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Beitrag #26, verfasst am 30.08.2008 - 20:44
Warum schreibe ich....
Angefangen hat alles vor 7 Jahren. Damals war ich 11 und tippte mangels Computers auf der alten Schreibmaschine meines Vaters eine Geschichte über eine Herde Pferde, die sich nur Kraft ihres Willens in Einhörner verwandelte. Naiv, oder? Aber gut, ich war 11, mein Gott noch mal.
Ich habe mir dann immer wieder kleine Geschichten ausgedacht und aufgeschrieben, aber erst vor zwei jahren hatte ich den Drang, mehr daraus zu machen und die Trilogie um Hekaon und die drachen (die mir heute auch nicht mehr so gut gefällt) war geboren. Ich bin im Internet über die ein oder andere Fanfiction-Seite gestolpert (anfangs war es herr der Ringe, und ich wusste gar nicht richtig, was Fanfiction ist)
Und dachte mir, hey, versuch das doch auch mal. Und hab eine längere Herr der Ringe FF rausgehauen, de heute schon nicht mehr existiert. Und dann... habe ich den Versuch gemacht, etwas über Harry Potter zu schreiben, das resultat scheint auch recht gut zu sein, sonst würden es nicht so viele anklicken. Eine Erweiterung dieser geschichte war immer geplant, und jetzt ist sie in Arbeit. Die anderen Werke folgten so nach und nach und jetzt hab ih mich total verhaspelt und euch sachen rzählt, die ich euh eigentlich so nicht erzählen wollte....
Aber nun zur Frage.
Mich überfallen Ideen, seihs unter der Dusche, im Bett oder beim Ausräumen er Spülmaschine. und wenn ich das nicht aufschreibe, dann habe ich es vergessen. Mittlerweile platzt mir der Kopf vor lauter Ideen, die noch umgesetzt werden wollen, und das möglichst schnell.
Ich habe noch gut 5 oder 6 Geschichten auf meiner Liste, die umgesetzt und dann hier landen wollen....
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Beitrag #27, verfasst am 30.08.2008 - 20:50
Ich persönlich schreibe zur 'Müllverwertung'. Es ist beinahe wie träumen. All die Informationen, Gedanken, Gefühle und Erlebnisse der letzten Jahre fließen in meine Geschichten ein. Zudem hilft das Schreiben auch oft aus bestimmten 'negativen' Gefühlszuständen herauszukommen und sogar davon zu profitieren.
Und zuletzt: Übung macht den Meister. Wer viel schreibt, wird mit der Zeit auch besser. Und es ist immer schön etwas gut zu können.
In my world everyone is a pony, and they all eat rainbows, and poop butterflies.
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Beitrag #28, verfasst am 30.08.2008 - 20:51
Hallo zusammen,

eine Autorin (ich weiß nicht mehr, wer es war! *duck*) hat mal gesagt, dass Schreiben die beste Therapie ist, die es gibt und ich finde, damit hat sie total Recht.
Wenn mir langweilig ist, schreibe ich Geschichten von Personen, die das erleben, was ich auch gerne erleben würde, wenn ich traurig/frustiert/enttäuscht bin, kann ich mich in "die andere Welt" flüchten.
Es tut unheimlich gut zu schreiben! Man kann seine ganze Wut austoben, ohne dass es jemanden stört. Auch sonst schreibe ich sehr gerne; wenn ich gerade zu viele Gedanken hab (hört sich komisch an, aber mir passiert es manchmal, dass ich über 1000 Dinge gleichzeitig nachdenke und nicht damit klarkomme  ), wenn ich Angst habe, wenn mir gerade eine Idee kommt, wenn ... eigentlich in fast jeder Situtation. Schreiben ist für mich eine "Zufluchtsstätte".

Mein Problem ist nur, dass diese Geschichten, die ich in solchen Situationen schreiben, zu privat sind, um sie anderen zu zeigen.

Dass, was ich hier produziere, ist mehr, weil ich Autorin werden möchte und total schlecht unter Zeitdruck arbeiten kann. Und wenn niemand meine Geschichten liest, habe ich meist auch keine Motivation um sie fertig zu schreiben.
Deshalb versuche ich hier, endlich mal meine Storys fertig zu schreiben... Was aber den Nebeneffekt hat, dass ich mich dazu zwinge, es mir weniger Spaß macht - und mir irgendwie auch viel weniger Ideen kommen, als wenn ich so "für mich" schreibe.

Na ja...

LG, Hanna
Der Kopf ist rund
damit die Gedanken
die Richtung ändern können.
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Beitrag #29, verfasst am 30.08.2008 - 20:52
Also, angefangen zu schreiben habe ich vor 8 Jahren, nach der Scheidung meiner Eltern. War ne Art Therapie für mich und ich habe bemerkt, dass mir das sehr gut hilft mit Problemen fertig zu werden.

Es ist nicht so, dass ich jetzt alle meine Erlebnisse direkt in eine Story verpacke, aber meine Figuren müssen oft mit ähnlichen Gefühlen wie ich kämpfen und sozusagen zu schreiben wie andere mit diesem Problem/Gefühl umgehen und versuchen etwas zu verändern hilft mir manchmal. Deshalb habe ich angefangen zu schreiben und mittlerweile kann ich einfach nicht mehr aufhören, weil ich dann das Gefühl habe als würde mir etwas fehlen.
Wenn ich mal einen Tag kein Wort schreibe werde ich unruhig und regelrecht agressiv. (Klingt als sei ich abhängig. -_-)
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Beitrag #30, verfasst am 30.08.2008 - 21:57
Ich schreibe um meinen Tag zu verarbeiten und weil es mir Spaß macht.
Wenn mir etwas auf der Seele lastet, schreibe ich das aus Sicht meiner Hauptperson auf!

Ich liebe es zu schreiben, weil man da anderen in veränderter Form mitteilen kann, wie es einem geht und was man fühlt!
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Beitrag #31, verfasst am 30.08.2008 - 23:46
Wenn ich eine Idee zu einer neuen Geschichte oder einem neuen Kapitel habe, die mir in meinen Gedanken herumgeistert, dann denke ich die ganze Zeit nur daran. Sobald ich die Idee zu Word oder gegenfalls auch auf Papier gebracht habe, kann ich erst wieder einen klaren Kopf fassen.
Es ist einfach so schön sich eine eigene Handlung, eigene Charaktere und alles was dazu gehört zu erschaffen. Und wenn die Geschichte angefangen hat und allmählich eine Form annimmt, kann man auch sagen, ohne sie schon fertig geschrieben zu haben, dass man stolz auf das Werk ist.
Ich muss einfach schreiben und kann einfach nicht anders. Wenn ich einmal für einige Wochen nicht schreiben könnte, würde mir etwas Wichtiges fehlen.
Sad Angel
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Beitrag #32, verfasst am 31.08.2008 - 11:27
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zuletzt bearbeitet am 31.08.2008 - 11:29
Hm... um das für mich zu erklären müsste ich ein bisschen weiter ausholen.

Meine erste "Geschichte" außerhalb der Schule, hab ich einfach nur so geschrieben, bis heute weiß ich nicht mehr warum überhaupt. Vielleicht weil ich in der Schule nie feritg geworden bin weil meine Geschichten immer zu lange gedauert haben, aber das schweift zu sehr ab.
Doch schon noch der ersten Seite ist mir klar geworden dass ich ziemlichen Schrott gschrieben hatte und hab aufgehört daran zu tippen. doch nach ein paar Tagen ist sie mir wieder unter die Augen gekommen und dann hat ich der Wille gepackt das ich sie verbessern möchte. Sie zu etwas machen was die Leute gerne lesen und nicht gleich nach den ersten paar Zeilen in den Papierkorb schmeißen.
Also machte ich mich daran zu schreiben und zu schreiben bis ich endlich nach eine Kurzgeschichte verfasst hatte die ich gleungen fand.
Danach habe ich festgestellt dass ich nicht mehr aufhören wollte zu schreiben. Es war in mein Leben gefallen und ließ sich nicht mehr vertreiben.
War es damals purer Ehrgeiz, hatte ich jetzt Lust zu schreiben, wollte meinen Gedanken und Gefühlen freien Lauf lassen. Damit hat das ganze mehr oder weniger angefangen.

Allerdings hat das Schreiben heute noch einen anderen Grund für mich. In den Geschichten kann ich die Ding so stellen wie ich sie haben möchte. Neue Welten zu erschaffen, sie ändern und Personen, Wesen und Geschehnise erfinden und sie leiten ist für mich wichtig. Über etwas die Kontrolle haben und selbst bestimmen können wie die Dinge sich entwickeln
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Beitrag #33, verfasst am 31.08.2008 - 11:35
Weil es mir Spaß macht und mir eine Möglichkeit bietet mich stundenweise von der Realität zu lösen. Weil ich ich es liebe durchtriebene Charaktere zu schreiben, diese intregieren zu lassen und ein wenig Drama zu fördern.
Weil ich so viele Ideen habe, verrückte Ideen, die ich nur so aus dem Kopf bekomme.
Und weil es ein paar Menschen gibt, die ich mit meinen verrückten Ideen anstecken und sie dafür begeistern kann.
Es gibt unzählige Gründe warum ich schreibe, allen voran, dass ich das Schreiben einfach liebe.
120 Kurzgeschichten aus dem Bee-Verse, in dem das Abstrakte normal ist, das Unmögliche zum Alltag gehört und ein geringfügig seniler Schöpfer stets neue glorreiche Ideen verwirklicht, die seine unbezahlten Untergebenen in den Wahnsinn treiben.
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Beitrag #34, verfasst am 31.08.2008 - 11:43
Zunächst mal hilft mir das Schreiben, gewisse Dinge zu verarbeiten. Ich schreibe einfach sehr gerne und warum sollte ich dann meine Werke nicht auch veröffentlichen?^^
Denn die Reviews, die man hier bekommt, motivieren einen gleich noch mehr weiterzuschreiben.

An manchen Storys hänge ich dann richtig und will die auch unbedingt beenden. Bei anderen ist das gar nicht so und wenn ich dann keine Reviews bekomme, leg ich die Storys erst mal auf Eis. Aber na ja - die Storys, an denen man selbst hängt, sind ja dann wohl auch automatisch die besten.^^
Oh Verstand, steh' mir bei, wenn du noch kannst.
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Beitrag #35, verfasst am 31.08.2008 - 12:28
Tja... warum schreibe ich...

Da muss ich Lelis wohl zustimmen. Ich schreibe, weil es mir Spaß macht und weil ich wissen will, wie die Charaktäre sich in den Ideen, die ich nach und nach habe. Einen völlig durchdachten Plot habe ich selten, dazu habe ich nämlich zwischendurch zu verquere Ideen.
Ich weiß meist einen Teil der Handlung und schaue, wie ich dann zur nächsten komme. Auch nicht unbedingt professionell, aber ich komme voran.

Angefangen hatte ich mal mit ... man könnte es "Fanfiktion" zu Karl-May-Büchern nennen. Die Story ist glaub ich nach 12 Word-Seiten eingepennt... was soll's... danach habe ich eine 60-seitige englische Story geschrieben und kurz nach dem Abi eine ~500-seitige, ebenfalls englische Story geschrieben. Dann kamen einige Songtexte, in denen ich am besten meine Gefühle ausdrücken kann (die sollte Yoshiki-sama lieber nie lesen, die sind seinen teils sowas von ähnlich *murmel*)
Heute schreibe ich am liebsten noch immer Ownfic, manchmal Fanfic, aber da ich die Leute IC halten will, finde ich das ziemlich schwer und oft auch zeitaufwendig.
Schade finde ich immer, wenn die Leute sich kein Stück über die Leute, über die sie schreiben, informieren. Familienmitglieder oder -fehden (auch bei Stars nicht immer nicht vorhanden) werden komplett ignoriert. Schade...

Nun ja, bevor ich weiter abschweife:
Fröhliches Lesen und Schreiben ^^
Chibi!Bs mow bushes and want flamingos who grow out of bushes!

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Beitrag #36, verfasst am 31.08.2008 - 13:42
bin ich froh, das ich nicht das erlebe, was meine charas erleben, im fall von harry wäre ich dann jetzt tot^^. nein scherz beiseite. Ich muss schreiben, ich kann gar nicht anders. Und in letzter Zeit bin ich überrascht, wie gut das geht. Heute und gestern habe ich wahrcheinlich über 5000 wörter runtergerattert, in meine word gehackt und gehofft das das hier jemand liest, aber nein..... okay lesenvielleicht, aber nichts dazu zu agen... aber ich meckere an falscher Stelle, ich weiß, also nicht hauen.
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Beitrag #37, verfasst am 31.08.2008 - 17:10
*Kicher* Ja... ich bin auch froh, nicht ALLES durch zu haben, was ich meinen armen Charas antue.
Allerdings muss ich sagen – es ist teilweise auch Therapie.
Eine Kurzgeschichte von mir entstand, als ich 17 war und war eine innere Aufarbeitung von Mobbing.
Eine andere ist eine leicht humoristische abhandlung des Autorendaseins, wie ich es tagtäglic wahrnehme... andere ganz einfache, kleine Begebenheiten. Alltag. (meine Kurzgeschichten geben mich am direktesten wieder) – in längeren Geschichten, vor allem FFs kann ich anderes rauslassen. Ich erinnere mich, wie ich mein persönliches Liebesdrama an ein paar Charas ausgelassen hab – allerdings hab ich das erst gemerkt, nachdem ich alle 46 Kapitel fertig hatte. Das Hauptbeziehungsdreieck hatte doch arge Ähnlichkeit mit meinem Privatleben...

Wie schon an anderer Stelle gesagt, es ist wohl eine Art Therapie. Resteverwertung.
Unbewusst jedenfalls.

Bewusst...
Ich liebe es.
Ich kann es.
Ich brauche es.
Ergo mach ich es.
Halte immer die augen offen - ehe man sie dir eines Tage noch aussticht.
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Beitrag #38, verfasst am 31.08.2008 - 17:17
Warum schreibe ich? Diesen Beitrag hatte ich versehentlich schon mal bei "Wie schreibe ich?" veröffentlicht, falls er jemandem bekannt vorkommt.
Eine wirklich interessante Frage, im Grunde genommen einfach zu beantworten.

Ich hatte schon immer eine ziemliche überbrodelnde Fantasie, mochte es tatsächlich, Aufsätze in der Schule zu schreiben und es gefällt mir, mir Geschichten auszudenken. Übrigens sehr zum Leidwesen meiner Eltern, die damit so gar nichts anfangen können.

Kein Funke Fantasie auf der einen Seite, seufz., Auf der anderen Seite mein Vater, der sich früher Geschichten ausgedacht hat in denen es von Prinzen, Drachen, Meerjungfrauen usw. nur so wimmelte. Die hat er mir dann erzählt und im Nachhinein denke ich, die hätte man mal aufschreiben können.

Hab früher bereits für mich oder meine Freundinnen geschrieben und wollte eigentlich auch einen Beruf in der Richtung ergreifen.
Journalismus hätte mich beispielsweise interessiert, ist dann alles ein wenig anders gekommen, da ich unter anderem auch kein Abitur gemacht hatte und man mir damals sagte, das bräuchte man.

Nun ja, nun ist es ein schönes Hobby, das mir sehr viel Spaß macht.
Und diese Seite hier bietet eine gute Möglichkeit, die Geschichten auch einem größeren Publikum zu zeigen und zu hoffen, dass der ein oder andere es vielleicht ganz gerne liest und sich einigermaßen unterhalten fühlt.

Wenn ich jetzt zum Größenwahn neigen würde, würde ich sagen: Die Geschichten, die ich im Buchladen nicht finde, schreibe ich mir selbst.....
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Beitrag #39, verfasst am 31.08.2008 - 19:43
warum ist einer jude und lebt seinen glaubemn? warum ein anderer christ? der nächste moslem?
im grunde ists das gleiche mit den schreiben - auch wenn das eine mit dem anderen nichts zu tun zu haben scheint. man kann nicht ohne. es ist eine lebenshaltung.
"In der Angst versinkt das umweltlich Zuhandene, überhaupt das innerweltlich Seiende. Die „Welt“ vermag nichts mehr zu bieten, ebensowenig das Mitdasein Anderer." (Martin Heidegger)
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Beitrag #40, verfasst am 01.09.2008 - 00:20
Angefange zu schreiben habe ich gemeinsam mit meiner besten Freundin nach dem Lesen einer grässlichen Mary-Sue-Story. Ich habe nie wieder richtig aufgehört, auch wenn zwischen den einzelnen Geschichten manchmal monatelang nichts geschrieben wurde. In diesen Monaten habe ich aber immer gemerkt, dass mir etwas fehlt. Jawohl, ich bekomme schlechte Laune wenn ich vor einem leeren weißen Papier sitze und keine Wörter kommen möchten... Kurz gesagt: Ich bin süchtig.
Team Jacob! *because Edward sucks*
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Beitrag #41, verfasst am 01.09.2008 - 11:18
Hm.

Zum Herauskotzen, beschönigen und Evaluieren von Erlebtem?

Zum dumme Geschichten erzählen?

Zum Henker, ich weiss es doch auch nicht, aber ich tues halt manchmal...
"Friede! Mir wäre eine Unze knallharter Beweise lieber, als ein Zentner Eurer Weißen Ajah-Logik!"  
Kumira Sedai

Geht ein Thorwaler an einer Taverne vorbei.

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Beitrag #42, verfasst am 01.09.2008 - 14:58
Warum schreibe ich?
Wie schon so viele hier sagten: Die Geschichten sind in mir und wollen einfach raus. Geht nicht anders, sonst würde ich platzen!

Früher, als Kind, hab ich im Bett gelegen, und sie mir einfach nur ausgedacht. Heute gibts PCs - also schreibe ich sie nieder. Und seit es Internet gibt (jaaaaaa.... ich bin so alt, ich erinnere mich noch an Zeiten, da hatten wir nicht mal Telefon *g* ), veröffentliche ich sie auch.
Elfen müssen nie aufs Klo!
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Beitrag #43, verfasst am 01.09.2008 - 17:01
Ich denke nicht, dass man sich vom schreiben etwas versprechen kann. Groß rauskommen wird man eh nicht.
Ich persöhnlich schreibe, weil es mein riesiges Hobby ist, weil ich großen Spaß am Charakter-desing habe und weil ich mich dadurch kreativ austoben kann (malen liegt mir nicht^^).
Aber ehrlich gesagt, bemitleide ich diejenigen ein wenig, die damit große Karriere machen wollen....cool wäre es natürlich schon, aber ich würde nicht zusehr darauf bauen.
Wie gesagt, für mich ist es mein liebstes Hobby.

Kiwi-chan
Ihr aber seht und sagt: Warum?
Aber ich träume und sage: Warum nicht?
(G.B Shaw)
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Beitrag #44, verfasst am 01.09.2008 - 21:17
joah es ist eben mein Hobby, wie Kiwi vorher gesagt hatte, ich kann auch nicht malen ;-)

Es ist meine 'Therapie', mein Tagebuch, so in der Art.

Ich schreibe das, was in meinem Kopf vorgeht, ob es ganze Geschichten am Ende sind stellt sich erst später raus.

Alles was ich schreibe hat irgendwie ein bisschen von mir drin, was ich erlebt habe oder hoffe erleben zu dürfen.

Es ist sozusagen mein 'Ventil', die Luft abzulassen, halbwegs verständlich?!
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Beitrag #45, verfasst am 01.09.2008 - 21:38
Für mich ist es ebenfalls ein Ersatz fürs Malen. Eine Möglichkeit, die Bilder in meinem Kopf zu Papier zu bringen.
Bee
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Beitrag #46, verfasst am 01.09.2008 - 22:59
Ohje...
Warum schreibe ich?
Angefangen hat das alles schon in der zweiten Klasse. Zusamen mit meiner besten Freundin habe ich schon damals kleine Geschichten geschrieben - nie länger als eine halbe Seite - und unsere Lehrerin hat das mitbekommen. Dann mussten wir die Geschichten natürlich vor der Klasse vorlesen^^
Ich bin eine, die sich immer viel zu viele Gedanken macht. So liege ich oft Abends wach und denke mir die verrücktesten Szenen aus. Was wäre passiert, wenn ich heute mittag anderst reagiert hätte? Irgendwann hab ich das auch auf andere Personen übertragen... bis schießlich auf Harry Potter^^
Ich brauche das schreiben einfach irgendwie, auch wenn ich öfters nicht die Gedult habe, eine angefangene FF fertig zu schreiben. Aber jede FF erzählt ein Teil von mir... Jeder Chara ähnelt mir, erzählt etwas von mir. Irgendwie verarbeite ich so einige Sachen.
Und es macht halt einfach Spaß^^
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Beitrag #47, verfasst am 02.09.2008 - 11:14
Für mich ist es ein inneres Bedürfnis, das ich ausleben muss, welches jedoch sehr..unberechenbar ist. Die richtige Stimmung, die richtige "Wachheit" muss da sein, damit ich mich dransetze. Meine Geschichten entstehen spontan, aus einem Bild, welches ich plötzlich im Kopf habe. Manchmal schreibe ich monatelang, dann wieder monatelang nicht, je nachdem. Aber das Grundbedürfnis ist da.
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Beitrag #48, verfasst am 02.09.2008 - 13:27
Warum schreibe ich? Tja, das ist wirklich ne gute Frage. Ich glaub da muss ich etwas weiter ausholen.

Angefangen hat das alles damit, dass ich Einzelkind bin. Das hört sich vielleicht unlogisch an, aber egal. Ich habe und hatte nie Geschwister, musste mich also oft alleine beschäftigen. Man nehme also ein kleines Mädchen mit zu viel Fantasie, einen ganzen BERG Playmobil-Kram und stecke alles zusammen in ein Zimmer. Ich saß stundenlang aufm Boden und hab gespielt und mir dazu natürlich Geschichten ausgedacht. Als ich Lesen und Schreiben lernte, hab ich alle Bücher gelesen, die ich in die Hände bekam, und mit 11 meine erste eigene Geschichte geschrieben. Allerdings war die nur eine Seite lang und nicht wirklich gut. Heute lach ich drüber *grins*.
Dann hab ich ein paar Jahre Pause gemacht und bin schließlich mit 13 über ein Forum im Internet gestolpert, wo es Fanfiktions nahezu regnete. Das fand ich toll, weil ich nie zuvor von Fanfiktions gehört hatte und mir die Ideen gefielen. Tja, und irgendwann hab ich im Konfirmationsunterricht aus Langeweile mit dem Schreiben angefangen.
Das ist über 3 Jahre her und seitdem hab ich nicht mehr damit aufgehört, auch wenn sich das Fandom inzwischen ziemlich geändert hat. *lach*

Die Frage ist nicht, warum ich schreibe, sondern warum ich nicht damit aufhöre, und die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Wenn ich aufhören würde zu schreiben, würde mir der Kopf platzen. Ich hab allein zu Dr. House 26 Storys und zwei Übersetzungen auf dem Computer und sobald ich versuche zu schlafen, oder im Bus sitze, oder im Auto, oder in der Schule, oder sonst irgendwas mache, hab ich wieder eine bestimmte Szene vor Augen, oder krieg neue Ideen, und dann muss ich sie einfach aufschreiben. Wenn nicht, lieg ich die ganze Nacht wach und krieg kein Auge zu. *seuftz* Ich hab Ideen im Kopf, die sind eineinhalb Jahre alt und noch nicht aufgeschrieben und dann kommen noch ständig neue Ideen dazu, die mich einfach überfallen, wenn ich Musik höre oder sonstwas mache, und wenn ich die nicht alle aufschreibe, explodiert mir bestimmt der Schädel. Ich hab IMMER was zu schreiben dabei, und sei es nur ein Füller und ein Notizbuch oder ein ganzer Block, aber ohne Stift und Papier geh ich grundsätzlich nicht aus dem Haus, weil mir immer dann die besten Ideen kommen, wenn ich nichts zu Schreiben da hab.

lg, Isi =)
Wer eine Fremdsprache lernt, zieht den Hut vor einer anderen Nation.
"Read less. More TV!" - Dr. House
Bekennende Rechtschreib-Verfechterin. BITTE erfindet keine eigene Sprache - schreibt Deutsch!!!
maxwellgirl
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Beitrag #49, verfasst am 02.09.2008 - 13:44
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zuletzt bearbeitet am 02.09.2008 - 13:46
Hi,

warum ich schreibe. Gute Frage.
Zunächst war es Spaß und ich wollte wissen ob ich es auch kann. Träumen tat ich viel nur es in Worte zu bringen war mir bis vor 8 Jahren nie in den Sinn gekommen.

Ich stellte dann fest, dass es mir auch Spaß machte zu schrieben und blieb dabei. Just fur Fun.

Ich beging den Fehler, mich selbst unter Druck zu setzen beim Schreiben, was letztendlich dazu führte, dass ich seit über einem Jahr eine Schreibblockade habe.

Also das wieso, weshalb warum ist bei mir ganz klar: Spaß...oder war es zumindest mal^^

maxwellgirl
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Beitrag #50, verfasst am 02.09.2008 - 23:57
hach.. ;) also das ist wirklich eine frage , auf die die antwort mehrere seiten betragen könnte.
hm also warum schreibe ich. also angefangen hatte es ja damit das ich schon in frühester kindheit ein ziemlicher bücherfreak war ;) (und so alt bin ich noch gar nicht 0.o) jedenfalls hab ich unmengen an büchern verschlungen, von denen mir einige schlichtweg nicht gefielen. woraufhin ich sie mir irgendwie so geschrieben hab, wie ich sie denn gerne hätte :) irgendwann fing ich dann an eigene geschichten zu verfassen. seitdem bin ich dabei. entweder lasse ich meiner fantasie freien lauf (was mir manchmal wirklich gut tut, da man dadurch mal aus dem öden alltag rauskommt) oder verarbeite eigene Erfahrungen mit in den Storys (was wirklich befreiend wirken kann). Geschichten veröffentliche ich erst seit kurzem. warum ? vielleicht einfach um mal meine gedanken mit anderen zu teilen oder mich einfach nur zu freuen das es anderen gefällt. im moment lese ich auch wesentlich mehr Storys von den hier vertretenen Autoren. Ich mein, hier gibts eine riesige Vielfalt, man findet immer etwas was einem gefällt. für mich ist das hier schon ein halbes paradies ;) naja wie gesagt ich leb halt teilweise in meiner kleinen lustigen buchstabenwelt ;)

lg Leo
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