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Beitrag #26, verfasst am 23.05.2009 - 20:50
Bei sich selbst klauen - klar!!!

ich führe für das Thema gerne Micheal Ende an:
Bei Momo kommt ein Rabe vor, der aussieht "Als hätter man die Feder kreuz und quer in eine Kartoffel gesteckt"

In "Der (satanarcheolygenialkohöllische)Wunschpunsch" sieht der Rabenkumpel von Max genauso aus. Herr Ende muss von der Federkartoffel begeistert gewesen sein.
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Beitrag #27, verfasst am 24.05.2009 - 01:05
Bestimmte Persönlichkeiten habe ich bereits über mehrere Fandoms und eigenen Geschichten hinweg genutzt , wobei sie immer nur leicht angepasst wurden. Es ist einfach so , dass ich gerne über sie schreibe und sie meiner Meinung nach interessantere Person sind , als z.B. klassische Helden ala Harry Potter. Inzwischen glaube ich sogar , dass ich sie sogar einsetzte , weil ich solche typischen Helden nicht erschaffen kann und/oder will. ( Ich habe sogar mal eine One Piece-Geschichte mit der Absicht begonnen den unerträglichen Ruffy und einige seiner Crewmitglieder zu töten und sie durch akzeptablere Figuren zu ersetzen. Am Ende waren die Neuzugänge allesamt  aus meinen älteren Geschichten übernommen , was allerdings durch die neue Kostalation wieder zu einer Bereicherung für die Geschichte wurde.)
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Beitrag #28, verfasst am 24.05.2009 - 17:40
Ich finde, dass wenn man das Maß beibehält ein toller EInfall gut und gerne in zwei Storys "punkten" kann.
Ein Runningag ist für mich kein klauen im Sinne von wiederholen eines Spruches. Ebenso wenig ein typischer Spruch für eine Person.
Man denke an "Are you a wizard/witch or not?" aus den Harry-Potter-Büchern. (Ron benutzt ihn im ersten Buch bei der Teufellschlinge, Hermine im letzten an der peitschenden Weide)
Knallvergnügt. Hoffnungslos romantisch. Nicht zu stoppen.
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Beitrag #29, verfasst am 19.07.2009 - 16:29
zuojenn schrieb:
Die Frage richtet sich vermutlich an jene, die schon mehrere Geschichten geschrieben haben und soll bitte nicht falsch verstanden werden: Ich meine damit nicht, ob ihr ein und den selben Plott einfach mit unterschiedlichen Figuren durchspielt. Das wäre zwar auch nicht verwerflich, aber sicherlich auf die Dauer sehr unbefriedigend.
Ich meine Kleinigkeiten: Eine ungewöhnliche Metapher oder "Phrase" zum Beschreiben eines Eindrucks. Einen Gag vielleicht oder ein Zitat?


Ein paar Sachen tauchen bei mir tatsächlich in fast jeder Story auf und zwar die Beschreibung von Gesten und Mimiken (?) wie z.B. "Eine feine Röte schießt ihr in die Wangen" oder "Sie streicht sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht"
Solche Kleinigkeiten habe ich immer in meinen Storys drin, ansonsten beschreibe ich vieles ziemlich ausführlich und bekomme immer mal wieder zu hören, dass meine (OT) "...Storys vor Gefühlen nur so platzen..."
Es ist besser für das was, man ist gehasst, als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden.
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Beitrag #30, verfasst am 31.10.2009 - 00:12
Es kommt durchaus vor, das ich eine Phrase oder ein Kommentar öfter nutze. Doch das ist nicht bewusst.
Meistens ist es eben so einprägend, das ich es öfter nutze  Daei habe ich schon vergessen, das ich es schon benutzt habe. Ich habe viele Charaktere, die sich vom Charakter her ähneln, weswegen das durchaus vorkommen kann, das sie dasselbe sagen.
Aber mit Absicht ist das nie.
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Beitrag #31, verfasst am 31.10.2009 - 08:15
Das kann man wohl kaum als "klauen" bezeichnen, sondern eher als Selbstzitat.
Eher könnte man bemängeln, das die Personen genauso reden, wie der Autor. Ich habe auch solche Lieblingsfloskeln, die ich sowohl im realen Leben als auch in Geschichten benutze.
Und andererseits, warum eigentlich nicht?
Abgesehen davon ist es realistisch, das bei Menschen aus einem bestimmten "kulturellen Umfeld" gerne die immer gleichen Sätze fallen.
Was sage ich, wenn jemand zu mir sagt:"Nicht immer"?
MIt großer Wahrscheinlichkeit:"Aber immer öfter!"

(Ich weiß, ich sollte weniger Werbefernsehen gucken!)
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Beitrag #32, verfasst am 02.11.2009 - 17:33
Hin und wieder kriegen die Protagonistinnen einen Namen, der meinem recht ähnlich ist, ab und zu übernehme ich auch meine Familienverhältnisse.
Trotzdem mache ich nicht zu viel, denn ich möchte ja eigentlich eine neue kleine Welt erschaffen, die fern ab vom Alltag ist und die mich nicht zu sehr an mein Leben erinnert...
Häufig ausgesprochener Satz beim Lesen von Badfics: "Aaaargh jetzt ist das Bild in meinem Kopf!!!"
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Beitrag #33, verfasst am 04.11.2009 - 12:02
Dass man bei sich selbst "klaut" bzw in Versuchung gerät, ist m.E. manchmal gar nicht zu vermeiden.
Gerade jemand der gerade anfängt zu schreiben, weiß oft nicht wie er was einsetzen kann.
Man kann sich zwar durch lesen etc viel vorab aneignen, aber das Schreiben an sich setzt doch einiges an Übung vorraus.

Was ich meine ist, dass man sich seinen Fundus an Phrasen und seinen Wortschatz durch lernen erweitert.
Wenn dieser noch nicht so groß ist, passiert es öfter mal, dass man die selben Sprüche oder eine bestimmte Wortwahl öfter trifft, als wenn man schon viel kennt.

Ich persönlich fange z.B. gerade erst an mit großen Projekten.
Da fällt es mir des öfteren auf, dass ich bei neuen Geschichten etwas gleich umschreibe. Wobei ich auch versuche das zu vermeiden & zu korrigieren.

Allerdings finde ich es auch nicht besonders schlimm. Es ist normal. Auch wenn es nicht super gerne gesehen wird.
Damit stimme ich auch ein wenig MrsAnthony zu. Man ist der Autor einer geschichte, und die Floskeln die man benutzt, fließen zum großen Teil auch in die Geschichte ein, denke ich.

lg, Ally
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Beitrag #34, verfasst am 13.11.2009 - 23:15
Ich gebe ganz unumwunden zu, dass ich bereits bei mir selbst "geklaut" habe, allerdings waren das nur Namen, die ich für die eine Geschichte "entwickelt" hatte und dann in der anderen übernommen habe. Warum?
Nun, diese erste Geschichte hat schon einige Jährchen auf dem Buckel und wurde (aus Zeitgründen wenn ich mich recht erinnere) nie zuende geschrieben. Zu lesen ist sie auch nirgendwo mehr. Aber sie war eine meiner ersten "richtigen" Geschichten und die Namen waren wirklich klasse - sowas denke ich mir nämlich nicht einfach so aus, sondern da stecken immer tiefere Gedankengänge und ziemlich viele Überlegungen drin.
Also warum die Namen nicht für eine neue Geschichte verwenden? Meine LEser wird es wohl kaum stören, da sie nur eine der beiden Geschichten kennen ...

Übrigens geht es auch Autoren wie Trudi Canavan so: In "Das Zeitalter der Fünf" trägt ein Charakter (weiß leider nicht mehr genau wer) einen Namen, mit dem sie in "Die Gilde der schwarzen Magier" irgendeinen Gegenstand (oder war's eine Stadt?) betitelt hat.
Das war mir damals aufgefallen, da ich die Bände in ziemlich engem zeitlichen Abstand gelesen habe :-)

Bestimmt Phrasen verwende ich hingegen meist nur in einer Geschichte - und auch dort nur einmal. Dafür habe ich eine wunderbare Zettelsammlung mit Sätzen und Absätzen, die ich von ZEit zu Zeit in meine Geschichten einbaue.
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Beitrag #35, verfasst am 16.11.2009 - 20:59
Die Namen klau ich mir immer selber ^.^
Und eigentlich auch einzelne Handlungsstränge, aber da ich sowieso nur 1/10 von dem aufschreibe dass ich mir ausdenke merkt das keiner....
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Beitrag #36, verfasst am 14.06.2010 - 17:22
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zuletzt bearbeitet am 14.06.2010 - 17:23
Ich muss jetzt leider mal den hier http://img.photobucket.com/albums/v660/asche_zu_asche/thread_necromancer.png spielen, weil ich gerade sowas vorhabe: bei mir selber zu klauen. Und zwar massiv.
Es war nicht beabsichtigt, aber mir ist da so eine geile Idee gekommen, dass es fast nicht anders möglich ist, als sie auch umzusetzen. Praktisch ein Missing Link, den ich benötige, dass die neue Idee überhaupt so richtig in die Gänge kommen kann. Es wäre wirklich schade drum, wenn ich es nicht täte, nur weil es ein paar Dinge gibt, die bereits hier in anderen Geschichten, die ich geschrieben habe, existieren. Jeder, der meine Geschichten liest, wird relativ schnell draufkommen, was ich mit meinem Geplappere meine.

1:1 wäre meine neue Idee nicht von einer anderen, die hier schon "bekannt" ist, abgekupfert, aber, wie gesagt, man würde es durchaus bemerken ... wenn man beide Stories lesen würde ...
Ich meine, es passt nunmal leider perfekt. Wie die Faust aufs Auge. Wenn die beiden Geschichten wenigstens nicht zwei ziemlich verschiedene Genres hätten, könnte ich ja die eine als eine Art Fortsetzung zur anderen angeben, aber das ist leider nicht der Fall.

Meine Frage lautet jetzt: ist das sehr billig? Ist das sehr schlimm? Ich habe Angst, dass ich entweder drauf verzichten muss, die neue Idee zu posten, oder die alte hier löschen ... Und eigentlich möchte ich weder das eine, noch das andere ...
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Beitrag #37, verfasst am 14.06.2010 - 17:32
@ Aranis:

ICH fände es nicht schlimm. Mal ganz ehrlich: Wir entwickeln uns doch alle beim Schreiben weiter. Wie oft kommt uns unmittelbar beim Plotten noch eine Idee für eine bereits vergangene Szene oder Dialog? Beim Entwerfen neuer Stories ist das auch nicht anders. Wir entwickeln manchmal (natürlich nicht immer) aus alten Ideen für Charaktere, für bestimmte Probleme ect. neue Lösungsmöglichkeiten aus den alten. Was ist daran schlimm, solange kein Leser sich langweilt?

Es gibt viele Autoren, die beschäftigen sich ihr Leben lang nur mit bestimmten Themen und Problemen und verpacken diese nur ständig in neue Hüllen. Sie werden trotzdem gelesen. ;)
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Beitrag #38, verfasst am 14.06.2010 - 17:32
Bei mir spielen gruselige Szenen grundstäzlich im Wald. Ich weiß nicht woran es liegt, eigentlich habe ich keinen großen Bezug dazu und finde es auch nicht sonderlich unheimlich in einem Wald. Aber meine Protagonisten schon :D

Und ich will immer den gleichen Männernamen für meine Hauptcharaktere verwenden, aber das wäre einfach zu verwirrend. In meiner Fantasie sieht der männliche Hauptcharakter auch immer gleich aus- damit es nicht so auffällt beschreibe ich ihn meist mit unterschiedlicher Haarfabre *lol*
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Beitrag #39, verfasst am 14.06.2010 - 19:09
Nun ja, wir haben nur eine begrenzte Anzahl von Worten zur Verfüung, wenn man also lange genug schreibt, ist eine Wiederholung unümgänglich. aber ih persönlich habe mir vorgenommen besonders "gelungene" sätze nicht zu klauen, damit sie ein original bleiben.

Ich finde es schlimmer wenn man innerhalb einer geschichte immer das gleiche schwätzt.
Das Schreiben ist ein süßer wunderbarer  Lohn, aber wofür? Es ist der Lohn für Teufelsdienst.  - Franz Kafka
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Beitrag #40, verfasst am 14.06.2010 - 19:11
Artanis schrieb:
Ich muss jetzt leider mal den hier http://img.photobucket.com/albums/v660/asche_zu_asche/thread_necromancer.png spielen, weil ich gerade sowas vorhabe: bei mir selber zu klauen. Und zwar massiv.
Es war nicht beabsichtigt, aber mir ist da so eine geile Idee gekommen, dass es fast nicht anders möglich ist, als sie auch umzusetzen. Praktisch ein Missing Link, den ich benötige, dass die neue Idee überhaupt so richtig in die Gänge kommen kann. Es wäre wirklich schade drum, wenn ich es nicht täte, nur weil es ein paar Dinge gibt, die bereits hier in anderen Geschichten, die ich geschrieben habe, existieren. Jeder, der meine Geschichten liest, wird relativ schnell draufkommen, was ich mit meinem Geplappere meine.

1:1 wäre meine neue Idee nicht von einer anderen, die hier schon "bekannt" ist, abgekupfert, aber, wie gesagt, man würde es durchaus bemerken ... wenn man beide Stories lesen würde ...
Ich meine, es passt nunmal leider perfekt. Wie die Faust aufs Auge. Wenn die beiden Geschichten wenigstens nicht zwei ziemlich verschiedene Genres hätten, könnte ich ja die eine als eine Art Fortsetzung zur anderen angeben, aber das ist leider nicht der Fall.

Meine Frage lautet jetzt: ist das sehr billig? Ist das sehr schlimm? Ich habe Angst, dass ich entweder drauf verzichten muss, die neue Idee zu posten, oder die alte hier löschen ... Und eigentlich möchte ich weder das eine, noch das andere ...


Nein, finde ich nicht schlimm. Wenn es passt, dann nur ran an den Speck. Deine Geschichten sind sicher trotzdem unterschiedlich genug voneinander, um als eigenständige Werke dazustehen.
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Beitrag #41, verfasst am 16.06.2010 - 15:59
Ich muss zugeben, ich habe mich auch schon das ein oder andere Mal dabei erwischt, wie ich eine Phrase benutzt habe, die mir "irgendwie so bekannt vorkam" - aus meinen eigenen Texten. Meist sind das aber (hoffe ich oO) nur relativ kurze Floskeln. Da ich aber derzeit an meinem ersten längeren Projekt sitze, wird mir das aber in Zukunft schätze ich noch öfter passieren. Schlimm finde ich das eigentlich nicht, man sollte nur aufpassen, dass es nicht zur Gewohnheit wird.

Es gibt jedoch eine Sache, bei der ich immer wieder bei mir selbst klaue und klauen werde. Das wäre einer meiner selbst erfundenen Charaktere. Ursprünglich war es einfach nur einer meiner Rollenspiel-Charaktere, der aber eigentlich nie wirklich zum Einsatz kam. Aber mit der Zeit hat sich sein gesamtes Auftreten, seine Mimik und seine Gestik, seine Persönlichkeit und seine Geschichte so in meiner Phantasie/meinen Gedanken manifestiert, dass er mir richtig ans Herz gewachsen ist. In meiner jetzigen Story hat er sich schon eingenistet und er wird sich vermutlich auch in zukünftigen Geschichten immer wieder zumindest kleine Rollen erschleichen können.
Und irgendwann widme ich ihm ein ganzes Buch und bash' damit Glitter-Eddy aus der Twilight-Saga weg. Muha! *hust*
^^'
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Beitrag #42, verfasst am 16.06.2010 - 20:16
Klar klau ich bei mir selbst^^. Meistens allerdings nur kleinere Dinge. So z.B. die Meinung meines spanischen Protagonisten, der das englische "Fish&Chips" schon in zwei meiner Fics als "Fischvergewaltigung" betrachtet hat oder auch ein Teddy, der mal in einem OS vorkam und es jetzt in eine meiner langen Fics schaffen wird.

Wieso auch nicht? Solange man nicht noch mal ein und denselben Plot nimmt und einfach neue Charaktere oder so nimmt, ist dagegen nichts zu sagen.
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~ Adam Lambert, 'Whataya Want From Me'
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Beitrag #43, verfasst am 17.06.2010 - 06:55
Klauen würde ich es zwar nicht unbedingt nennen, aber ich verpasse den meisten Sachen von mir einen Stempel.
Ich vermische gerne Parataxen mit Hypotaxen, so stelle ich beispielsweise gerne Gefühle in knappen 3-Wort-Sätzen da, während Beschreibungen gerne etwas länger sein dürfen. Diesen Mix findet man in fast jeder meiner Geschichten wieder, ist sozusagen mein Laster.
Gleiche Sätze - also eins zu eins - wird man wohl nur schwerlich in zwei verschiedenen Geschichten findet.
Momentan arbeite ich jedoch an einer Fortsetzung von einem meinem Geschreibsel und da wird tatsächlich so manches 1:1 geklaut, - bewusst und für den Leser auch als solches gekenntzeichnet.
Ansonsten habe ich wenige Worte, die ich lieber benutze als andere. Sie kommen dann eher unbewusst in mehreren Geschichten vor, ohne dass ich es als "Klauen" bezeichnen würde. Dieses Wort ist dann eher mein Markenzeichnen, - nicht die Kopie, der Kopie von der Kopie.
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Beitrag #44, verfasst am 22.06.2010 - 17:47
na wenn ich nen guten spruch oder nen witzigen gag wiederverwenden kann, weil er an einer stelle einer anderen ff seh gut kam verwende ich ihn auch wieder
solange er nicht bei einem anderen geklaut ist spricht nichts dagegen finde ich
wobei ich finde das man bei sich selbst nicht klauen kann^^
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Beitrag #45, verfasst am 22.06.2010 - 19:06
colonello schrieb:

solange er nicht bei einem anderen geklaut ist spricht nichts dagegen finde ich
wobei ich finde das man bei sich selbst nicht klauen kann^^


Da gib ich Dir recht, man kann sich eher selbst zitieren.

Und ansonsten ist sowieso das meiste schon gesagt, daher kommt es immer wieder zu Wiederholungen!^^
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Beitrag #46, verfasst am 05.07.2010 - 12:18
also, ich mache gerne geschichtenübergeifendes. also, wenn ich eine NCIS story schreibe, wird ein thema aus einer alten geschichte wieder aufgegriffen. genauso wie im Real life, oder auch wie in der serie. man erinnert sich doch auch selbst immer wieder an die kindheit, oder was gestern gewesen ist.
9 Stimmen in meinem Kopf sagen mir, ich bin verrückt, eine summt die Melodie von Tetris
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Beitrag #47, verfasst am 08.07.2010 - 11:40
Ich verwende- wenn ich sie überhaupt verwende- OCs mehrfach...
Hab da einige zusammen mit Heavencat- die tauchen ab und zu als helfende Hand auf, wenn mal jemand gebraucht gebraucht wird, haben aber auch ihren eigenen speziellen Charakter, von dem wir fast nie abweichen...
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Beitrag #48, verfasst am 08.07.2010 - 18:17
Also in ein paar meiner (bis jetzt) nur in meinem Hirn existierenden Storys habe ich immer dieselben Hauptcharas: Mutter und Tochter, die vom Aussehen und Alter her fast Geschwister sein könnten, immer mindestens zwei Instrumente spielen, mindestens vier Sprachen sprechen, verschiedenste Waffen und Zaubersprüche beherrschen und Tango tanzen können...
Wenn ich meinen Kram zu den beiden irgendwann mal on stellen sollte, werden sich die meisten Leser über das Alter der beiden wundern, denn obwohl sie beispielsweise beim Herrn der Ringe, den napoleonischen Kriegen  und der Einweihung des Colosseums dabeiwaren, altern sie nicht mehr.

Ach ja: mein beliebtestes Motiv ist eine Zeitreise mittels Wurmloch *hehehe*


Falls das hier irgendwen auf ideen bringt, das Copyright liegt mehr oder weniger bei mir, also bitte anfragen.

Das wars dann bis jetzt von mir,
Ciao ciao
"Louis, ich glaube das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft..."
Evanesca Feuerblut
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Beitrag #49, verfasst am 08.07.2010 - 23:25
Unbewusst klaue ich dauernd bei mir und bei anderen - aber das würde ich nicht negativ sehen sondern eher unter "Schreibstil und Ausdrucksweise" verbuchen. Wenn man einen Spruch gut findet, wird man ihn unbewusst mehrmals einbringen. Wenn man einen Ausdruck schlecht findet, wird man ihn meiden usw.
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Beitrag #50, verfasst am 09.07.2010 - 12:04
ja, das ist mir schon passiert... ich glaube, ich neige dazu Hauptcharaktere irgendwo hinunter zu schubsen... is bis her in zwei geschichten vor gekommen. Gott sei dank is nur eine Geschichte hier drin so das das nicht ausfällt und ja ich weiß, dass es "so, dass" heißen muss!!! ^^
"Ich bin Wer-Meer-Schwein! XD Quiek"
 
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