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Rang: Handbuchautor
--peace-- schrieb:
Also ich finde auch bei Drebüchern, dass man die Gefühle, bzw Bewgungen durch mehrere Wörter beschreiben soll und nicht durch, zum Beispiel *lacht*
Du vergisst, dass ein "echtes" Draft-Drehbuch aber kaum Gefühle beinhaltet und auch keinerlei unsichtbare Bewegungen. Beim Dialog einen Ausdruck in Klammern neben den Namen des Sprechenden zu setzten (wie beispielsweise: KLAUS (lachend)), wird ausschließlich dann verwendet, wenn dieser Umstand nicht eindeutig aus dem Dialog hervorgeht.
Grund hierfür ist, das Drehbücher nicht gelesen werden wie Romane, sondern im Grunde nur ein Plotgerüst und Dialoge beinhalten, welche später von Regiesseur und Schauspielern innovativ in Szene gesetzt werden. Ein Drehbuch soll nicht total spannend geschrieben werden, das ist nicht der Sinn eines Drehbuchs. Es dient lediglich als Vorlage für Filme, Theaterstücke, etc.
Ein Drehbuch ist schließlich kein Roman.^^ Du wirst kaum einen Drehbuchautor finden, der die Gefühle seiner Charaktere eingehend beschreibt oder Szenen ausführlich ausschreibt.
Ich habe ein bisschen das Gefühl, dass nicht viele wissen, wie ein echtes Drehbuch geschrieben wird. Dort gibt es Regeln! Es gibt ein Layout! Es ist KEIN Chatstil! Dx
Für alle, die sich ein bisschen dafür interessieren, wie Drehbücher wirklich aussehen:
http://www.simplyscripts.com/movie.html
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