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Rang: Bilderbuchbetrachter
Hallöchen!
Klar, ohne seine Story zu tippen, kann man sie nicht hochladen; an der Tastatur führt kein Weg vorbei. Aber da ich ca 75% meines gedanklichen Schrotts noch auf die "traditionelle" Art loswerde und anschließend zwangsläufig abtippen muss (falls ich es denn will), wollte ich mal fragen, wie es bei Euch so aussieht:
Tastatur oder Stift & Papier?
Vorteile haben sicher beide Varianten, aber es gibt Gründe, warum ich manche Textarten nur auf dem einen, andere nur auf dem anderen Medium Gestalt annehmen - zumindest bei mir.
(Langwierige) Stories, die auf dem PC angefangen wurden schreibe ich nicht per Hand weiter; andersherum genauso. Bei Kurzgeschichten und One-Shots dagegen fallen mir am beim Abtippen zum Teil bessere Ausdrücke oder so ein. Gedichte schreibe ich mittlerweile nur noch auf Papier.
Einfache Notizen, Beziehungsnetze oder einzelne Szenen, die mir spontan einfallen (und die oft ihrem Geschehen weit voraus sind) gibt es bei mir auch nur per Hand - wenn ich nicht gerade am PC sitze. Denn komischerweise würde ich nie auf die Idee kommen, mir Zettel und Stift zu suchen, wenn ich gerade ohnehin am Computer arbeite.
Der Computer hat den Vorteil, schnell Dinge abzuändern und endgültig zu löschen, wenn die Handlung oder der Plot einem nicht mehr gefällt. Mein Problem: Die Geschichte ist dann oft sehr flach - weil ich nicht mehr sehe, was ich verbessern könnte, es ist ja schließlich unwiderruflich verloren.
Per Hand dagegen, streicht man unerwünschte Passagen einfach durch - aber sie sind noch immer da (wenn man nicht gerade das Blatt wegschmeißt ;) )Erst Alles oder große Teile per Hand vorzuschreiben und anschließend noch einmal abzutippen ist oft sehr ermüdend - man hat schließlich das Ganze schon einmal durchdacht. Trotzdem fallen einem dabei oft noch Verbesserungen ein und es ist ein gutes, erstes Korrigieren, wenn man sich mit einem Kapitel noch einmal so stark auseinandersetzt. Auch wenn es doppelte Mühe ist, bin ich trotzdem Verfechterin der "traditionellen" Methode..
Klar, ohne seine Story zu tippen, kann man sie nicht hochladen; an der Tastatur führt kein Weg vorbei. Aber da ich ca 75% meines gedanklichen Schrotts noch auf die "traditionelle" Art loswerde und anschließend zwangsläufig abtippen muss (falls ich es denn will), wollte ich mal fragen, wie es bei Euch so aussieht:
Tastatur oder Stift & Papier?
Vorteile haben sicher beide Varianten, aber es gibt Gründe, warum ich manche Textarten nur auf dem einen, andere nur auf dem anderen Medium Gestalt annehmen - zumindest bei mir.
(Langwierige) Stories, die auf dem PC angefangen wurden schreibe ich nicht per Hand weiter; andersherum genauso. Bei Kurzgeschichten und One-Shots dagegen fallen mir am beim Abtippen zum Teil bessere Ausdrücke oder so ein. Gedichte schreibe ich mittlerweile nur noch auf Papier.
Einfache Notizen, Beziehungsnetze oder einzelne Szenen, die mir spontan einfallen (und die oft ihrem Geschehen weit voraus sind) gibt es bei mir auch nur per Hand - wenn ich nicht gerade am PC sitze. Denn komischerweise würde ich nie auf die Idee kommen, mir Zettel und Stift zu suchen, wenn ich gerade ohnehin am Computer arbeite.
Der Computer hat den Vorteil, schnell Dinge abzuändern und endgültig zu löschen, wenn die Handlung oder der Plot einem nicht mehr gefällt. Mein Problem: Die Geschichte ist dann oft sehr flach - weil ich nicht mehr sehe, was ich verbessern könnte, es ist ja schließlich unwiderruflich verloren.
Per Hand dagegen, streicht man unerwünschte Passagen einfach durch - aber sie sind noch immer da (wenn man nicht gerade das Blatt wegschmeißt ;) )Erst Alles oder große Teile per Hand vorzuschreiben und anschließend noch einmal abzutippen ist oft sehr ermüdend - man hat schließlich das Ganze schon einmal durchdacht. Trotzdem fallen einem dabei oft noch Verbesserungen ein und es ist ein gutes, erstes Korrigieren, wenn man sich mit einem Kapitel noch einmal so stark auseinandersetzt. Auch wenn es doppelte Mühe ist, bin ich trotzdem Verfechterin der "traditionellen" Methode..
-mira



