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Beitrag #26, verfasst am 17.02.2009 - 14:54
Die Idee für eine Story ist mir wirklich im Traum gekommen. Die anderen nicht.
Wirklich geträumt hab ich, seitdem ich hier schreibe, insgesamt zweimal von einer meiner Geschichten. Da hab ich geträumt, ich müsste Nachtschicht in einer Firma machen (für 100 Euro im Monat...schon Alptraum genug) und eins meiner unheimlichen Wesen lief da rum und hat mich verfolgt....
zuojenn
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Beitrag #27, verfasst am 17.02.2009 - 15:03
Deira schrieb:
Die Idee für eine Story ist mir wirklich im Traum gekommen. Die anderen nicht.
Wirklich geträumt hab ich, seitdem ich hier schreibe, insgesamt zweimal von einer meiner Geschichten. Da hab ich geträumt, ich müsste Nachtschicht in einer Firma machen (für 100 Euro im Monat...schon Alptraum genug) und eins meiner unheimlichen Wesen lief da rum und hat mich verfolgt....


Ups! Alpträume von der eigenen Geschichte ... uahhahaha.
Ich hab mal von der Liebesszene in meiner Dämon-Geschichte geträumt. Ich war sogar involviert. Jetzt könnte man gemein behaupten, ich wäre scharf auf meinen eigenen Dämon ... aber ich WAR in meinem Traum der Dämon ... *grübel*
shannaenray
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Beitrag #28, verfasst am 19.02.2009 - 20:23
Bei mir hilft bei sowas nur Eines: Wenn ich grade im Fluss bin, dann schreibe ich so lange bis ich an einen Punkt komme, wo der nächste Schritt anfängt und die Szene im Kasten ist. Manchmal kommt es sogar vor, dass ich mitten in der Nacht aufstehe und schreibe, weil ich im traum die Lösung gefunden habe. mein freund schimpft dann immer mit mir
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Beitrag #29, verfasst am 20.02.2009 - 01:55
Das kenne ich nur zugut. Dann nehme ich mir meistens einen Block und schreibe es auf.
Obwohl ich oft genug daran denke wie es bei meinen Geschichten weitergeht und dann schlafe ich einfach dabei ein. So gesehen ist es bei mir einerseits eine Einschlafhilfe, andererseits kann es mich auch lange wachhalten. ^^

Wenn ich nicht einschlafen kann, lese ich meistens etwas. Früher habe ich immer meine Rechnungswesenaufgaben erledigt. das ist das Langweiligste was es gibt. Darüber schläft man sicher ein. ^^ Das hat sich aber mit dem Schulabschluss erledigt.

Eigentlich habe ich nur einmal von einer Geschichte geträumt die ich auch umgesetzt habe. Das ging allerdings auch nur weil ich am Morgen noch alles wusste, was seltsam ist bei mir. An meine Träume erinner ich mich sonst nur schmenhaft.
Story-Operator
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Beitrag #30, verfasst am 20.02.2009 - 02:16
Ideen, die mir kurz vor dem einschlafen kommen, sind am schlimmsten. Einfach weil ich weiß, dass sie zu 90 % verloren gehen werden.
Denn ich darf auf gar keinen Fall anfangen zu schreiben. Das wirkt besser als vier Tassen Kaffe. Es bleibt erstens nicht dabei die Idee aus meinem Kopf sozusagen heraus zu schreiben.Dann fallen mir noch zehn Dinge mehr ein, die ich niederschreiben muss.  Doch diese Aktion puscht mich so auf, dass ich danach gar nicht mehr schlafen kann und komischer weise noch mehr über die Idee nachdenke.
Schreibe ich sie nicht auf, fange ich irgendwann auch sie als Einschlafhilfe zu benutzen und träume / dämmere übers grübeln langsam weg.
Leider ist sie dann, wie gesagt, am nächsten Morgen meistens weg.
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shannaenray
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Beitrag #31, verfasst am 20.02.2009 - 22:43
Es gibt da einen kleinen Trick, ich arbeite viel mit Musik, dass funktioniert so ähnlich wie ein Passwort. Habe ich keine Musik zum Besispiel da aus irgendwelchen Gründen, wie auch immer. Dann merke ich mir dass an Assoziationswörtern kombiniert mit einem gegenstand. Buch, Glas etc
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Beitrag #32, verfasst am 21.02.2009 - 11:40
Nebelmond schrieb:
Das mit den Träumen kenne ich auch gut. Manchmal habe ich schon im Traum konplett neue Geschichten entworfen. Mein bisher bester und ausgefallenster Traum war ein kompletter Fantasy-Roman, mit 1A-Handlung, Prolog und Epilog, ausgefeilten Dialogen etc. Das Problem war nur: Wir wissen ja alle, dass man nur sehr kurz träumt, so lange es einem auch vorkommt. Die Folge war, ich habe so "schnell" geträumt, dass ich am Morgen, drei Sekunden nach dem Aufwachen, schon wieder die Hälfte vergessen hatte. -.-
So etwas könnte mir echt öfter passieren. Geht euch das manchmal auch so? Dass ihr euch eure eigenen Romane zusammenträumt?

Aber hallo! Die meisten meiner Story-Ideen basieren auf einem Traum.
Elfen müssen nie aufs Klo!
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Beitrag #33, verfasst am 22.02.2009 - 21:47
xD
Ich kenn das nur vom zeichnen^^ Da hat man auf einmal ein richtig schönes Bild vor Augen und am nächsten tag....alles wieder weg
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Beitrag #34, verfasst am 30.07.2009 - 13:07
oh ja das kenne ich nur zuu gut. man will eigentlcih weiter schreiben, weil man weiß, moregn sind die ideen weg, und man muss doch, weil man morgens früh raus muss... schrecklich.
ich mache eig nix dagegen. ich denke in meinem Kopf alles ruhig durch, egal wie lange es dauert. udn irgendwann schlafe ich ein. naja ist nicht DIe Lösung aber bei mir klappt dann ahlt einfach nix.
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Beitrag #35, verfasst am 30.07.2009 - 17:20
Ich ignorier sowas meistens. Weil ich weiß, dass wenn ich wieder aufsteh und weiterschreibe, wirds noch später und ich bin dann vernünftig genug es zu lassen und dann riskiere ich eben, dass ich meine Idee wieder vergesse. Aber damit muss ich leben. Ich denk dann an was anderes und dann klappt das normalerweise auch.
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Beitrag #36, verfasst am 01.08.2009 - 17:20
Wenn ich im Bett lieg und mir eine Story, die ich bis eben geschrieben habe, nicht aus dem Kopf geht, dann spiel ich in Gedanken die nächsten Szenen durch. Teilweise kommt es dann durchaus vor, dass ich im Bett die Sätze der Charaktere vor mich hin flüstere. Ob das noch normal ist? Ich bin ein Freak^^
Ich träume zwar viel, auch von meinen eigenen Stories, aber das, was dann bei rauskommt, ist meistens sooo abgespaced, dass das keiner lesen will*gg*
Im Bett kommen mir auch die meisten Ideen, und die bleiben dann meist auch in meinem Kopf drin ;)
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Beitrag #37, verfasst am 01.08.2009 - 20:45
ich hab gestern von der Titanic geträumt, was ich in meine geschichte einbauen wollte... schlimm.
Aber wenn ich im Bett noch neue Einfälle habe liegen für solche Fälle immer ein Notizbuch und ein Stift daneben damit ich das aufschreiben kann.
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Beitrag #38, verfasst am 29.08.2009 - 03:42
hmm, Einschlafprobleme wegen Ideen habe ich eigentlich weniger. Mir kommen zwar wie einigen hier gute Ideen auch im "Bett" - und diese laufen meistens wie ein Film vor dem inneren Auge ab, aber in der Regel schaffe ich es nicht, die Idee komplett durch zu "spielen" den irgendwann drifte ich in's Reich der Träume ab :-)
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Beitrag #39, verfasst am 01.09.2009 - 23:11
wenn ich den Kopf voller Geschichten habe hilft gar nix. Außer aufschreiben. Sonst komme ich nie zur Ruhe
Schreiben ist einfach. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.
Klesst
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Beitrag #40, verfasst am 03.09.2009 - 21:14
Kurz vor dem Einschlafen über eine Geschichte nachzudenken, befördert mich unweigerlich ins Reich der Träume. Demzufolge habe ich nie Einschlafprobleme. Ob das allerdings daran liegt, dass der Plot zu langweilig ist, vermag ich nicht zu sagen ...
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Beitrag #41, verfasst am 08.09.2009 - 17:02
Meistens helfen mir diese Geschichten gut beim Einschlafen - es sei denn, sie werden zu "aufdringlich".
Das war mal in der 2. Klasse so (gott, wie viel jahre ist das denn schon her?!): Da war irgendsoeine Geschichte, die in meinem Kopf rumstpukte und ich konnte nicht einschlafen. Nur so viel: Meine Eltern habe ich die ganze nacht wachgehalten (also wirklich bis 6 Uhr morgens! (weil ich die ganze Zeit gejammert hatte...)).Irgendwann war ich eingeschlafen. Um ca. 10 Uhr morgens weckt mich meine Mutter und meint: Jetzt musst du aber in die Schule. (Sehr schlau, nciht?!) Eine Entschuldigung hat sie nicht geschrieben, sondern hat mich in die Schule geschleppt und meiner Lehrerin erklärt: "Sie hat zu wenig geschlafen. Deswegen ist sie zu spät."
Mega unlogisch, und außerdem total peinlich.
Seitdem höre ich abends oft Hörbücher, damit so etwas nie wieder passiert.
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Beitrag #42, verfasst am 10.09.2009 - 13:50
Ich hatte nur einmal wirklich Einschlafprobleme ich hab mich die ganze Zeit hin und her gewälzt und kein Auge zubekommen. Dann bin ich zwei Stunden eingeschlafen und einfach so wieder aufgewacht. Da ich dann wirklich nicht mehr schlafen konnte bin ich aufgestanden und habe die Szene in mein Tagebuch geschrieben die mir im Kopf rumgespuckt ist ...
Ich hab sie in meinen (14 - seitigen ^^) Aufsatz eingebaut und eine Freundin von mir die auch schreibt fand es klänge als hätte ich die Szene aus einem großen literarischen Werk zitiert ^^. Das dachte dann auch meine Lehrerin - also das ich das zitiert hätte (eher unangenehm).
Also wie man sieht sind Einschlafprobleme garnicht so schlecht - wenn der Vollmond gerade aufgeht kommen einem manchmal die besten Ideen! ^^
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Beitrag #43, verfasst am 11.09.2009 - 02:21
hmm, als problem sehe ich das eigentlich nichtmal, ich mache das gerne, vor dem einschlafen lange und ausgiebig über meinen szenen und plots zu brüten. ich liege dann im bett und lasse ein kino vor meinem inneren auge ablaufen, da kommen mir auch die besten ideen. dass ich dabei nicht einschlafe ist mehr so ein nebeneffekt. xD
es ist mir egal, wenn ich den tag danach müde bin, weil ich zwei stunden länger wach war, ich kann ja nächstes mal früher ins bett gehen oder einen mittagsschlaf machen. hauptsache der plot ist gut (da spricht der künstler in mir xD).

nee, also ich finde den zustand sogar sehr angenehm und inspirierend. ^^
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Beitrag #44, verfasst am 11.09.2009 - 14:09
Ich hab letzte Nacht bis halb vier wach gelegen, weil mir so viele Sachen durch den Kopf gegangen, sind, doch immer, wenn ich was notieren wollte (eine bestimmte Satzwendung, eine Szenenidee,..) - leere und Müdigkeit... wieder Licht aus und hingelegt - Ratter Ratter Ratter... -.-

ich bin so müüüüüde... *gähn*
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Beitrag #45, verfasst am 21.02.2010 - 03:04
Ständig. Statt zu schlafen, werden im Bett Plots ausgearbeitet, Dialoge gefeilt, Charaktere präzisiert... Und sich dann wundern, warum man so müde ist, haha.
Es MACHT keinen Sinn, es HAT Sinn.

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Beitrag #46, verfasst am 21.02.2010 - 03:43
Kenne ich.
Permanent.
Und vor allen Dingen von verschiedenen Ideen, so dass man irgendwann ganz wirr im Kopf wird.

Mich haben die letzten Kapitel einer Geschichte so gedrückt, dass ich sie am liebsten in einem Stück runtergeschrieben hätte, weil sie mir einfach keine Ruhe gelassen haben.

Wenn ich die Möglichkeit habe, stehe ich auch schon mal auf, um einfach zu schreiben. Aber wann geht das schon?

Hörbücher haben sich für mich als eine gute Möglichkeit erwiesen, diesen Fluss zu stoppen. Aber das geht denke ich auch nur, weil ich eh sehr schlecht schlafe und dauernd aufwache. Ich nehme an, jemanden, der normalerweise durchschläft, würde das Hörbuch vllt mehr stören als helfen.

Schlimm daran ist eigentlich, dass ich beim "Durchdenken" oder "Durchleben" einzelner Szenen je nach Thema sehr unruhig bin und das stört natürlich meinen Mann... ich bin dann auch schon auf die Couch gezogen.
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Beitrag #47, verfasst am 21.02.2010 - 03:56
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zuletzt bearbeitet am 21.02.2010 - 03:58
Rattentod-Einschlafs-Logik: Wenn ich abends im Bett liege und kalte Füße habe, kann ich nicht einschlafen, und da es mindestens eine Stunde dauert, bis die Füße warm sind, ist jede Nacht viel Zeit für Plotspinnereien. Letztendlich bestehen meine Abendspinnereien oft Teile der Charakterbiographien die es eh nie in die fertige Geschichte schaffen, aber es ist eine Möglichkeit, die Zeit tot zu schlagen. Eigentlich entstanden fast alle meine Charakter-Vorgeschichten während ich mal wieder schlaflos in Göttingen war (Nur bei einem Charakter muss ich mich langsam wirklich mal entscheiden, was Sache ist. argh...).
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Beitrag #48, verfasst am 21.02.2010 - 04:10
Rattentod schrieb:
Rattentod-Einschlafs-Logik......



QUIEK?


Sorry, das musste mal sein. *g*
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Beitrag #49, verfasst am 21.02.2010 - 04:15
Devlish schrieb:
Rattentod schrieb:
Rattentod-Einschlafs-Logik......



QUIEK?


Sorry, das musste mal sein. *g*


QUIEK.

*wedelt mit der Miniatursense und begibt sich auf die Suche nach einem leckeren Stück Käse*

Es lebe der Spam :) Und ja, ich kann auch gerade mal wieder nicht schlafen, quäle den Computer meiner Mutter, jage Plotbunnies und fluche darüber, dass meine und ihre Word-Versionen nicht ohne zusätzliche Installationen kompatibel sind (.doc vs. .docx-Dateiformate) und sie mich vermutlich köpft, wenn ich ohne zu fragen LaTeX auf ihrem Rechner installiere...
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Beitrag #50, verfasst am 21.02.2010 - 04:19
Latex klingt aber eher nach SM, als nach einem Programm! oO

ich muss langsam Schafe zählen gehen... -.-
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