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Rang: Handbuchautor
Falls es ein solches Thema schon gibt, verweist mich bitte darauf.^^
Ich habe momentan ein echtes Problem, bei dem ich selbst nicht mehr weiter weiß. Ich habe in letzter Zeit so unglaublich viel geschrieben, dass ich mir "leer" vorkomme, antriebslos und beinahe depressiv. Ich bekomme kaum noch den Hintern hoch, um einen einzigen vernünftigen Satz zu schreiben, fange an diese Arbeit zu hassen, habe verlernt, meine Geschichten und Protagonisten zu mögen. Wenn ich dann doch schreibe, verfalle ich in eine Art widerlichen Zynismus und möchte am liebsten alles "schlechtschreiben".
Bereits abgeschlossene Werke betrachte ich mit Freudlosigkeit. Selbst Werke, die ich eigentlich mag und die auch andere mögen, würde ich am liebsten gegen die Wand klatschen und als Datenleichen verrotten lassen. Ich habe hunderte Ideen, bin aber zu faul um sie aufzuschreiben. Jedesmal wenn mich jemand fragt, ob bald ein neues Kapitel kommt, bin ich unglaublich gestresst und bekomme Kopfweh. Kurzum: Ich habe Angst, weiterzuschreiben, weil ich fürchte, Erwartungen nicht gerecht zu werden.
Hiermit erbitte ich ein wenig Hilfe, falls es anderen auch so geht. Was habt ihr gegen die Antriebslosigkeit und die Angst vor den eigenen Geschichten unternommen? Ich habe es mit einer Schreibpause versucht, aber auch da dümpelte mir ständig im Kopf herum, ich könnte jemanden enttäuschen oder hinterher noch mehr unter Zeitdruck kommen. Außerdem muss ich eine Geschichte bis Herbst beendet haben und ständig tickt in meinem Hirn eine virtuelle Uhr, gleich einer Bombe, die jeden Moment hochgehen kann.
Hilfe. >.<
Ich habe momentan ein echtes Problem, bei dem ich selbst nicht mehr weiter weiß. Ich habe in letzter Zeit so unglaublich viel geschrieben, dass ich mir "leer" vorkomme, antriebslos und beinahe depressiv. Ich bekomme kaum noch den Hintern hoch, um einen einzigen vernünftigen Satz zu schreiben, fange an diese Arbeit zu hassen, habe verlernt, meine Geschichten und Protagonisten zu mögen. Wenn ich dann doch schreibe, verfalle ich in eine Art widerlichen Zynismus und möchte am liebsten alles "schlechtschreiben".
Bereits abgeschlossene Werke betrachte ich mit Freudlosigkeit. Selbst Werke, die ich eigentlich mag und die auch andere mögen, würde ich am liebsten gegen die Wand klatschen und als Datenleichen verrotten lassen. Ich habe hunderte Ideen, bin aber zu faul um sie aufzuschreiben. Jedesmal wenn mich jemand fragt, ob bald ein neues Kapitel kommt, bin ich unglaublich gestresst und bekomme Kopfweh. Kurzum: Ich habe Angst, weiterzuschreiben, weil ich fürchte, Erwartungen nicht gerecht zu werden.
Hiermit erbitte ich ein wenig Hilfe, falls es anderen auch so geht. Was habt ihr gegen die Antriebslosigkeit und die Angst vor den eigenen Geschichten unternommen? Ich habe es mit einer Schreibpause versucht, aber auch da dümpelte mir ständig im Kopf herum, ich könnte jemanden enttäuschen oder hinterher noch mehr unter Zeitdruck kommen. Außerdem muss ich eine Geschichte bis Herbst beendet haben und ständig tickt in meinem Hirn eine virtuelle Uhr, gleich einer Bombe, die jeden Moment hochgehen kann.
Hilfe. >.<
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TEAM BARNABAS ®
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