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Rang: Annoncenschreiber
Ob mich das Schreiben in irgendeiner Weise verändert hat, kann ich schlecht beurteilen. Schreiben war irgendwie immer ein Teil von mir, seit ich es gelernt habe. Durch das Schreiben konnte ich all meine Fantasie und Geschichten einfangen, sammeln oder festhalten. Es hat sich für mich dann von einer kindlichen Spielerei zu einem Ventil entwickelt, das ich dazu nutzen kann, Dinge zu verarbeiten, Kritik zu üben, Ideen zu formulieren oder ganze Fantasiewelten zu kreieren, die meinem Wunschdenken oder meiner Horrorvorstellung entsprechen.
Lange habe ich gedacht, dass ich das Schreiben für etwas benutzen kann, was ich sonst nicht zum Vorschein bringen konnte, doch diese Sichtweise war falsch. Schreiben ist nur eine Art, wie ich etwas symbolisieren kann. Nur ein Teil, nur ein Weg von sehr vielen, um das in die Welt herauszutragen, was ich gerade mitteilen will. Ich denke, dass das Schreiben für mich ein Hobby ist, so wie andere vielleicht Schach favorisieren. ich investiere viel Zeit und Arbeit, gebe mir Mühe und versuche es stets zu verbessern, aber von einer hervorragenden Berufung zu sprechen, halte ich doch für all zu vermessen.
Ich habe durch und für das Schreiben viel gelernt, was ich sicherlich ohne diese Mühen, viel später oder sogar nie gelernt hätte. Ich konnte in der Vergangenheit davon profitieren und ich denke, dass es mir auch in Zukunft die eine oder andere Nützlichkeit bieten wird.
Aber eine fundamentale Veränderung als solche hat es für mich nie gegeben, denn das Fantasieren war immer ein Teil von mir und Schreiben ist nur eine Option für mich.
Lange habe ich gedacht, dass ich das Schreiben für etwas benutzen kann, was ich sonst nicht zum Vorschein bringen konnte, doch diese Sichtweise war falsch. Schreiben ist nur eine Art, wie ich etwas symbolisieren kann. Nur ein Teil, nur ein Weg von sehr vielen, um das in die Welt herauszutragen, was ich gerade mitteilen will. Ich denke, dass das Schreiben für mich ein Hobby ist, so wie andere vielleicht Schach favorisieren. ich investiere viel Zeit und Arbeit, gebe mir Mühe und versuche es stets zu verbessern, aber von einer hervorragenden Berufung zu sprechen, halte ich doch für all zu vermessen.
Ich habe durch und für das Schreiben viel gelernt, was ich sicherlich ohne diese Mühen, viel später oder sogar nie gelernt hätte. Ich konnte in der Vergangenheit davon profitieren und ich denke, dass es mir auch in Zukunft die eine oder andere Nützlichkeit bieten wird.
Aber eine fundamentale Veränderung als solche hat es für mich nie gegeben, denn das Fantasieren war immer ein Teil von mir und Schreiben ist nur eine Option für mich.
"Mein Talent ist doch unverkennbar, oder? Wenn du das nicht siehst, bist du ein Banause. Ein dämlicher, arroganter Banause."
(Mimikry - Die beschissene Leichtigkeit des Scheins - Kapitel V)
(Mimikry - Die beschissene Leichtigkeit des Scheins - Kapitel V)






) ziehe ich durch, das habe ich mir ganz fest vorgenommen.