemand erkennt. Allein das Wissen, dass sie da sind, reicht mir.
קָדוֹשׁ קָדוֹשׁ קָדוֹשׁ
Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth; alle Lande sind seiner Ehre voll!
Beiträge: 220
Rang: Zeitungskonsument
•  
Beitrag #106, verfasst am 19.01.2012 - 19:01
Ohja das kenne ich :D
Ich wechsle gerne zwischen den Charakteren hin und her, anders geht das gar nicht mehr bei mir xD
Meine FF's ohne Fantasy gibts nich O: Es kann normal anfangen, aber wenn dann plötzlich ein Auto vom Himmel fällt, wäre das normal :D
Ich erfinde gerne ganze Welten und beschränke mich nicht nur auf die, auf der wir leben.
Intime Stellen lasse ich grundsätzlich aus xD also.. sie tun es, aber ich schreibe es nicht überdetailiert dazu :'D
Ich mag Dialoge zwischen Personen, was bei mir sehr häufig vorkommt :D
"Und wie lange hast du gebraucht um Beth zu kennzeichnen? Vierundzwanzig Stunden? Ach nein, du hast zwei Tage gewartet, Gut Ding will Weile haben..."
Beiträge: 281
Rang: Kreuzworträtsler
Schreibwerkstättler
Schreibwerkstatt-Autor
•  
Beitrag #107, verfasst am 19.01.2012 - 19:52
  •  
zuletzt bearbeitet am 19.01.2012 - 19:52
Mir ist aufgefallen, dass in meinen Geschichten oft gegessen wird.
Ich hab extrem viele Szenen, in denen die Leute bei Tisch sitzen. Besonders, wenn der Fokus auf "Familie" liegt.
Wahrscheinlich, weil in meiner Familie immer alle wichtigen Dinge beim Mittagessen besprochen wurden/werden.
Hat sich noch nie jemand darüber beschwert, aber irgendwie ist es mir manchmal schon peinlich...als ob ich vom Essen besessen wäre.^^
Es ergibt sich nur irgendwie immer so gut...
Don't grow up too fast
And don't embrace the past.
This life's too good to last,
And I'm too young to care.
(Muse / Blackout)
Beiträge: 29
Rang: ABC-Schütze
•  
Beitrag #108, verfasst am 19.01.2012 - 20:29
Feael Silmarien schrieb:
Kennt ihr das auch? Ihr lest mehrere Stories von einem Autor und meint, dass sie sich irgendwo ähneln. Und bei sich selbst ebenfalls: Irgendwie gibt es immer Dinge, die am Autor förmlich kleben und sich durch (fast) jede seiner Stories ziehen. Seien es Stilmittel, Wortwahl, bestimmte Charaktere, bestimmtes Genre, Plotwendungen, etc.

Ein (hoffentlich) leicht verdaulicher Thread zum Ausruhen von hitzigen Diskussionen:

Was sind die typischen Merkmale eurer Geschichten? Worauf sollten sich eure Leser grundsätzlich einstellen?


ja, dieses Phänomen ist mir heute zum 1. Mal richtig aufgefallen - einen ganz ähnlichen Schreibstil wie ich
NICOLA TIGGELER <33333333333333333333333333333333333333333333333333
Beiträge: 63
Rang: Bildzeitungsleser
•  
Beitrag #109, verfasst am 24.01.2012 - 16:46
Also, was ist ähnlich in meinen FFs?

OC-Ähnlichkeiten:

*mein OC, also der Hauptchara hat immer DUNKLE Haare (oder höchstens mal rote), aber niemals blond
*mein OC liebt immer Bücher und in meinen Stories kommt fast immer mindestens einmal eine Bibliothek oder ein Buchladen vor
*mein OC neigt dazu viel Probleme zu haben, weil ich sie so gerne damit konfrontiere
*mein OC ist niemals ein Mary-Sue (zumindest ist es das was ich immer vermeiden will und ich hoffe, dass es gelingt)
*Die beste Freundin meines OCs kann meistens total nervtötend sein....ich mach das aber eher unterbewusst...die werden einfach immer wieder so xD trotzdem mag ich diese Charaktere...meine Reviewer hingegen eher nicht

Ähnlichkeiten in der Schreibweise:

*ich umgehe gerne detailreichen Beschriebungen von Räumen, Personen oder Gegenständen....sowas hasse ich abgrundtief, weil ich darin nicht besondern gut bin -. -
* Ich benutze hingegen viele Dialoge
* Ich lasse meinen Hauptchara gerne in seinen Gedanken Fragen stellen
* Ich beschreibe unheimlich gerne Gesichtsausdrücke, Gefühle, Mimik und Gestik, finde aber oft nicht die richtigen Wörter es genau so zu beschrieben, wie ich es haben will

So, mehr fällt mir im Moment nicht ein..........aber es ist doch schon ne ganze Menge, wenn man mal so darüber nachdenkt O.o
"Motten sind voll die Loser-Schmetterlinge"

(TJ aus 'Gilmore Girls')
Spezis Alleingang
Anonymer Benutzer
•  
Beitrag #110, verfasst am 24.01.2012 - 20:36
Trockener Humor, Galgenhumor oder Sarkasmus.
Das größte Drama, der traurigste One Shot, aber ich kann es einfach nicht lassen!
Außerdem verwende ich gerne komplizierte Wörter, und ich habe einen Hang zu Cliffs, lasse viele Leerstellen in FFs.
Beiträge: 1854
Rang: Ultrahardcoreblogger
•  
Beitrag #111, verfasst am 25.01.2012 - 09:44
Ich scheibe ja viel zu NCIS
Die meisten Toten in meinen Geschichten sind PO's.
Gibbs ist immer der Gelackmeierte.
Es gibt nie einen echte Slash Lovestory.
Sehr subtiler Humor.
Ein bissel Fluffig.
immer ein bissel OC
Und wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo Sarkasmus her
<<Nein, ich mag keine Pferde... Ich mag Kühe>>
Beiträge: 485
Rang: Annoncenschreiber
Schreibwerkstättler
•  
Beitrag #112, verfasst am 25.01.2012 - 12:00
Ein knapper, direkter Schreibstil, Herz & Kuss & Schmerz, oftmals versteckte Kritik (an Gesellschaft und was sonst noch so herumstreunt, you know. )

Besondere Augenblicke, Momentaufnahmen. Schlichte Liebe. Allgemein sehr, sehr schlichte Geschichten.

Und meine Geschichten sind meist sehr leise. Still & ehrlich. So mag ich sie am liebsten.
p a p e r e d #
Beiträge: 6399
Rang: Literaturgott
•  
Beitrag #113, verfasst am 25.01.2012 - 13:03
  •  
zuletzt bearbeitet am 25.01.2012 - 13:05
Was mir zu meinem Leidwesen immer öfter bei meinen Stories auffällt, ist der Genremix, bzw. - noch viel schlimmer - der Genrewechsel. Es fängt an wie eine Okkult-, bzw. Horror/Gruselgeschichte und endet als Endzeitstory. Oder es beginnt wie ein Verschwörungs- bzw. Katastrophenthriller und endet als Endzeit/Urban-Fantasy/ScienceFiction-Gemisch.
Mein Muserich ist schizophren.
Destiny comes to those who listen and fate finds the rest.
Beiträge: 83
Rang: Schreibkraft
•  
Beitrag #114, verfasst am 25.01.2012 - 17:26
Bei meinen Fanfiktions:
- Ich schweife viel zu oft und gerne zu Slash ab und muss mich oft selbst am Riemen reißen, um alle schön hetero zu lassen...^^
- Unvorhergesehene Wendungen
- Drama
- Tod von Hauptcharakteren


Bei meinen eigenen Werken:
- Spielen alle in derselben Welt
- Ein Charakter kommt IMMER vor (erstens, weil ich ihn so liebe, zweitens hat das noch eine höhere Bedeutung, auf die der Leser selbst kommen kann, wenn er will^^)
- Selten Happy End, wenn dann mit bitterem Beigeschmack
- Fällt mir beim Nachdenken grad auf: Immer weibliche Protagonisten O_o Daran sollte ich etwas ändern.
http://www.youtube.com/watch?v=KfvvJMRvmrM
Mein großes Idol. Mehr braucht man über mich nicht mehr zu wissen.^^
Beiträge: 598
Rang: Werbetexter
•  
Beitrag #115, verfasst am 27.01.2012 - 17:58
Meine OCs sind meist seltsam. Wirres Haar, wirre Gedanken, depressiv oder manisch, dümmlich, knochig oder schleimig. Grundsätzlich überfordert mit der Situation und selten wirklich handlungsfähig.
Beiträge: 81
Rang: Schreibkraft
•  
Beitrag #116, verfasst am 01.02.2012 - 09:46
So, auch wenn ich noch nichts hochgeladen habe...

-> Mein Protagonist ist meistens unaustehlich.
-> Im laufe der Story tritt meistens ein Psychopath auf.
->Ich schreib immer viel zu viel sinnloses Zeug drum herum.
-> Ich schreibe viel zu viele Rückblicke.
->Ich töte gerne Chaktere, die ich mag.
-Dokument speichern => Dateiname bereits verwendet => hjguctkztcz
Beiträge: 6239
Rang: Literaturgott
•  
Beitrag #117, verfasst am 01.02.2012 - 10:38
Essen. Irgendwann fangen meine Charaktere immer an zu essen.
Manchmal trinken sie auch nur was - Tee, Kakao, Cola, irgendwas Süßes in der Regel - oder sie fangen an, sich was zu Futtern einzuschieben. Eine große Vorliebe habe ich dabei für Knabberkram und eine noch größere Vorliebe für Gummibärchen, obwohl ich die Dinger selbst gar nicht soo wahnsinnig gern mag. ^-^

Ansonsten streue ich hier und da gern Zwischenkommentare in Klammern oder Gedankenstrichen ein.
Besonders gern schreib ich alberne/bissige/neckende Dialoge, also irgendwie Dialoge mit einem Spaßfaktor drin, deswegen kommen die wahrscheinlich auch vergleichsweise häufig in meinem Schreibkram vor (FA wie FF).
Red Vines - what the hell can't they do?
Beiträge: 225
Rang: Zeitungskonsument
•  
Beitrag #118, verfasst am 02.02.2012 - 21:11
Ich schreibe immer irgendwas mit Schnee.
Ob sie nun aus dem Fenster gucken oder einfach spazieren gehen.
Es gibt immer diese Schnee-und-Denk-Kapitel.

Und meine Hauptfiguren sind - wenn sie weiblich sind - immer blond.
Immer.
Und sie haben immer Locken.
Das ist eine ziemlich schlimme Angewohnheit

Also.Blonde Mädchen im Schnee sind mein Tick ^-^
"I´m not a fucking princess!"
Beiträge: 555
Rang: Graffitiwriter
•  
Beitrag #119, verfasst am 14.02.2012 - 17:55
Es kommt immer, egal welches Genre, früher oder später Gewalt drin vor!
Auch bei einer Geschichte, die ich ursprünglich als Comedy/Romanze angelegt habe, ist plötzlich so viel Brutalität mit drinnen o.o
Und dann habe ich auch nur ausschließlich junge, schüchterne Frauen/Mädchen als Hauptcharaktere.
Ich glaube ich habe noch nie eine Geschichte aus der Sicht eines Mannes geschrieben xD
und die weiblichen Hauptcharaktere werden bei mir irgendwie nie stark oder selbstbewusst. Egal was ich mache, egal wie sehr ich versuche, sie zu starken Persönlichkeiten zu machen- irgendwie werden sie am ende immer zu verletzlichen, zurückhaltenden grauen Mäuschen xD
Oh und kranke, sadistische Charaktere sind bei mir immer ein Muss... Meistens sind es die Bösewichte, aber es können auch manchmal die Hauptcharas sein.
Und die männlichen Charas, auf die ich mein Hauptaugenmerk lege, sind meistens blond (bzw haben blond gefärbte Haare xD). Das muss einfach sein, ist mein persönlicher Geschmack :D
so kriegt man beim Lesen meiner Geschichten ziemlich schnell heraus, wer noch wichtig wird und wer in der Versenkung verschwindet xD
Ich glaube ich hab aber mehrere solche Macken- die Liste könnte man wohl endlos fortsetzen aber mehr fällt mir gerade nicht ein :)
Fly me to the moon
And let me play among the stars
Let me see what spring is
Like on Jupiter and Mars
In other words hold my hand
In other words darling, kiss me
Beiträge: 1864
Rang: Ultrahardcoreblogger
Schreibwerkstättler
•  
Beitrag #120, verfasst am 14.02.2012 - 18:31
Ich beschreibe gerne in den Jahreszeitenwechsel und viele Dinge geschehen bei mir im Regen.
Wetter und Natur spielt bei mir sowieso oft eine Rolle. Ich beschreibe nicht ellenlang, aber ich finde man kann damit oft gut eine Stimmung beschreibern under unterstreichen.

Sehr oft mögen meine Figuren auch Kunst, Psychologie oder Wissenschaft.

Ich schone meine Figuren eigentlich nie...

Oft spielt der Vater der Hauptfigur eine besondere Rolle.

Das Verlieben geschieht eigentlich nie besonders schnell, oder typisch.

Ich beschreibe gern auch mal ekelhafte Dinge.

Ich versuche keine Person so zu beschreiben, dass man sie hassen muss. Es gibt auch sehr selten einen "Bösewicht".

Das Thema Freundschaft dreht sich kaum um den Spaß den man dabei hat. Eher um Trost, Zusammenhalt und tiefe Zuneigung.
When I became the sun
I shone life into the man's hearts

(S.o.a.D)
Beiträge: 197
Rang: Zeitungskonsument
•  
Beitrag #121, verfasst am 18.02.2012 - 22:38
Ich schweife öfters vom Thema ab, obwohl ich die Nebensächlichkeiten eigentlich ganz schön finde und auch häufiger in meinen Texten vorkommen.

Der dramatisch, romantische Typ bin ich nicht und mir ist aufgefallen, dass ich ungern Küsse beschreibe. Eher prägen meine Texte humoristisch, frische Dialoge und ein wenig Schlichtheit.

Die Charaktere sind verschieden, jeder hat Probleme und es kommen niemals Blondinen vor.
Präsens ist immer angesagt :)
Beiträge: 283
Rang: Kreuzworträtsler
•  
Beitrag #122, verfasst am 24.02.2012 - 11:13
Ich gebs zu, ich habe einen schweren Hang zu Dramanzen...... .
Ich liebe einfach traurige Liebesgeschichten und komme da einfach nicht von weg.
Und ständig geht es um  einen bekannten OC-Bösewicht...... Von solchen Geschichten verstauben etwa 20 in den Untiefen meines PC´s.
I´m here to stay, but I´m even the stranger
 
> Nutzungsbedingungen <   > Datenschutz <   > Impressum <          v3.5-6987