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Beitrag #26, verfasst am 20.03.2011 - 19:59
Eines musst du dir vor Augen halten:

Nur weil eine Geschichte aufgerufen wurde, bedeutet das nicht, dass sie auch gelesen wurde!
Ich kann einen Titel anklicken, die ersten paar Sätze lesen, merke aber, dass es mich doch nicht interressiert und suche mir etwas anderes. Dennoch steigt dadurch die Zahl deiner Aufrufe.
Auch kann es sein, dass ein Leser deine Geschichte mehrmals anklickt (aus welchen Gründen auch immer). Auch hier steigen die Aufrufe.

An den Aufrufen kannst du also am wenigsten festsetzen, ob und wie oft deine Geschichte gelesen wurde.
Ein Wolf verschenkt nur einmal sein Herz, denn er kann nur einmal richtig lieben.
Eines Tages wird der Mensch auf 'seine' Erde blicken und etwas Sonderbares sehen: abwesende Tiere.
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Beitrag #27, verfasst am 20.03.2011 - 21:14
Meine Top-Anschlag-Story:

12 Kapitel - 1767 Anschläge. Im Fandom Musical, ist also eher mittelmäßig beliebt (insgesamt mein ich) Lustigerweise im Vergleich zu anderen Stories, die genauso lang sind, weniger Reviews und Favo-Einträge...
^^
"Die Erfahrung hat keinerlei ethischen Wert. Sie ist nur ein Name, den die Menschen ihren Irrtümern verleihen."
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Beitrag #28, verfasst am 21.03.2011 - 09:25
Hallo,

ich kann aus Erfahrung sagen, die ist noch nicht wirklich lang, da ich erst seit Kurzem schreibe, dass die Anzahll Klicks keine Aussage enthält, ob die Geschichte nun gut ist oder nicht.
Ich schreibe in einem eher kleineren FF-Bereich im Bereich Anime. Meine Erfahrung ist, dass hier so ca. 150 Klicks pro hochgeladenem Kapi sind. Ich denke mal für dieses FF recht normal.
Ich nehme mal an, dass es auch auf eine gute Kurzbeschreibung ankommt, ob jemand die Geschichte aufruft oder nicht. Ob der Leser dann dabei bleibt, weiß man nicht.
Da ich auch im Bereich Freie Arbeiten tätig bin, kann ich sagen....große Unterschiede. Meine Gedichte haben lange nicht so viele Aufrufe, aber im Verhältnis mehr Rev....komisch.

Eines ist mir aber aufgefallen und das werte ich für mich mal positiv. Ich habe den Eindruck, dass, wenn Leser eine Geschichte von Dir gut finden - hoffe ich, diese wohl auch mal auf das Proil klicken und sich die anderen Werke anschauen.
Das merk ich insbesondere dann, wenn ich ein neues Kapi hochlade in meinem "großen" FF-Bereich, dann steigen auch plötzlich die Klicks bei den Gedichten, obwohl diese bereits im Nirvana verschwunden sind - soll heißen, ganz weit nach hinten gerutscht sind.

Viele Grüße von Penelope
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Beitrag #29, verfasst am 12.04.2011 - 20:18
Es ist immer sehr abhängig von dem Genre, der Zeit, die die Geschichte schon on ist, dem Thema usw...
Darum kann man nicht wirklich sagen: Das ist normal und das nicht!
Ich habe in meiner Ältesten Story: 55 Kaps und 6391 Aufrufe...
Trotzdem sollte man das nicht zu ernst nehmen. Es ist ja auch keine Prosa, darum kann man das gar nicht miteinander vergleichen...
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Beitrag #30, verfasst am 29.04.2011 - 17:39
Ich denke nicht, dass es bei so etwas ein 'normal' und 'unnormal' gibt. Es kommt ja auch drauf an wie lange die Story online ist. Meine erste hatte etwa 3000 Klicks als ich sie beendet habe, mittlerweile sind es über viertausend...
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Beitrag #31, verfasst am 30.04.2011 - 16:25
Ich würde auch sagen, das bezieht sich auf jeden Fall auf das Fandom bzw.  den Bereich und die Art. Gedichte haben meist genauso viele Reviews wie Aufrufe, und manche Projekte sind besonders begehrt, wie zB. das "Jeder Monat hat 100 Worte"-Projekt.
Dann kommt es natürlich auch noch auf Bekanntheit auf FF.de an und so weiter...
Das setzt sich aus vielen Bereichen zusammen und lässt sich nicht eindeutig definieren.

LG (:
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Beitrag #32, verfasst am 30.04.2011 - 23:46
Also kann man sich das vorstellen wie die Einscjaltquoten im Fernsehen?
(wie die berechnet werden ist mir immer ein Rätsel aber ich denke ähnlich wie FFs)
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Beitrag #33, verfasst am 01.05.2011 - 10:13
Die Frage hat mich jetzt mal interessiert, die du gestellt hast, da hab ich mich mal schlau gemacht ;-)
Also ganz mit Einschaltquoten ist es nicht vergleichbar.
Einschaltquoten werden berechnet, indem eine Zentrale ,die dafür zuständig ist, Daten von einigen tausenden Haushalten,die sich dafür bereitstellen, zugeschickt bekommen. Die sind an einer speziellen Box angeschlossen, die aufnimmt, wann wie lange welcher Sender geschaut wird. Das wird dann mit dem  Fernsehprogramm der jeweiligen Zeit abgeglichen und eine prozentuale Quote berechnet. Alle Haushalte zu beobachten wäre warscheinlich zu kostspielig und auch nicht in jedermanns Interesse.
(mehr hier: http://www.on-zine.net/2010/02/24/wie-werden-einschaltquoten-berechnet/)
Bei FanFiktion.de läuft das so, dass wirklich alle Aufrufe gespeichert werden (wie genau das geht,steht glaub ich im FAQ Bereich von FF.de). Dabei könnte man die einzelnen Geschichten mit den Haushalten vergleichen und den Account mit dem Land.
Bei den Auswirkungen - ich denke das war auch ein Schwerpunkt deiner Frage - ist es aber eigentlich auch unterschiedlich. Höhere Einschaltquoten erlauben den Sendern, mehr Geld für Werbung zu verlangen (->Profit wegen Begehrtheit), höhere Aufrufzahlen zeugen nur von der beliebtheit selbst, regen aber keine Leser an, Geschichten eher zu lesen als andere, da sie ja nict öffentlich einsehbar sind. Dafür muss man sich in seinem Fandom/Genre einfach einen Namen machen, denke ich...

LG ;)
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Beitrag #34, verfasst am 01.05.2011 - 10:19
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zuletzt bearbeitet am 01.05.2011 - 10:20
Ich denke, der Hauptunterschied ist, daß bei den Einschaltquoten eben auch beobachtet wird, wie lange die Sendung tatsächlich angeschaut wurde.
Bei den Klicks auf FF.de wird alles gezählt - auch jeder, der nur mal reinschaut und nach den ersten zwei Sätzen schaudernd wieder umdreht. Insofern sind Einschaltquoten doch etwas aussagekräftiger als Klicks.
Wobei natürlich auch niemand sagen kann, in wie vielen Wohnzimmern die Leute vorm Fernseher längst eingeschlafen sind ^^.
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Beitrag #35, verfasst am 02.05.2011 - 09:41
PenelopeS schrieb:
Da ich auch im Bereich Freie Arbeiten tätig bin, kann ich sagen....große Unterschiede. Meine Gedichte haben lange nicht so viele Aufrufe, aber im Verhältnis mehr Rev....komisch.


Kann ich so unterschreiben - im Verhältnis zu den Aufrufen bekommen meine Gedichte auch deutlich mehr Reviews. Liegt denke ich aber auch daran, dass die Gedichteleser ein ganz anderes "Klientel" darstellen, wer Poesie "freiwillig" liest, wird sich dazu dann auch ein paar Gedanken machen.

Ansonsten ist mir aufgefallen, dass sich die Extrakategorisierung der Projekte  scheinbar auf die Leserzahlen auswirkt. Wer sagt sich denn schon "Ach, jetzt les ich mal ne 120er-Sammlung"? Wenn die 120er-Geschichten bei den Kurzgeschichten stehen, (was sie ja sind...), stolpert man vielleicht eher mal drüber. Oder bin ich die einzige, der das so aufgefallen ist?
„Pauschal-Touristen sind Globe-Trottel“ (Klaus Klages)
 
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