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Beitrag #1, verfasst am 23.08.2009 - 17:33

So hallö,
Ich habe die komplette Bis(s)Reihe und die Tagebuch eines Vampies reihe gelesen.
Falls ihr auch Tagebch eines Vampires Kennt würde ich gerne wissen ob ihr Bis(s) besser findet,und welche unterschiede und gemeinsamkeiten euch aufgefallen sind.
Mir ist aufgefallen das Edward ungefähr den Charakter wie Stefano hat und das in den Twilight Büchern größere Zeitumbrüche sind .In Tagebuch eines Vampires geht es ja sofort im nächsten Buch weiter.am ende sucht Elena Z.B. nach Damon und im nächsten geht es sofort weiter..
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Beitrag #2, verfasst am 23.08.2009 - 18:41
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zuletzt bearbeitet am 23.08.2009 - 19:14
Also ich hab beide gelesen und mir gefielen die Vampirtagebücher ehrlich gesagt besser. Weiß nicht, war weniger rosarot, lediglich den Schluss, wo sie dann plötzlich wieder da war, hat mir nicht so zugesagt. Mir hätte es besser gefallen, wenn er es irgendwie geschafft hätte, über sie hinweg zu kommen und ein neues Glück zu finden.
Und mir gefiel nicht, dass Elena wie die verlorene große Liebe aussah. Da wäre es mir auch lieber gewesen, wenn sie ihr nicht ähnlich gesehen hätte und er sich um ihrer selbst willen in sie verliebt hätte und nicht erst vor allem durch die Ähnlichkeit auf sie aufmerksam geworden wäre. Und wenn sie am Anfang vielleicht ein bisschen unauffälliger gewesen wäre, mehr ein Durchschnittsmädchen halt.
So war sie Anfangs schon etwas Mary Sue. Die hübscheste, beliebteste, der Schwarm aller Jungs....
Als sie dann von ihrem High-School-Königinnen Thron gestoßen wurde und sich durchbeißen musste, gefiel sie mir besser.

Und ich mag Elena als Figur lieber als Bella. Elena ist irgendwie selbstbewusster, streitet sich für ihren Stefano auch schon mal lautstark mit der Tante und lässt sich nicht so einfach, obwohl fast erwachsen, Hausarrest aufbrummen. Sie wirkt stellenweise erwachsener, finde ich. Sie will es nicht allen recht machen.

Von den dort vorkommenden Vampiren mochte ich irgendwie Stefanos Bruder lieber. Stefano selbst rutscht mir stellenweise, ähnlich wie Edward, zu sehr in die "Ich böser Vampir bin nicht gut genug für mein Mädchen" Falle.
Der Bruder hingegen hätte wegen mir ruhig noch ein paar Auftritte mehr haben können, er war irgendwie cooler....
Und dass Stefano 500 (!) Jahre um seine (angeblich) verstorbene Liebe trauert finde ich jetzt, aus Erwachsenensicht, doch etwas übertrieben. War ja auch alles tragisch und so. Aber diese lange Zeitspanne fand ich doch etwas sehr übertrieben.

Gemeinsamkeit zu Bis(s) und doch ein Unterschied: Die Fähigkeit, in die Sonne gehen zu dürfen. Trotzdem waren die Vampire dort vampirischer. Sie brauchen einen Talismann (diese Ringe mit den Steinen), um in die Sonne gehen zu können, sonst verbrutzeln sie. Und man kann sie auf altbewährte Art und Weise per Pflock töten. Diese Art von Vampiren gefällt mir mehr als die unzerstörbaren aus der anderen Geschichte.

Trotz aller Kritikpunkte war mir diese Buch-Serie (also die Vampirtagebücher, las sie erstmals im Denise-Mysterie-Vormat, Anfang der 90er Jahre) lieber.
Es ging auch einmal etwas härter zur Sache, die Charas mussten einiges mitmachen, man musste wirklich um sie zittern, weil ja auch nette Personen, die auch eine größere Rolle hatten, ums Leben kamen und nachdem es Elena in Band 3 dahin gerafft hatte wusste man wirklich nicht, wen es als nächstes trifft. War irgendwie spannender, fand ich jedenfalls.
Lediglich das letzte Kapitel, wo sie dann halt wieder lebte, und dann auch noch als Mensch, sagte mir nicht so recht zu. Da wäre mir, wie gesagt, ein anderes Ende, ohne diesen Happy-End Effekt lieber gewesen. Ein Ende, dass zwar vorsichtig optimistisch ist, etwa, dass Stefano sich ein neues Leben aufbaut und zu einem Neuanfang bereit ist (vielleicht auch mit Hilfe seines Bruders, mit dem er sich zum Schluss besser verstand) und auch Elenas Freunde in ein neues Leben nach dem Schulschluss starten.

Und ich fand, die Story war stellenweise etwas kurz. Weiß nicht, vielleicht musste sie Heftchenromanformat erfüllen. Aber ich fand, einige Handlungsstränge hätten sich noch ein wenig ausbauen lassen.
Trotz allem hab ich diese Story als Teenie wirklich geliebt und ist auch eines der Heftchen, die ich aufbewahrt habe. Dass Elena stellenweise etwas Sue-ig wirkt fiel mir damals noch nicht so sehr auf, aber das Ende war mir damals schon etwas zu happy. Aber da das erst im allerletzen Kapitel von Band 4 geschah und mir der Rest zusagte und für Spannung sorgte ist mein Gesamteindruck positiv.
Hatte sogar schon mal drüber nachgedacht, eine FF zu zu machen in der Elena nicht zurück kam und ihr Vampir-Freund sowie sein Bruder sich zusammenraufen und neue Abenteuer erleben oder so. Oder aber ihre Freunde treffen auf dem College auf neue Vampire....
Miss Empath
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Beitrag #3, verfasst am 29.07.2010 - 14:00
ich finde Tagebuch eines Vampirs oder Vampire diaries viel besser als twilight.

Vampire diaries ist viel anspruchsvoller als twilight. Elena ist da das genaue Gegenteil von Bella. Sie ist beliebt, modebewusst und selbstbewusst und nicht so armselig und abhängig wie Bella von Edward. Sogar das Aussehen ist das totale Gegenteil: Elena hat blonde Haare und blaue Augen und Bella hat braune Haare und brauen Augen. Ich hab nie verstanden was sie alle vor Bellas " schokolandenfarbigen Augen" so rumsabbern. Was ist an so einer Farbe so besonders?
Ich würde ja verstehen von einem strahlenden grün oder meerblau, aber schokoladenbraun.
Ich verstehe auch nicht, was Bella so besonders macht. Echt nicht. Durch alle 4 Bücher muss sie von irgendwas gerettet werden. Elena ist eine Frau des 21. Jahrhunderts. Sie kann sich selber helfen.
Außerdem ist vampire diaries viel dunkler und blutiger, wo in twilight höchstens Bellas Geburt als " blutig" bezeichnet werden darf. Insbesondere finde ich toll,dass jedes Buch an das nächste sofort angebunden wird. Das ist eine richtige " Fortsetzung".
Außerdem gibt es in twilight keinen Damon hihi
kleins Späßken am Rande.
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Beitrag #4, verfasst am 30.07.2010 - 19:03
"Vampire diaries" ist wesentlich älter, als Twilight und war meines Wissens nach die erste Highschool-Romanze mit Vampir. Ich würde daher davon ausgehen wollen, dass Stephenie Meyer hier maßgeblich Inspiration bezogen und sie dann in Zuckerguss und Keuschheitsringen ertränkt hat ;-)

Aber Spaß beiseite, der Vergleich drängt sich natürlich auf - was ich persönlich ein wenig schade finde. Leider habe auch ich die Reihe erst nach Bis(s) entdeckt und dementsprechend vorurteilsschwanger und angenervt von vegetarischen Vampiren mit dem Lesen begonnen. Hätte ich die Bücher ohne diesen Hype gelesen, wäre ich wahrscheinlich trotz kleinerer Schwächen ziemlich begeistert gewesen.

Damon ist ein extrem gelungener Charakter, und die Beziehung zwischen ihm und Stefano ist in ihrer Komplexität ein zusätzlicher Pluspunkt. Zwar ist Elena ebenso wie Bella eine Mary Sue, aber immerhin nervt sie nicht so schrecklich. Zudem wird durch die Bezugname auf Stefanos verlorene Liebe ein plausibler Grund geliefert, warum sich ein jahrhundertealter Vampir in ein Mädel aus der High School verliebt. Auch die Nebenfiguren werden hier interessant und nachvollziehbar entwickelt, sodass es eine Menge Plotstränge jenseits des romantischen Einerleis gibt.

"Vampire Diaries" kann in meinen Augen nicht mit den Klassikern von Anne Rice mithalten, wäre aber ohne die Vor- (oder besser Nach-)belastung durch Twilight ein erfrischend neuer Blick auf das Vampirgenre gewesen.
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Beitrag #5, verfasst am 07.08.2010 - 21:34
Die Bücher finde ich ungefähr gleich gut ^^
Die Plots sind zwar sehr verschieden aber vieles gleicht sich aus .
Ich bin mir sicher dass ich die TeV Bücher nur dieses eine Mal lesen werde ,weil sie an vielen Stellen nicht so aufregend sind ...Aber die kommenden Bänder verspechen schon einiges <3

Aber die Bis(s) Bücher sind lange nicht so orginell wie die TeV Bücher .Außerdem sind sie unrealistisch (okay fantasy ist unrealistisch aber...) ...aber in Bis(s) leben die Charas in einer Blase die sie von der Außenwelt so gut wie abschnürt .

DIe Serien finde ich um Welten besser als die Bücher/Filme von Bis(s) .
Weil :
-es sehr viel realistischer ist
-Vampire "vampirischer" dagestellt werden
- die Schauspieler besser aussehen (xDD)
-Elena nicht so Mary-Sue artig ist ...
-...und an einer Nachvollziebaren Portion an Masohismus verfügt
- und s weiter xD

Also :
Ich finde Vampire Diaries / Tagebuch eines Vampirs
Besser
als die Bis(s) Bücher /Filme
Learn to see what other hearts are feeling <3
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Beitrag #6, verfasst am 12.08.2010 - 21:30
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zuletzt bearbeitet am 12.08.2010 - 21:33
Also ich hab natürlich alle Bis(s) bücher verschlungen ^^

nachdem ich im tv vampirer diaries geschaut hab fand ich es echt cool und hab mir gedacht ok die bücher liest du jetzt auch ^^

ich hab mir also die 4 bücher gekauft und bin jetzt grad beim 1 Buch. Irgendwie will die stimmung nich aufkommen und die lust verlässt mich immer schnell wenn ich wieder anfange.

Und immer mehr was ich lese find ich es scheiße!
sry nich unbedingt wegen der story ( bin ja noch nich soweit) aber ich weiß einfach wie es in der serie abgeht und das hat nichts mehr mit dem buch zutun zumindest bis jetzt noch nicht.

Es geht schon damit los das Buch-Elena blond ist und blaue augen hat. Alle die die serie kennen wissen das sie in der serie braune haare und braune augen hat da frag ich mich doch :

Hallo wenn sie bei dir im buch blond ist und blaue augen hat wieso zum teufel ist sie dann in der serie eine billige kopie von bella?

Auch ihr serien charakter hat mit der Buch-Elena nich wirklich viel gemeinsam würd ich jetzt einfach mal so sagen.Ist natürlich alles nur meine meinung xD

Womit wir auch schon beim nächsten thema wären.Mir kommt es einfach nur wie eine billige kopie von twilight vor. Naja auch wie Damon sich in einer folge lustig macht über unsere twilight Vamps find ich nich so pralle und geht glaub ich eher nach hinten los und macht für mich einen sehr neidvollen eindruck das man sich lustig machen muss wobei in meinen augen  vampirer diaries sich selbst "verkauft" und sich überhaupt nich mehr an seinen büchern hält.
Selbst stefano heißt anders weil er in der serie stefan heißt

Ich mein was solln dat welche logik steckt dahinter?

Naja mal sehn obs noch etwas besser wird die serie find ich zumindest nich schlecht ^^
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Beitrag #7, verfasst am 13.08.2010 - 10:12
Bella-Marie-Cullen schrieb:

Selbst stefano heißt anders weil er in der serie stefan heißt


Ich glaube, in den amerikanischen Ausgaben heisst er wirklich Stefan; kann sein, dass er in den ersten Auflagen der deutschen Übersetzung ebenfalls noch Stefan hiess und das erst später in Stefano unbenannt wurde.

Mich hat es ein wenig überracht, als ich dann nach Jahren plötzlich Teil 5 von Vampire Diaries in den Händen hielt; das hat ja fast den selben Umfang wie die ersten vier Bände miteinander oO Allgemein finde ich, dass die Autorin auf einmal viel ausführlicher schreibt und mehr auf Details eingeht. Wenigstens ist jetzt klar, dass nach Elenas Auferstehung nicht alles supertoll Happy End mässig war/ist (wie es mir damals vorkam; als Ende wäre das wirklich, wirklich mies gewesen ._.) Allg. behaupte ich, TeV hat den..."besseren" Plot; nur gefällt mir die Umsetzung nicht wirklich. Keine Ahnung, den Büchern fehlt es für mich an Charme. Ich könnte jetzt aber gar nicht sagen, ob mir TeV oder die Twilight Saga besser gefällt; beim ersteren gefällt mir der Inhalt mehr, bei letzterem werde ich, solange ich nicht zu viel (gar nicht) nachdenke, eher noch "verzaubert". Ist also eigentlich relativ ausgeglichen ^.^
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Beitrag #8, verfasst am 19.08.2010 - 19:21
LadyOfTheSilent schrieb:
"Vampire diaries" ist wesentlich älter, als Twilight und war meines Wissens nach die erste Highschool-Romanze mit Vampir. Ich würde daher davon ausgehen wollen, dass Stephenie Meyer hier maßgeblich Inspiration bezogen und sie dann in Zuckerguss und Keuschheitsringen ertränkt hat ;-).


Der vergleich draengt sich nicht nur auf, er ist lebensnotwendig. wenn ich schlecht drauf bin greife ich gerne auf "plagiat" zurueck....

ich hab vampire diaries nur ueberflogen und twilight komplett gelesen, also das erstere war DEFINITIV besser.
Das Schreiben ist ein süßer wunderbarer  Lohn, aber wofür? Es ist der Lohn für Teufelsdienst.  - Franz Kafka
 
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