Story-Operator
Nein, die Du Perspektive ist und bleibt speziell und sie funktioniert nicht immer. Hat, wie andere schon angeführt haben, nie jemand hier behauptet. Aber ich persönlich bin der Meinung, dass wenn sie passt und funktioniert, das Ergebnis brillant ist. Besser, als wenn es eine andere Perspektive gewesen wäre.
Übrigens funktionieren Gedankenmonologe für mich durchaus auch in der Du-Perspektive. Vielleicht geht es nur mir so, aber wenn ich mich manchmal in persönlichen WTF Momenten geistig an die Stirn fasse, denke ich eher: Du blöde Kuh, war das jetzt wieder nötig, was du da gemacht hast?
Rollenprofile schreibe ich sehr gerne in der zweiten Person, da ich so der Figur am besten ganz nahe kommen. Aber ich wiederhole mich.
Grundsätzlich gilt hier: Über Geschmack, Vorlieben und individuelle Empfindungen lässt sich nicht streiten.
Hm. Wenn ich mir den Schund betrachte, der als Roman veröffentlich werden kann ... aber gut. Auch eine FF kann ernste Themen behandeln, die Form ist ja nur ein Filter.
Ernst ist, was man ernst nimmt, meine persönliche Meinung. Und ich gebe gerne vielem eine Chance. Denn Arbeit steckt in allen Werken, und ich mag es ganz ehrlich nicht, etwas im Vorfeld abzuwerten oder in niedere Schubladen zu stecken, denn dadurch würde ich das Gefühl haben, meinen Horizont zu beschränken.
EDIT: Stil und Inhalt sind beide wichtig. Meine Intention war eher das mitzuteilen, da ich das Gefühl hatte, einige Aussagen würden darauf hinauslaufen, der Stil wäre unwichtig. Was eben für mich nicht der Fall ist. Ob etwas der beiden, Inhalt und Stil, "wichtiger" ist als das andere ... wage ich zu bezweifeln. Es gleicht sich aus, bzw. gehört zu nah zusammen um irgendwo wirklich ganz gravierende Abstrichen machen zu können.
Übrigens funktionieren Gedankenmonologe für mich durchaus auch in der Du-Perspektive. Vielleicht geht es nur mir so, aber wenn ich mich manchmal in persönlichen WTF Momenten geistig an die Stirn fasse, denke ich eher: Du blöde Kuh, war das jetzt wieder nötig, was du da gemacht hast?
Rollenprofile schreibe ich sehr gerne in der zweiten Person, da ich so der Figur am besten ganz nahe kommen. Aber ich wiederhole mich.
Grundsätzlich gilt hier: Über Geschmack, Vorlieben und individuelle Empfindungen lässt sich nicht streiten.
Darth Pevra schrieb:
Nö. Fanfictions auch nicht. Ernst ist für mich ein Roman. Da denke ich auch viel härter über alles nach.Hm. Wenn ich mir den Schund betrachte, der als Roman veröffentlich werden kann ... aber gut. Auch eine FF kann ernste Themen behandeln, die Form ist ja nur ein Filter.
Ernst ist, was man ernst nimmt, meine persönliche Meinung. Und ich gebe gerne vielem eine Chance. Denn Arbeit steckt in allen Werken, und ich mag es ganz ehrlich nicht, etwas im Vorfeld abzuwerten oder in niedere Schubladen zu stecken, denn dadurch würde ich das Gefühl haben, meinen Horizont zu beschränken.
EDIT: Stil und Inhalt sind beide wichtig. Meine Intention war eher das mitzuteilen, da ich das Gefühl hatte, einige Aussagen würden darauf hinauslaufen, der Stil wäre unwichtig. Was eben für mich nicht der Fall ist. Ob etwas der beiden, Inhalt und Stil, "wichtiger" ist als das andere ... wage ich zu bezweifeln. Es gleicht sich aus, bzw. gehört zu nah zusammen um irgendwo wirklich ganz gravierende Abstrichen machen zu können.
After Monday and Tuesday even the calender says: W T F ...
Nimm einem Durchschnittsmenschen seine Lebenslüge, so nimmst du ihm zugleich sein Glück - Ibsen
Nimm einem Durchschnittsmenschen seine Lebenslüge, so nimmst du ihm zugleich sein Glück - Ibsen



