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Sahira
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Beitrag #101, verfasst am 01.01.2010 - 15:58
Oh Gott... meine erste Geschichte... naja, immerhin nichts allzu "Schlimmes".
Ich war ungefähr sieben oder acht, und es ging um eine Raupe, deren Freunde sich alle in Schmetterlinge verwandelt hatten, und sie jetzt ganz allein war. Irgenwann hat sie sich jedenfalls auch in einen Schmetterling verwandelt. Die Geschichte ist ungefähr eine Seite lang und beweist, dass ich schon damals etwas für Tiefe in meinen Geschichten übrig hatte
Gott bin ich froh, dass diese Zeiten vobei sind
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Beitrag #102, verfasst am 02.01.2010 - 12:40
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zuletzt bearbeitet am 02.01.2010 - 12:42
Ich hatte anfangs ziemlich arge Probleme damit, etwas zu beenden. Und so wurde dann erst mit 15 eins meiner Erstlingswerke vervollständigt. Es war die erste FanFic, die ich jemals geschrieben habe und sie wurde natürlich in ein Forum zur passenden Band gepostet.
Wenn ich sie heute noch einmal rauskrame, muss ich echt lachen und muss mich natürlich fragen, was mir da bloß geritten haben muss.
Damals hab ich einfach so - ohne jegliche Strukur und ohne Grundgerüst - geschrieben und das merkt man wirklich. Da folgte eine Katastrophe auf die andere. Wirklich, meine Protagonistin hat echt Leiden müssen.
Da ging es um eine komplizierte Beziehung zwischen Schwestern, um Eifersucht und Träume, natürlich um so einen entsetzlich peinlichen Groupie-Mist, um eine turbulente Beziehung, um Vergewaltigung, SSV, Tod und allgemein um Verlust  und um all den ganzen Quatsch, der mich damals sonst noch so zum Schreiben gebracht hat.
Ich fand das damals wirklich gut, obwohl ich heute sagen muss: wirklich absolut grauenvoll.
Klar, gute Ansätze und all das. Aber was waren das bloß für schreckliche Dialoge!
Heute gebe ich mir definitiv mehr Mühe, aber dennoch bin ich eigentlich froh, dass ich die FanFic damals geschrieben habe. Sie hat mich irgendwie von dieser Angst geheilt, etwas zu beenden. Seit dem klappt es definitiv besser,...
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(Mimikry - Die beschissene Leichtigkeit des Scheins - Kapitel V)
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Beitrag #103, verfasst am 02.01.2010 - 23:42
peinlich.. naja peinlich ist mir jetzt noch, daß ich etwas geschrieben habe.

Ich hatte eine Idee, ohne Anfang und Ende und irgendwann ritt mich der Teufel und ich veröffentlichte sie....Ich weiß nicht wieso, aber es hat mir gefallen Revs zu bekommen. Leute mochten, was ich für Müll hielt.

Ich habe wenigen Leuten gesagt, daß ich was gescvhrieben habe - das sollte ich ändern, weil, PEINLICH - gibt es nicht!

LG
Susanna
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Beitrag #104, verfasst am 08.01.2010 - 13:19
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zuletzt bearbeitet am 08.01.2010 - 13:24
Meine erste längere Geschichte... hm, das war wohl "Der blutrote Diamant" und - wie nicht anders zu erwarten - eine Vampirgeschichte. Ich konnte früher keine geschichte am Leben erhalten, wenn nicht ein Drama auf das andere folgte...

und himmel, meine Charaktere mussten leiden. Ich hatte damals einen Faible für Blut... und Kreuze... und tote Familien... brutale Kämpfe... ächm... Sex habe ich damals noch ziemlich ausgelassen (dafür hätte ich ganz einfach keinen Platz mehr zwischen den Kreuzigungen und dem Abschlachten gehabt...) vor allem der Schluss hatte stil, den da war der Plan dann, dass ich meine Protagonistin (als Dämonin von Engeln natürlich gehasst) für all ihre Taten leiden lasse in dem ich sie zur Abschreckung an einem Weg habe Kreuzigen lassen und - da sie nicht sterben konnte - sie für immer dort als Abschreckung bleiben musste.

Nicht mal in "Justine oder vom Missgeschick der Tugend" vom Marquis de Sade hat die Protagonistin soviel Pech wie meine :)

Aber noch peinlicher war meine erste Shonen-Ai: ein armer Stricher (der später in einem Edelbordell arbeitet) verliebt sich, wird aber schlussendlich von seinem Zuhälter ziemlich brutal umgebracht. (Ich kann mich noch so gut an eine Unterhaltung mit einer Freundin erinnern, die ein Jahr älter ist als ich, also damals so ca 13 mit dem Thema "Wie haben zwei Männer Sex? Geht das überhaupt?" War sehr amüsant *gg*)

Die Storys von damals liegen jetzt irgendwo in meinem Zimmer - ich habs einfach nicht übers Herz gebracht sie weg zu schmeißen *gg*
Alice grew up. So did Wonderland.
Koenigskind
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Beitrag #105, verfasst am 21.01.2010 - 21:37
Ich war 8… höchstens :D
Meine allererste Geschichte hat nach zwei Kapiteln aufgehört weitergeschrieben zu wollen.
Es ging um ein Mädchen (hm, seltsam, sie hieß fast genauso wie ich), Einzelkind (weil mich der Meinung war, dass das Leben ohne Brüder viiiel schöner wär wie mit), dessen Vater und Mutter an ihrem Geburtstag nach Wien zu einem Kongress über Würmer fliegen. (Davor hatte ich "Hanni und Nanni" gelesen und die Eltern der beiden mussten auch mal auf einen solchen Kongress und ich fand das irgendwie witzig.)
Nach einem herzzereißenden Abschied rufe ich … ääh, ruft die HAUPTPERSON ihre Freundinnen an (die so hießen wie meine damaligen Freundinnen und so auch genauso aussahen, waren aber idealisierte Versionen von ihnen), die dann auch sofort vorbeikommen und m… dem Mädchen einen HUND als Geburtstagsgeschenk mitbringen. (Ich hatte und habe bis jetzt nicht einmal einen Goldfisch und das hat mich irgendwie traumatisiert :) ) Egal, ob die Eltern damit einverstanden wären oder nicht… Ach NEIN, die Eltern WAREN einverstanden, weil es nun mal die besten der Welt waren. Dann machen sie aus, dass sie "zusammen schlafen" würden – zusammen unter einem Dach, versteht sich. Und während die Freundinnen ihre Zahnbürste holen, geht das Mädchen in die Stadt und kauft sich mit einem 50-Euro-Schein Bücher, Mandala-Zeichenhilfen, eine Leine für ihren Hund, eine Musikanlage und noch so einiges.
Mein Lieblingsausdruck war wohl "Du, lieber Leser, musst nämlich wissen, dass …" – Ich hatte davor auch Desperaux gelesen und da kam das hundertmal vor und das hat mir irgendwie gefallen :)
Damals war ich auch ein Formatierungsprofi. Teils Comic Sans, teils Papyrus, die verschiedenen direkten Reden in einer anderen Farbe und keine Absätze und viele, viele Herzchen…


Lucie Sakurazukamori schrieb:
Das war einmal eine Art Fanfiction zu der Buchserie "Pucki" von Magda Trott. Kennt das überhaupt noch jemand?

Kenn ich! Wow, hätte nicht gedacht, dass irgendjemand anderes außer mir das noch gelesen hat, weil die Ausgaben meiner Bücher um 1910 oder so gedruckt wurden ;)
Ich hatte die bei meiner Großmutter im Regal gefunden und weil hinten draufstand, dass "jedermann die kleine Försterstochter Pucki sofort ins Herz schließen wird", war ich zunächst ein bisschen skeptisch (mit 8 ;) ) und hab mir geschworen, Pucki nie zu mögen, aber die Geschichte hab ich nicht soo schlecht gefunden… Das Mädchen hieß doch auch Hedi und Pucki war ein böser Waldgeist oder so und ihre Schwester wurde nach dem lieben Geist benannt… Irgendwas in der Art :)
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Beitrag #106, verfasst am 22.01.2010 - 16:39
Oh, meine erste Gechsichte?
Im Kindergarten/Grundschule hab ich in meinem Kopf eine ganze Telenovela gedreht, über zwei schwestern, Natasha und Nata. Die Ältere (Nata) macht der jüngeren (Natascha) das Leben zur Hölle, und einen Mann gabs auch irgendwie, also ganz komisch.

Und meine erste FF gecshrieben hab ich so ach mit 13; die ist auch noch hochgeladen, immernoch. Sie war im Drehbuchstil, nur dialog, eben Mangainspiriert. Den Manga liebe ich immernoch, ich plan eauhc dauernd FF's dazu, aber ich schreib sie nie auf. So die Idee wa garnicht so schlecht (werd sie jetzt net erläutern, weil ich den ganzen Manga mit erklären müsste); die Gefahr der Mary-Sue's war auch eliminiert, weil ich die Chraktäre vorgegeben hatte.

Ich hab dann auch ein zweites Ende dazu gecshrieben, viel Dramatischer, mit Selbstmordversuch und Amnesie, und der Junge rettet sie natürlich und bringt sie zurück.

Ich hab paarmal versucht sie umzuschreiben, aber ich brings nicht über mich. Die soll so sein wie sie war, gehörte schließlich zu meinen Anfänegen. Meine erste FA ist her hochgeladen. Klassischer MAry-Sue fall, der nur dadurch gemildert wird, dass sie mal einen Mord begangen hat, oder zumindest beschuldigt wird und ein ganz liebes mädchen ist, also nicht penetrant perfekt, sondern nett. Aber die hab ich überarbeitet, und dann bereut, dass ich die Originalversion gelöscht hab; Mary-Sue hab ich aber kaum verändert.

Ach das waren noch Zeiten.... *schwelgt in Melancholie*
Das Schreiben ist ein süßer wunderbarer  Lohn, aber wofür? Es ist der Lohn für Teufelsdienst.  - Franz Kafka
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Beitrag #107, verfasst am 22.01.2010 - 18:34
hm meine ersten Schreibversuche liegen gar nicht so lange zurück ungefähr 6 Monate!! Bin erst 14 ^^ ich denk mir oft was im Kopf aus aber schreib es eig nie auf. Meine erste Story handelt über ein Mädchen das Melanie heißt und in einer Band E-Bass oder manchmal auch E-Gitarre spielt. Also die Band besteht nur aus Jungs außer sie halt. Ihre Musikrichtung ist eher Punk. Sie liebt es vor Leuten zu spielen und geht bei den Auftritten immer voll ab. Die Fans von der Band (also die männlichen) finden sie alle total hot und die Mädels sind alle Eifersüchtig auf sie. Mit den Jungs aus der Band ist sie eng befreundet. Schlagartig zerbricht aber die Freundschaft von ihnen wegen Macht- und Geldhunger. Melanie steht von heute auf morgen auf der Straße. Sie wurde aus der Band geschmissen. Sie weis nicht was sie tun soll, und erst Recht nicht wo sie einen neuen Job finden kann. Auf der Jobsuche versagt sie und ein Leben auf der Straße steht ihr bevor. Sie kämpft sich durch aber ihre Persönlichkeit zerfällt. Bis jemand kommt und die Zerschmetterte Persönlichkeit von MElanie wieder zusammenfügt und ihr hilft...........



..mehr sag ich jetzt nicht sonst wäre ich noch bis morgen hier beschäftigt allerdings hab ich mich bis jetzt noch nicht getraut die Geschichte hier reinzustellen
jenna2010
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Beitrag #108, verfasst am 26.01.2010 - 23:47
Ich kenne meine erste Geschichte noch genau. Wir sollten in der Schule einen Aufsatz schreiben, also sozusagen eine Kurzgeschichte, meine Mutter hat sie leider gottes noch immer.
Es ging um eine Prinzessin und einen Prinzen, die haben eine bösen Bären getroffen, von wegen Prinzessin wird von ihm gefangen genommen und Prinz rettet sie. Na ja das find ich ja eigentlich noch nicht so peinlich, doch meine Mutter amüsiert sich heute noch immer darüber als sie mal etwas zu dem bösen Bär gefragt hatte. Denn ich hatte geschrieben:
bla, bla.... der böse, böse, böse, böse Bär....bla
Meine Mama: Warum hast du denn sooft böse geschrieben?
Ich (2 oder 3 Klasse): Mama der ist doch richtig böse, deswegen.
Sie findet es noch immer lustig =) Ich find es peinlich wenn ich mir den Aufsatz durchlese, obwohl ich eine 1 gekriegt habe... wofür auch immer =)
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Beitrag #109, verfasst am 28.01.2010 - 00:41
Peinlichkeits-Thread?
Peinlichkeits-Thread. Hier bin ich richtig.

Es ist zwar nichtmal meine erste Geschichte, was ich heute wiedergefunden habe (diese Entschuldigung fällt also weg *hust*), aber ich wäre gerade trotzdem fast vor Lachen gestorben, als ich mir das nochmal durchgelesen habe

Das Ding muss irgendwann in meiner Teenager-Zeit entstanden sein und... ja, das merkt man. Es geht hauptsächlich darum, dass ein junger Nachwuchsjournalist (der angeblich 25 ist, aber denkt und spricht wie ein 15jähriger) ein Interview mit einer jugendlichen Mörderin führt. Einer natürlich ach so abgedreht psychopathischen Mörderin, die so versessen darauf ist, berühmt zu werden, dass sie überhaupt kein Problem mit einem Zeitungsartikel hat, der die Polizei auf ihre Spur bringen könnte. Einer schönen, aber bösen, knapp bekleideten (!), lesbischen (!!) Mörderin.
Heilige Scheiße! Das Mädel muss eine Schundliteratur-gewordene Pubertätsphantasie gewesen sein, vermischt mit dummer, plumper Freude an vermeintlicher Provokation...

Der Journalist hingegen kommt sich wahnsinnig cool vor, ist aber ein hoffnungsloser Versager (also ein perfektes Spiegelbild des Autors beim Schreiben dieses... Machwerks *g*), der, als er der Frau gegenüber steht, vor Nervosität Bandsalat mit seinem Tonbandgerät fabriziert und sich von ihr anhören muss, dass die Technik wohl nicht das einzige in seinem Leben wäre, was er nicht zum Laufen bekäme... Heilige Scheiße die zweite! *mit Kopf auf Tisch klatsch*

Ich wusste ja, dass ich in dem Alter ganz schön bescheuert war (bin mal gespannt, ob ich das gleiche in ein paar Jahren über jetzt sage *g*), aber das... DAS hatte ich verdrängt *immernoch zwischen Lachen und Gruseln schwank*
Wir alle haben unsere Seele dem Teufel verkauft.
Die Frage ist, welchen Teil davon wir vor dem Handel beiseite schaffen konnten.
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Beitrag #110, verfasst am 28.01.2010 - 10:46
Meine ersten Schreibversuche existieren leider nicht mehr. Das ist die Folge einer bewegten Familiengeschichte mit vielen Umzügen.

Ich habe mit Gedichten, wohl eher komödiantischen Knittelversen, angefangen. Ich glaube, in meinem ersten Gedicht ging es um einen Zahnarztbesuch. Jedenfalls diente das Ganze eher zur Allgemeinen Belustigung.

Mit 12 habe ich einmal eine Sonic-FF in Dialogform geschrieben, ohne aber den Begriff Fanfiktion zu kennen. Auch dieses "Werk" existiert leider nicht mehr.

Richtig ersthaft geschrieben habe ich dann erst mit etwa 17/18 Jahren.
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Beitrag #111, verfasst am 28.01.2010 - 22:36
Ich habe früher mit Begeisterung FFs zu Medicopter geschrieben. Das tu ich immernoch. Nur würde ich meine Erstlingswerke jemals wieder veröffentlichen, so sollte ich noch ein ganz klein wenig dran rum arbeiten. Denn wie sagt man so schön? Als Parodie wären die nichtmal schlecht. Aber wie ich jemals auf die Idee kam, dass da sowas wie Realismus drin wäre, ist mir auch nicht gnaz klar.....
Und Gnade gott, dass die nie einem Bekannten in die Hände fallen, denn ich glaube dann können sogar gutmütige Piloten grausam werden.


Irgendwann wollte ich auch mal eine Abenteuer-Fantasy-Story schreiben. Die hab ich aber nach fünf Seiten oder so aufgehört. Einfach weil dann die Idee weg war..... Und später weiterschreiben wollte ich nie, das war alles nur albern.
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Beitrag #112, verfasst am 30.01.2010 - 22:21
Meine erste richtige Geschichte war eigentlich ganz okay. Ich hab sie in der Schule geschrieben, musste Ende zweite Klasse gewesen sein. Da war ich ca. 7 oder 8.
Und weil ich all den Scheiß aufgehoben hab, könnte ich sie hier abtippen, hat auch nur knappe 300 Wörter. Aber selbst dazu bin ich zu faul und erkläre das ganze nur:

Es geht um eine Familie, die neben ihrer Tür einen Busch pflanzt als sie neu in ihr tolles Haus einziehen. Der Busch begleitet die Familie drei- vier Jahre und wacht über sie. Dann irgendwann, aus welchem Grund auch immer, brennt das Haus ab und wie durch ein Wunder bleibt nur der Busch bestehen. Die Familie bedankt sich bei ihm und zum ersten Mal erblühen gelbe Blüten.

Die Geschichte trägt übrigens den Titel: Der Busch.
Wie passend nicht wahr? XD Und wenn ich jetzt so über diese Geschichte nachdenke finde ich sie richtig toll und süß.
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Beitrag #113, verfasst am 10.03.2010 - 12:07
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zuletzt bearbeitet am 10.03.2010 - 12:11
Also dann will ich auch mal von meinen ersten Schreibversuchen erzählen, die alle gleichermaßen peinlich sind. Geschrieben habe ich eigentlich schon seit der Grundschule, das reicht von Kurzgeschichten und absolut behämmerten Liedern bishin zu einer Pokemon-Zeitschrift. Letztere habe ich über Jahre fortgeführt und eifrig über Drogenabstürze, Zwangsprostitution und Ehedramen berichtet. Ähm ja...

Aber was an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten ist, ist meine erste längere Geschichte. Dazu muss man wissen, dass ich schon als Kind ein "Der mit dem Wolf tanzt"-Fan war. Mit ca. zwölf oder dreizehn dachte ich mir dann, ach was, die Geschichte kann nicht so früh zu Ende sein, ich zeig denen jetzt mal, wie man das macht und schreibe eine Fortsetzung. Und dann gings auch schon los. Die Protagonistin war eine absolute Mary Sue und der größte Self Insert aller Zeiten. Natürlich brauchte sie dann auch einen richtig tollen Indianernamen, der mir heute noch so peinlich ist, dass ich ihn lieber verschweige
Jedenfalls tat die Protagonistin dann nichts anderes, als Lächelt Viel anzuschmachten, mit dem ich sie dann auch gleich im Alter von dreizehn Jahren (sie musste klarerweise so alt sein wie ich selbst) verheiratet habe. Eines der Highlights der Geschichte ist dann eine bis ins kleinste Detail beschriebene Hochzeitsnacht, in der Lächelt Viel genauso viel Ausdauer zeigt wie ich darin, diese absolut idiotische Geschichte immer noch idiotischer zu machen. Es folgten alle möglichen Dramen, die von Fehlgeburten und Sonnentänzen über blutige Schlachten reichten, wobei mein Held natürlich immer absolut todesmutig mitten im Getümmel war.
Erst der Totalschaden meines Computers konnte meine Schreibwut beenden, damals ging die Geschichte unwiederbringlich verloren. Ich war dann zu faul, alles noch einmal zu schreiben, was wohl auch besser so ist, denn alles, was auf meine Protagonisten noch gewartet hätte, wären noch mehr Peinlichkeiten und letztendlich ein dramatischer Tod gewesen. Anscheinend war ich damals schon kein Happy End Anhänger.
Das Einzige, das man der Story zugutehalten kann ist, dass sie nicht schlecht recherchiert war und einige indianische Bräuche ganz nett eingebaut hat. Aber sonst ist diese Geschichte absolut peinlich, ich bin fast froh, dass sie nicht mehr existiert, auch wenn sie sicher einen tollen Unterhaltungswert hatte.
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Phoenix78
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Beitrag #114, verfasst am 10.03.2010 - 12:21
Och, wie schade Es tut mir ja irgendwie leid um das Schätzchen *g* Und dass ein Sonnentanz dabei war, versteht sich ja fast von selbst. Das schreit ja geradezu nach "Mary Sue" betüddelt "leidenden Helden" *pfeif*

Aber nichts wird an Peinlichkeit übertroffen von meinem Versuch als geschätzte Sechsjährige, eine Superman-Story zu tippen *waaaah* Wie konnte ich mich gedanklich nur mit einem Ganzkörper-Kondonträger beschäftigen?
Evanesca Feuerblut
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Beitrag #115, verfasst am 10.03.2010 - 17:33
Öhm, also ich war so ungefähr acht Jahre alt und es handelte sich um eine Pokémon-Fanfiktion, bei der  im Endeffekt alles darauf hinauslief, dass aus dem Mary-Sue-Charakter des Pumeluffs sich permanent irgendwelche neuen Charaktere geschält haben. Zuerst war nur Pumeluf-Sjen da. Dann teilt sie sich (neeein, sie entwickelt sich niiiiicht weiter *GGG*) und es entsteht die platinblonde Sängerin Sjen. Es geht damit los, dass eine Dame mit dem unmöglich dämlichen Namen Irjin zufällig in den Vertaniawald geht, weil sie so einsam ist und keine Freunde hat. Dort erwischt sie zwei Frauen aus einem Team (nicht Team Rocket, irgendein Selbsterfundenes von mir *lach*) dabei, wie sie ein Pumeluff quälen. Irgendwie verscheucht sie die zwei ganz ohne spektakulären Pokemonkampf, sondern einfach durch Kreischen und Armerudern *augenroll*. Die zwei werden die dicksten Freunde. Und dann wollen sich die komischen Frauen Irjin holen und entführen sie nach einem Schlag auf den Kopf in einem Kartoffelsack... Naja. Lächerlich hoch drei.
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Beitrag #116, verfasst am 11.03.2010 - 17:00
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zuletzt bearbeitet am 11.03.2010 - 17:00
Phoenix78 schrieb:

Och, wie schade Es tut mir ja irgendwie leid um das Schätzchen *g*

Glaub mir, spätestens nach dem Lesen der Hochzeitsnacht hättest du mich auf Schmerzensgeld verklagt. Dass diese Geschichte nicht mehr existiert, ist wirklich kein großer Verlust für die Welt. Aber wenn ich gerne etwas Erheiterndes lesen würde, tut es mir manchmal auch leid darum :D


Phoenix78 schrieb:

Und dass ein Sonnentanz dabei war, versteht sich ja fast von selbst. Das schreit ja geradezu nach "Mary Sue" betüddelt "leidenden Helden" *pfeif*

Du sagst es ;) Ich glaube, das war auch meine größte Motivation, einen einzubauen.


Phoenix78 schrieb:

Aber nichts wird an Peinlichkeit übertroffen von meinem Versuch als geschätzte Sechsjährige, eine Superman-Story zu tippen *waaaah* Wie konnte ich mich gedanklich nur mit einem Ganzkörper-Kondonträger beschäftigen?

*lol* Naja, wir haben alle unsere Peinlichkeiten hinter uns *nach oben schiel*
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Beitrag #117, verfasst am 11.03.2010 - 17:16
Mittlerweile ist mir meine erste und einzige vollstaendige Geschichte schon irgendwie peinlich. Nicht, dass ich sie ganz fuer mich behalten wuerde, aber wenn ich sie jetzt noch einmal durchgehe, fallen mir so viele Fehler und Dinge auf, die mir einfach ganz und gar nicht gefallen und die ich unbedingt vermeiden moechte. Aber davor kamen ganz andere Dinge... unzaehlige Anfaenge, Fussball-FFs und Geschichten ueber gestohlene Ostereiernester, als ich sieben war. Aber irgendwie ist es auch suess, sie sich jetzt noch einmal durchzulesen.
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Beitrag #118, verfasst am 12.03.2010 - 17:01
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zuletzt bearbeitet am 12.03.2010 - 17:04
Also, dann oute ich mich auch mal *lach*
Meine allererste Geschichte war richtig peinlich. Ich war die Hauptperson *hust*, und es ging darum, dass alle meine Plüschtiere, bis auf meinen liebsten Kuschel-Hund, lebendig geworden sind und versucht haben, mich zu töten.
Irgendwie habe ich es dann geschafft, den Verursacher dieser Plüschtier-Armee ausfindig zu machen. Es war - natürlich - ein irrer Wissenschaftler, der mich töten wollte, weil meine Eltern - natürlich - Geheimagenten waren. In letzter Minute wurde ich dann doch noch von meinem Plüsch-Hund, den ich - natürlich - mitgenommen hatte, gerettet, der plötzlich doch auch lebendig wurde...

Dann habe ich länger nichts mehr geschrieben, und dann eine recht lange Geschichte, welche ich inzwischen auch recht peinlich finde.
Da ging es darum, dass bald Weltuntergang wäre, blabla, das Übliche ... und die einzige, die das verhindern könnte, ist ein kleines Kind von 4 Jahren, da diese Kleine die Tochter des verschollenen mächtigsten Hexers ever ist, was seine Exfrau (und damit die Mutter des Kindes) selbstverständlich nicht wusste. Die Mutter verliebt sich natürlich in einen der Entführer - einen Hexer - (und ja, die muss inklusive Tochter entführt werden; es wäre viel zu kompliziert, ihr einfach zu erklären, dass ihre Tochter Mal eben die Welt retten muss), hängt nebenbei aber auch noch an einem anderen Typen, der ebenfalls bei der ganzen Mission dabei ist. Der ist natürlich ein Vampir. (Ja, das Sandfrauchen war schon immer ein grosser Vampir-Fan.)
Am Schluss erweist sich der Böse (den ich einfallsreicher Weise "der dunkle Herrscher" genannt habe *schäm*) als Exmann der Mutter - und ihre Tochter sich als absolute Mary-Sue. Am Schluss sind zwar einige Leute tot, es ist aber ein riesen Happy End. *wuhu*

Edit: Bleibt noch zu erwähnen, dass es eine absolut unerotische Liebesszene und eine nicht minder unerotische Beiss-Szene mit dem Vampir gab...
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Beitrag #119, verfasst am 12.03.2010 - 17:56
Kuroe schrieb:
Mit 12 habe ich einmal eine Sonic-FF in Dialogform geschrieben, ohne aber den Begriff Fanfiktion zu kennen. Auch dieses "Werk" existiert leider nicht mehr.


Wie cool! Meine allererste FF handelte ebenfalls von Sonic, da war ich ca. 10, und die Haupthandlung bestand darin, dass Robotnik ihm im Wald alle möglichen Fallen stellt und er - ist ja klar - schon aus der Ferne immer spürt, dass ihn Unheil erwartet. Außerdem führte er jede Menge Selbstgespräche über Robotniks Dummheit und seine eigene Klugheit, und woran man den Unterschied erkennt.

Mit ca. 12 - 15 *hust* habe ich gemeinsam mit meiner besten Freundin vor allem fiese Geschichten über unsere Lehrer geschrieben - z.B. über eine extrem übergewichtige Lehrerin, die auf einer Klassenfahrt in der Bustür steckenbleibt ... oder über einen extrem ungepflegten Lehrer, der (Mowgli-Style ^^) im Wald bei einer Stinktierfamilie aufgewachsen ist und nun immer noch glaubt, ein solches zu sein ... oh je. ^^ Na ja, aber irgendwie muss man sich ja rächen.
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Beitrag #120, verfasst am 12.03.2010 - 19:02
Wind-up Bird schrieb:
Mit ca. 12 - 15 *hust* habe ich gemeinsam mit meiner besten Freundin vor allem fiese Geschichten über unsere Lehrer geschrieben - z.B. über eine extrem übergewichtige Lehrerin, die auf einer Klassenfahrt in der Bustür steckenbleibt ... oder über einen extrem ungepflegten Lehrer, der (Mowgli-Style ^^) im Wald bei einer Stinktierfamilie aufgewachsen ist und nun immer noch glaubt, ein solches zu sein ... oh je. ^^ Na ja, aber irgendwie muss man sich ja rächen.


WObei das ganze so als Parodie geschrieben doch mal eine richtig geile Idee wäre. ODer eben als nicht wirklich ernst gemeinte Story über z.b. ein Internat oder so....
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Beitrag #121, verfasst am 13.03.2010 - 00:13
Moon Goddess schrieb:

Aber was an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten ist, ist meine erste längere Geschichte. Dazu muss man wissen, dass ich schon als Kind ein "Der mit dem Wolf tanzt"-Fan war. Mit ca. zwölf oder dreizehn dachte ich mir dann, ach was, die Geschichte kann nicht so früh zu Ende sein, ich zeig denen jetzt mal, wie man das macht und schreibe eine Fortsetzung. Und dann gings auch schon los. Die Protagonistin war eine absolute Mary Sue und der größte Self Insert aller Zeiten. Natürlich brauchte sie dann auch einen richtig tollen Indianernamen, der mir heute noch so peinlich ist, dass ich ihn lieber verschweige
Jedenfalls tat die Protagonistin dann nichts anderes, als Lächelt Viel anzuschmachten, mit dem ich sie dann auch gleich im Alter von dreizehn Jahren (sie musste klarerweise so alt sein wie ich selbst) verheiratet habe. Eines der Highlights der Geschichte ist dann eine bis ins kleinste Detail beschriebene Hochzeitsnacht, in der Lächelt Viel genauso viel Ausdauer zeigt wie ich darin, diese absolut idiotische Geschichte immer noch idiotischer zu machen. Es folgten alle möglichen Dramen, die von Fehlgeburten und Sonnentänzen über blutige Schlachten reichten, wobei mein Held natürlich immer absolut todesmutig mitten im Getümmel war.
Erst der Totalschaden meines Computers konnte meine Schreibwut beenden, damals ging die Geschichte unwiederbringlich verloren. Ich war dann zu faul, alles noch einmal zu schreiben, was wohl auch besser so ist, denn alles, was auf meine Protagonisten noch gewartet hätte, wären noch mehr Peinlichkeiten und letztendlich ein dramatischer Tod gewesen. Anscheinend war ich damals schon kein Happy End Anhänger.
Das Einzige, das man der Story zugutehalten kann ist, dass sie nicht schlecht recherchiert war und einige indianische Bräuche ganz nett eingebaut hat. Aber sonst ist diese Geschichte absolut peinlich, ich bin fast froh, dass sie nicht mehr existiert, auch wenn sie sicher einen tollen Unterhaltungswert hatte.


Dass DAS verloren gegangen ist, hört sich extrem schade an. Ich hätte es echt gerne gelesen, und wenn du damals schon genauso geschrieben hast wie hier in dem Beitrag, dann ist es eine Schande, weil eine sehr gute Parodie verloren gegangen ist  xD Und ganz ehrlich, du kannst keine so üblen Hochzeitsnächte verbrechen wie ich. Wobei ich nie wirklich eine Sexszene zu Ende gebracht habe, ich habe immer vorher aufgehört, weil ich mich selbst zu albern fand.

Naja, allerdings hatte ich auch eine extrem kitschige Phase, von der ich nichts weggeworfen habe, weil es ja jemand finden könnte. Ich habe fest vor, es irgendwann feierlich zu verbrennen. Und wenn mir in dieser Phase, die wirklich das Übelste ist, was ich je verbrochen habe, meine Versuche einer NC-17-Szene schon peinlich waren, dann heißt das einiges

Nein, zurück zum Thema. Erste Schreibversuche waren wohl so etwa mit sechs oder sieben in der Grundschule. Ich habe Reizwortgeschichten geliebt und mir dazu immer Geschichten mit einem großen alten Haus mit einem mysteriösen Dachboden ausgedacht (die aber für das Alter gerechnet gar nicht so schlimm waren). Später kam dann die Phase, in der ich mit meiner Schwester Geschichten über unsere Haustiere geschrieben habe, bei denen ich mich heute noch vor Lachen wegwerfe, weil sie einfach... so lächerlich sind xD Aber dabei irgendwie süß, und wir haben die Eigenarten schon ganz gut getroffen.

Dann... kennt irgendeiner von euch die Pferdebuchreihe "Julia"? Ich hatte diesen Reitstall mit Belville-Figuren und Schleichpferden nachgebaut und habe mir dazu dann immer Geschichten ausgedacht. Die Dialoge sind besser als manche von heute, finde ich, aber die Geschichten bestehen aus nicht viel mehr als diesen Dialogen ^^

Und irgendwann habe ich eine Orlando-Bloom-FF geschrieben, die meine erste war - und haltet euch fest, es war zwar ein Self-Insert, aber es war nie geplant, dass die Dame mit dem Herrn in irgendeiner Weise liiert sein könnte. Seid stolz auf mich

Dann kamen meine ersten Herr-der-Ringe-Versuche. Und die waren grauenhaft kitschig und mary-sueig. Aber das hat sich inzwischen zum Glück ausgewachsen :)
abwechselnd s t e i n in dir wird und g e s t i r n.
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Beitrag #122, verfasst am 13.03.2010 - 00:27
Ich erinnere mich noch an einen Manga-Versuch mit ner Freundin. Keine Ahnung mehr wie alt wir da waren. Das waren zwei der übelsten Mary-Sues, die mir je begegnet sind (+ zwei der lächerlichsten Gary-Stus). Eine Szene blieb mir dabei besonders in Erinnerung. Die Jungs sollten bei den Mädchen übernachten, konnten aber nicht, weil sie keine Schlafanzüge dabeihatten -.-
Because everybody grew up so fast.
mrs-edward-cullen
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Beitrag #123, verfasst am 16.03.2010 - 11:45
meine allererste geschichte hab ich geschrieben, da war ich 7 jahre alt. ich hab sie aufgehoben, aber finde sie nicht mehr... *seufz*

auf jeden fall hat mir meine ältere schwester (damals 14 glaub ich) angeboten, dass sie mir ein bild ausdruckt und ich dazu eine geschichte schreibe. ich war natürlich begeistert und dann hat sie mir eben einen zettel mit einem bild von 2 geschäftlich aussehenden männern (so im anzug und so) die auf einem kleinen boot sind, dass grade versinkt.
so, erst hab ich überhaupt nicht erkannt, was das sein soll, ich dachte, das boot wäre ein staubsauger.
auf jeden fall hab ich sowas in der art aufgeschrieben: der eine muss für seinen chef etwas auf die insel "dududada" oder so bringen. eine akte glaub ich war das. die akte muss er dann "dudu" (eine übele mary-sue) bringen. auf den weg versinkt dann das boot mit dem der mann unterwegs ist und dudu kommt mit ihrer rießigen yacht (mit der sie auf einem see unterwegs ist) und rettet den mann nebenbei aus dem wasser...
ich mein, wie viel besser kann eine 2. klässlerin schreiben?
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Beitrag #124, verfasst am 10.04.2010 - 23:00
Nun ja, meine erste Geschichte war es nich, aber einer der ersten "längeren" obwohl ich sie nicht fertig geschrieben hab xD
Aber immerhin ich find 40 Seiten für meine 11 Jahre damals schon beachtlich.
Doof nur, dass ich im Nachhinein immer noch ganz genau sagen kann, welche Bücher ich da kurz davor gelesen habe...
Es geht um eine Hexenschule... der Brief kommt mit einer Eule... es wird Verwandlung, Zaubertränke, Zauberkunst, Kräuterkunde unterrichtet... Das Schuljahr beginnt am 1. September...
Jaaah, ein Kenner hat es erkannt: Ich war schon damals HarryPotter versessen, und seltsamerweise ist das alles mit eingeflossen. Außerdem hab ich um die Zeit noch meine Pferdefanatiker-Phase gehabt, also kam meine Hauptperson natürlich aus einer Pferdezüchter Familie, die unglaublich berühmt war, und hat selber mit 10 (!!!) schon ungefähr 40 Pferde selber perfekt zugeritten... nun jaa xD
Außerdem hat sie natürlich ein photographisches Gedächtnis, und ist unglaublich hübsch, mit roten Haaren, und blauen Augen, dazu noch Eltern aus Amerika, sie selber in Paris geboren...
Und nicht zu vergessen: ihre Oma ist natürlich eine der einzigen Hexen in ganz Deutschland, die ein besonderes Zauberkunststück beherrscht, und natürlich hat die Kleine das geerbt....
und nun jaaaaa, es schreit förmlich MARY-SUE xD

lg
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Beitrag #125, verfasst am 10.04.2010 - 23:11
Doralinchen schrieb:
also kam meine Hauptperson natürlich aus einer Pferdezüchter Familie, die unglaublich berühmt war, und hat selber mit 10 (!!!) schon ungefähr 40 Pferde selber perfekt zugeritten... nun jaa xD


Wie ich DAS kenne! In meiner ersten Pferdegeschichte hatte ich auch eine Protagonistin, die mit 14 zwei Hengste besaß, deren einen sie zugeritten hatte, dazu ein Fohlen, das sie im MOment ausbildete und... nuja, wer hats erraten, mit beiden Hengsten natürlich erfolgreichst Turniere ging. ^^
abwechselnd s t e i n in dir wird und g e s t i r n.
 
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