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Beitrag #101, verfasst am 21.08.2011 - 11:32
Ein sehr schönes Erlebnis hatte ich erst vor Kurzem: Eine sehr liebe Leserin meinte zu mir, dass tatsächlich unter anderem meine Fanfiktions sie dazu gebracht hätten, das Original mal zu lesen - mit dem Unterschied, dass sie die Fanfiktions wohl dennoch besser findet :D

Das war echt ... wunderschön :)
Wie eine Feder, die Königreiche in die Knie zwingt.
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Beitrag #102, verfasst am 21.08.2011 - 13:08
Ich kann folgende sehr schöne Erlebnisse als Autorin vorweisen:
Als eine, die ihre Werke im Internet veröffentlicht, bin ich noch Anfängerin. Zu meiner ersten Geschichte, einem Crossover mit einem Harry Potter-Teil, erhielt ich trotzdem bisher nur gute Kommentare. Eine Reviewerin schrieb mir, dass sie es gut fände, dass ich den Missstand, um den es in ihr geht (Hass aufgrund von Volks- und Stammeszugehörigkeit und Abstammung) dargestell hätte und unterhielt sich über die Mailfunktion angeregt mit mir darüber. Eine andere Leserin, die sie mitverfolgt, lobte einmal meine Geschichte, weil sie es gut finde, dass ich ihrer Meinung nach auch Ungewöhnliches in ihr brächte (einen Slytherin-Schüler in einer wichtigen, guten Rolle) statt reiner Schwarz-Weiß-Malerei mit Harry Potter in der Hauptrolle und allen als wichtige Figuren auftretenden Slytherins als Fieslingen und Bösewichten. Ich freue mich auch darüber, dass ich für eine Anfängerin meiner Meinung nach schon viel Aufmerksamkeit habe, wenn es nach der Zahl der Klicks auf diese Geschichte und der der Favoriteneinträge geht.
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Beitrag #103, verfasst am 21.08.2011 - 13:50
Als Autor... da habe ich schon einige tolle Erlebnisse gehabt.

Zum Beispiel bei meiner längeren, Freien Arbeit. Es gibt immer mal so Durchänger mitten im Schreiben, und in diesen Momenten möchte ich am liebsten alles in die Tonne werfen. Und genau in dieser Sekunde lese ich ein neues Review, in dem jemand schreibt, er/sie habe die gesamte Story von Anfang bis Ende durchgelesen und sei einfach nur begeistert.... ;)

Was auch wunderbar ist, wenn ich eine besondere Szene schreibe und in der Story drinstecke, richtig mitfühle oder auch mitleide... und meinen Lesern es dann genauso geht. Wo es übers Lesen hinausgeht, und einfach alles stimmt...

Schön ist es aber auch, wenn ich kleine Dinge im Text verstecke und diese von einem Leser entdeckt werden - und ich dann mit demjenigen Gedankenspinnerei betreiben kann. Das macht mir am meisten Spaß, solche "Was wäre wenn" Situationen zu entwerfen... alleine ists schön, aber mit jemanden, der sich auch dafür interessiert, kommen neue Ideen und Sichtweisen dazu, die man selbst nie hätte :)
Verba volant, scripta manent.
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Beitrag #104, verfasst am 21.08.2011 - 18:04
Ich muss sagen, dass ich immer mal wieder schöne Erlebnisse habe, was das Schreiben angeht; einen Wettbewerb gewinnen, der mir am Herzen liegt, von kritischen Freunden ein Kompliment für eine Charakterentwicklung kriegen oder angefleht zu werden, Charaktere nicht sterben zu lassen.

Momentan bekomme ich zum ersten Mal seit Langem wieder direkt Kritik, da ich angefangen habe, hier Geschichten zu posten, darunter eine eigene, an der wirklich mein Herz hängt und auf die ich das schönste, motivierendste, ehrlichste und treffendste Review überhaupt bekommen habe. Einfach mal sehen, dass jemand eine Geschichte nicht nur liest, sondern versteht, und dass sie noch mehr bewegt, als man beabsichtigt hat. Das ist schon ziemlich klasse.

Und richtig freut mich einfach immer, wenn mir jemand sagt, meine Fanficitons wären plausibel und könnten so im Buch/in der Serie passiert sein. :D
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– Lemony Snicket
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Beitrag #105, verfasst am 21.08.2011 - 18:23
Mein schönstes erlebnis war, als ich zu meiner ersten Ff das erste Review bekam, das auch noch positiv ausfiel. Ich kann euch sagen, dass ich den genzen Tag herumgehüpft bin vor Freude xD
Erfahrung ist eine nützliche Sache.
Leider macht man sie immer erst kurz nachdem man sie brauchte.
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Beitrag #106, verfasst am 22.08.2011 - 11:03
Ich bin glücklich, wenn mir die Leute sagen, dass sie Tränen gelacht haben, weil das neue Kapitel so witzig war. Denn dann habe ich meine Mission erfolgreich ausgeführt. ^^
Eigentlich freue ich mich immer, wenn meine Leser meine Geschichten mögen. Das ist mir ziemlich wichtig.

Desweiteren bin ich in Hochstimmung, wenn meine Finger und mein Kopf von ganz alleine zu schreiben beginnen und ich nur noch den Film vor meinem geistigen Auge ablaufen sehe, ohne über Formulierungen nachdenken zu müssen. Das ist der Wahnsinn.

Und ich freue mich, wenn ich durch meine Geschichten Gleichgesinnte treffen kann. Das macht mich glücklich.
Haters make me famous.
 
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