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Operator
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Beitrag #1, verfasst am 28.08.2008 - 09:32
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zuletzt bearbeitet am 28.08.2008 - 09:41
Hi,
also ich dachte mir hier könnte man auch eine kleine Trickkiste eröffnen.

Ich hab zum Beispiel eine gute Eselsbrücke für lies und ließ. (Gern verbreiteter Fehler beim schreiben)

Lies kommt vom lesen und wird mit einem s geschrieben.

     Er forderte sie auf: "Lies das!"

Ließ kommt von lassen und wird dadurch mit doppel ss geschrieben.

     Sie ließ sich nach hinten fallen und schaute ihm dabei zu ...

Lg Lady Drue
Frau Schwarz entschuldigt sich in aller Form bei Herr Geist, aber sie ist der Meinung, ihr Name wurde nun lange genug missbraucht. Geisterleser!!!111
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Beitrag #2, verfasst am 28.08.2008 - 14:54
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zuletzt bearbeitet am 28.08.2008 - 16:03
Nächster Punkt, der immer wieder gerne verwechselt wird: Haken und Hacken!

"einhaken" kommt von "Haken". Also diesen gebogenen Dingern, von Piraten gerne zum Entern benutzt.  Man hakt ein oder nach, man setzt seinen Haken an einen bestimmten Punkt.

Hacken dagegen sind diese scharfen Dinger, mit denen man in der Erde rumwühlt. Und wenn man etwas "hackt", dann endet das meistens schmerzhaft für irgendwen.

Wenn allerdings jemand "einhackt" oder "nachhackt", liegt der Schmerz dann doch eher beim Leser ;-)
Elfen müssen nie aufs Klo!
(c) Vorian Atreides
Mitglied im Club der durchgeknallten Musen - Ley'tin, die Möchtegern-Na'vi-Muse
Operator
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Beitrag #3, verfasst am 28.08.2008 - 14:58
Noch so ein kleiner Fehler

viel und fiel


Man hat viele Hobbys, wenn es einige sind.

Aber er fiel hin, als er das Gleichgewicht verlor.
-=[Flamingos]=- they will fuck your brain... and rule the world

no more machineguns - play the guitar!!!

B und C sind nicht der Durchschnitt! Mit den gängigen UBB sind die viel zu klein für die meisten Frauen!!!
Operator
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Beitrag #4, verfasst am 28.08.2008 - 16:07
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zuletzt bearbeitet am 28.08.2008 - 16:09
Ich wüsste auch noch einen.

         weiß und weis


 weiß kommt von wissen
 weiß ist die Farbe und wird auch mit ss oder ß geschrieben
 nur der weise Mann wird mit einem s geschrieben

Ich weiß das ich nichts weiß und damit hab ich schon ein beachtlicheres Wissen als manch weiser Mann auch wenn dieser schon einen weißen Bart hat.
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Beitrag #5, verfasst am 28.08.2008 - 16:39
So, etwas, das mir sehr am Herzen liegt:

               
das , dass


Also, im Prinzip benützt man das, wenn es sich auf ein Wort im Satz bezieht:

Bsp:
Das Band, das sie im Haar trug, war gelb.


Zusätzlich kann man sich merken, dass das das (merkt ihr, wie wichtig es ist?) nach einem Beistrich mit einem s geschrieben wird, wenn man es durch das Wort "WELCHES" ersetzen kan

Noch mal mit dem vorher genannten Beispiel:
Das Band, WELCHES sie im Haar trug, war gelb.


Mit Doppel-s schreibt man ein das nach einem Beistrich, wenn es als Bindewort benutzt wird, also zwei Sätze miteinander verbindet.

Du wirst sehen, dass ich Recht habe.


Anstatt:
Du wirst sehen. Ich habe Recht.


Ja, das wars, falls fragen auftauchen, einfach eine Mail an mich schreiben!
Grüße,
                         Avnas*
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Beitrag #6, verfasst am 28.08.2008 - 18:47
Hallo, sehr gute Idee :)

Etwas, was ich selbst sehr gern im Eifer des Gefechts falsch mache

seit und seid

Seit hat etwas mit der Zeit zu tun. Eine Figur wartet z.b. schon seit zwei Stunden, die Bahn ist seit zwei Minuten abgefahren oder Seit Jahren wartet ein Autor auf viele Reviews.

Seid hingegen kommt von sein und wird vor allem in Fragen verwendet. "Seid ihr schon da?" "Seid ihr bereit?" etc.

Zunächst scheint der Unterschied klar, aber wie gesagt, ab und zu sollte man sich das nochmal ins Gedächtnis rufen, leider passiert eine Verwechslung sehr häufig.

Liebe Grüße
Joanne
Wüsste ich, woher die Gedichte kommen, ich würde dorthin gehen. (Michael Longley)
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Beitrag #7, verfasst am 28.08.2008 - 18:53
Da gibt es auch den netten Fehlerteufel mit dem seit und seid ...

Seit bezieht sich immer auf eine Zeitspanne und endet - genau wie das Wort Zeit, mit dem es ja zu tun hat - mit einem harten T.

Bsp.: Seit drei Jahren ...


Seid bezieht sich immer auf mehrere Personen, oder aber auch auf eine Person, wenn man die mittelalterliche, höfliche Anrede verwendet.

Bsp.: Ihr seid eine große Gruppe. (mehrere)
Ihr seid sehr gütig zu mir. (höfl. Anrede)


Ich hoffe, das war jetzt einigermaßen verständlich ^^ wenn Fragen auftauchen, einfach Message schicken.
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Beitrag #8, verfasst am 28.08.2008 - 20:03
spucken und spuken.

"Eselsbrücke": Geister spucken nicht ;)
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Beitrag #9, verfasst am 28.08.2008 - 20:16
Oh, da fällt mir auch was ein.

Das Bindewörtchen WO ist mein größter Fein. So ein unterbewusster Fehler.

"Der beste Freund, wo sie sich wohl fühlte" --> Da läufts mir eiskalt den Rücken hinunter!

"Der beste Freund, BEI DEM sie sich wohl fühlte!"

Und noch ein beliebter Fehler bei mir:

"Und? Wie gehts?", hackte sie nach. Natürlich ohne C, aber ich mache es ständig falsch haha xD
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Beitrag #10, verfasst am 28.08.2008 - 20:25
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zuletzt bearbeitet am 28.02.2009 - 08:34
Hab noch was:

Bsp:
Du bist die Einzigste für mich.


Richtig: Du bist die einzige für mich, einzig hat keine Steigerungsformen, les ich aber immer wieder wo...

Grüße,
Avnas*
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Beitrag #11, verfasst am 28.08.2008 - 20:26
Oft genug muss ich folgenden Fehler entdecken:
beim schreiben, zum kotzen, beim zeichnen, zum schreien

Bei "beim" und "zum" wird das folgende Wort groß geschrieben!!! Hier geschieht eine Substantivierung des Wortes. Ganz wichtig!
Es wäre also:
beim Schreiben, zum Kotzen, beim Zeichnen, zum Schreien
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Beitrag #12, verfasst am 28.08.2008 - 20:27
Ich glaube, meine liebsten Vertipper wurden hier schon genannt, aber da helfen selbst Eselsbrücken nichts, denn wenn ich drüber nachdenke, weiß ich es auch ohne sie besser.

Aber um auch etwas beizutragen:

wieder und wider

wieder = erneut

wider = gegen

Widerspiegeln kommt zum Beispiel vom gegenspiegeln und hat nichts damit zu tun, dass man sich erneut sieht. Oder auch Widerwillen, da hat man nicht wieder mal einen Willen, sondern einen Gegenwillen.
It is fatal for anyone who writes to think of their sex.
It is fatal to be a man or a woman pure and simple.
                                      V. Woolf
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Beitrag #13, verfasst am 28.08.2008 - 20:38
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zuletzt bearbeitet am 29.08.2008 - 07:20
Avnas schrieb:
Hab noch was:

Bsp:
Du bist die Einzigste für mich.


Richtig: Du bist die einzige für mich, einzig hat keine Steigerungsformen, les ich aber immer wieder wo...

Grüße,
Avnas*


Dazu kann ich noch einen liefern:

"anders"

Das lässt sich auch nicht steigern, weil es absolut ist.


Außerdem schreiben einige gern direkt in die Postfenster. Keine gute Idee. Man sollte einfach das Geschriebene (wenn man schon keinen Betaleser hat) einen bis zwei Tage liegen lassen und es vor dem Posten noch einmal lesen. Das hilft meistens schon bei vielen Fehlern.
Natürlich will man das gern sofort posten, doch man sollte auch bedenken, dass das nicht immer gut ist (ich verändere zu viel... *guckt Fiz an mit dem Anfang von JRR, wo die Person mal kurz 15000-20000 km auf dem Globus versetzt wurde und sich daher doch einiges änderte*)

Also:
Lieber etwas warten und weniger Fehler machen ;) (oder damit rechnen, dass man mal von mir ein Review bekommt, in dem ich mich bepisse vor lachen wegen der Fehler)
Was ich als OP lese, bekommt nur in den seltensten Fällen ein Review

Freundlicher, höflicher Umgang ist erwünscht. Wenn nicht, kann ich ebenfalls bissig werden.
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Beitrag #14, verfasst am 28.08.2008 - 21:32
Also was mich immer erschaudern lässt ist die, leider sehr beliebte Form, "er war am..." *brrr* Das kann ich ja so gar nicht haben...mein absolutes Horrorbeispiel war:

"Die Sonne war gerade am untergehen"

Diese Form sollte man als guter Autor nicht benutzen, da es eher umgangssprachlich ist. Die bessere Alternative ist: "Die Sonne ging bereits unter"

Über diese Formen stolpere ich leider sehr häufig und es tut jedesmal äußerst weh...
"...Die Legende macht den Helden und der Held macht die Geschichte..."
"We are the people and we can break free - Let's spread LOVE!!!"
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Beitrag #15, verfasst am 28.08.2008 - 22:05
Adjektive werden klein geschrieben. Eigentlich müßig, das zu erwähnen, aber viele Geschichten zeigen Gegenteiliges. Nein, entgegen verbreiteter Meinung sind Adjektive auch dann nicht groß, wenn man besondere Betonung auf sie legen möchte.

Achja, am Satzanfang ist alles groß. Nicht, daß ich noch Namen weiß, aber gibt auch ne stattliche Zahl Leute, die darauf offensichtlich scheißen.
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Beitrag #16, verfasst am 28.08.2008 - 22:08
Oh, da sind ja meine Rechtverschreibungslieblinge .... seit/seid, dass/das, wieder/wider ... immer wieder schön.

Allerdings kann man das nicht immer den Autoren zum Vorwurf machen - was die Rechtschreibkontrolle in Word manchmal veranstaltet, ist zum Haareraufen ... Groß-/Kleinschreibung, Getrennt-/Zusammenschreibung, Zeiten, Bezüge - dieses Programm ist wirklich fantasievoll, oh ja. Dann schaut man einmal nicht hin und schwupps, wird doch etwas automatisch geändert. Und Word kann stur sein, das glaubt man nicht. Die Abkürzung DNA wird grundsätzlich zu DANN verändert, da kann man sich auf den Kopf stellen und mit den Ohren wackeln.

Ich mache es so, daß ich ein Kapitel schreibe, die Rechtschreibprüfung drüber jage (hin und wieder geht mir im Eifer des Gefechts auch was durch oder ich seh' den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr ...), meine Beta drangsaliere und das Kapitel dann 1-2 Tage 'reifen' lasse. Wenn ich es mir dann noch einmal vornehme, möchte ich mir gern irgendwohin treten, wo es richtig weh tut ... hier eine Wortwiederholung, da fangen fünf Sätze nacheinander mit demselben Wort an, hier beende ich einen Gedankengang nicht und da verstehe ich selbst nicht, was ich eigentlich ausdrücken wollte.

Richtig 'schön' ist es, wenn sich der Dialekt dann noch zu Wort meldet. Im Schwäbischen wird ein Vergleich nun einmal grundsätzlich mit 'wie' und nicht mit 'als' formuliert. Für mich sind also Sätze wie "Er war deutlich größer WIE .." völlig normal. Einem Nicht-Schwaben rollt es dagegen die Zehennägel auf.  

LG,
Nera
Sag mir, wie Du mich findest und ich sage Dir, was Du mich kannst ...
Beiträge: 13
Rang: Bilderbuchbetrachter
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Beitrag #17, verfasst am 28.08.2008 - 22:17
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zuletzt bearbeitet am 28.08.2008 - 22:41
als / wie

ich bin schneller als du
(Ungleichheit: besser, schlechter, netter...)

ich bin genau so schnell  wie du
(Gleichheit: )
Beiträge: 340
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Beitrag #18, verfasst am 28.08.2008 - 22:39
viele bücher lesen und durch gezielte schreibübungen ein sprachgefühl (rechtschreibung, grammatik, stil) entwickeln. auch für den aufbau einer, den leser mitziehenden erzählstruktur kann das nicht schaden. nur sollte man aufpassen, bei wem man abguckt. nicht jeder, der sich profi nennt und auf dem buchmarkt reißenden absatz findet, ist auch einer, den es sich zu lesen, zu spiegeln lohnt.
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Eine Geschichte zu schreiben, ist wie ein Flug über ein unendlich großes Meer von Träumen.
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Beitrag #19, verfasst am 29.08.2008 - 01:20
Mein erster Tipp: Bücher (Romane) lesen. Erste Anlaufstelle für deutsche Rechtschreibung und Grammatik. Schreibe ich über ein Buch-Fandom, dann erst diese Bücher lesen.

Zweitens: Word ist ein Werkzeug, kein Betaleser. Einfach zuerst die automatischen Kontrollen ausschalten, dann nervst Microsoft nicht mehr. Wer übrigens glaubt, die Rechtschreibprüfung von Word sei spärlich, sollte es mal mit OpenOffice probieren. Da lernt das Hirn wieder denken bei diesen Vorschlägen, welche die Rechtschreibprüfung macht.

Drittens: Bei Unsicherheiten in Online-Lexikas nachschlagen.

Insgesamt: Eine gute Handlung und eine gute Strukturierung der Geschichte überdeckt noch so manchen Tippfehler, solange diese nicht die Überhand gewinnen. Einfach den Leser dadurch ablenken! Wer sucht schon gezielt bei einer tollen Story nach dem Rechtschreibfehler in Zeile 37, 12. Wort?
Die Verfassung hat immer Recht!
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Beitrag #20, verfasst am 29.08.2008 - 07:31
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zuletzt bearbeitet am 29.08.2008 - 07:34
Wendete oder wandte? Damit scheinen einige Autoren hier auf ff.de Mühe zu haben. Hier eine kleine Zusammenfassung:

Das Verb "wenden" hat zwei Stammformen, eine reflexive und eine nichtreflexive. Die reflexive beschreibt eine Handlung, die sich auf das Subjekt bezieht:

Er wandte sich ihr zu. Sie wandte sich zum Gehen. Sie wandten sich anderen Themen zu.

Er/sie wendet sich selbst (dreht sich um).
Die Stammformen lauten hier sich wenden - wandte - gewandt.


Bei der nichtreflexiven Form macht das Subjekt etwas mit dem Objekt:

Er wendete das Schiff. Sie wendete das Omelette in der Pfanne.

Die Stammformen hierzu lauten: wenden - wendete - gewendet
"Was sich sagen lässt, lässt sich klar sagen, und worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen."
Ludwig Wittgenstein
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Beitrag #21, verfasst am 29.08.2008 - 11:54
veleren02 schrieb:

Drittens: Bei Unsicherheiten in Online-Lexikas nachschlagen.


T-T ... LexiKA ist bereits der Plural von LexiKON. Was Du geschrieben hast ist ein doppelter Plural und einfach falsch.
Oneshort: Eine in sich abgeschlossene Geschichte, die nur so viele Wörter enthalten darf, wie auf eine kurze Hose passen.
Yahoi: Gruß unter homosexuellen Seeleuten.
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Beitrag #22, verfasst am 29.08.2008 - 12:07
Gute Rechtschreibung/Grammatik ist mir in Geschichten in jedem Fall wichtig - und ich gehöre zu den Leuten, die sofort über Fehler stolpern.

Des öfteren falsch gemacht wir auch Tod/tot

Da lese ich dann schon einmal so was wie: "Er war tod"

Das Adjektiv wird natürlich mit einem "t" am Ende geschrieben, das Nomen mit einem "d"
In the beginning the Universe was created. This has made a lot of people very angry and been widely regarded as a bad move. - Douglas Adams
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Beitrag #23, verfasst am 29.08.2008 - 12:23
gezieltes suchen? wenn einen diese fehler aber anspringen? ein gutes bsp. ist der suhrkamp - verlag. das lektorat hat sich entweder ganz verabschiedet, oder leidet an demenz.

hier im rund ist's oft nicht der lektor.

nein, fehler jeglicher art stören den lesefluß.
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Beitrag #24, verfasst am 29.08.2008 - 13:07
Was ich auch immer ganz schlimm finde:

Waise / Weise

Ein Kind ohne Eltern ist ein Waise.

Der Weise ist ein gelehrter Mann.
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Beitrag #25, verfasst am 29.08.2008 - 14:24
Wer nämlich mit h schreibt ist dämlich!
Gute Faustregel!

Oft gesehen sind auch Zeichensetzungsfehler. Wer die Regeln dazu nicht beherrscht, sollte sich erkundigen und sie erlernen. Es würden schon die Grundregeln genügen (Bindewörter und Co.).
Gibt Autoren, die verzichten entweder ganz auf Kommata oder setzen viel zu viele.
Die Sonne, ging auf, und mir war, als wäre, es kälter, als sonst. o.ä.

Was ich allerdings nicht nachvollziehen kann, ist, wie man nach dem Punkt kein Leerzeichen machen kann, sondern _davor_.
Beispiel: Ich ging ins Haus .Das Licht war nicht an .

Dazu gehört genauso die Regel, nach jedem Komma ein Leerzeichen zu setzen.
Starr mich nicht so an, ich bin auch nur eine Signatur.
 
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