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Beitrag #76, verfasst am 18.09.2008 - 14:13
Dafür wird Garaus groß und zusammengeschrieben.
Jemanden den Garaus machen.

Und was die neue Rechtschreibung betrifft, ich habe nicht zehn Jahre lang Deutsch gelernt, um mir jetzt sagen zu lassen, daß die Fehler die ich damals gemacht habe heute keine mehr sind.

Noch was:
Die Schüler lernen. Der Lehrer lehrt.
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Beitrag #77, verfasst am 19.09.2008 - 01:16
Mein Lehrer hat mich gelernt, das ich so schreiben soll wie ich wolle, weil die Freude an des Schreibens ist das einzigst Wichtige.
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Beitrag #78, verfasst am 19.09.2008 - 02:05
Silfir schrieb:
Mein Lehrer hat mich gelernt, das ich so schreiben soll wie ich wolle, weil die Freude an des Schreibens ist das einzigst Wichtige.


*Lehrer töt und versenk*
so viele Fehler kann man nicht als vernünftig bezeichnen: Lehrer - fail
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Beitrag #79, verfasst am 19.09.2008 - 21:52
Silfir schrieb:
Mein Lehrer hat mich gelernt, das ich so schreiben soll wie ich wolle, weil die Freude an des Schreibens ist das einzigst Wichtige.


*lach*
Und mein Leerer hat meinen Aufsatz zerriesen,  da weil ich die Kommas falsch gesetzt hab.

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Beitrag #80, verfasst am 20.09.2008 - 20:30
Hier gehts anscheinend nur um Rechtschreibung. Da ich in Rechtschreibung eig. so gut wie keine Probleme hab und deswegen auch nicht weiß, was es da so an Tipps gibt, sprech ich jetzt mal lieber auf den Schreibstil hin...

Alfred Hitchcock hat mal was ganz Tolles gesagt. "Der Leser ist überrascht, wenn irgendwo eine Bombe explodiert. Aber wenn die Hauptperson eine Bombe bei sich hat, ohne es zu wissen, fiebert der Leser richtig mit..."
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Beitrag #81, verfasst am 21.09.2008 - 04:34
Noch etwas...

Der Coach trainiert eine Mannschaft, während man auf einer Couch sitzt.
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Beitrag #82, verfasst am 21.09.2008 - 10:15
Ich habe auch noch einen Tipp:

Es gibt da dieses große, gelbe Wörterbuch, den DUDEN.
Ich verlasse mich weder auf Word, noch auf Rechtschreibprogramme, aber seit ich regelmäßig übersetze, liegt der DUDEN immer nebendran.

Die Ausrede "ich bin aber Legastheniker" lasse ich nicht gelten. Erstens kann man dagegen etwas tun (und gerade selber schreiben sollte eigentlich eine gute Übung sein, um die Legasthenie in den Griff zu bekommen) und zweitens gibt es genau dafür auch Betas oder eben den Duden. Da sollte man nicht schüchtern sein und sich Hilfe suchen, finde ich.
Es heißt/ ein Dichter/ ist einer/ der Worte/ zusammenfügt// Das stimmt nicht// Ein Dichter/ ist einer/ den Worte/ noch halbwegs/ zusammenfügen// wenn er Glück hat// Wenn er Unglück hat/ reißen die Worte/ ihn auseinander

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Beitrag #83, verfasst am 21.09.2008 - 12:41
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zuletzt bearbeitet am 21.09.2008 - 12:45
Lapislazuli67 schrieb:

Es gibt da dieses große, gelbe Wörterbuch, den DUDEN.
Ich verlasse mich weder auf Word, noch auf Rechtschreibprogramme, aber seit ich regelmäßig übersetze, liegt der DUDEN immer nebendran.


Und für solche Leute, die mit einem gedruckten Text nichts - mehr - anzufangen wissen, gibt es zur Not auch Wörterbücher im Internet.

Mein Tipp: Viele Bücher lesen; denn wer ein Wort viele Male gedruckt gesehen hat, wird es wohl eher richtig schreiben als jemand, der pro Jahr nur ein Buch liest.
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Beitrag #84, verfasst am 21.09.2008 - 23:20
Bücher lesen ist immer gut, weil das - vorausgesetzt die Bücher haben keine Groschen-Heftchen-Qualität - auch in Bezug auf Plot, Stil, Charakterentwicklung, etc. pp. eine grosse Hilfe sein kann. Es kann nicht schaden, sich einmal zu fragen, weshalb die Lieblingsbücher denn nun die Lieblingsbücher sind - war es der Plot? Wenn ja, was war daran so toll? Die Figuren? Warum, was hat sie ausgezeichnet? usw.

Und für die, die weder bedrucktes Papier anfassen wollen noch die ganze Zeit Internetzugang haben gibt's ja auch die digitale Ausgabe des Dudens (nicht nur das normale, sondern auch das grosse Wörterbuch der deutschen Sprache, Grammatikbücher, Fremdwörterbücher, das Synonymwörterbuch, etc), die auf Basis der Office Bibliothek läuft - ich persönlich finde das sehr nützlich, weil ich gerne draussen schreibe und nicht überall ein WLan habe (und einen Stapel Bücher will ich nun auch nicht mit in den Park schleppen...). Ausserdem ist es schnell; einfach das Wort eintippen und  - tada! die Einträge dazu aus allen installierten Büchern erscheinen schön übersichtlich.
(Overheard at Macy's in New York:)
Interviewer, trying to convince interviewee: "There's not much of a future in being an elf."

... der hat doch keine Ahnung.
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Beitrag #85, verfasst am 21.09.2008 - 23:41
Selbst Groschenheftchen, regelmäßig gelesen, helfen zumindest bei der Entwicklung korrekter Rechtschreibung und Grammatik. Nicht alle Groschenromane sind zudem so schlecht wie ihr Ruf.

Über eine digitale Ausgabe des Dudens habe ich auch schon nachgedacht. Macht einen unabhängig vom Netz. Und wenn ich schreibe, hänge ich ungern im Netz, weil das nur ablenkt... Gute Idee.
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Beitrag #86, verfasst am 23.09.2008 - 01:29
Duden. Bah. Wenn ich einen teuren Türstopper brauche, nehme ich eins meiner Gesetzbücher.
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Beitrag #87, verfasst am 23.09.2008 - 02:27
Silfir schrieb:
Duden. Bah. Wenn ich einen teuren Türstopper brauche, nehme ich eins meiner Gesetzbücher.

Ich bevorzuge den Wahrig. Nur beim Synonymwörterbuch benutze ich tatsächlich den Duden (Die Helbig/Buscha-Grammatik ist mir lieber, obwohl ich Duden 4 besitze), und irgendwann will ich mir das Bildwörterbuch und den Band 11 (Redewendungen) kaufen. Die haben nicht umsonst 12 Bände (auch wenn die meisten nur Band 1 kennen).

Ein Rechtschreiblexikon sollte man aber mMn mindestens besitzen und auch benutzen. Egal in welcher Form (und wenn es nur ein gutes freies Online-WB ist, wie http://wortschatz.uni-leipzig.de/).

Lapislazuli67 schrieb:
Die Ausrede "ich bin aber Legastheniker" lasse ich nicht gelten.

Außerdem geben sich die echten Legastheniker meist mehr Mühe, weil sie sich nicht blamieren wollen. Eben durch Betas usw. Überhaupt ist es eine blöde Idee, auf Geisteskrankheit/angeborenes Defizit zu plädieren, wenn man kritisiert wird, weil die im Internet viel zu viele vorschützen. Das gilt von Volkskrankheiten wie Depression bis hin zu ADS, Legasthenie und dem Asberger-Syndrom.
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Beitrag #88, verfasst am 23.09.2008 - 20:48
Ahem. Ich denke nicht, dass mein ADS vorgeschützt ist.

So oder so sollte man bei den meisten dieser Krankheiten ganz einfach sein bestes geben und sie nicht als Ausrede für alles mögliche verwenden.
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Beitrag #89, verfasst am 23.09.2008 - 22:46
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zuletzt bearbeitet am 23.09.2008 - 22:46
@Rodo:
Naja, das mit den Zugriff auf Rechtschreibquellen ist ja im Internet wirklich kein Problem. Dennoch schlage ich mal bisweilen gern mal ein Wort nach, ohne das I-Net belästigen zu müssen. Denn leider steht mir nicht überall W-Lan zur Verfügung. Gedruckte Wörterbücher oder auf dem Rechner selbst stehen halt immer zur Verfügung.

@Silfir:
Gesetzbücher als Türstopper? Nein, das doch bitte nicht. Diese Dinger sind für das Leben nützlicher, als man denkt. Dahingehend kann man das auch als Tipp sehen.
Erstens enthalten Gesetzbücher garantiert korrekte deutsche Sprache. Sie ist bisweilen sogar so korrekt, dass selbst ein Rechtler sie nicht versteht.
Zweitens kann man nur aus Gesetzbüchern korrektes Verhalten lernen, damit sich auch die Personen in einer FF wirklich ordnungsgemäß verhalten, als Vorbild für jeden Leser.
Und drittens ist es das Studium der Gesetzbücher, was einen erst dazu bringen kann, FF zu schreiben. Denn man nehme unbestimmte Rechtsbegriffe und deren Auslegung und die Phantasie wird erst so richtig angeregt.
Also, man nehme Gesetzbücher und selbst die langweiligste FF hier im Archiv liest sich wie ein Actionthriller. So wird man als Leser garantiert nicht zu verwöhnt. Das dürfte wohl jedem Autoren hier im Archiv nützen.
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Beitrag #90, verfasst am 24.09.2008 - 03:08
Silfir schrieb:
Ahem. Ich denke nicht, dass mein ADS vorgeschützt ist.

So oder so sollte man bei den meisten dieser Krankheiten ganz einfach sein bestes geben und sie nicht als Ausrede für alles mögliche verwenden.

Siehst du, du sagst, dass du es hast, und benutzt es nicht als Ausrede, oder? Meine Depressionen sind auch echt. Deswegen will ich aber noch lange keine Sonderbehandlung und mit Samthandschuhen muss man mich auch nicht anfassen.

veleren02 schrieb:
Dennoch schlage ich mal bisweilen gern mal ein Wort nach, ohne das I-Net belästigen zu müssen.

Kann ich verstehen. Ich bevorzuge ja auch meine "Türstopper". Fast ein Drittel des Raumes in meinem Uni-Bücherregal wird von Sprach-Nachschlagewerken eingenommen, da will ich sie ja auch benutzen. Nur manche Leute wollen eben kein Geld für sowas ausgeben. Dann doch lieber das I-Net anstatt ganz ohne.
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Beitrag #91, verfasst am 24.09.2008 - 09:36
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zuletzt bearbeitet am 24.09.2008 - 09:54
veleren02 schrieb:
@Silfir:
Gesetzbücher als Türstopper? Nein, das doch bitte nicht. Diese Dinger sind für das Leben nützlicher, als man denkt. Dahingehend kann man das auch als Tipp sehen.
Erstens enthalten Gesetzbücher garantiert korrekte deutsche Sprache. Sie ist bisweilen sogar so korrekt, dass selbst ein Rechtler sie nicht versteht.
Zweitens kann man nur aus Gesetzbüchern korrektes Verhalten lernen, damit sich auch die Personen in einer FF wirklich ordnungsgemäß verhalten, als Vorbild für jeden Leser.
Und drittens ist es das Studium der Gesetzbücher, was einen erst dazu bringen kann, FF zu schreiben. Denn man nehme unbestimmte Rechtsbegriffe und deren Auslegung und die Phantasie wird erst so richtig angeregt.
Also, man nehme Gesetzbücher und selbst die langweiligste FF hier im Archiv liest sich wie ein Actionthriller. So wird man als Leser garantiert nicht zu verwöhnt. Das dürfte wohl jedem Autoren hier im Archiv nützen.


Oh, ich bin Jurist und würde nie ein Gesetzbuch als Türstopper nutzen. Das war ein Scherz.

Und bei "Gesetzbücher enthalten garantiert korrekte deutsche Sprache" musste ich, ehrlich gesagt, lachen:

§ 919 BGB (Grenzabmarkung)
(1) Der Eigentümer eines Grundstücks kann von dem Eigentümer eines Nachbargrundstücks verlangen, dass dieser zur Errichtung fester Grenzzeichen und, wenn ein Grenzzeichen verrückt oder unkenntlich geworden ist, zur Wiederherstellung mitwirkt.

Das BGB ist ein wilder Mischmasch aus Sachen, die schon vor 100 Jahren drinstanden, und Sachen, die erst in der Zwischenzeit dazugekommen sind. Juristendeutsch im Allgemeinen ist nicht gerade ein Vorbild, es sei denn, man will in seiner Geschichte einen Juristen vorkommen lassen.

Wenn man außerdem Fernsehen schaut, sind Gerichtsverhandlungen immer spannender als in der Realität. Tatsache ist, dass Recht zwar ein spannendes Thema ist, aber die Leute sich manchmal etwas überhöhte Vorstellungen von der Spannung machen, die es vermittelt.
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Beitrag #92, verfasst am 24.09.2008 - 18:29
@Silfir: Natürlich wusste ich, dass es ein Scherz war. Mein Vorschlag mehr oder weniger auch.
Das BGB ist schon etwas kompliziert, weil es eben so alt ist. Selbst die Privatrechtsreform hat daran wenig geändert.
Aber ich dachte auch eher an BauGB, GewO, GG usw., also an öffentliches Recht. Das ist wirklich korrekt geschrieben (und so spannend wie ein altbackenes Schnitzel).
Dass die Gerichtsverhandlungen im Fernsehen nur Show sind, dürfte wohl den meisten Leuten klar sein (oder etwa nicht?).

Hmmh, ein Jurist als Hauptdarsteller einer FF? Dürfte wohl eher nicht der Leserrenner werden (nix für ungut!). Da kann man es gleich mit einem Finanzbeamten versuchen. Da würden die Reviewsthreads vor Flames wahrscheinlich überquellen!
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Beitrag #93, verfasst am 24.09.2008 - 20:24
Ich meine ja nur... Ein verrückt gewordener Grenzstein in einer Vorschrift, die korrektes Deutsch sein soll? :)

Es gibt solche und solche Juristen. Edel und Starck hat es geschafft, eine wirklich amüsante Serie zu sein, ohne dabei allzu schlimme Ungenauigkeiten zu enthalten, auch wenn natürlich die Gerichtsverhandlungen dort immer noch viel zu dramatisch ablaufen - und sich am Schluss noch der ein oder andere totale Quatsch eingeschlichen hat.

Korrektes Deutsch enthalten Gesetze meistens. Aber keine Prosa. Wenn man sich was zum Vorbild nehmen will, liest man besser richtige Romane oder so.

Gerade die älteren Gesetze gefallen mir übrigens tausend Mal besser. Neue Gesetze erkennt man oft an ihrer extremen Länge. Die Kunst, sich in knappen Worten klar auszudrücken, ist irgendwo verloren gegangen. Und noch zusätzliche Länge kommt hinzu, seit man sich stets politisch korrekt ausdrücken muss...
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Beitrag #94, verfasst am 24.09.2008 - 21:29
@Silfir: Ich glaube, wenn Gesetzestexte Prosa enthielten, würden mehr Leute sie lesen.
Nein, beim Lesen derselben dachte ich eher an die Leute mit deutscher Muttersprache, welche außer rudimentärer Ausdrucksweise nicht viel Sprache auf die Reihe bringen (aus welchen Gründen auch immer). Die können sich von Gesetzestexten schon ein Stück abbeißen und könnten noch so manche Regel dabei lernen.

Verrückt ist ein wunderbar doppeldeutiger Begriff. Ein Rechtler weiß natürlich, welche Variante damit gemeint ist. Aber selbst daraus kann man etwas lernen: Umgang mit sprachlicher Doppeldeutigkeit. Kann für eine FF als Inhalt amüsant sein.
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Beitrag #95, verfasst am 24.09.2008 - 23:05
Lies das Gesetz genau. Der Grenzstein ist nicht verrückt worden, er ist verrückt GEworden. Es ist schlicht ein Fehler drin, das hat mit Doppeldeutigkeit nix zu tun :)
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Beitrag #96, verfasst am 30.09.2008 - 20:14
Ich komm mal wieder auf die Tipps zurück... ;)

Was wohl auch nicht allgemein bekannt zu sein scheint: anderer, andere, anderes wird im Allgemeinen klein geschrieben, auch im Zusammenhang mit einem Artikel. (Es gibt zwar ein paar Ausnahmen, bei denen man es groß schreiben kann, aber man ist immer auf der sicheren Seite, wenn man es klein schreibt.)
Das sagt zumindest mein Duden, wobei der nicht ganz aktuell ist, muss ich leider zugeben...

Und wenn nach 'etwas' und 'nichts' ein Adjektiv kommt, wird dieses groß geschrieben. (Es gab da glaube ich noch ein anderes Wort, bei dem das zutrifft, aber es fällt mir gerade nicht ein... ^^")

Z.B.: Ich sehe etwas Schönes.


Und dann habe ich auch noch eine Frage, was die Rechtschreibung betrifft, da ich meinem Duden in dieser Sache, glaube ich, nicht ganz trauen kann...

"Es tut mir Leid."

Wird Leid in dem Fall groß geschrieben oder klein? In meinem Duden steht... *noch mal schnell nachschau* ... dass es groß geschrieben wird. Aber irgendwo habe ich gelesen, dass es jetzt klein geschrieben wird... Und wie gesagt, mein Duden ist schon ein paar Jahre älter...
Ich persönlich schreib es immer noch groß, weil ich mich auch nicht damit anfreunden kann, es klein zu schreiben...
* In principio erat verbum *

~ O dumo kale lumi, santro gharfa, pa relad nomke ~

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Beitrag #97, verfasst am 30.09.2008 - 22:47
Laut meinem Duden heißt es:
" es tut mir leid"
aber: "jemandem sein Leid klagen"

es heißt auch: leid sein, ich bin es leid,.....
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Beitrag #98, verfasst am 30.09.2008 - 23:12
Silia schrieb:
Laut meinem Duden heißt es:
" es tut mir leid"
aber: "jemandem sein Leid klagen"

es heißt auch: leid sein, ich bin es leid,.....


Mein Wahrig stimmt deinem Duden zu und sagt noch, dass das "Leid" in "leidtun" seine Eigenschaften als selbstständiges Substantiv verloren hat, daher wird es auch zusammengeschrieben.
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Beitrag #99, verfasst am 01.10.2008 - 06:52
@ Silia & Rodo: Danke ^^ Obwohl es mir groß immer noch besser gefällt... Tja, dann werd ich mich jetzt wohl dran gewöhnen müssen, dass es klein geschrieben wird... (Außerdem sollte ich mir langsam einen neuen Duden besorgen... ^^")
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Beitrag #100, verfasst am 01.10.2008 - 06:56
Hi!

Das "Es tut mir leid" müssen meine Betas auch regelmäßig auf die Kleinschreibung korrigieren. An manche Schreibweisen gewöhnt man(n) sich einfach nicht.

AlexW
 
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