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Beitrag #126, verfasst am 10.04.2010 - 23:17
JuliettaVendetta schrieb:
Ich erinnere mich noch an einen Manga-Versuch mit ner Freundin. Keine Ahnung mehr wie alt wir da waren. Das waren zwei der übelsten Mary-Sues, die mir je begegnet sind (+ zwei der lächerlichsten Gary-Stus). Eine Szene blieb mir dabei besonders in Erinnerung. Die Jungs sollten bei den Mädchen übernachten, konnten aber nicht, weil sie keine Schlafanzüge dabeihatten -.-


ahahahahaha

DAS ist der Beweis! Die Jugend von Heute ist viel bräver, als immer behauptet wurde

LG Seraphin
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Beitrag #127, verfasst am 11.04.2010 - 12:03
Mh, meine ersten Schreibversuche... Ist nur ein paar Jahre her, keine Ahnung, wie alt ich war.
Ich weiß nur noch, das damals dieses neue Heft auf den Markt kam, Yukiko oder so, von Panini glaub. Jedenfalls gab es dort irgendeinen Wettbewerb. Fragt mich nicht was das genau für einer war – irgendwas wie 'zeichne Yukiko und erfinde eine Geschichte zu ihr'.
War ich damals natürlich Feuer und Flamme für, hab meiner Mutter davon erzählt und mich gleich hingesetzt. Innerhalb eines Tages hatte ich dann ein paar Seiten zusammen, die ganze Geschichte.

Irgendwie ging es darum, dass Yukiko in einem Dorf lebte, welches angegriffen wurde. Ihre Eltern wurden dabei getötet, von so einer bösen Göttin. Die Dorfbewohner mussten ihr Heim verlassen, weil es völlig zerstört war und Yukiko war müde vom vielen Laufen. Es war kalt, weil Winter war und alle barfuß gehen mussten. :) Irgendwann sind die Dorfbewohner dann auf einer Brücke angekommen, natürlich ohne Geländer und Yukiko ist da dann runtergefallen.
In dieser Welt gab es Eismonde, das waren riesige Blumen, die in kalten Gebieten blühten (xD) und wer in so eine Blume fällt, der stirbt. So, Yukiko fällt natürlich genau in so ein Ding und ihr erscheinen ihre Eltern, die ihr sagen sie wäre ein besonderes Mädchen, welches noch eine Aufgabe hätte und deswegen jetzt nicht sterben dürfe. Denn die böse Göttin würde die Welt mit Naturkatastrophen vernichten wollen und Yukiko müsse sie aufhalten.
Also gaben die Eltern irgendeine komische Totenenergie frei, Yukiko mutierte zu Superwoman und rettete die Welt...
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Beitrag #128, verfasst am 11.04.2010 - 12:23
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zuletzt bearbeitet am 11.04.2010 - 12:24
Moon Goddess schrieb:
Aber was an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten ist, ist meine erste längere Geschichte. Dazu muss man wissen, dass ich schon als Kind ein "Der mit dem Wolf tanzt"-Fan war. Mit ca. zwölf oder dreizehn dachte ich mir dann, ach was, die Geschichte kann nicht so früh zu Ende sein, ich zeig denen jetzt mal, wie man das macht und schreibe eine Fortsetzung. Und dann gings auch schon los. Die Protagonistin war eine absolute Mary Sue und der größte Self Insert aller Zeiten. Natürlich brauchte sie dann auch einen richtig tollen Indianernamen, der mir heute noch so peinlich ist, dass ich ihn lieber verschweige
Jedenfalls tat die Protagonistin dann nichts anderes, als Lächelt Viel anzuschmachten, mit dem ich sie dann auch gleich im Alter von dreizehn Jahren (sie musste klarerweise so alt sein wie ich selbst) verheiratet habe. Eines der Highlights der Geschichte ist dann eine bis ins kleinste Detail beschriebene Hochzeitsnacht, in der Lächelt Viel genauso viel Ausdauer zeigt wie ich darin, diese absolut idiotische Geschichte immer noch idiotischer zu machen. Es folgten alle möglichen Dramen, die von Fehlgeburten und Sonnentänzen über blutige Schlachten reichten, wobei mein Held natürlich immer absolut todesmutig mitten im Getümmel war.
Erst der Totalschaden meines Computers konnte meine Schreibwut beenden, damals ging die Geschichte unwiederbringlich verloren. Ich war dann zu faul, alles noch einmal zu schreiben, was wohl auch besser so ist, denn alles, was auf meine Protagonisten noch gewartet hätte, wären noch mehr Peinlichkeiten und letztendlich ein dramatischer Tod gewesen. Anscheinend war ich damals schon kein Happy End Anhänger.
Das Einzige, das man der Story zugutehalten kann ist, dass sie nicht schlecht recherchiert war und einige indianische Bräuche ganz nett eingebaut hat. Aber sonst ist diese Geschichte absolut peinlich, ich bin fast froh, dass sie nicht mehr existiert, auch wenn sie sicher einen tollen Unterhaltungswert hatte.


Du wirst es nicht glauben, aber das erinnert mich an einen meiner geistigen Ergüsse ^^ (oja, ich stand auch schon immer auf Indianer)
Ich habe ihn nämlich vor ca. einer Woche erst wiederentdeckt (hatte ihn zuvor wohl irgendwie ganz im hintersten Eck meiner Gehirnwindungen versteckt) - das ist fast etwas für den WTF-Thread^^ - beim Besuch bei meinen Eltern. Im Keller haben sie ein paar alte Sachen von mir in einen Karton geräumt, und beim Stöbern in diesem kam eine Mappe mit Geschreibsel zum Vorschein, mitunter ein in seine Einzelteile zerfallender, aus Recyclingpapier bestehender Collegeblock.
Da stand dann die ... (ich trau mich fast nicht, sie so zu nennen) "Geschichte". Leider nicht so gut recherchiert, wie deine und auch nicht vollendet, sodass ich nicht wirklich sagen kann, ob das Ende dramatisch schlecht oder regenbogen-happy ist. Nachdem ich immer schon eher für Happy Ends gewesen bin, wäre es wohl eher zweiteres gewesen - zum Glück habe ich mir das erspart.
Was ich beweisen kann, ist dass es einen schönen, ähm ... weinerlichen Indianer gab, und ein Mädchen (nein, gar keinen Self-Insert, ich schwöre! - ehh, ich glaube, meine Nase durchsticht gerade den Bildschirm meines Laptops^^), das ihn retten musste (vor was auch immer)^^

Naja. Wegwerfen werde ich es nicht, schon alleine als Mahnmal *fg* Und jetzt, wo ich sicher 16, 17 Jahre älter bin, finde ich es fast schon wieder süß XD
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Beitrag #129, verfasst am 11.04.2010 - 12:58
Hehe - mein erster Schreibversuch datiert irgendwann auf den Zeitraum zwischen meinem achten und dem zehnten Lebensjahr und war ein Western im Karl May Stil. Nur mit einer Frau und einem Hund (tschuldigung - Dingo) als Hauptcharas. Jetzt mag man denken aha - Mary Sue ick hör dir trapsen. Aber ich muss sagen: nö - die Dame war eigentlich nur da, um in Schwierigkeiten zu geraten und sich von ihrem Hund ... äh Dingo, retten zu lassen. Was der nicht alles konnte - Zeltstangen raufklettern, Fesseln durchbeißen, Revolvermänner und Indiander in die Flucht schlagen.

Ja, da konnte unser, leicht übergewichtiger, Dackel nicht mithalten. ^^

Die Handlung bestand eigentlich nur aus aneinander geklatschte Szenen. In einem Moment sucht die Prota sich das Hundi noch aus einem Welpenwurf raus (Dingos im Deutschland des 19. Jh. heh), im nächsten ist sie schon unterwegs in den wilden, wilden Westen und dann auch schon von Indiandern gefangen und von einem Kopfgeldjägern gescheucht. Warum? Na damit der Hund sie möglichst spektakulär retten kann selbstverständlich.

Meine Freunde fanden das Ding auch echt toll. Eine hat mein Geschreibsel damals sogar von Papier auf den Computer übertragen. Sie war die einzige, die einen hatte. Und sie hat das Teil bis heute, den Ausdruck, nicht den Computer ... ich weiß ja nicht wieso. >.>

Allerdings muss man eine Geschichte ja gerüchteweise auch beenden - aber damit hatte ich damals schon so meine Probleme. Irgendwann hatte ich einfach keine Lust mehr und habe mich lieber an Katzenkrimis versucht, bis dann die 'Teenager decken UFO-Verschwörung auf und werden Mitglied einer Geheimorganisation' - Storys kamen. Aber da war ich schon älter. Wenn auch nicht unbedingt weiser. Awww.
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Beitrag #130, verfasst am 11.04.2010 - 15:29
Ich hatte mal einen Top-Aufsatz in der 2. Klasse geschrieben. MIt diesem Ding ziehen meine Großeltern mich heute noch auf xD Hab ihn noch im Original hier rumliegen. Muss ihn bei gelegenheit mal abtippen. Ist einfach zu lustig ("Meine Oma hat eine Waschmaschiene im Garten")
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Beitrag #131, verfasst am 11.04.2010 - 16:43
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zuletzt bearbeitet am 11.04.2010 - 17:01
Die ganzen uralten Sachen, die ich mir ausgedacht hab, sind nie niedergeschrieben worden. Eigentlich schade.

Eine meiner ältesten Ideen ist eine Fantasy-FA in der es um Drachen ging.
Ich war etwa 12-13, als sie entstanden ist.
Und das Ding hatte einen komplett durchgeplanten Plot, ausgearbeitete Charaktere und sogar eine Botschaft *hust* All das ist bis heute nahezu vollständig in meinem Kopf, ohne dass ich je etwas dazu aufgeschrieben hätte

Die Geschichte spielt in der realen Welt in Nordamerika (weil es da so schön viel Wildnis gibt wo die Drachen leben können *gg*). Die Drachen, um die es ging, waren recht seltsame Zeitgenossen: Hochintelligent, weise und brutal ohne Ende XD. Revierkämpfe enden häufig mit dem Tod einer Partei oder auch beider, die Viecher hören nie auf zu wachsen, aber wenn sie etwa fünfzig sind tun sie das nur noch seeehr langsam. Können bis zu 150 Jahre und älter werden, aber die wenigsten erreichen dieses Alter.
Da ging es um Jungdrache Dragonfire, der laut einer Prophezeiung den bösen Drachen Bigfire besiegen soll, der andere Drachen um sich schart um die Herrschaft über alle Drachen an sich zu reißen und die Menschheit auszurotten. Dazu hat er eigentlich sogar allen Grund, denn die menschen mögen keine Drachen. Drachen wollen eigentlich nichts von den Menschen, aber die Menschen kapieren das nicht und wollten 20 Jahre zuvor alle Drachen ausrotten. Die Drachen haben sich zusammengetan und die US-Army in einem gewaltigen Gemetzel zurückgeschlagen (*muhaha*). Dragonfires Großvater Fireheart (jaaa, die Drachen hatten alle solche hochtrabenden englischen Namen) hat diesen Kampf angeführt und starb dabei.
Bigfires gesamte Familie wurde damals von den menschen ermordet, weshalb er Rache nehmen will.
Und dann kommt Bigfire und tötet (aus mir unerfindlichen Gründen) Dragonfires Mutter und zwei seiner jüngeren Geschwister. Nur sein Vater Dragonheart und sein jüngster Bruder Wildfire kommen davon.
Dann taucht Skyfire auf, der ein Freund von Fireheart war und berichtet von der Prophezeiung. Und der kleine Dragonfire zieht aus um Bigfire zu töten.
Zwischendurch verliebt er sich in Firestar und zum Schluss gibt es ein Happy End, weil der Böse besiegt wird.
Halt nein, nicht ganz, Papa Dragonheart stirbt auch.
Eigentlich eine total düstere Story voller Zeifel, Tod, Blut und Trauer. Und nichtmal das Ende ist Kitsch pur, wenn ich es recht bedenke. Und Hoffnung ist ein großes Thema. Hoffnung und der Glaube an das Gute und der Wille zu siegen entgegen allen Chancen. Da gibt es sicher schlechtere Sachen (mal abgesehen von der Tatsache, dass ich die ganze Idee Pokemon zu verdanken habe XD)

OMG und ich weiß das alles noch (man bedenke, die Idee ist mindestens 5,6 Jahre alt und heute zum ersten Mal geschrieben worden)

Und auf einmal kommt mir eine Idee, wie ich die Story - ein bisschen verändert - doch noch schreiben kann. Na denn.
Ich mag das Ding total. Jetzt will ich es wirklich schreiben!
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Beitrag #132, verfasst am 12.04.2010 - 15:23
Ich würd aber die Namen ändern xDDD
Das jeder Name ein Dragon- oder -fire enthält verwirrt nämlich ein wenig^^
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Beitrag #133, verfasst am 12.04.2010 - 16:34
Das denke ich heute auch. Und vor allem ist es dezent unlogisch, wenn die Viecher ihre Nachkommen in der Sprache ihrer größten Feinde benennen XD
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Beitrag #134, verfasst am 12.04.2010 - 17:42
Ach was, nein, überhaupt nicht xD
Ham deine Drachen denn ne eigene Sprache?

Noch zum Thema:
Hab ich gerade bei meiner mega Geschichte gefunden, und fand ich irgendwie süß:
"Dort saß Janina ein Mädchen dass sehr streng wirkte wenn da nicht ihre Augen gewesen wären. Die waren tiefblau und strahlend. Sie sah sehr sehr nett aus. Neben ihr saßen Miriam und Lina die beiden Freundinnen die sich mit ihren blonden, Hüftlangen Haaren zum verwechseln ähnlich sahen. Celiné mochte sie sofort nicht. Sie wusste nicht warum aber es war so."

Man beachte vorallem die fehlenden Kommata, das tat schon fast weh, so abzuschreiben (mittlerweile mach ich eher zu viel als zu wenig xD) aber immerhin Rechtschreibung bis auf zwei  kleine Fehler bei der Groß-Kleinschreibung...
Auch wenn das mit dem streng wirken, wenn da nicht die Augen wären, ziemlich geklaut ist, dass kann man ja in jedem zweiten Kinderbuch mit irgendeinem Lehrer lesen xDD
lg
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Beitrag #135, verfasst am 12.04.2010 - 18:29
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zuletzt bearbeitet am 12.04.2010 - 18:29
Ja, hatten sie. Da hieß Dragonfire dann Dranofiron *hust*


Deine Zeilen sind aber auch süß.
Genauso hab ich in der Grundschule auch geschrieben
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Beitrag #136, verfasst am 12.04.2010 - 19:20
Hey, das klingt doch schon besser xD

Immerhin sollten wir alle solche Sachen als positiv verwerten, früh übt sich un so, wenn wir nicht so früh angefangen hätten, dann wären wir alle heute nicht so weit, wie wir jeweils sind.

lg
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Beitrag #137, verfasst am 13.04.2010 - 15:06
Den Thread hier finde ich gut ^^
Dadurch sind meine ersten Schreibversuche wieder ins Gedächtnis gerückt.

Ich hatte eines dieser Schulhefte mit völlig leeren Seiten genommen und auf einer Seite immer ein zur Geschichte passendes Bild gezeichnet.
Die Geschichte verlief ungefähr wie folgt:

Ein paar Schulfreundinnen und ich sind auf dem Geburtstag einer der besagten Freundinnen durch ein Wurmloch im Garten gesprungen, weil wir daraus Hilferufe hörten.
Auf der anderen Seite retteten wir ein paar Dinosaurier vor komischen Soldaten und benutzten sie danach als Reittiere. Zwischendurch kamen uns tollwütige Hunde und wieder die Soldaten in die Quere. Einmal mussten wir unsere neue Gepardenfreundin Trixie befreien.
Einflüsse von Sailor Moon, Power Rangers, Star Wars und Stargate waren nicht zu leugnen

In der Schule wollte die Anderen natürlich wissen was ich schreibe und habe es im Unterricht vorgelesen  (omfg)

Eine Fortsetzung war zwar geplant, wurde aber nie umgesetzt *lach*

LG Anne
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Beitrag #138, verfasst am 16.04.2010 - 03:41
Hm mein erster Schreibversuch...puh..ist ne weile her.

Ach genau...ich war damals in der Hohlbein-Phase (angefixt durch "Schattenjagt") in der ich glaube ich sämmtliche Jugendbücher von ihm und seiner Frau gelesen habe (auch so murks wie "Spiegelzeit" oder "Krieg der Engel") und hab dann begonnen in einem Schulheft eine änliche Story zu schreiben.

Die Geschichte war ziemlich klischeebehaftet und ging um einen jungen prinzen der nach dem Tod seines Vaters (Bei der jagt von einem Barbarenstamm getötet) gekrönt werden sollte. Am abend vor der zeremonie wird sein schloss allerdings von eben jenen barbaren angegriffen und der Prinz flieht mit hilfe des Hauptmanns der Königlichen Leibwache.

Der Prinz und der Hauptmann versuchen sich darauf hin zum Onkel des Prinzen durch zu schlagen (dessen königreich leider hinter den Ländern der Barbaren liegt).

Jedenfalls irgendwann wäre dann heraus gekommen das der Berater des Vaters ein verräter ist. Den der Prinz dann irgendwie zur rechenschafft gezogen hätte.

Also die klassischte aller klassischen Fantasygeschichten :P .
Nur zwei dinge sind unendlich, das Universum und die Dummheit der Menschen, wobei ich mir beim Universum nicht ganz sicher bin - A. Einstein

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde zu sein, muss man vorallem eines sein - ein Schaf - A. Eins
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Beitrag #139, verfasst am 18.06.2010 - 13:20
hm, mein erster schreibversuch überhaupt war eine Detektivgeschichte aller Lenßen und Partner
mein erster schreibversuch hier war eine Moonlight story... beides im nachhinein peinlich...
9 Stimmen in meinem Kopf sagen mir, ich bin verrückt, eine summt die Melodie von Tetris
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Beitrag #140, verfasst am 24.06.2010 - 19:18
Mein allererster Schreibversuch

Hmm, ich konnte 10 oder 12 Buchstaben und es sollte wohl eine Geschichte über eine Blume werden...
Meine Mum hat das Ding noch (muss 15 -16 Jahre her sein) Aber ich werd, bis auf das recht häufig vorkommende Wort Blume und am Ende das 'fon Kathi' nicht schlau draus...
Mitglied der *Haldir im Hobbit - Bewegung*
Lumera
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Beitrag #141, verfasst am 24.06.2010 - 19:26
Meine ersten Schreibversuche? Kann ich mich nicht mehr so genau dran errinnern, aber das muss ungefähr 9 Jahre her sein. Ich hatte gerade die erste Klasse hinter mir und wollte eine kurze Geschichte über ein.... ich glaube das war ein Mädchen, die einfach nur durch die Gegend gerannt ist. Mehr hat die nicht gemacht. Ich fand sie damals toll. Im Nachhinein muss ich sagen: Das war eine ziemlich dumme 'Geschichte'. Mein erster Versuch ein Buch zu schreiben ist genauso daneben gegangen. Ist erst ein knappes halbes Jahr her, aber, naja, ziemlich schlecht. Ich habe mich damals nicht an Fantasy rangetraut und versucht eine reale Geschichte zu schreiben, aber die war ziemlich kurz und auch sehr schlecht. Mit meiner momentanen Geschichte bin ich recht zufrieden.
 
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