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Beitrag #1, verfasst am 10.09.2008 - 14:18
Hallöchen!
Klar, ohne seine Story zu tippen, kann man sie nicht hochladen; an der Tastatur führt kein Weg vorbei. Aber da ich ca 75% meines gedanklichen Schrotts noch auf die "traditionelle" Art loswerde und anschließend zwangsläufig abtippen muss (falls ich es denn will), wollte ich mal fragen, wie es bei Euch so aussieht:

Tastatur oder Stift & Papier?

Vorteile haben sicher beide Varianten, aber es gibt Gründe, warum ich manche Textarten nur auf dem einen, andere nur auf dem anderen Medium Gestalt annehmen - zumindest bei mir.
(Langwierige) Stories, die auf dem PC angefangen wurden schreibe ich nicht per Hand weiter; andersherum genauso. Bei Kurzgeschichten und One-Shots dagegen fallen mir am beim Abtippen zum Teil bessere Ausdrücke oder so ein. Gedichte schreibe ich mittlerweile nur noch auf Papier.
Einfache Notizen, Beziehungsnetze oder einzelne Szenen, die mir spontan einfallen (und die oft ihrem Geschehen weit voraus sind) gibt es bei mir auch nur per Hand - wenn ich nicht gerade am PC sitze. Denn komischerweise würde ich nie auf die Idee kommen, mir Zettel und Stift zu suchen, wenn ich gerade ohnehin am Computer arbeite.

Der Computer hat den Vorteil, schnell Dinge abzuändern und endgültig zu löschen, wenn die Handlung oder der Plot einem nicht mehr gefällt. Mein Problem: Die Geschichte ist dann oft sehr flach - weil ich nicht mehr sehe, was ich verbessern könnte, es ist ja schließlich unwiderruflich verloren.
Per Hand dagegen, streicht man unerwünschte Passagen einfach durch - aber sie sind noch immer da (wenn man nicht gerade das Blatt wegschmeißt ;) )Erst Alles oder große Teile per Hand vorzuschreiben und anschließend noch einmal abzutippen ist oft sehr ermüdend - man hat schließlich das Ganze schon einmal durchdacht. Trotzdem fallen einem dabei oft noch Verbesserungen ein und es ist ein gutes, erstes Korrigieren, wenn man sich mit einem Kapitel noch einmal so stark auseinandersetzt. Auch wenn es doppelte Mühe ist, bin ich trotzdem Verfechterin der "traditionellen" Methode..
-mira
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Beitrag #2, verfasst am 10.09.2008 - 14:42
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zuletzt bearbeitet am 10.09.2008 - 14:43
VampireWithin schrieb:
Tastatur oder Stift & Papier?


Beides. Obwohl ich immer noch die traditionelle Methode bevorzuge. Trotzdem, meine Hausarbeiten sind reine Computerwerke, genauso wie meine Essays, die ich mir meistens am Computer von der Seele tippe und überarbeite. Ich denke, das liegt daran, dass sie meistens stark von Internetdiskussionen beeinflusst sind. Meine Kurzgeschichten habe ich etwa zur Hälfte am Computer getippt und die andere Hälfte erst vorgeschrieben. Und meine NaNo-Geschichte habe ich ebenfalls aus praktischen Gründen am Computer geschrieben (Wie sollte man sonst den Text für die Überprüfung am Ende zusammenbekommen?).

Meine längeren Geschichten sind aber zuerst ausschließlich auf Papier geschrieben worden, weil ich es gerade da nützlich finde, dass ich beim Abtippen noch mal so viel ändere. Natürlich ist das dann viel mehr Arbeit, besonders, wenn man sogar die Computerversion noch einmal gründlich überarbeitet, was bei mir durchaus nochmal vorkommen kann. Den Prolog zu meiner neuen Geschichte habe ich beispielsweise vier Mal geschrieben, zwei Mal handschriftlich, zwei Mal getippt. Und jede Version war besser als die vorherige, zumindest meiner Meinung nach.

Meine Gedichte schreibe ich auch ausschließlich auf dem Papier, und da sind es dann auch meist verschiedene Versionen, bis ich mich endgültig für eine entschieden habe. Mit Anmerkungen und Alternativen und so weiter. Das kann man in einem Notizbuch einfach besser organisieren.
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Beitrag #3, verfasst am 10.09.2008 - 14:50
also ich schreibe die Geschichten nur auf dem Computer. Einfach weil ich mit der Hand sehr langsam wäre und wenn die Gedanken da sind, dann müssen sie sofort raus.
Und das geht bei mir nur per Computer, so reiht sich schneller Gedanke an Gedanke, ohne Zeitverzögerung....
Ich hab, bevor ich im Zehnfingersystem schreiben konnte, auch per Hand geschrieben. Oder mit Zweifinger-Suchsystem. Da waren die Ideen auch schon da, aber allein aus Zeitmangel und weil ich für einen Satz Fünf Minuten brauchte (auf Tastatur) wurden viele Dinge dann weg gelassen, weil ich einfach die Geduldund auch die Lust verlor.....
Allerdings schreibe ich, damit eben, wie bereits erwähnt, nichts verloren geht, in zweifacher Ausfertigung. Also zuerst Kapitel schreiben, natürlich immer wieder mal zwischenspeichern. Dann kopieren bzw. auf anderem Blatt nochmal speichern.
Dort entsteht dann die endgültige Fassung, die dann auch gepostet wird.
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Beitrag #4, verfasst am 10.09.2008 - 14:51
Eine Kombination aus beidem.
Die Geschichten schreib ich eigentlich alle am PC. Da bin ich schlicht und ergreifend schneller, kann umbauen, ändern usw. wie es mir gerade in den Kram passt.

Alles was drumherum ist (Notizen, Stammbäume, Personenbeschreibungen, Kartenskizzen usw.) gibts dann aber auf gute altmodische Art per Hand. Ich hab da einen Ordner, in dem schön ordentlich für jede meiner Hauptpersonen ein Zettel drinhängt - oder auch mehrere.
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Beitrag #5, verfasst am 10.09.2008 - 15:22

Ich schreibe auf dem Computer geht schneller und man hat nicht so viele Zettel herum liegen. Ab und an drucke ich mir das Kapi aus. Lese und verbessere darauf. Dann aber schreibe ich es wieder im Computer bei und hab dort für jede Story meine Ordner angelegt.
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Beitrag #6, verfasst am 10.09.2008 - 15:34
Also ich schreibe auch lieber am PC, das war bei mir eigentlich von Anfang an so.
Klar, wenn ich mal keinen PC zur Verfügung habe, dann sind ein Stück Papier und ein Stift auch ausreichend, bevor mir die Idee wieder verloren geht bzw. ich vor lauter Kreativität platze, nehme ich diese Mittel auch.
Aber so ganz prinzipiell finde ich es viel komfortabler am PC zu schreiben, weil

1. man kann leicht löschen (sogar ganze Seiten), ohne ein komplettes "Durchstreich-chaos" zu veranstalten.

2. es geht viel schneller (sofern man das 10-Finger-System beherrscht natürlich)

und 3. ich kann viel gemütlicher nebenbei im Internet recherchieren bzw. Musik hören!
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(Winston Churchill)
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Beitrag #7, verfasst am 10.09.2008 - 15:58
Stift und Papier.

Romane in Karierte A5-Kladden.
Erzähungen und Kurzgeschichten, sowie Liedtexte in liniertes A5.

Und FFs auf großes A4-Papier, kariert.

Und immer imt Füller. anders kann ich nicht arbeiten.
Halte immer die augen offen - ehe man sie dir eines Tage noch aussticht.
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Beitrag #8, verfasst am 10.09.2008 - 18:11
Für die Geschichte an sich sind Computer das klar überlegene Werkzeug. einfach wegen der schieren Masse an Schreibarbeit und der Möglichkeit, am Text zu arbeiten. Habe zwar nie das Zehnfingersystem formell gelernt, aber das Schnelltippen habe ich mir mehr oder minder selbst beigebracht über die langen Jahre des Schreibens, damals mit zehn, als ich angefangen hab, QBasic zu programmieren, und so richtig dann mit dreizehn, wo das Schreiben an sich begonnen hat. Ich hab immer nur dann Passagen auf Papier geschrieben, wenn kein Computer in der Nähe war. Ich fühl mich mit Notizblock in der Nähe allerdings schon sicherer, muss ich sagen, weil das der Ort ist, an dem ich meine seltenen Notizen aufschreibe oder meine Gedanken sortiere.
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Beitrag #9, verfasst am 10.09.2008 - 18:19
Ich bevorzuge eine Mischung aus beidem. Ich schreibe ganz gerne Sachen per Hand vor, auch wenn das dann länger dauert, weil ich dann eben nicht auf den PC angewiesen bin (unterwegs, abends im Bett, vorm Fernseher, ...) und weil es Spaß macht. Notizen mache ich auch am liebsten von Hand, weil sich das leichter ändern lässt, ohne unordentlich zu wirken und man sie immer parat hat.
Abtippen kann man es immer noch. Da fallen einem dann auch die ersten Fehler auf und man kann sie beseitigen, ohne dass man daran hängen bleibt. Der Rest ist ja schon geschrieben.
Wirklich als geschrieben "zählt" etwas aber erst, wenn es auf dem PC ist.

Bevorzugtes Schreibpapier: (Großpackungen) DIN-A4 Collegeblöcke, kariert. Die kriegt man in der Metro ja recht günstig... (Auch wenn sie dann nicht so hübsch sind wie die, die ich zusätzlich immer noch so kaufe.)
Fällt auch in der Schule nicht so auf, weil ich noch so einen für den Unterricht benutze. *hust*

Ich tippe trotzdem gerne und wenn ich schon am PC sitze, dann werde ich auch da schreiben.
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Beitrag #10, verfasst am 10.09.2008 - 18:31
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zuletzt bearbeitet am 10.09.2008 - 18:32
Geschichten Schreiben mit der Hand? Ich habe schon vor fünfzehn Jahren privat nicht mehr vorrangig auf Papier geschrieben.

Mit Hilfe des Zehnfinger-Systems dient mir ausschließlich meine Tastatur am PC dazu, meine Geschichten zu schreiben. Kein Buchstabe davon landet von eigener Hand auf Papier.

Mal abgesehen davon, dass ich die Geschichten nach dem Schreiben per Hand sowieso nicht mehr lesen könnte, tippe ich am PC alles schneller runter, als ich es je per Hand schreiben könnte.
Außerdem korrigiert der Compi Rechtschreibfehler und stellt mir auch sonst alle Werkzeuge (Landschaftsgeneratore, Zeichenprogramme etc.) zur Verfügung, die ich für meine Geschichten brauche. Ran an die Tastatur und fertig!
Warum sollte ich dieses Rundum-Sorglos-Paket gegen das weiße Zeug aus Zellstoff eintauschen? Darauf druckt man professionelle Literatur, keine FF!
==> Zumindest all dies meiner Meinung nach.

Pepsal schrieb:

Aber so ganz prinzipiell finde ich es viel komfortabler am PC zu schreiben, weil

1. man kann leicht löschen (sogar ganze Seiten), ohne ein komplettes "Durchstreich-chaos" zu veranstalten.

2. es geht viel schneller (sofern man das 10-Finger-System beherrscht natürlich)

und 3. ich kann viel gemütlicher nebenbei im Internet recherchieren bzw. Musik hören!


Ja, Pepsal, da stimme ich dir voll und ganz zu!
Die Verfassung hat immer Recht!
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Beitrag #11, verfasst am 10.09.2008 - 18:38
Geschichten schreibe ich ausschließlich am PC. Da ich sowieso sehr viel Zeit am PC verbringe, kann ich mich irgendwie nur da wirklich konzentrieren. Vielleicht beruhigt mich auch irgendwie das Klappern der Tasten. +g+ Und ich lasse mich immer von Musik inspirieren, kann gar nicht ohne schreiben, von daher ist das am PC alles viel einfacher.

Nur wenn mir z.B. kurz vor dem Einschlafen eine Idee kommt und ich sicher bin, dass ich sie am nächsten Morgen wieder vergessen habe, mach ich mir kurz eine entsprechende Notiz. Aber nur einen Denkanstoß, die Formulierungen fallen mir nur am PC ein. +g+ Ist einfach so.

Gedichte schreibe ich genau dann, wenn mich die Inspiration trifft. Wenn ich in der Stimmung bin, kann ich nur dann schreiben oder eben gar nicht. Und dann kommt es eben darauf an, wo ich gerade bin. Wenn kein PC verfügbar ist, schreib ich's eben in meinen Block oder auf ein einzelnes Blatt Papier, je nachdem, was ich gerade da habe. Da ich aber Gedichte meist auf Englisch schreibe, fehlen mir dann bestimmte Worte und dann vervollständige ich das Ganze später am PC, weil ich dann nebenbei im Onlinewörterbuch nachschlagen kann. ;)
Oh Verstand, steh' mir bei, wenn du noch kannst.
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Beitrag #12, verfasst am 10.09.2008 - 19:07
Geschichten schriebe ich nur am PC. Auf Papier krieg ich keine richtigen Formulierungen hin, keine Ahnung wieso. Außerdem, bis ich auf Papier einen Satz geshcrieben habe, hab ich schon vergessen, wie es weitergehen sollte. Am PC geht das natürlich wesentlich schneller. Höchstens Stichworte fertige ich mit Stift & Papier an, aber wirklich die Geschichten an sich grundsätzlich am PC.
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Beitrag #13, verfasst am 10.09.2008 - 19:22
hm...in letzter Zeit (wenn überhaupt) zu viel am computer...die möglichkeit, alles zu ändern ist manchmal nicht gut...man werkelt zu viel rum. und am ende ist es verschlimmbessert...

früher auch mehr auf papier...aber da ich ziemlich viel verschleiß habe, werde ich hauptsächlich beim pc bleiben. der erde zu liebe ;)
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Beitrag #14, verfasst am 10.09.2008 - 21:59
Nachdem ich einige Jahre wirklich ausschließlich am PC meine Geschichten geschrieben habe, bin ich vor einiger Zeit wieder dazu übergegangen, von Hand zu schreiben.
Das ist für mich insofern praktischer, weil ich dann auch schreiben kann, wenn gerade kein PC in der Nähe ist, also wenn ich unterwegs bin, abends schon im Bett liege, und so weiter.
Ich habe zum Teil auch extra Notizbücher für meine Geschichten angelegt, die sich eben immer noch leichter transportieren lassen als PCs und unempfindlicher sind...
Kurze Geschichten und FFs schreibe ich auf Collegeblöcke und ganz ganz selten am PC. Oft einfach, weil ich auf einem Block angefangen habe und dann beim abtippen weitere Einfälle habe.
Ich habe das Gefühl, dass mir mit einem Stift in der Hand einfach mehr einfällt...
Team Jacob! *because Edward sucks*
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Beitrag #15, verfasst am 11.09.2008 - 02:13
Äußer ich mich auch mal dazu...

Da ich, wenn ich schnell schreibe, was bei Stories durchaus passiert, eine absolute Sauklaue habe, die man nach ein paar Stunden kaum noch entziffern kann, schreibe ich lieber am PC.
Manchmal schreibe ich auch auf Papier vor, muss das aber dann schnell abtippen, da ich sonst meine eigene Handschrift womöglich nicht mehr lesen kann ^^

Meine Gedichte und Songtexte sind allerdings alle in einem großen, blauen Buch, in Schönschrift ^^


Zum Bearbeiten...
Da ich die Stories ohnehin alle X-mal lese, verbessere ich teils auch Passagen... egal ob nun am PC direkt oder nicht ;)

Also: Jeder wie er es mag.
PS: Ich bin mit 10-Finger-System auch schneller als per Hand ^^
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Freundlicher, höflicher Umgang ist erwünscht. Wenn nicht, kann ich ebenfalls bissig werden.
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Beitrag #16, verfasst am 11.09.2008 - 07:57
Ich schreibe hauptsächlich auf dem PC.

Stammbäume, Notizen, Storyverläufe und Steckbriefe, schreibe ich mir mal grob auf Papier auf und dann wird das abgetippt. Die Geschichte selbst kommt direkt auf dem PC zu Stande.

Aber wenn ich mal im Bus sitz und eine geniale Idee habe, dann ist natürlich immer Stift und Schreibheft dabei. Darin schreib ich mir alles in Stichwörtern auf und zu Hause wird das ganze dann ausgearbeitet.
Ich: "Bist du ein Mann oder eine Maus?"
mein Bruder: "Naja, irgendetwas dazwischen..."
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Beitrag #17, verfasst am 11.09.2008 - 12:05
Ich selber schreibe größten Teils nur am PC. Es gibt zwar die eine oder andere Kurzgeschichte, die ich auch auf Papier geschrieben habe, aber ich tippe lieber gleich alles sauber ordentlich ab.

Meine Notizen zu meinen Charakteren, Ablauf der Story und vieles mehr, schreibe ich jedoch alle in einem Notizblock und tippe diese nicht ab. Das ist dann immer mein kleines geheimes Notizbuch.

Vor Allem bin ich mit der Tastatur weit aus schneller als mit der Hand. Und wenn ich ein Kapitel im Kopf habe, muss ich mich gleich austoben.
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Beitrag #18, verfasst am 11.09.2008 - 12:53
Ich male höchstens mal meine MindMaps zur Ideenfindung oder Themenstrukturierung von Hand. Alles andere gleich am PC/Laptop.
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Beitrag #19, verfasst am 11.09.2008 - 20:25
Ich schreib all meine Geschichten zuerst ganz traditionell auf Papier. Ich mag das einfach am liebsten, ich weiß nicht warum. Aber ich schreib einfach tierisch gern mit meinem Füller auf Papier, außerdem bin ich dann viel mobiler und kann auch woanders schreiben als nur zu Hause, da ich nun mal keinen Laptop hab.
Sobald ich dann eine Geschichte fertig hab, wird das dann auf den PC abgetippt und dabei dann auch gleich überarbeitet und verbessert und all das. Und deswegen find ich mein Prinzip eigentlich ziemlich praktisch.
It's me, I'm a freak
But thanks for loving me
'Cause you're doing it perfectly.

~ Adam Lambert, 'Whataya Want From Me'
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Beitrag #20, verfasst am 12.09.2008 - 00:16
Meine Geschichten schreibe ich zu 95 Prozent am PC. Es reicht mir schon, wenn ich meine Mitschriften in der Uni per Hand verfassen muss ;)

Per Hand geht es mir nämlich - wie einige auch schon angesprochen haben - einfach nicht schnell genug. Da habe ich immer das Gefühl, hinterherzuhinken und nicht alles genau so aufschreiben zu können, wie es noch einen Moment vorher in meinem Kopf war.
Außerdem sind Korrektur und Änderungen sehr viel angenehmer am PC zu vollziehen.
And I'm breaking, I'm breaking away
I'm aiming power power shots
And I'm giving all I've got
I'm fearless, I'm fearless today
I paint my face with teardrip-drops
And I'm kissing underdogs
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Beitrag #21, verfasst am 12.09.2008 - 00:36
Bei mir ist es unterschiedlich. Jede Szene gelingt mit anders am Besten.

Wenns auch um die Natur geht schreibe ich am liebsten draußen im garten, ganz klassisch mit Papier und Stift und dem richtigen Feeling genau um mich herum. Oder auch wenn die Szene schön fröhlich oder auch mal fluffy werden soll, dann schreib ich gern mit Papier und Stift draußen, da gelingt mir das unbeschwerte meiner Meinung nach besser.
Auf der anderen Seite gelingen mir traurige Szenen viel besser nachts, wenn ich allein am PC sitze und schonmal ein Tränchen kullern lassen kann, weil ich mit dem was ich schreibe vielleicht - ungewollt oder gewollt - selbsterlebtes verarbeite.

Ich persönlich würde gerne viel mehr auf Papier schreiben, da ich damit einfach mobiles bin (jaja, kein Laptop^^) und ich es auch praktischer als einen Laptop finde :) Bis eben auf das abtippen danach, was aber auch ganz gut sein kann, weil man da seinen eigenen Kram nochmal viel bewusster durchliest und sich an einigen Stellen wirklich denkt: "Was schreib ich denn da?   /  Das versteht doch keiner!   /  Was hat mich denn da geritten sowas zu schreiben? " etc.
Jedoch bin ich sozusagen "körperlich eingeschränkt", habe nen ziemlich kaputten Arm und bei viel Anstrengung - bei mir eben auch schreiben, weil ich da immer so fest aufdrücken muss ^^ - tut mir dann super schnell der ganze Arm weh und zwar so, dass ich nicht mehr weiterschreiben kann :(
Aber alles in allem entscheide ich mich definitiv für Papier. Hat - auch wenns am PC das selbe werden würden - für mich irgendwie doch einen persönlicheren Touch :)
“I’m not gay” – that was one of the most beautiful sentences in the whole movie. The two characters love each other and it doesn’t matter what they call it.
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Beitrag #22, verfasst am 12.09.2008 - 08:59
Ich schreibe das meiste mittlerweile am PC, auch wenn ich vor ein paar Jahren meine Geschichten noch komplett per Hand geschrieben habe. Am PC kann ich schneller schreiben und es ist insgesamt auch praktischer. Sogar die Story-Planung mache ich zum größten Teil am Computer (zumal sich Excel wunderbar dafür eignet, um Szenenübersichten zu erstellen)
In the beginning the Universe was created. This has made a lot of people very angry and been widely regarded as a bad move. - Douglas Adams
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Beitrag #23, verfasst am 12.09.2008 - 10:10
Inspirationen, die mir unterwegs einfallen schreibe ich auch Zettel oder Zeitungsrändern oder was  gerade so zur Hand ist.
Später, wenn ich alles zusammen füge, dann schreibe aich auf dem PC.
Ruhe über Zorn,
Stärke über Angst,
Ehre über Haß

Es war schon immer etwas besonders ein Tempelhofer zu sein!
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Beitrag #24, verfasst am 12.09.2008 - 11:40
Ich schreibe nur auf Papier in Schmierheften, wenn ich keinen Computer zur Verfügung habe. Viel abtippen ist mir zu mühsam, mal abgesehen davon, dass mir meine eigene Handschrift ab und zu Probleme macht, wenn ich sehr klein und sehr schnell schreibe *rot*
♫ Wirklich frei macht wahrscheinlich nur der Wahnsinn! ♫

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Beitrag #25, verfasst am 12.09.2008 - 16:07
bei mir ist das immer so eine Sache mit dem Schreiben.
Früher habe ich ganze Kapitel handschriftlich verfasst und dann abgetippt... die Arbeit könnt ihr euch kaum vorstellen, zumal ich mindestens eine halbe stunde für eine DINA 4 Seite brauche.
Jetzt setze ich mich direkt an den PC und wenn das nicht geht, schreibe ich nur den Anfang der geschichte vor, bis ich im Fluss bin, tippe das ab und mache mich gleich an den rest, gestern wieder so gewesen.
"You're mad!"
"Well that depends on who you're asking..."
~ www.anomaly.forumieren.com
 
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