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Operator
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Beitrag #26, verfasst am 06.07.2009 - 10:44
Das war wohl, als von einem verschmähten Mann in einem Forum eine meiner Geschichten komplett verrissen wurde.
Danach habe ich ein bis zwei Jahre nichts mehr geschrieben und hatte eigentlich auch vor mich für den Rest meines Lebens vom schriftlichen Werk fern zu halten.
Die ersten zaghaften Versuche danach sprudelten vor Selbstkritik über und heute noch stelle ich bei den Werken, die mir wirklich was bedeuten, eine übermäßig kritische Ader zur Schau >_<
Das ist kein Fehler im System. Es ist unnötig den Support darüber in Kenntnis zu setzen.
Der (inoffizielle) Leitfaden zu Fanfiktion.de
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Beitrag #27, verfasst am 06.07.2009 - 17:42
ähnlich wie bei Noctifer. War allerdings ne frau und sie hat die geschichte verissen, weil sie die thematik nicht mochte und ihr die protagonistin auf den geist ging. ....wenn das nicht ihr thema war, warum hat sies dann gelesen? gut, dass es das forum nicht mehr gibt.

hat bei mir allerdings nicht so hart eingeschlagen. War zwar über Monate total geknickt und alles, aber je mehr ich mich dann mit der schreiberei von madame beschäftigt habe, desto mehr wusste ich, dass die nen schuss weg hatte und Frust ablassen wollte. Und das eben halt nicht ihr genre war. >_> dass die geschichte kein meisterstück ist, stimmt ja, aber das hatte sie nun echt nicht verdient.

@kitshipper: da würde bei mir frust und freude echt nah beieinanderliegen. ich meine: scheiße, dass sie dich nicht genommen haben, aber sie nehmen dich ja nicht, weil zu GUT bist. O_o das hat auch was frustrierendes, aber zumindest weiß man dann, dass es eher am großteil der leserschaft des genres liegt und nicht wirklich an einem selbst. finde ich zumindest. :/
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Beitrag #28, verfasst am 16.07.2009 - 23:31
Davon hatte ich in letzter Zeit 2.

Ich versuchte gerade die Geschichte "Der Piratenkönig" an einen Verlag zu schicken, doch bis jetzt habe ich nur sehr viele Absagen bekommen.
Zwei Verlage wollte zwar die Geschichte nehmen, aber ich sollte einen Kostenzuschuß zahlen und so viel verdiene ich ja nicht.

Als ich auch noch den Schreibwettbewerb von einem Animemagazin verloren hatte, weiß ich nicht mehr weiter.
Dann kommt für mich die Frage sogar auf, habe ich mit meinen Geschichten überhaupt eine Chance zu einem Schreibwettbewerb bzw. Verlag?
zuojenn
Anonymer Benutzer
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Beitrag #29, verfasst am 16.07.2009 - 23:53
Melissa schrieb:


Ich versuchte gerade die Geschichte "Der Piratenkönig" an einen Verlag zu schicken, doch bis jetzt habe ich nur sehr viele Absagen bekommen.
Zwei Verlage wollte zwar die Geschichte nehmen, aber ich sollte einen Kostenzuschuß zahlen und so viel verdiene ich ja nicht.



Öh, ist das nicht ne OnePiece-FF? FFs bekommt man wohl bei keinem Verlag unter.
Falls es sich um eine andere, eigene Geschichte handelt, als den Piratenkönig in deiner Liste, kannst du das natürlich vergessen.
Ansonsten: Ohne ein Wort gelesen zu haben, möchte ich dich da mal trösten. Es geht nicht nur dir so. Mir sagte ein Lektor neulich: "Es veröffentlicht nicht der sein Buch, der das beste schreibt, sondern der, der die meisten Absagen einstecken kann und es trotzdem weiter versucht."Das gehört dazu, selbst Bestsellerautoren mussten vor ihrer Debütveröffentlichung kiloweise Absagen fressen. Nahezu alle.
Lass nur die Finger von diesen Zuschussverlagen. Die einzigen, die bei diesen Verträgen profilieren sind die Verlage selbst.
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Beitrag #30, verfasst am 17.07.2009 - 11:31
zuojenn schrieb:

Öh, ist das nicht ne OnePiece-FF? FFs bekommt man wohl bei keinem Verlag unter.
Falls es sich um eine andere, eigene Geschichte handelt, als den Piratenkönig in deiner Liste, kannst du das natürlich vergessen.
Ansonsten: Ohne ein Wort gelesen zu haben, möchte ich dich da mal trösten. Es geht nicht nur dir so. Mir sagte ein Lektor neulich: "Es veröffentlicht nicht der sein Buch, der das beste schreibt, sondern der, der die meisten Absagen einstecken kann und es trotzdem weiter versucht."Das gehört dazu, selbst Bestsellerautoren mussten vor ihrer Debütveröffentlichung kiloweise Absagen fressen. Nahezu alle.
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Stimme zuojenn zu. Zuschussverlage treiben dich höchstens noch mehr ins Abseits, bringen dir absolut gar nichts außer Schulden und sind überhaupt das mieseste was die Verlagswelt zu bieten hat.

Ich habe mal gehört, dass Michael Ende für "Lukas der Lokomotivführer" über 20 Absagen bekam. Also nicht entmutigen lassen.

Sollte es aber wirklich ne FF sein, dann vergiss es. FFs sind im Grunde Urheberrechtsverletzungen und kein Verlag lässt sich auf etwas derart juristisch Riskantes ein.
"Bedenke, auch Gott hat Humor. Der beste Beweis dafür ist das Schnabeltier." <Dogma>
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Beitrag #31, verfasst am 17.07.2009 - 15:11
eine Geschichte hier on zu stellen, die einem am Herzen liegt und keine reviews zu bekommen -.-
"You're mad!"
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Beitrag #32, verfasst am 17.07.2009 - 20:35
tonnenweise ideen zu haben, aber nicht den drang sie aufzuschreiben - DAS nenne ich frustrierend! oO
ich weiß nicht woran es liegt, aber plötzlich bin ich immens schreibfaul. nichtmal wenn ich wollte, könnte ich was zu papier bringen.
"Tell me what thy lordly name is on the Night's Plutonian shore!"
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Beitrag #33, verfasst am 17.07.2009 - 20:53
all4once schrieb:
tonnenweise ideen zu haben, aber nicht den drang sie aufzuschreiben - DAS nenne ich frustrierend! oO
ich weiß nicht woran es liegt, aber plötzlich bin ich immens schreibfaul. nichtmal wenn ich wollte, könnte ich was zu papier bringen.


Du sprichst mir aus der Seele ...
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zuojenn
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Beitrag #34, verfasst am 17.07.2009 - 20:59
Lucie Sakurazukamori schrieb:
all4once schrieb:
tonnenweise ideen zu haben, aber nicht den drang sie aufzuschreiben - DAS nenne ich frustrierend! oO
ich weiß nicht woran es liegt, aber plötzlich bin ich immens schreibfaul. nichtmal wenn ich wollte, könnte ich was zu papier bringen.


Du sprichst mir aus der Seele ...


Ich leide eher unter dem Gegenteil. Ich habe ebenfalls Tonnen an Ideen (die Biester vermehren sich auch noch in mir), wahnsinnige Lust, sie umzusetzen, Wortlaute, die sich in meinem Gehirn rumtraeiben und sich mir penetrant aufdrängen ... nur nicht genug Zeit, um all das zu schreiben.
Das ist ehrlich gesagt nicht weniger ätzend.
Story-Operator
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Beitrag #35, verfasst am 17.07.2009 - 21:05
zuojenn schrieb:
Lucie Sakurazukamori schrieb:
all4once schrieb:
tonnenweise ideen zu haben, aber nicht den drang sie aufzuschreiben - DAS nenne ich frustrierend! oO
ich weiß nicht woran es liegt, aber plötzlich bin ich immens schreibfaul. nichtmal wenn ich wollte, könnte ich was zu papier bringen.


Du sprichst mir aus der Seele ...


Ich leide eher unter dem Gegenteil. Ich habe ebenfalls Tonnen an Ideen (die Biester vermehren sich auch noch in mir), wahnsinnige Lust, sie umzusetzen, Wortlaute, die sich in meinem Gehirn rumtraeiben und sich mir penetrant aufdrängen ... nur nicht genug Zeit, um all das zu schreiben.
Das ist ehrlich gesagt nicht weniger ätzend.


Tja, wenn ich wüsste wie wir tauschen können, oder zumindest jeweils einen Teil abgeben, dann würde ich es dir mit Freuden vorschlagen.
Aber das geht wohl leider nicht. ;o)
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Beitrag #36, verfasst am 17.07.2009 - 21:18
Die Geschichte "Der Piratenkönig" ist auf dieser Seite bei One Piece dabei, aber ich habe die Romanversion für einen Verlag verändert, damit es nicht mehr zu One Piece passt, Das heißt die Namen von Darstellern und Orte musste ich anders nennen.




zuojenn schrieb:
Melissa schrieb:


Ich versuchte gerade die Geschichte "Der Piratenkönig" an einen Verlag zu schicken, doch bis jetzt habe ich nur sehr viele Absagen bekommen.
Zwei Verlage wollte zwar die Geschichte nehmen, aber ich sollte einen Kostenzuschuß zahlen und so viel verdiene ich ja nicht.



Öh, ist das nicht ne OnePiece-FF? FFs bekommt man wohl bei keinem Verlag unter.
Falls es sich um eine andere, eigene Geschichte handelt, als den Piratenkönig in deiner Liste, kannst du das natürlich vergessen.
Ansonsten: Ohne ein Wort gelesen zu haben, möchte ich dich da mal trösten. Es geht nicht nur dir so. Mir sagte ein Lektor neulich: "Es veröffentlicht nicht der sein Buch, der das beste schreibt, sondern der, der die meisten Absagen einstecken kann und es trotzdem weiter versucht."Das gehört dazu, selbst Bestsellerautoren mussten vor ihrer Debütveröffentlichung kiloweise Absagen fressen. Nahezu alle.
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Flys Shadow
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Beitrag #37, verfasst am 18.07.2009 - 01:18
Zwei Dinge:

- Absagen von Verlagen
- Schreibblockaden und KreaTiefs

Was gibt es frustrierenderes?
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Beitrag #38, verfasst am 18.07.2009 - 12:55
Mein frustrierendstes Erlebnis ist eher unspektakulär. Ich meine, natürlich habe ich Verlagsabsagen, nicht gewonnene Wettbewerbe und Verrisse hinter mir, aber das war eben enttäuschend und brachte mich dazu, mich verbessern zu wollen, um es erneut zu versuchen, was mir wirklich wehgetan hatte, war, als meine Schwester von mir den Link von meinen Arbeiten hier haben wollte, nur um dann nie die Geschichten anzusehen und mir Monate später zu erzählen: "Ach, den Link habe ich gar nicht mehr."

Das hat mich wirklich enttäuscht. Warum erst fragen, damit ich Tag für Tag gespannt auf ihre Meinung warte, wenn es sie gar nicht interessiert. Da wäre mir Ehrlichkeit lieber gewesen.
Bei einem Verlag weiß man wenigstens, dass man monatelang warten muss, nur um dann nicht gelesen und mit einem Normbrief abgespeist zu werden.

Es hat jedenfalls dazu geführt, dass ich hier weiterhin anonym bleibe und allen Leuten, die meine früheren Werke kennen, nichts davon sage und schon gleich gar keinen Link gebe.
"Es gibt Heldentaten, deren nur die ganz Schüchternen fähig sind. (P. Gascar)
Souhnie
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Beitrag #39, verfasst am 18.07.2009 - 13:20
CoraLan schrieb:

Es hat jedenfalls dazu geführt, dass ich hier weiterhin anonym bleibe und allen Leuten, die meine früheren Werke kennen, nichts davon sage und schon gleich gar keinen Link gebe.


Ich weiß genau, wovon du sprichst. Link nennen mach ich nicht mehr. Ein Freund von mir wollte ihn unbedingt mal haben, weil ich immer mal erzählt habe, dass ich schreibe. Resultat: Hat die Seite besucht, hat gemeint, boah, bei so vielen Reviews müsste ich ja richtig gut schreiben - aber selbst hat er keine einzige Geschichte gelesen.
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Beitrag #40, verfasst am 18.07.2009 - 16:24
Souhnie schrieb:

Ich weiß genau, wovon du sprichst. Link nennen mach ich nicht mehr. Ein Freund von mir wollte ihn unbedingt mal haben, weil ich immer mal erzählt habe, dass ich schreibe. Resultat: Hat die Seite besucht, hat gemeint, boah, bei so vielen Reviews müsste ich ja richtig gut schreiben - aber selbst hat er keine einzige Geschichte gelesen.


Hm, ja, das ist genauso schwer zu verstehen. Da frage ich mich wirklich, warum zuerst danach gefragt wurde.
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Beitrag #41, verfasst am 20.07.2009 - 19:03
oder wenn man jemandem eine story zum geburtstag schenkt und die dann einfach nicht gelesen wird... da fragt mn sich auch warum man sich die mühe überhaupt macht.
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Beitrag #42, verfasst am 21.07.2009 - 14:47
Chiron schrieb:
17 Kapitel ohne ein einziges Review


Das ist wirklich schlimm. Bei meiner ersten Prosa-Story kam das erste Review nach 19 Kapiteln (die zugegebenermaßen nicht immer sehr lang waren.)

Das ist soooo frustrierend.
how to catch a plot bunny: hide in the grass and make carrot noises
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Rang: Bildzeitungsleser
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Beitrag #43, verfasst am 21.07.2009 - 22:18
Was mich immer wieder gern frustiriert sind folgende Situationen:
In einem eher wenig vertretenen Fandom schreiben einige Autoren Geschichten. Sagen wir mal es sind drei Autoren.
Alle Geschichten sind lesbar bis gut (also keine herrausragenden) aber nur eine davon bekommt massenweise Reviews in denen dann Dinge erwähnt werden wie, dass dieses und jenes Pairing so selten sei - und das obwohl die beiden Geschichten der anderen Autoren das selbe Pairing behandeln oder das selbe Thema haben.
Solche Reviews die eindeutig von Freunden geschrieben wurden, die sich über die leere eines Fandoms beklagen aber dann nur die Geschichten lesen, die von Bekannten sind.
DAS ist in meinen Augen echt frustrierend.

Und wenn es immer nur die gleichen Leute sind die Reviewen. Ich habe leute, die alle meine Geschichten auf der Favoritenliste haben und von denen ich nie ein Review gesehen habe. Ich verüble es den Leuten nicht - es ist ihr gutes Recht - aber es frustriert mich trotzdem.
Jack: Ianto, with me. I need your local knowledge.
Gwen: Is that what you're calling it these days?
Baheera
Anonymer Benutzer
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Beitrag #44, verfasst am 22.07.2009 - 00:42
  •  
zuletzt bearbeitet am 22.07.2009 - 00:42
Mein absolut frustrierendes Erlebnis war, als ich begonnen hatte, eine eigene, längere Geschichte in einem gut besuchten Forum zu veröffentlichen, und bereits nach wenigen Posts von einer Userin attackiert wurde, weil ihr mein Stil, meine Wortwahl ("zu alltäglich"), meine Geschichte im Allgemeinen, die Protagonisten, die Antagonisten etc. nicht gefallen haben. Mit jeder Antwort steigerte sie sich immer mehr hinein, zerriss die Geschichte, wo sie konnte. Und nachdem ähnliche, aber im Gegensatz zu den Reviews dieser Userin nicht agressive Antworten anderer User kamen, beschloss ich die Geschichte zu löschen.
Ja, ich schreibe nicht genial und fantastisch, aber trotzdem ... Hilfreiche Kritik wäre mir lieber gewesen.
Seitdem habe ich lange nichts Eigenes mehr geschrieben, und auch nie wieder gewagt, irgendetwas, das ich "erfunden" habe, im Internet zu veröffentlichen, trotz Anonymität des Internets.

P.S. Die Frau hatte im Forum immer wieder betont, dass es besser wäre, wenn die hoffnungsvollen Hobby-Autoren, die etwas veröffentlichen möchten, es besser sein lassen, um den Büchermarkt nicht weiter zu "zu müllen". Ich glaube, sie hatte ein ernsthaftes Problem. Mir scheint, als ob so etwas nur absolut frustrierte Autoren sagen, die erkannt haben, dass sie selbst nie etwas veröffentlichen werden.
Beiträge: 195
Rang: Zeitungskonsument
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Beitrag #45, verfasst am 22.07.2009 - 09:15
Ich denke, mal abgesehen von einem echt herben Verriss, wo es mehr um mich als um die Geschichte selbst ging, mache ich gerade just eine wirklich frustrierende Erfahrung durch ...

Ich schreibe grad an einem Crossover zweier TV-Serien. Und nachdem gerade im TV die 3. Staffel einer der beiden Serien lief, hat mich die Entwicklung, die diese Serie durchgemacht hat, so niedergerissen, dass ich (zumindest fuer den Moment) saemtliches Interesse an der Serie und somit auch an meiner FF verloren habe. *Das* finde ich extremst frustrierend ...
The very powerful and the very stupid have one thing in common. Instead of altering their views to fit the facts, they alter the facts to fit their views...which can be very uncomfortable if you happen to be one of the facts that needs altering. (Dr Who)
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Beitrag #46, verfasst am 22.07.2009 - 12:55
  •  
zuletzt bearbeitet am 22.07.2009 - 12:55
Ich hatte/habe eine super Idee für eine Story. Sie umfasst mittlerweile 7 Kapitel, die eine Beta liebt sie, die andere hasst sie... Das ist schon auch sehr frustrierend und ein echter Hemmer, wenn einer der Betas die Charas so überhaupt nicht leiden kann und dann mäkelt. xP""
Da verliere ich meine Inspiration.
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Beitrag #47, verfasst am 22.07.2009 - 12:58
Chayiana schrieb:
Ich schreibe grad an einem Crossover zweier TV-Serien. Und nachdem gerade im TV die 3. Staffel einer der beiden Serien lief, hat mich die Entwicklung, die diese Serie durchgemacht hat, so niedergerissen, dass ich (zumindest fuer den Moment) saemtliches Interesse an der Serie und somit auch an meiner FF verloren habe. *Das* finde ich extremst frustrierend ...

Ging mir auch schon so...
Ich hatte damals eine FF zu "Typisch Sophie" (lief vor Jahren auf Sat1) begonnen, die ich auch als gelungen ansah.
Allerdings hatte der Sender bei der Ausstrahlung einen Fehler gemacht und eine Folge der 1. Staffel in die Ausstrahlung der 2.Staffel eingefügt, entweder am Ende oder gar mittendrin, da das die erste Folge war, die ich gesehen habe und sofort von der Serie begeistert war, habe ich mich sofort in einem Forum zur Serie angemdlet und dann auch angefangen meine Geschichte zu schreiben.
Als ich dan so gut wie fertig war, okay nicht ganz, hab ich mir die Serie mal im Ganzen angesehen und musste feststellen, dass eine der Figuren, die bei mir eine große Rolle spielt, gar nicht mehr da ist, da ich mich aber sonst auch an den Verlauf der Serie gehalten habe (und damals noch nicht die Muse hatte alles umzustellen) liegt die Geschichte bis heute unvollendet auf meiner externen Festplatte herum..
Es ist besser für das was, man ist gehasst, als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden.
Inaka
Anonymer Benutzer
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Beitrag #48, verfasst am 25.07.2009 - 16:18
Mein frustrierendstes Erlebnis war, als meine Freundin beim Fischer-Verlag ein Praktikum gemacht hat und meine Story dahin mitgenommen hat, weil sie denen erzählt habe, dass ich schreibe und die dann mal sagen wollten, ob das was taugt. Ja und ob es was taugt... Ich weiß nicht, sie haben mich nie kontaktiert. Sehr nette Menschen.
Chrystal Mad
Anonymer Benutzer
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Beitrag #49, verfasst am 27.07.2009 - 13:43
Das bislang frustrierendste Erlebnis für mich war, dass man mich persönlich als Autor angriff. In Reviews zu kritisieren, das ist völlig in Ordnung, aber den Schreiber dahinter angreifen, sorry, geht gar nicht. So etwas macht man unter sich aus, in PNs oder Mails, nicht öffentlich im Reviewthread oder einem Forum.
Beiträge: 163
Rang: Programmheftliebhaber
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Beitrag #50, verfasst am 14.08.2009 - 12:38
VIelleicht nicht DAS frustrierendste Erlebnis, aber nervig schon ... wenn man eine Geschichte zwecks Komplettausdruck noch mal überarbeit und dabei feststellt, dass man gefühlte dreißig Millionen Tippfehler findet. Obwohl man die Geschichte schon doppelt und dreifach gelesen hatte vor dem posten, selbst mit zeitlichem Abstand zur Entstehung und Wordkorrektur. Und dann daran denkt, dass das tatsächlich Leute hat lesen lassen. Gnargh.

Ich geh dann mal 'ne Runde im Boden versinken.
Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen.  Erich Kästner
 
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