Beiträge: 94
Rang: Bravoleser
Ist die allgemeine Einteilung in gut und böse sinnvoll? Also das es nur zwei klare Seiten gibt oder ist eine Grauzone besser, das man nicht wirklich einer Seite dazugehört? Oder eine Mischung, das Gut, Böse und Grauzone vereint?
Mögt ihr die normale Einteilung der Charaktere/Taten/Ereignisse in gut und böse?
Das z.B die Guten immer die strahlenden, vorbildhaften Helden sind und die Bösen die hässlichen, grausamen Monster.
Oder eher tiefgründigere Charaktere/Taten/Ereignisse bei denen auch die Guten gewisse Laster haben und die Bösen nachvollziehbare Erklärungen für ihre Taten besitzen?
Das der Gute z.B eine ganze Stadt zerstört hat und dabei unschuldige getötet hat, aber dafür andere gerettet hat, während der böse durch ein dramatisches Ereignis oder durch ein Experiment oder Intrige eines wirklichen Bösen erst böse geworden ist (Bestes Beispiel Darth Vader: War im Prinzip nur Opfer einer Intrige/Verschwörung des Imperators)
Was haltet ihr von Geschichten in denen es "Gut gegen Gut" geht oder "Böse gegen Böse"?
Weil jeder sein Ziel für das wirklich Gute hält oder jeder sein Ziel für das wahre Böse.
Erfüllen z.B Antihelden den Bereich Grauzone? Charaktere die sich selbst als böse sehen, ihre eigenen Ziele in den Vordergrund stellen oder eigentlich böse scheinen, aber deren Taten wieder einen positiven/negativen Effekt haben.
Ihr seid gefragt.
Was meint ihr dazu?
Mögt ihr die normale Einteilung der Charaktere/Taten/Ereignisse in gut und böse?
Das z.B die Guten immer die strahlenden, vorbildhaften Helden sind und die Bösen die hässlichen, grausamen Monster.
Oder eher tiefgründigere Charaktere/Taten/Ereignisse bei denen auch die Guten gewisse Laster haben und die Bösen nachvollziehbare Erklärungen für ihre Taten besitzen?
Das der Gute z.B eine ganze Stadt zerstört hat und dabei unschuldige getötet hat, aber dafür andere gerettet hat, während der böse durch ein dramatisches Ereignis oder durch ein Experiment oder Intrige eines wirklichen Bösen erst böse geworden ist (Bestes Beispiel Darth Vader: War im Prinzip nur Opfer einer Intrige/Verschwörung des Imperators)
Was haltet ihr von Geschichten in denen es "Gut gegen Gut" geht oder "Böse gegen Böse"?
Weil jeder sein Ziel für das wirklich Gute hält oder jeder sein Ziel für das wahre Böse.
Erfüllen z.B Antihelden den Bereich Grauzone? Charaktere die sich selbst als böse sehen, ihre eigenen Ziele in den Vordergrund stellen oder eigentlich böse scheinen, aber deren Taten wieder einen positiven/negativen Effekt haben.
Ihr seid gefragt.
Was meint ihr dazu?
Wissen ist Macht und wir lernen ständig dazu.

