Autor
Beitrag
Beiträge: 911
Rang: Kolumnenschreiber
•  
Beitrag #51, verfasst am 14.09.2008 - 12:45
Wizzard schrieb:

Ich persönlich würde es ja auch sehr begrüßen, wenn man im Benutzerprofil die Reviews, die ein User verfasst hat, einsehen könnte. Ich sehe mir oft die Profile und Geschichten von Leuten an, die in meinen Augen treffende Reviews zu anderen Geschichten geschrieben haben.


Ist damit gemeint, dass man im Profil einsehen kann, zu welchen Geschichten genau ein Leser Reviews verfasst hat? Oder deren Anzahl?

Die Anzahl von Reviews, die jemand geschrieben hat, sagt ja schon mal wenig über deren Qualität aus oder ob er die reviewten Geschichten wirklich gelesen hat. Über den (möglichen) Autor selbst schon garnichts. Manche verfassen wenige Reviews, andere mehr. Je nach Zeit, Länge der gelesenen Geschichte usw. Ist jemand besser, der zu jedem Kapitel einer Story ein Review schreibt bzw. jemand, der ein einziges langes verfasst hat? Kann man nun die Anzahl der Reviews eines Users einsehen, ist das nicht der Weisheit letzter Schluss.

Man müsste die Reviews schon Stories zuordnen können. Aber das gibt es ja momentan noch nicht mal für den User selbst. Ich weiß nicht mehr, wem ich wann mal ein Review geschrieben habe.

Außerdem könnte eine Einsicht in den Teil des Userprofils manche Leute abschrecken, weitere Reviews zu schreiben. Oder gar veranlassen, mehr zu schreiben, was natürlich wieder zu der Diskussion führt, ob man jemanden durch solche Mittel wirklich zwingen kann, mehr zu reviewen. Die Qualität der Reviews würden dadurch kaum erhöht.

Das Ansehen des Benutzerprofils bei den Reviewern halte ich oft ebenso. So bin ich auch auf eine Story gestoßen, die ich regelmäßig reviewe.
Die Verfassung hat immer Recht!
AlexW
Anonymer Benutzer
•  
Beitrag #52, verfasst am 14.09.2008 - 12:54
Hi!

veleren02 schrieb:

Die Anzahl von Reviews, die jemand geschrieben hat, sagt ja schon mal wenig über deren Qualität aus oder ob er die reviewten Geschichten wirklich gelesen hat. Über den (möglichen) Autor selbst schon garnichts.


Ich verstehe auch nicht ganz, wozu das Einsehen der Reviews dienen soll. Was soll daraus abgeleitet werden können?

AlexW
Beiträge: 911
Rang: Kolumnenschreiber
•  
Beitrag #53, verfasst am 14.09.2008 - 13:25
AlexW schrieb:

Ich verstehe auch nicht ganz, wozu das Einsehen der Reviews dienen soll. Was soll daraus abgeleitet werden können?


Hmmh, so einen rechten Sinn kann ich im Einsehen der Reviewanzahl und der Art der Reviews der User nicht erkennen, deshalb habe ich vorhin ein wenig rumgeeiert und versucht, einen zu finden. Schlauer würde ich dadurch auch nicht werden.

Was ich gerne hätte, wäre zu sehen, zu welchen Geschichten ich als User schon Reviews verfasst habe. Aber das sollen andere dann nicht unbedingt einsehen können. Ist meine Privatsache, wem ich wann wie viel geschrieben habe, und das werden andere wohl auch so sehen.

Das mit dem Einsehen des Benutzerprofils bei den eigenen Reviewern macht natürlich schon Sinn, aber das hat mit dem Vorschlag von Wizzard weniger zu tun.
Die Verfassung hat immer Recht!
Beiträge: 1638
Rang: Blogger
•  
Beitrag #54, verfasst am 14.09.2008 - 13:39
  •  
zuletzt bearbeitet am 14.09.2008 - 13:41
AlexW schrieb:
Oder meinst du damit, dass der Autor ihn nicht zu wertschätzen weiß, bloß weil er zum gleichen Kapitel bereits fünfzehn andere Reviews erhalten hat?

Oder ist damit gemeint, dass der Autor nicht mit einer Mail oder Antwort auf deinen Kommentar reagiert, so wie du dir das erwartest?


Eher so etwas in die Richtung. Ich habe ein paar Mal ziemlich ausführliche Kommentare mit ein bisschen Kritik geschrieben, und der Autor hat ihn entweder gelöscht, weil es kein kompletter Squee-Kommentar war, oder sich im nächsten Kapitel bei allen anderen Reviewern bedankt, nur bei mir nicht. Außerdem halte ich es für angebracht, auf jeden etwas ausführlicheren Kommentar zu antworten (mache ich auch immer so), wenigstens, um sich zu bedanken.

Ich habe einfach bessere Erfahrungen mit Geschichten/Autoren gemacht, die wenige Kommentare bekommen. Wenn ich einen Kommentar schreibe, mache ich mir meistens ziemliche Mühe und Gedanken, da stört es mich schon, wenn man ihn einfach nur als Statistik behandelt.
http://www.rodototal.de - Originale, Fanfiction, Fotos, Icons und Empfehlungen von Rodo.
Beiträge: 55
Rang: Bildzeitungsleser
•  
Beitrag #55, verfasst am 14.09.2008 - 14:03
Hola,

veleren02 schrieb:
Ist damit gemeint, dass man im Profil einsehen kann, zu welchen Geschichten genau ein Leser Reviews verfasst hat? Oder deren Anzahl?


Nein, ich meine damit nicht die Anzahl der Reviews, sondern die geschriebenen Reviews an sich. Ich weiß, dass es diese Funktion nicht einmal für den Benutzer selbst gibt – ich würde sie mir einfach nur wünschen.

AlexW schrieb:
Ich verstehe auch nicht ganz, wozu das Einsehen der Reviews dienen soll. Was soll daraus abgeleitet werden können?  


Es mag sein, dass das ein persönlicher Spleen ist, der durchaus auch voyeuristische Züge trägt, doch ich persönlich bewege mich in einem Archiv hauptsächlich auf den Spuren anderer Benutzer.

So gut wie nie klicke ich auf eine Fandom-Rubrik und durchforste systematisch die neusten Aktualisierungen, vielmehr sehe ich mir an, wer zu einer Geschichte, die ich gut finde, auch Reviews schreibt, die meiner Meinung entsprechen (oder von ihr abweichen) und gut formuliert sind. Von diesen Benutzern aus stöbere ich durch Favoriten und Selbstgeschriebenes.
Jedoch sind die Favoriten, so wie sie aufgelistet sind, sehr wenig aussagekräftig. Ich weiß nicht, aus welchem Grund Geschichten in die Liste aufgenommen wurden. Zu Beobachtung, zur Empfehlung, weil die Geschichte witzig ist, weil sie romantisch ist, usw.

Zudem kann ich mir vorstellen, dass viele Geschichten nicht in die Favoriten aufgenommen werden, weil sie zwar gut sind aber nicht SO gut und man sie nicht uneingeschränkt empfehlen will. (Ohne zumindest die Möglichkeit zu haben, die Empfehlung zu kommentieren.) Auch hier habe ich den Eindruck, dass Reviews einfach eine detailliertere Meinung darstellen, die aussagekräftiger ist und dass auch Geschichten kommentiert werden, die zwar nicht zur Crème de la Crème gehören, wohl aber guten Lesestoff darstellen.
AlexW
Anonymer Benutzer
•  
Beitrag #56, verfasst am 14.09.2008 - 14:05
  •  
zuletzt bearbeitet am 14.09.2008 - 14:07
Hi!

Danke für die Erläuterung. Nun, ich hatte noch nie das Problem, dass einer meiner Kommentare gelöscht wurde und ich erwarte nicht, dass ein Autor auf meinen Kommentar reagiert, obwohl ich es natürlich nett finde, wenn er/sie sich die Zeit dafür nimmt.

Ich kann zwar nur von mir auf andere schließen. Aber ich übersehe niemals eine Review und vergesse auch keinen Reviewer. Mir ist bewusst, dass manche nun annehmen, dass das nicht möglich wäre, weil ich zu den Glücklichen zähle, die viele Reviews erhalten. (Wenn auch nicht annähernd so viele, wie man bei der Favoritenzahl annehmen könnte und natürlich nicht so viele, wie ich mir wünschen würde *g*).  

Aber ich antworte auf alle Reviews und ich erinnere mich sehr genau, wer mir zu welcher Story Reviews geschrieben hat. Waren sie sehr umfangreich, dann weiß ich meist auch noch nach Jahren, welche Punkte ich interessant fand und mit welchen ich nicht übereingestimmt habe.

Würde ich das nicht, dann hätte das Veröffentlichen für mich gar keinen Sinn. Schließlich veröffentliche ich nur einen Bruchteil der Storys, die ich schreibe, mit dem konkreten Ziel, mich mit den Lesern darüber auszutauschen.

Es fällt mir schwer zu glauben, dass der Großteil der Autoren, die viele Reviews erhalten, nicht so agieren. Aber wie gesagt - ich schließe nur von mir auf andere.

AlexW
Beiträge: 911
Rang: Kolumnenschreiber
•  
Beitrag #57, verfasst am 14.09.2008 - 14:08
Rodo schrieb:

Ich habe einfach bessere Erfahrungen mit Geschichten/Autoren gemacht, die wenige Kommentare bekommen. Wenn ich einen Kommentar schreibe, mache ich mir meistens ziemliche Mühe und Gedanken, da stört es mich schon, wenn man ihn einfach nur als Statistik behandelt.


Wenn man weniger Reviews hat, fallen die einzelnen schon mehr auf, ganz einfach. Und es ist schon ein Unterschied, ob ein Autor drei Reviews pro Kapitel beantworten muss oder zehn.

Schade finde ich es nur, wenn ich mir mit einem längeren Review Mühe gebe und wirklich auf die Geschichte/das Kapitel eingehe und die Antwort ist nur "Danke fürs Review". Gut, zumindest hat der Autor mein Review registriert und bedankt sich höflicherweise. Aber hat er es wirklich zur Kenntnis genommen? Zumindest mit ein oder zwei Sätzen könnte der Autor auf meinen Senf eingehen, wenn er nicht absolut sinnlos ist. Natürlich wird der Autor auch weiterhin Reviews von mir erhalten, wenn ich die Geschichte lese. Aber ich überlege mir halt, ob ich mir nicht dann mit einem Standardreview (Gute Geschichte, schreib weiter) behelfen werde.

Am besten sind immer noch die Autoren, die es schaffen, trotz unzähliger Reviews pro Kapitel, die sie erhalten, auf jedes davon individuell zu antworten und damit zu zeigen (Ja, habe ich zur Kenntnis genommen. Danke für deine Mühe). Da hinterlasse ich dann gern auch wieder längere Kommentare und die müssen ja nicht negativ sein.

Mir ist es dann egal, ob ich die Antwort als Mail oder am Ende eines Kapitels erhalte. Die Antwort ist entscheidend, nicht der Weg.
Ich reviewe stets eingeloggt und niemals anonym und zeige dem Autor damit auch, dass ich für Antworten und persönliche Kontaktaufnahme, falls er Probleme mit meinem Review haben sollte, offen bin. Dann ist ein Autor sicherlich auch noch eher geneigt, eine anständige Antwort auf mein Review zu verfassen.
Die Verfassung hat immer Recht!
Beiträge: 1638
Rang: Blogger
•  
Beitrag #58, verfasst am 14.09.2008 - 14:12
AlexW schrieb:
Ich kann zwar nur von mir auf andere schließen. Aber ich übersehe niemals eine Review und vergesse auch keinen Reviewer. Mir ist bewusst, dass manche nun annemen, dass das nicht möglich wäre, weil ich zu den Glücklichen zähle, die viele Reviews erhalten. (Wenn auch nicht annähernd so viele, wie man bei der Favoritenzahl annehmen könnte und natürlich nicht so viele, wie ich mir wünschen würde *g*).  

Es fällt mir schwer zu glauben, dass der Großteil der Autoren, die viele Reviews erhalten, nicht so agieren. Aber wie gesagt - ich schließe nur von mir auf andere.


Natürlich gibt es auch Leute wie dich (ich rede da aus eigener Erfahrung, habe seit unserer Diskussion vor Jahren aber meinen Namen geändert), aber ich habe eben mehr schlechte als gute Erfahrungen in dem Bereich gemacht. Ich verstehe auch nicht, wieso diesen Autoren die Reviews, vor allem die kritischen, anscheinend nicht wichtig sind. Ich freue mich immer total, wenn ich von einem Leser einen Kommentar bekomme, bei dem ich merke, dass er sich wirklich Gedanken gemacht hat.
http://www.rodototal.de - Originale, Fanfiction, Fotos, Icons und Empfehlungen von Rodo.
AlexW
Anonymer Benutzer
•  
Beitrag #59, verfasst am 14.09.2008 - 14:13
Hi!

veleren02 schrieb:

Ich reviewe stets eingeloggt und niemals anonym und zeige dem Autor damit auch, dass ich für Antworten und persönliche Kontaktaufnahme, falls er Probleme mit meinem Review haben sollte, offen bin.


In meinen Storys lasse ich nur eingeloggte Reviews zu, wenn auch nicht aus dem Grund. Aber es hat gleichzeitig den Vorteil, dass man die Mailfunktion für die Antwort nutzen kann. War die Review umfangreich, dann gibt es nur kurze Antworten, wenn ich unter akutem Zeitmangel leide, was bedauerlich aber manchmal unvermeidbar ist - das steht aber dann auch in der Antwort und meist kommt dann einige Zeit später eine angemessen umfangreiche Antwort.

AlexW
AlexW
Anonymer Benutzer
•  
Beitrag #60, verfasst am 14.09.2008 - 14:18
Hi!

Rodo schrieb:
Natürlich gibt es auch Leute wie dich (ich rede da aus eigener Erfahrung, habe seit unserer Diskussion vor Jahren aber meinen Namen geändert), aber ich habe eben mehr schlechte als gute Erfahrungen in dem Bereich gemacht. Ich verstehe auch nicht, wieso diesen Autoren die Reviews, vor allem die kritischen, anscheinend nicht wichtig sind. Ich freue mich immer total, wenn ich von einem Leser einen Kommentar bekomme, bei dem ich merke, dass er sich wirklich Gedanken gemacht hat.


Ich weiß, dass du deinen Nick geändert hast (nicht wirklich garvierend, wie ich sagen muss, aber ich bin froh, dass das -chan weg ist - das passte irgendwie nicht, ist das nicht eine Verniedlichungsform?), denn der ändert sich bei den Reviews mit. Als ich dich hier "gelesen" habe, habe ich eine Formulierung gefunden, die mir entweder aus deiner Review oder dem nachfolgenden Mailaustausch bekannt vorkam und dann habe ich in meinem Reviewthread nachgesehen und dich gefunden - ich hab ein Gedächtnis wie ein Elefant *g*.

Aber zurück zum Thema. Vielleicht sind ihnen die kritischen Reviews wichtig, aber sie wissen nicht recht, wie sie darauf reagieren sollen?

AlexW
Beiträge: 911
Rang: Kolumnenschreiber
•  
Beitrag #61, verfasst am 14.09.2008 - 14:57
AlexW schrieb:

Aber zurück zum Thema. Vielleicht sind ihnen die kritischen Reviews wichtig, aber sie wissen nicht recht, wie sie darauf reagieren sollen?


Ich denke jetzt nicht, dass ein Autor in der Regel nicht weiß, wie er auf ein kritisches Review reagieren soll. Die ganz jungen Schreiber vielleicht mal ausgenommen.

Solange es konstruktive Kritik ist, fällt mir eigentlich immer eine Antwort dazu ein. Und wenn es nur ein: "Danke, dass du mich auf dies oder das hingewiesen hast" ist. Soviel ist aus meiner Sicht eigentlich immer als Antwort drin. Mir persönlich sind kritische Reviews sehr wichtig und ich zeige das auch durch entsprechende Antworten.

Wenn ich kritische Reviews schreibe und der Autor reagiert überhaupt nicht darauf, dann denke ich mir eigentlich, dass er wenig Wert auf solche Kritik legt. Zumindest kann er schreiben: "Danke für dein Review, aber mir fällt momentan nichts zu deiner Kritik ein. Melde mich später" oder so ähnlich. Man muss ja nicht im Affekt gleich eine Antwort rauswerfen. Mir ist schon klar, dass es einige Zeit dauert, bis der Autor auf ein kritisches Review angemessen reagieren kann. Aber überhaupt keine Antwort - naja.
Verstehen kann ich das noch, wenn es sich um einen Neuling handelt. Doch ein älterer Autor, der schon mehrere Geschichten veröffentlicht hat, sollte eigentlich wissen, wie man auf Kritik angemessen reagiert. Oder es sehr bald lernen. Das gehört zum Schreiben genauso dazu. Im gewöhnlichen Leben ist Kritik oft richtig hart und wenn jemand wie ein armer Tropf in der Gegend rumsteht und nichts dazu zu sagen hat, geht er ganz leicht unter.

So denke ich, dass einem Autor, dem kritische Reviews wichtig sind, auch früher oder später eine Antwort darauf findet.
Die Verfassung hat immer Recht!
Beiträge: 1913
Rang: Hobbyautor
•  
Beitrag #62, verfasst am 14.09.2008 - 16:07
veleren02 schrieb:
Solange es konstruktive Kritik ist, fällt mir eigentlich immer eine Antwort dazu ein. Und wenn es nur ein: "Danke, dass du mich auf dies oder das hingewiesen hast" ist. Soviel ist aus meiner Sicht eigentlich immer als Antwort drin. Mir persönlich sind kritische Reviews sehr wichtig und ich zeige das auch durch entsprechende Antworten.

Geht mir eigentlich genauso. Nur so wird man selbst auf manches aufmerksam. Ist mir beispielsweise schon passiert, dass eine meine Figuren aus einem nicht ganz nachzuvollziehenden Grund auf eine bestimmte Art reagiert hat.
Und ein Kritiker weist dann auch darauf hin. "Dass der jetzt das oder das gemacht hat, verstehe ich aber nicht so ganz. War nicht wirklich nachvollziehbar."
Oder aber jemand weist darauf hin, dass ein bestimmtes Thema, z.B. ein Streit, irgendwie zu abgehackt wirkt.....

Dann denke ich, und eigentlich sollte das auch jeder, der seine Geschichte selbst ernst nimmt, zumindest mal drüber nachdenken und sich vielleicht bewusst machen, dass derjenige irgendwie auch Recht haben könnte.
Ich hab dann beispielsweise im nächsten Kapitel noch mal eine Szene eingebaut, wo die entsprechende Person, beispielsweise im Gespräch mit einem Freund oder so, darauf einging.....

Und für den Leser war es hinterher nachvollziehbarer.

Oder eine Leserin wies mich mal darauf hin, dass ich doch den ein oder anderen Fehler bei der Kommasetzung mache....
Nun, ich achte seitdem bewusster darauf und versuche das zu verbessern. Und werde mir bei meinen bestehenden Geschichten nach und nach die Kapitel noch mal drauf untersuchen, denn das Mädel hatte nun mal einfach recht, da war ich wirklich ein wenig schluderig....

Zum Thema viele Reviews bei einer Geschichte: Ob ich einen Kommentar schreibe oder nicht mache ich nicht davon abhängig, ob derjenige für ein Kapitel schon 20 bekommen hat (gibt es das wirklich? Da träumt meinereins Nachts von.....) oder noch gar keins.
Wenn ich eine Geschichte regelmäßig lese dann kriegen die Kapitel ein Review, und zwar nach Möglichkeit ein ausführlichereres.
Ich schließe da jetzt einfach mal von mir auf andere: Ich freue mich über jeden, der mir was da lässt. Und wenn ich sehe, dass ich einen weiteren Leser gefunden habe und noch dazu einen, der sich wirklich mit der Geschichte auseinander setzt, dann ist das bei mir jedes Mal ein Grund zum Jubeln.
Beiträge: 911
Rang: Kolumnenschreiber
•  
Beitrag #63, verfasst am 14.09.2008 - 16:23
Deira schrieb:

Wenn ich eine Geschichte regelmäßig lese dann kriegen die Kapitel ein Review, und zwar nach Möglichkeit ein ausführlichereres.


Wie ausführlich die Reviews pro Kapitel dann sind, hängt bei mir auch immer davon ab, was Neues hinzugekommen ist, sollte ich die Geschichte regelmäßig reviewen. Hat wohl wenig Zweck, dem Autor ausführlich immer wieder den gleichen Käse zu erzählen. Das ist genauso wenig kreativ wie so manche Geschichte, die ich lesen durfte.

Ich würde es nie schaffen, meinen Kommentar zu einem Kapitel in einen einzigen Satz zu schreiben. Gerne fasse ich zuerst mal den Inhalt des Kapitels zusammen und sage dann, was mir gefallen hat oder nicht, danach, was mir aufgefallen ist. Wenn sich dahingehend aber nichts aufregend Neues ergeben hat, weil das Kapitel vielleicht ein Übergang zwischen zwei Handlungen etc. ist und nicht viel passiert, brauche ich auch keinen Roman verfassen.
Kommt auch immer etwas drauf an, wie gut ich den Autor schon kenne und er meine Reviews. Bei völlig neuen Autoren schreibe ich natürlich ausführlicher und gebe mir sehr viel Mühe mit meinen Formulierungen. Bei Autoren, denen man regelmäßig schreibt und die den Stil des Reviews kennen, muss man nicht an jeder Ecke ausführlich ausformulieren.

Hauptsache ist jedoch, so zu reviewen, dass der Autor es auch versteht. Die schlechteste Werbung für einen Autor ist wohl, wenn er bei anderen Reviews gespickt mit Rechtschreibfehlern und furchtbarer Grammatik hinterlässt, egal, wie lang das Review dann ist.
Die Verfassung hat immer Recht!
Beiträge: 1638
Rang: Blogger
•  
Beitrag #64, verfasst am 14.09.2008 - 16:34
veleren02 schrieb:
Hauptsache ist jedoch, so zu reviewen, dass der Autor es auch versteht. Die schlechteste Werbung für einen Autor ist wohl, wenn er bei anderen Reviews gespickt mit Rechtschreibfehlern und furchtbarer Grammatik hinterlässt, egal, wie lang das Review dann ist.


Oder, dass man beim besten Willen nicht verstehen kann, was der Autor denn mit der Review sagen wollte, trotz guter Rechtschreibung und Grammatik. So einen Fall hatte ich auch schon. Die Geschichten der Autorin waren dann gar nicht mal so schlecht, ich hätte sie nur nie gelesen, wenn das Ganze nicht Teil eines Kommentar-Schreib-Programms gewesen wäre.

veleren02 schrieb:
Gerne fasse ich zuerst mal den Inhalt des Kapitels zusammen und sage dann, was mir gefallen hat oder nicht, danach, was mir aufgefallen ist.


Das habe ich, um ehrlich zu sein, nicht so gerne, denn häufig schleichen sich da Spoiler über den Story-Verlauf rein, die man als Autor dem Leser (der manchmal ja zuerst in die Kommentare guckt) lieber vorenthalten möchte. Die vermeide ich beim Schreiben von Kommentaren auch so gut es geht.
http://www.rodototal.de - Originale, Fanfiction, Fotos, Icons und Empfehlungen von Rodo.
Beiträge: 911
Rang: Kolumnenschreiber
•  
Beitrag #65, verfasst am 14.09.2008 - 17:07
Rodo schrieb:

Das habe ich, um ehrlich zu sein, nicht so gerne, denn häufig schleichen sich da Spoiler über den Story-Verlauf rein, die man als Autor dem Leser (der manchmal ja zuerst in die Kommentare guckt) lieber vorenthalten möchte. Die vermeide ich beim Schreiben von Kommentaren auch so gut es geht.


Kann ich zwar durchaus verstehen. Andererseits jedoch zeigt man damit dem Autor doch auch, dass man sein Kapitel wirklich gelesen hat. Dass man das auch gelesen und zur Kenntnis genommen hat, was er geschrieben hat. Ich mache das ehrlich gesagt immer so und bisher hat sich noch kein Autor bei mir beschwert.

Natürlich würde ich es lassen, wenn mich der Autor dahingehend darauf anspricht. Oder wenn er es in eine A/N im Geschichtenheader verpackt ist.

Grundsätzlich jedoch ist es bei vielen Geschichten so üblich und so halte ich es dann selbst als Reviewerin auch. Wenn meine Geschichten reviewt werden, läuft es oft genauso. Ich habe persönlich nichts dagegen, zeigt es doch, dass der Leser den Inhalt des Kapitels auch erfasst hat.

Wenn es andere nicht so gerne sehen, respektiere ich das selbstverständlich. Ich kenne halt oft die Variante Zusammenfassung.

@Rodo: Mal interessehalber: Weist du die Leute, die das bei dir machen, darauf hin? Oder schreibst du das in den Header der Geschichte, dass du keine Zusammenfassungen wünscht bzw. wie würdest du es machen?
Die Verfassung hat immer Recht!
Beiträge: 1638
Rang: Blogger
•  
Beitrag #66, verfasst am 14.09.2008 - 17:15
veleren02 schrieb:
Kann ich zwar durchaus verstehen. Andererseits jedoch zeigt man damit dem Autor doch auch, dass man sein Kapitel wirklich gelesen hat. Dass man das auch gelesen und zur Kenntnis genommen hat, was er geschrieben hat. Ich mache das ehrlich gesagt immer so und bisher hat sich noch kein Autor bei mir beschwert.


Sollte man nicht davon ausgehen, dass dem so ist, wenn man einen Kommentar bekommt? Obwohl, die Kommentare, die ich zu meinem Essay teilweise bekommen habe, zeigen deutlich, dass lesen nicht gleich verstehen ist.

veleren02 schrieb:
@Rodo: Mal interessehalber: Weist du die Leute, die das bei dir machen, darauf hin? Oder schreibst du das in den Header der Geschichte, dass du keine Zusammenfassungen wünscht bzw. wie würdest du es machen?


Weder noch. Ich halte meine Klappe, aber bei mir hielt es sich bisher auch in Grenzen. Bekomme eben auch nicht so oft Kommentare zu meinen letzten Kapiteln. Bei meiner neuesten Geschichte weiß bloß jeder, der in die Kommentare guckt, dass es kein Happy-End nimmt (wobei die aufmerksamen Leser das schon dem Pairing und dem fehlenden AU-Label entnehmen können).
http://www.rodototal.de - Originale, Fanfiction, Fotos, Icons und Empfehlungen von Rodo.
AlexW
Anonymer Benutzer
•  
Beitrag #67, verfasst am 14.09.2008 - 17:23
  •  
zuletzt bearbeitet am 14.09.2008 - 17:24
Hi!

veleren02 schrieb:
Die schlechteste Werbung für einen Autor ist wohl, wenn er bei anderen Reviews gespickt mit Rechtschreibfehlern und furchtbarer Grammatik hinterlässt, egal, wie lang das Review dann ist.


Dem möchte ich das Auftreten des Autors im Chat noch hinzufügen. Sicher ist ein Chat etwas anderes als eine Review oder gar eine Story. Aber wer dort massenweise Schreibfehler macht und sich ausschließlich mit Vokabolar der untersten Schiene oder entstellten Wörtern, Satzzeichenanhäufungen und ähnlichem verständigt, den nehme ich als Autor auch nicht besonders ernst.

AlexW
Beiträge: 911
Rang: Kolumnenschreiber
•  
Beitrag #68, verfasst am 14.09.2008 - 17:34
AlexW schrieb:

Dem möchte ich das Auftreten des Autors im Chat noch hinzufügen. Sicher ist ein Chat etwas anderes als eine Review oder gar eine Story. Aber wer dort massenweise Schreibfehler macht und sich ausschließlich mit Vokabolar der untersten Schiene oder entstellten Wörtern, Satzzeichenanhäufungen und ähnlichem verständigt, den nehme ich als Autor auch nicht besonders ernst.


Zum Chat kann ich relativ wenig sagen, weil ich mich eigentlich nie dort aufhalte. Aber da gelten für die Unterhaltung sowieso andere Regeln. Viele schreiben schnell und noch in Chatsprache dazu. Da kann man Rechtschreibung und Grammatik nicht so hoch anlegen.
Vokabular der untersten Schiene ist für mich allerdings ein Grund, die Geschichte eines Autors nicht zu lesen, nicht mal reinlesen möchte ich da.
Mir reicht es teilweise schon, wenn ich hier in das Forum schaue und die Kommentare angucke. Himmel hilf, so mancher braucht einen Betaleser für einen Forumsbeitrag, habe ich ganz selten sogar das Gefühl.

Reviews sind ja auch irgendwie Werbung für einen Autor. Mir sind auch schon Tippfehler unterlaufen und dann habe ich auf Senden geklickt und nachher erst bemerkt. Aber ich schreibe meine Kommentare gerne in richtigen und vollständigen Sätzen. Erstens verstehen mich die Autoren dann auch und zweitens hat niemand den Eindruck, meine eigenen Geschichten könnten so stümperhaft aussehen wie mein Kommentar. Selbst hier im Forum achte ich ein wenig auf die Ausdrucksweise.

Vokabular der untersten Schiene gehört ja sowieso nicht in ein Review. Entschuldigung dafür ist weder das Alter noch die Qualität der Geschichte selbst.

Ich stelle mich - vor allem in Reviews - immer so nach außen dar, wie ich gerne selbst behandelt werden möchte. Beleidigungen, unterirdisches Vokabular, dumme Bemerkungen unter der Gürtellinie, schlechte Rechtschreibung und Grammatik mag ich nicht. Also würde ich sie niemals in einem Review verwenden.
Die Verfassung hat immer Recht!
AlexW
Anonymer Benutzer
•  
Beitrag #69, verfasst am 14.09.2008 - 17:35
Hi!

Rodo schrieb:
veleren02 schrieb:
Gerne fasse ich zuerst mal den Inhalt des Kapitels zusammen und sage dann, was mir gefallen hat oder nicht, danach, was mir aufgefallen ist.


Das habe ich, um ehrlich zu sein, nicht so gerne, denn häufig schleichen sich da Spoiler über den Story-Verlauf rein, die man als Autor dem Leser (der manchmal ja zuerst in die Kommentare guckt) lieber vorenthalten möchte.


Ich glaube, es muss jedem bewusst sein, der in einen Reviewthread schaut, bevor er eine Story liest, dass es Hinweise auf den Inhalt der Kapitel gibt. Es wäre ja auch unlogisch, wenn das nicht so wäre - schließlich beziehen sich die Reviews ja auf den Inhalt und ein oder mehrere _bemerkenswerte_ Ereignisse oder meinetwegen auch Nicht-Ereignisse darin.

Was ich nicht mag, ist das Quoten wirklich langer Kapitelteile in Reviews oder überhaupt _alle_ Schlüsselszenen oder Schlüsselsätze. Vereinzeltes Quoten ist ok, aber doch nicht ganze Sequenzen aus der Story.

Obwohl ich zugebe, dass ich dabei schon ganz interessante Entdeckungen gemacht habe. Denn hin und wieder sehe ich gequotete Sätze in Reviews zu Storys von anderen Autoren, die bis auf ein oder zwei Wörter exakt einem meiner Sätze aus meiner Originalstory entsprachen - natürlich zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht, als meine eigene Storys. Ich nehme mir nur in gravierenden Fällen die Zeit nachzusehen, wieviel aus meinen Originalstorys auf diese Weise "kopiert" wurde und weise die Autoren dann auf ihr Plagiat hin - bisher gab es in solchen Fällen auch nie ein Problem, aber immer haben jene Autoren ihre Favoriten verborgen. Woran das liegen mag?

AlexW
Beiträge: 1638
Rang: Blogger
•  
Beitrag #70, verfasst am 14.09.2008 - 17:41
AlexW schrieb:
Hi!

Rodo schrieb:
veleren02 schrieb:
Gerne fasse ich zuerst mal den Inhalt des Kapitels zusammen und sage dann, was mir gefallen hat oder nicht, danach, was mir aufgefallen ist.


Das habe ich, um ehrlich zu sein, nicht so gerne, denn häufig schleichen sich da Spoiler über den Story-Verlauf rein, die man als Autor dem Leser (der manchmal ja zuerst in die Kommentare guckt) lieber vorenthalten möchte.


Ich glaube, es muss jedem bewusst sein, der in einen Reviewthread schaut, bevor er eine Story liest, dass es Hinweise auf den Inhalt der Kapitel gibt. Es wäre ja auch unlogisch, wenn das nicht so wäre - schließlich beziehen sich die Reviews ja auf den Inhalt und ein oder mehrere _bemerkenswerte_ Ereignisse oder meinetwegen auch Nicht-Ereignisse darin.


Kleine Spoiler sind okay, die können den Leser ja auch neugierig machen. Ich rede eher von so Sachen wie: "OMG, ich kann nicht fassen, dass du Charakter X umgebracht hast! Dabei hatten er und Charakter Y doch gerade erst Sex und wer soll jetzt die Welt retten?!"
http://www.rodototal.de - Originale, Fanfiction, Fotos, Icons und Empfehlungen von Rodo.
Beiträge: 69
Rang: Schreibkraft
•  
Beitrag #71, verfasst am 14.09.2008 - 17:58
Na und?
Wenn ein Leser das Bedürfnis hat, so eine Review zu schreiben, warum nicht. Es ist immerhin seine ganz persönliche Meinung... ich persönlich gehe da sogar noch weiter und spekuliere über den weiteren möglichen Verlauf... ob ich recht habe, oder nicht, sei dahingestellt.

Eine Review ist nun mal eine Rückmeldung, und dazu gehört der Inhalt dazu.
Schließlich kann man ja nicht nur schreiben: " toller Stil.... tolle Geschichte..... weiter so..."
Nun.... hat der Reviewer dann sich auch intensiv mit der Geschichte oder dem Kapitel befasst?

Wenn man die Reviews liest, bevor man die Geschichte kennt, muss man eben damit rechnen.
AlexW
Anonymer Benutzer
•  
Beitrag #72, verfasst am 14.09.2008 - 18:03
  •  
zuletzt bearbeitet am 14.09.2008 - 18:04
Hi!

Silia schrieb:
Wenn man die Reviews liest, bevor man die Geschichte kennt, muss man eben damit rechnen.


Ich kann Silia nur voll und ganz zustimmen.

Klickt ein potenzieller Leser auf den Reviewthread _bevor_ er auf die Story klickt, dann hat er eben Pech und verdirbt sich selbst den Spannungsmoment. Das ist - so hoffe ich doch wenigstens - _jedem_ klar.

AlexW
Beiträge: 911
Rang: Kolumnenschreiber
•  
Beitrag #73, verfasst am 14.09.2008 - 18:05
  •  
zuletzt bearbeitet am 14.09.2008 - 18:07
Silia schrieb:

Wenn ein Leser das Bedürfnis hat, so eine Review zu schreiben, warum nicht. Es ist immerhin seine ganz persönliche Meinung... ich persönlich gehe da sogar noch weiter und spekuliere über den weiteren möglichen Verlauf... ob ich recht habe, oder nicht, sei dahingestellt.

Eine Review ist nun mal eine Rückmeldung, und dazu gehört der Inhalt dazu.
Schließlich kann man ja nicht nur schreiben: " toller Stil.... tolle Geschichte..... weiter so..."
Nun.... hat der Reviewer dann sich auch intensiv mit der Geschichte oder dem Kapitel befasst?

Wenn man die Reviews liest, bevor man die Geschichte kennt, muss man eben damit rechnen.


Ist im Großen und Ganzen auch meine Meinung. Ich kenne das mit den Zusammenfassungen und Spekulationen und mache es genauso, und meine Reviewer auch bei mir. Wenn es ein Autor nicht wünscht, kann er es mir gerne schreiben, da ich immer eingeloggt reviewe oder er schreibt es in die A/N. Dann halte ich mich auch an den Wunsch.

Ansonsten ist es fast schon eine Art Tradition im Reviewbereich, eine Zusammenfassung zu schreiben. Das kann man nicht so einfach übergehen. Im Zweifelsfall muss ich wirklich mit Spoilern rechnen, wenn ich die Reviews zuerst lese. Ist eben auch mal Risiko des Lesers.
Die Verfassung hat immer Recht!
Beiträge: 1913
Rang: Hobbyautor
•  
Beitrag #74, verfasst am 14.09.2008 - 18:10
Finde ich auch. Also immer zuerst mal die Story bzw. das Kapitel lesen, wenn man sich selbst nicht die Spannung nehmen will....
AlexW
Anonymer Benutzer
•  
Beitrag #75, verfasst am 14.09.2008 - 18:11
Hi!

veleren02 schrieb:
Ansonsten ist es fast schon eine Art Tradition im Reviewbereich, eine Zusammenfassung zu schreiben.


Ich würde sogar noch weitergehen und sagen, dass auch Spekulationen Tradition haben und sie mir außerordentlich fehlen würden, wenn meine Reviewer auf ihre Spekulationen verzichten würden.

Hin und wieder gibt es Leser, die zwar welche haben, sie aber deswegen nicht schreiben, weil sie sich dann "lächerlich" vorkommen, weil sie sich eben "verspekuliert" haben. Das tut mir dann immer außerordentlich leid, dass sie es dewegen nicht getan haben. Schließlich kann nicht jeder die Handlung voraussehen - wenn sie richtig geraten haben, freuen sie sich, wenn nicht, dann können sie sich trotzdem freuen, weil die Story nicht so vorhersehbar war, wie sie ursprünglich angenommen haben.

Und mich freut auch beides - im einen Fall, weil aufmerksame Leser versteckte Hinweise erkennen und richtig raten und  im anderen Fall, weil ich sie trotz Hinweisen überraschen konnte.

Gäbe es das nicht, würde das für mich den Spaß des Veröffentlichens wesentlich mindern.

AlexW
 
> Nutzungsbedingungen <   > Datenschutz <   > Impressum <          v3.3-6311