Phoenix78
Anonymer Benutzer
Da wir grade so schön in unseren positiven Autorenerlebnisses geschwelgt haben, würde ich nun gern die andere Seite ansprechen. Was war euer frustrierenstes Erlebnis? Was hat euch eine schwere Sinnkrise beschert und in euch die Frage "wozu eigentlich?" aufgeworfen.
Bei mir war es die abrupte Absage eines Verlages, nachdem er zuvor so getan hatte, als hätte er nur auf mein Manuskript gewartet. Infolge dessen löschte ich meine Story "Snow" nebst knapp 400 Reviews - nur um danach mächtig auf die Fresse zu fallen. Man empfohl mir einen Schreibkurs (wobei ich später bemerkte, dass auf der Verlagsseite solche angeboten wurden - ein Schelm wer Böses denkt) und schlug mir noch ein wenig herbe Kritik um die Ohren. Nun steht die Story wieder drin, all ihrer schönen Reviews beraubt. Und das nur wegen der grottigen Blödheit meiner Person, die völlig verblendet ihre rosa Brille aufhatte.
Auch noch frustrierend: Man schreibt ein Kapitel, das einem selbst sehr wichtig ist. Mit dem man etwas Bestimmtes aussagen und beim Leser erreichen will - und als Reaktion kommt "Aha! Aber wann steigen sie mal wieder ins Bett?" ;o)
Bei mir war es die abrupte Absage eines Verlages, nachdem er zuvor so getan hatte, als hätte er nur auf mein Manuskript gewartet. Infolge dessen löschte ich meine Story "Snow" nebst knapp 400 Reviews - nur um danach mächtig auf die Fresse zu fallen. Man empfohl mir einen Schreibkurs (wobei ich später bemerkte, dass auf der Verlagsseite solche angeboten wurden - ein Schelm wer Böses denkt) und schlug mir noch ein wenig herbe Kritik um die Ohren. Nun steht die Story wieder drin, all ihrer schönen Reviews beraubt. Und das nur wegen der grottigen Blödheit meiner Person, die völlig verblendet ihre rosa Brille aufhatte.
Auch noch frustrierend: Man schreibt ein Kapitel, das einem selbst sehr wichtig ist. Mit dem man etwas Bestimmtes aussagen und beim Leser erreichen will - und als Reaktion kommt "Aha! Aber wann steigen sie mal wieder ins Bett?" ;o)


