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Beitrag #1, verfasst am 07.08.2009 - 12:27
Hi
Meine ersten Schreibversuche liegen in meinem Schlafzimmerschrank. Dort sind sie sicher verpackt in einem karton, der mit dicken, braunen Klebeband zusammengepresst wird. Auf alle Ewigkeit...

Ich traue mich nicht mal, dass in's Altpapier zu werfen

So... nun der Peinlichkeits-Striptease

Ich war so 13-14 und in einen Musiker verliebt

So, worum es ging. Das junge, wunderschöne Mädchen "nennen wir sie einfach mal mary-sue" mit grauenhaft tragischer Vergangenheit (Familie tod, die hätte in der Story genervt) geht auf den Strich...
Nun kommt dieser Musiker in die Stadt, errettet die schöne und nimmt sie mit.

Dort angekommen hat wird si erst mal der reihe nach von all deinen Bandkollegen vergewaltigt. Die können nix dafür... sie ist halt so überwältigend sexy, da geht das nicht anders

Sie leidet bitterlich... hat mit ihrem Typi aber noch keinen Sex, sondern ein Drama jagt das nächste (hatte sie nicht auch einen Hirntumor?).
Naja... aber alles geht gut aus. Am ende haben sie 6 Kinder und sterben in der sELBEN NACHT (obwohl er 15jahre älter war).

xxx

Genial... oder? *hahahahahhahaha*

Und ich habe SEXSZENEN beschrieben *liegambodenundbrüllvorlachen*

Glaubt mir, das Kamasutra ist ein Dreck dagegen. Da muss man hochleistungsturner sein, um überhaupt zu diesen verrenkungen fähig zu sein

Muss ich dazu sagen, dass ich damals noch Jungfrau war???

*lol*

So... und jetzt ihr... raus damit

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

LG Seraphin

BTW: Das ist nicht mal mein allererster Versuch,. Mit 9 oder so habe ich Liebesgeschichten zwischen unseren wellensittichen geschriebn (ohne sex, zum glück)
zuojenn
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Beitrag #2, verfasst am 07.08.2009 - 12:39
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zuletzt bearbeitet am 07.08.2009 - 12:42
Yeah.
Mein erstes vollendetes Werk darf man sich hier im Archiv ansehen.
Es ist ... *räusper* ...nun ja. Aber hey, einigen gefällt es und mit vielen Jahren Abstand und der Gewissheit, dass ich damals keinerlei Möglichkeit hatte, mir Tipps zu holen (Internet - gab es da schon Internet?) finde ich es okay.
Sexszenen gab es auch. Sogar wieder-gesund-liebhaben ... Alles nach ausführlicher Recherche der Bravo, weil die eigene Erfahrung ... nicht vorhanden war.
Ich war auch so 14-16 und es handelt von einem schwer missbrauchten Kerl, der permanent verfolgt, eingekerkert und am laufenden Band gefoltert wird. Böse gefoltert. Und die wilde, draufgängerische Prinzessin rettet ihn und hat ihn lieb bis er wieder heile ist ... natürlich. Wer auch sonst (c:
Dass er aussah wie mein großer Schwarm muss ich nicht erwähnen, oder?
(Bei der Vortstellung, dass der je herausgefunden hätte, was ich seinem Körper literarisch alles angetan habe, läuft mein Kopf rot an.)

Meine allerersten Versuche mit 8-12 waren Ponyhof-Geschichten. Ich hatte seitenlange Beschreibungen von 100 verschiedenen Pferden. Dann hab ich aber immer nach 2 Kapiteln (in denen jedes einzelne Pferd vorkam) schlapp gemacht, weil mir nichts mehr einfiel. (c:
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Beitrag #3, verfasst am 07.08.2009 - 12:43
Hahahahah

Wieder-gesund-liebhaben

Schön gesagt
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Beitrag #4, verfasst am 07.08.2009 - 13:08
Ich finds ehrlich gesagt krass, mit 13 oder 14 von Vergewaltigungen zu schreiben. Ich hoffe, du musstest da nichts kompensieren.

************

Meine ersten beiden Geschichte hab ich mit acht oder neun geschrieben und waren auch krass (allerdings extrem trockener Humor). Es handelte sich um eine Rattenhochzeit mit der Thematik Rassismus (irgendwie gings darum, dass einer ein Veto einlegt bei der Eheschließung, weil die Braut keine echte Ratte war).
Und in der zweiten Story gehts um einen Deal zwischen einem Rattenkönig und einem Kater. Der Rattenkönig wird vom Kater beim Essenstehlen in der Küche erwischt. Der König verschenkt seinen ersten Sohn (naja, ich habe mir damals nicht so den Kopf gemacht um die Vielzahl von Kindern einer Ratte) dafür, dass der Kater ihn verschont. Fortan schickte der König nur noch Diener in die Küche, aber weil die Angst vor dem Kater hatten, sind sie fortgelaufen und der König ist elendlich verhungert.
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Beitrag #5, verfasst am 07.08.2009 - 13:31
Meine allererste Geschichte... Hmm... Ich glaube, das war im Zuge eines Schulaufsatzes in der vierten Klasse. Die Geschichte war sensationelle drei Seiten lang (für einen Aufsatz ist das ziemlich viel in diesem Alter) und handelte von einem circa 13-jähigen Mädchen, die einen ganz furchtbaren Tag erlebt (Arbit verhauen, Freund macht schluss, nackte Peinlichkeiten vor dem gutausseheden Nachbarsjungen etc.) Eigentlich noch recht harmlos, aber was will man bei drei Seiten auch ewarten? Angelehnt war das an die Reihe der Freche Mädchen - freche Bücher Serie, die ich damas anfing zu lesen. Naja, die kennen hier betimmt auch einige.

Ich hab mich damals total cool gefühlt mit deser Geschichte, inzwischen empfine ich die ach so peinlichen Vorfälle, die dieses Mädchen erlebt, als ziemlich lächerlich und natürlich total übertriben.

Aber immerhin, meine Lehrerin und die Klasse waren begeistert und im nächsten Zeugnis stand, dass ich sehr gute und fantasievolle Aufsätze schreiben würde.
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Beitrag #6, verfasst am 07.08.2009 - 13:55
Okay, mein erster Roman. Auch so um das Alter 15 rum entstanden.

Natürlich ein Vampirroman *hüstel* Schauplatz: New Orleans. Ganz was Neues. Mein Finsterling trug sogar einen Umhang *waaah*, hatte lange schwarze Haare und lebte in einer Villa am Sumpf. Nachts will er eine Freudendame ganz menschlich vernaschen, aber die Gute hat sich kurz vorher zur Ader gelassen, um schön blass zu sein, und weil das Schälchen noch unter dem Bett steht, brennen dem Finsterling die Nerven samt Fangzähnen durch. Aus die Maus für das Mädel. Anschließend fliegt er (natürlich!) nach Transsylvanien (auch klar!) und stromert durch die Wälder. Er kehrt hier und da in Dorfschenken ein, um mordsmäßig die Leute zu erschrecken. Kann man sich so vorstellen: Tadaaaa! *Kapute runterzieh*...fauch...knurr...rumdroh...Vampire gibt es wirklich...und wieder wegflitz. Verspielt waren also schon meine ersten Charaktere,fg

Ach ja, dann gab es da noch einen keltischen Fluch, eine verführte Jungfrau, ein brutales Druidenritual in Stonehenge und eine filmreife Auferstehung in einer Höhle im indischen Dschungel.

Auweia.
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Beitrag #7, verfasst am 07.08.2009 - 14:02
@ Vypox:

Hach... also das ist schon ein toller Plot, für einen 8-9 jährigen.

Könnte eigentlich glatt eine tolle KIndergeschichte (für kinder) werden

LG Seraphin
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Beitrag #8, verfasst am 07.08.2009 - 14:02
@ Phönix:

Wir haben wohl auch "Interview mit einem Vampir" gelesen, was?

LG
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Beitrag #9, verfasst am 07.08.2009 - 14:12
Hm, ich hab schon früher fast immer aus männlicher Perspektive geschrieben, behaupte ich, jedenfalls, wenn ich für mich alleine geschrieben habe. Irgendwie waren es immer Geschichten, wo ein Drama das nächste jagte... also ich spreche jetzt von den einigermaßen seriösen Versuchen, nicht den ganz kindlichen^^.

Erste richtige Geschichte, das war ein Schulprojekt mit meiner Sitznachbarin damals zusammen für PoWi, das damals noch Sozialkunde war (hm, klingt komisch, aber das war so in der neunten oder zehnten, da wird das bei uns noch so genannt, in der Oberstufe heißt das Fach dann anders)...

Das Thema war glaube ich, dass es etwas sein sollte, das von Vorurteilen gegenüber Ausländern handelt... eigentlich konnte es glaube ich alles sein, ein Gedicht, eine Geschichte, eine Kollage, ein Bild, ein Video...
Na ja, es war eine Liebesgeschichte, soviel sag ich noch und hatte glaube ich ein ziemlich unrealistisches Ende (alles ging total gut aus, obwohl der Vater absolut dagegen war, dass seine Tochter mit dem Jungen zusammen kam)... na ja, ich war damals so in dem Alter wie heute die Hauptgruppe der Bis(s)-Leserinnen, sag ich mal dazu... ich denke, da hat man meist ein Faible für solche Geschichten.


Meine ersten Fanfiktions waren dann etwas später zum Film "The Crow" (die Graphic-Novel hab ich erst später in die Hände bekommen^^).
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Beitrag #10, verfasst am 07.08.2009 - 14:22
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zuletzt bearbeitet am 07.08.2009 - 14:22
Meine erste lange Geschichte hatte den wohl durchgekautesten Plot der Fantasygeschichte (ich war so neun, zehn): Bösewicht kommt nach scheinbarem Sieg wieder mit seinen Armeen der Finsternis zurück, will sich an der Welt rächen und sie in Schutt und Asche legen. Darauf folgt ein ewiger Krieg, blutige Schlachten, viele Tote (und ich habe damals schon ein Faible dafür gehabt meine Charas grausam sterben zu lassen), viel Drama und Tragödie und schließlich der Sieg für die gute Seite.

Immerhin habe ich kein Mädchen darin in dessen Händen das Schicksal der Welt liegt...

Obwohl... wenn ich so darüber nachdenke war es für einen ersten Versuch etwas längeres zu schreiben gar nicht sooo schlimm.

Das erste was ich in meinem Leben je geschrieben habe stammt aus der ersten Klasse (man könnte es sogar schon fast Fanfiktion nennen). Neulich habe ich mal wieder etwas gefunden: 95 Wörter in komplett unzusammenhängenden Sätzen über Balletttanzende Werwölfe, Eulen mit Walkmen und Zauberschulen im Wald. Natürlich mit Fokus auf die ersten vier Harry Potter Bücher.

Peinlich...
Nicht die Schönheit entscheidet darüber wen wir lieben, die Liebe entscheidet darüber wen wir schön finden.
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Beitrag #11, verfasst am 07.08.2009 - 14:50
Meine allererste Geschichte ... oh jesses.

Das war einmal eine Art Fanfiction zu der Buchserie "Pucki" von Magda Trott. Kennt das überhaupt noch jemand?
Jedenfalls wurde die geschrieben in Freistunden auf einer uralten Schreibmaschine, die bei uns im Klassenzimmer stand. Und welche ich quasi mit meinem Leben verteidigt habe.^^
Der Plot war sehr einfach. Föstershund Hasso verläuft sich im Wald und Pucki bricht bei Nacht und Nebel auf, um ihn zu suchen. Dabei verläuft sie sich natürlich und wird am Ende mit Lungenentzündung, halb tot aus einer Schlucht gerettet. In letzter Sekunde, natürlich.

Die zweite Geschichte, die ein ganzes DIN-A5 Schreibheft füllt, war eine End - Zeit - Story, kurz vor der Explosion der Sonne. Inklusive wissenschaftlich völlig unmöglicher Rettungsaktion und tragischer Liebesgeschichte. Wobei ... ich fand, sie war logischer als dieser "Supernova" - Film, der vor ein paar Jahren heraus kam.
After Monday and Tuesday even the calender says: W T F ...
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Beitrag #12, verfasst am 07.08.2009 - 15:19
Oh Gott, peinlich.
Also meine erste richtige Geschichte habe ich mit 10 geschrieben. Sie war an die 50 Seiten lang und es ging um ein Final Fantasy - One Piece - Harry Potter Crossover.
Ne Neue kam an die Schule, wurde von allen gemocht, nur natürlich als Einziges von der nicht, die auf den Hauptchara stand und in der Neuen eine Konkurrentin sah - zu Recht, selbstverständlich ;D
Die Handlung hatte null Sinn. Zuerst ging es darum, dass die Neue von ihrem Ex zugespamt wurde, dann sollten alle 3 Monate (oh yeah) auf Klassenfahrt gehen und urplötzlich war Valentinstag (klar...Schuljahrsanfang bis Februar...drei Monate, siiicher).
Im Allgemeinen war es aber eigentlich zum wegbrüllen :D Ich les sie mir heute noch manches Mal durch, weil es so urkomisch ist :D
Meine Lieblingswörter waren "erwiedert" und "villeicht" :D Herrlich ist das :D genial einfach :D
Ach so, die Lieblingsbeschäftigung der Figuren war Falschendrehen spielen (was ich persönlich eigentlich schon immer dumm fand). Das haben die nämlich ständig gemacht :D
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Beitrag #13, verfasst am 07.08.2009 - 15:36
Mein aller, aller, allererster Schreibversuch hatte ich glaube ich in der zweiten Klasse oder so. Die Geschichte handelte von einem Wellensittich mit dem wahnsinnig einfallsreichen Namen "Piepsi". Der flog in einer kalten Winternacht von seinen Besitzern weg, da die fahrlässiger Weise den Käfig und das Fenster offen gelassen hatten. Ein Mädchen, das sich heiß und innig ein Haustier wünschte, fand den armen entkräfteten und unterkühlten Vogel im Schnee liegen und päppelte ihn liebevoll wieder auf. Und wegen dieser selbslosen, aufopferungsbereiten Pflege, durfte sie das arme Piepsi-Tier behalten.  (Ja, ja immer diese Self inserts... )
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Beitrag #14, verfasst am 07.08.2009 - 15:37
Ich weiß um ehrlich zu sein gar nicht mehr, was die erste Geschichte war, die ich aufgeschrieben habe. Ich war wahrscheinlich in der zweiten oder dritten Klasse, und es war mit ziemlicher Sicherheit eine Mary Sue Fanfic zu Saber Rider, nicht länger als eine Seite. Da habe ich mir aber schon jahrelang Fanfics ausgedacht und Fanart gemalt und hatte ein ganzes Universum um die Sue aufgebaut. *shrug* Das mit dem Aufschreiben war nur eine Frage der Zeit. In der dritten Klasse habe ich aber auf jeden Fall schon die alte Schreibmaschine meiner Mutter für meine Geschichten benutzt.

Und mit elf oder zwölf habe ich dann an einem 100 Seiten langen Mary Sue Multicrossover (ich kann mich an die Fandoms nicht mehr genau erinnern; Johnny Quest und die Artussage waren auf jeden Fall dabei) gearbeitet, bis der Computer abgestürzt ist. Ich hatte natürlich kein Back-up. Dabei bin ich auf Seite 101 gerade zum ersten Kuss der Geschichte gekommen. Es war sehr tragisch und romantisch. Leider konnte nicht mal der Hacker-Kumpel von meinem Vater die Datei noch retten, da ich es irgendwie fertig gebracht habe, die Festplatte zu ruinieren.
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Beitrag #15, verfasst am 07.08.2009 - 16:07
Cool, noch jemand, der Johnny Quest geguggt hat :-)


Boah, meine allererste "richtige" Geschichte war so mit acht, neun angefangen und mit Füller erst 20, 30 Seiten in ein Karoheftchen, und ein paar Monate später "neu überarbeitet" in so ein kleines Tagebüchlein gekritzelt.
Okay, 250 Seiten in A5-Format. Ich hab da auch ziemlich lange herumgekritzelt und gemalt und gewurstelt und gebastelt und Ideen von der Zeit, in der ich noch nicht schreiben konnte, verwurstet. Garantiert nen Jahr oder anderthalb.

Es handelte sich dabei um ... äh. Ja. Nu. Das frage ich mich heute noch bei so einigem!
Es ging irgendwie um zwei Ausreißer aus einem Erziehungsheim für straffällige Jugendliche, die sich in einen Wald retten und in irgend ein magisches Gewitter geraten und sich plötzlich in einer ziemlich rauen und düsteren Steppe wiederfinden.
(Ich glaube die Urversion handelte von einem Weltkrieg, bei dem das Jugendheim von einer Fliegerbombe getroffen wird und die beiden als Geister umher irren und so auf die Geisterwesen treffen und einfach eingesackt werden).
Beides sind Wölfe, befinden sich an verschiedenen Stellen und begegnen anderen Wölfen und erleben einige Abenteuer und geraten dann in die Fänge von Götterwölfen, die die Welt vor einem gewaltigen Krieg zwischen Gut und Böse retten wollen, also werden die beiden in die Welt der Götterwesen verschleppt und treffen sich da wieder und müssen dann so "Quests" erfüllen, wo sie teilweise in unsere Welt zurück kommen oder in andere Parallelwelten oder in andere Zeiten ...
Meist aus der Sicht von Wölfen und wirklich quer von der tiefsten Arktis bis in die Wüste.

Das war so mein erster ernsthafter Schreibversuch.


Grüße,
Vargr
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Beitrag #16, verfasst am 07.08.2009 - 16:27
Meine allererste Geschichte? Lasst mich mal überlegen...
Ich glaube, dass war so mit 11.
Es war eine Kurzgeschichte (damals verstand ich unter Kurzgeschichte eine Story mit wenigen Seiten Handlung), in der es um Sarah ging, eine normale Schülerin, die sich Hals über Kopf in den neuen Mitschüler verliebte - und er natürlich auch in sie.
Dann musste sie noch für eine schwere Mathearbeit lernen und hat festgestellt, dass der neue Mitschüler bei ihrer Tante auf dem Reiterhof aushilft. Am Ende hat sie einen gute Note und den Jungen ihrer Träume bekommen.

Übrigens war Sarah früher immer mein Lieblingsname und Pferde liebe ich noch heute. ;-)


Der zweiten Streich liegt immer noch unbeendet bei mir rum. Eine knapp 88 Seiten lange Detektivgeschichte, um eine 15jährige Detektivin, die ihren neuen Partner nicht leiden kann, er auch noch ihr neuer Klassenkamerad ist und ihr ziemlich am Anfang das Leben rettet. Außerdem muss sie sich mit einem Psychostalker und Nachsitzen herumschlagen. Ach, der Partner war acuh noch in sie verliebt und einer ihrer Freundinnen in ihm. Sie wollte aber nichts vom ihm.
Die Story habe ich in der achten Klasse, also mit 13, angefangen. Geschrieben wurde hauptsächlich in den Pausen oder langweiligen Chemiestunden.
Eine Freundin ist irgendwann als Coautorin eingestiegen und das Ganze wurde noch lustiger (und wahrscheinlich auch besser).
Die Story sollte sogar mal verfilmt werden. Ich in der Hauptrolle und mein damaliger Schwarm als Stalker. *grins* Leider is da nie was draus geworden. Lag wohl an meiner Faulheit, das Manuskript fertig zu schreiben...
„Because today's Friday the 13th, right? I don't care so much about these things... " - Jodie Starlings last words to Shuichi Akai [Detektiv Conan]
Souhnie
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Beitrag #17, verfasst am 07.08.2009 - 16:43
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zuletzt bearbeitet am 07.08.2009 - 16:44
Eine meiner ersten Geschichten entstand so mit acht. Sie ist nicht besonders lang, gerade mal eine halbe Seite - Ungeduld lässt grüßen.
Es ging um einen Kater, Murkel, der lieber auf dem Bett als auf dem Boden schlafen wollte und deshalb sein Frauchen an den Füßen kitzelt, die denkt, es handle sich um Kriechtiere und mitsamt Bettzeug auf den Boden flüchtet (Logik fehlt leider ...) - Murkel hat daraufhin das Bett für sich und kann ganz gemütlich und glücklich schlafen.

Mein erstes größeres Projekt umfasste acht oder neun Kapitel und ging um zwei Schwestern und einen Bruder, deren Eltern Forscher und im Dschungel unterwegs waren. Die Kinder waren zu Beginn allein zu Haus, reisten aber nach und erlebten da so einige Abenteuer; selbstverständlich alle sehr realistisch.

Anschließend ging es weiter mit Geschichten, wo ein Mädchen in eine neue Klasse kommt, sofort Freundinnen findet. Leider gibt es da aber eine "Rivalin" (meist eine Ziege, die sich Freunde mit Bonbons kauft), die eifersüchtig wird und intregiert. Am Ende wird alles gut, alle werden Freunde und das böse Mädchen wird bekehrt und sieht ein, dass es viel schöner ist, nett zu sein. Heile Welt lässt grüßen. Es gab ungefähr vier, fünf von dem Muster. Das "gute" Mädchen hieß meistens Katja.

Ansonsten habe ich mir die meisten Geschichten zwar meist ausgedacht, aber nie aufgeschrieben, das waren dann sowas wie Rollenspiele mit meiner Schwester - zwei Mary Sues mit zahlreichen Pferden. Ein Traum ;-)
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Beitrag #18, verfasst am 07.08.2009 - 17:02
Ich hab glaube ich mit 12 angefangen, mit einer Fanfiction zu Unter Uns oder GZSZ, nur wusste ich da noch nicht, dass es so was vie Fanfictions gibt. Hielt das einfach für eine verrückte Idee von mir.
Bei mir ging es immer um verschiedene Paare, die sich in der Serie gerade getrennt hatten oder nicht zusammen gekommen sind und da hab ich dann grausam kitschige Happy Ends geschrieben, fern jeglicher Relität. Da konnten Menschen mit gebrochenen Beinen nach 2 Wochen schon wieder rennen und lauter so Kram.
Ich hab das nie jemand zu lesen gegeben, glaub ich und hoff ich...
Bei Medicopter war es dann so, dass ich auch alles auf heile Welt gemacht habe, keiner, der in der Serie schon gestorben war, war tot und alles wurde gut...
Eigentlich empfinde ich eh nur meine Geschichten, die ich ab 2007 geschrieben habe als lesebar...
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Beitrag #19, verfasst am 07.08.2009 - 17:16
Wir waren etwa 10 und unsere Schulaufgabe gegen Ende der vierten Klasse war es ein kleines Theaterstück zu einem Bild mit einem Jungen und einem Baumhaus zu schreiben...
Es war eine Gruppenarbeit und die vielen Gehirne in unserer Gruppe haben die ganze Sache ziemlich peinlich werden lassen...
Weil wir das wussten haben mein bester Freund und ich uns am nächsten Nachmittag hingesetzt und das ganze umgeschrieben...
Wir waren beide glühende Fans der 5 Freunde und dementsprechend sah das ganze aus.

Der Plot ging so:
Wir versetzten uns selbst in die Hauptpersonen... Uns und unsere Freunde... Wir gaben uns coole, aber nicht übertrieben coole Decknamen (wie "Entchen" und "der Vierer" (für jemanden, der nur vieren in der Schule bekommt) und "BLF" (Blau-Roter-Fahrer - ein Bayern-München-Fan auf Rollerblades) und "Keckchen" (nach meinem Vogel)) und spielten uns quasi selbst: Eine "Gang" auf Rollerblades in der Innenstadt.
Ein neuer Junge kam in die Stadt ("Flo") und wollte sich der Gruppe anschließen.
Zuerst fanden ihn alle doof und mieden ihn, aber dann wird er entführt und die coole Clique rettet ihn aus den Fängen der Mafia aus besagtem Baumhaus, wo man ihn völlig unbewacht und gefesselt zurückgelassen hatte...

Es war ein ganzes Heft und "Entchen" hatte sogar ein Titelbild gemalt... Außerdem hat er es der ganzen Klasse vorgelesen, als es darum ging Noten für's Lesen zu machen... Und mein Gott, ich erinnere mich nicht, das es stilistische Unterschiede zwischen unserer Geschichte und dem Zeug gab, das uns damals als Kinderbücher vorgesetzt wurde...

Meine erste eigene Geschichte kam dann etwa vier Jahre später.
Es ging um eine Fee in einer Eiswüste...
Ich hab das ganze kurze Zeit später wegen Peinlichkeit vom PC gelöscht...
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Beitrag #20, verfasst am 07.08.2009 - 18:40
@Vypox
Das klingt doch ziemlich anspruchsvoll für einen 8-jährigen.

Mal überlegen, meine erste fertiggestellte Geschichte... das ist erst vier-fünf Jahre her. Unsere Schule hatte 50-jähriges und ich sollte für die Schülerzeitung eine Geschichte über unsere Schule in 50 Jahren schreiben. Das Ganze lief dann auf so eine Art Gesellschaftskritik raus, bei der ich versucht habe auf anspruchsvolle Weise ein wenig komisch zu sein... was leider auch nicht geklappt hat.
Ich habe halt versucht den Lesern (wieviele Schüler lesen schon ne Schülerzeitung???) ein paar komische Macken aufzuzeigen, indem ich sie in der Zukunft völlig überzeichnet habe. z. B. mussten die Schüler da nichts mehr selber lernen, sondern bekamen alles vom Computer auf einen Chip im Gehirn gespielt. Dass es früher anders war empfanden sie als eine lächerliche Frechheit. Im Erdgeschoss der Schule war ein Supermarkt die Hauptfigur hat große Probleme damit, dass er nach Arnold Schwarzenegger benannt ist, und nicht nach einem aktuellen Filmstar, wie alle anderen Schüler.
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Beitrag #21, verfasst am 07.08.2009 - 18:44
Meine allererste Geschichte...

Geschrieben als ich zehn war... drei Kinder finden einen Haufen Dinosaurier-Eier, aus denen dann - oh Wunder - ein Haufen natürlich völlig handzahmer Dinos schlüpfen... Ich war damals ein wahnsinniger Dinosfreak und in jeder meiner kindischen Geschichten tauchten Dinos auf, auch wenn die seit Millionen Jahren ausgestorben waren... das war egal, hauptsache Dinos... allerdings habe ich diese Geschichte nach etwa 100 Seiten abgebrochen

Die erste fertige Geschichte war eine Geschichte über das alte Ägypten, in denen die wunderschöne Pharaonentochter die heilige Katze der Bastet vor dem bösen Chaosgott Seth und seinen Schergen rettet, natürlich mit einem Haufen halbstarker Freunde... die am Ende fast alle abgekratzt sind, ich war der Meinung, dass ein paar Tote die Geschichte erst spannend machen...
Was FSK Aussagen bedeuten:

FSK 12 bedeutet: Der Gute bekommt das Mädchen.
FSK 16 bedeutet: Der Böse bekommt das Mädchen.
FSK 18 bedeutet: Jeder bekommt das Mädchen.
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Beitrag #22, verfasst am 07.08.2009 - 19:31
Meine erste Geschichte ging glaube ich.... ich meine das war ein Schulaufsatz über einen Ritter, der in seiner Rüstung in seinem Bett festrostet. Der Rost kam natüüüürlich ganz von alleine dahin *klatsch*
und dann noch irgendwas über einen Specht namens (aupassen!) Tock-Tock, ja haha, ich weiß, ungemein amüsant.

aber hey das war in der Grundschule, da kann einem das doch passieren... leider hat nichts davon bis heute überlebt.

Oh hatte ich erwähnt das ich mal über eine Herde Pferde schrieb, die sich Kraft ihres Willens in Einhörner verwandelten? dann war da noch etwas mit einem drachen und einem bööösen Einhorn, das natürlich (im gegensatz zu den anderen, die alle weiß waren) schwarz war.

das was ich bisher geschrieben habe, davon mag ich die Sachen ab 2007 am liebsten und die sind auch am besten, wie ich finde.
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Beitrag #23, verfasst am 07.08.2009 - 19:35
@ Vorian und Seraphin: Ich fürchte, die Stories klingen so kurz zusammen gefasst toller, als sie es in Wirklichkeit waren ;) Aber ich bin halt stolz drauf und würde meine Anfänge auch nie in die Tonne werfen. :D
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Beitrag #24, verfasst am 07.08.2009 - 19:36
Naja gut... meine ALLERerste Geschichte habe ich in der zweiten Klasse geschrieben. Ein Märchen über eine Prinzessin, die eine vergabene Schatztruhe mit Geheimnissen drin findet... oder so,
Bekam sogar einen Preis dafür *geban*
Danach, habe ich mein literarisches Schaffen meinen Wellensittichen gewidmet


Tüttülü Türilüü
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Beitrag #25, verfasst am 07.08.2009 - 20:47
Hm, erste Schreibversuche .... was meine allererste Geschichte ist, weiß ich gar nicht mehr genau ... abgesehen von den Geschichten, die wir als Aufsatz in der Grundschule schreiben mussten ... á la Märchenanfang weiterschreiben usw.

Aber das, was ich dann so geschrieben habe ... oh man, das eine war eine Kurzgeschichte, die ich auch mit 12 oder so geschrieben habe (weiß ich nicht mehr genau), die von einem Mädchen gehandelt hat, das von ihrem Vater misshandelt wurde, dann irgendwann weggelaufen ist, herausgefunden hat, dass ihr Vater Autos geklaut hat und letzendlich lebte sie bei einer Tante ...
Als ich etwas älter war, habe ich eine (etwas ähnliche ) Geschichte geschrieben, die aber so um die 20/30 Seiten hat; auch ein Mädchen, dass abgehauen ist, man erst nicht weiß, warum, und es stellt sich dann heraus, dass sie auf einer Party vergewaltigt wurde, den betreffenden Mann anschließend umgebracht hat( - nicht mit Absicht) ... und eben aus Angst geflohen ist. Auf der Flucht läuft sie durch Wälder, lebt in brüchigen Häusern, stiehlt, ... wird quasi von einem Mann entführt und dannn von einem anderen geretttet. Ein bisschen extrem - aber nun ja ... ich hab zu der Zeit viele Bücher gelesen, die das Thema Misshandlung thematisiert haben ...  

Und dann hab ich noch eine Kurzgeschichte, die völlig aus dem Rahmen fällt ... und die sogar veröffentlicht wurde.... oh gott :) Das war so ein Projekt, immer ein Schreiberling zusammen mit einer Person, die zu der jeweiligen Geschichte passende Bilder malen sollten ... das Thema dazu war: Identitäten; und meine Geschichte handelte von Zwillingsfröschen, die eben ein Identitätsproblem irgendwie hatten, und eine von beiden wurde Sängerin und bekannt und keine Ahnung was ... sie hatten eine schwere Identitätskrise, meine kleinen Frösche *g*, am Schluss war aber alles gut (Oh man, ist das peinlich )
Die Geschichte ist echt ... seltsam. Nun ja. Und dann auch noch auf Papier gedruckt , da die verschiedenen Texte von allen zusammengefasst und gebunden wurden ... hm, nun ja. :)
In meinem Kopf hat es gerade noch Sinn gemacht.
 
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