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Rang: Hobbyautor
Also ich denke schon, dass er klug sein muss. Wahnsinn und Klugheit schließen sich ja nicht aus.
Er hat es geschafft, Drachenreiter zu manipulieren und dazu zu bringen, für ihn zu kämpfen. Er muss überzeugende Argumente gehabt und dieses auch vernünftig vorgebracht haben. Viele sind ja auch freiwillig zu ihm übergelaufen und auch zum Zeitpunkt, in dem die Bücher spielen, gibt es einige, die freiwillig für ihn kämpfen.
Er schafft es, sein Reich seit hundert Jahren zu verwalten, auch wenn die Methoden nicht unbedingt die nettesten sind (aber im Vergleich zu manchen tatsächlichen mittelalterlichen Herrschern oder antiken Eroberern a la Alexander der Große oder Cäsar ist er da auch nicht schlimmer).
Aber er schafft es, alles unter Kontrolle zu halten. Ein Reich zu regieren ist immerhin auch ein großer Verwaltungsakt und selbst wenn man Leute hat, die einem vieles abnehmen, hat man immer noch die Oberaufsicht.
Er war bereits als Schüler sehr begabt (laut Oromis und Brom), also war er kein "dummer" Schüler und auch nachdem sein Drache gestorben ist hat er zum einen eine Möglichkeit gefunden, einen neuen Drachen an sich zu binden und weiterhin in der Magie Fortschritte zu machen.
Nein, dumm ist er sicherlich nicht, auch wenn er einige typische Bösewichte-Fehler macht (aber da reiht er sich in eine Reihe von Fantasy-Bösewichten ein. Die müssen sie wohl machen, damit die Helden überhaupt eine Chance haben).
Ein Fehler ist eventuell Überheblichkeit. Ist er sich zu fein, um selber gegen einen armen Bauernjungen in den Kampf zu ziehen?
Ganz ehrlich, wäre ich an seiner Stelle, dann hätte ich das "Eragon-Problem" wahrscheinlich schon selber erledigt und nicht irgend welche unzuverlässigen Diener wie Durza oder Murtagh geschickt. Da gilt der Grundsatz: Wenn du willst, dass etwas ordentlich erledigt wird, mach es selber!
Ich an seiner Stelle hätte auch schon viel früher einmal getestet, ob Murtagh ein möglicher Drachenreiter ist oder nicht (und nicht erst, als die Zwillinge ihn zurück brachten).
Aber er ist wahnsinnig. Er will seine Sicht, wie die Welt zu sein hat, allen aufdrängen und alles, was sich ihm dabei in den Weg stellt, wird beseitigt. Einen gewissen Hang zum Größenwahn hatte er wohl schon in seiner Jugend und als dann sein Drache starb, da wurde es noch schlimmer.
Er hat es geschafft, Drachenreiter zu manipulieren und dazu zu bringen, für ihn zu kämpfen. Er muss überzeugende Argumente gehabt und dieses auch vernünftig vorgebracht haben. Viele sind ja auch freiwillig zu ihm übergelaufen und auch zum Zeitpunkt, in dem die Bücher spielen, gibt es einige, die freiwillig für ihn kämpfen.
Er schafft es, sein Reich seit hundert Jahren zu verwalten, auch wenn die Methoden nicht unbedingt die nettesten sind (aber im Vergleich zu manchen tatsächlichen mittelalterlichen Herrschern oder antiken Eroberern a la Alexander der Große oder Cäsar ist er da auch nicht schlimmer).
Aber er schafft es, alles unter Kontrolle zu halten. Ein Reich zu regieren ist immerhin auch ein großer Verwaltungsakt und selbst wenn man Leute hat, die einem vieles abnehmen, hat man immer noch die Oberaufsicht.
Er war bereits als Schüler sehr begabt (laut Oromis und Brom), also war er kein "dummer" Schüler und auch nachdem sein Drache gestorben ist hat er zum einen eine Möglichkeit gefunden, einen neuen Drachen an sich zu binden und weiterhin in der Magie Fortschritte zu machen.
Nein, dumm ist er sicherlich nicht, auch wenn er einige typische Bösewichte-Fehler macht (aber da reiht er sich in eine Reihe von Fantasy-Bösewichten ein. Die müssen sie wohl machen, damit die Helden überhaupt eine Chance haben).
Ein Fehler ist eventuell Überheblichkeit. Ist er sich zu fein, um selber gegen einen armen Bauernjungen in den Kampf zu ziehen?
Ganz ehrlich, wäre ich an seiner Stelle, dann hätte ich das "Eragon-Problem" wahrscheinlich schon selber erledigt und nicht irgend welche unzuverlässigen Diener wie Durza oder Murtagh geschickt. Da gilt der Grundsatz: Wenn du willst, dass etwas ordentlich erledigt wird, mach es selber!
Ich an seiner Stelle hätte auch schon viel früher einmal getestet, ob Murtagh ein möglicher Drachenreiter ist oder nicht (und nicht erst, als die Zwillinge ihn zurück brachten).
Aber er ist wahnsinnig. Er will seine Sicht, wie die Welt zu sein hat, allen aufdrängen und alles, was sich ihm dabei in den Weg stellt, wird beseitigt. Einen gewissen Hang zum Größenwahn hatte er wohl schon in seiner Jugend und als dann sein Drache starb, da wurde es noch schlimmer.

