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Beitrag #701, verfasst am 21.12.2011 - 23:32
Strangerose schrieb:
Aber zu sagen ich schreibe Leutend die keine Reviews schreiben auch keine finde ich auch nicht in Ordnung.


Das habe ich nicht gesagt und würde ich auch niemals sagen, weil ich dir vollkommen zustimme. :) Wenn ich ein Review schreiben möchte, ist es mir egal, ob derjenige, der das bekommen soll, selbst auch welche schreibt oder nicht. Die Sache mit dem Geben und Nehmen war nur als eine Erklärung gemeint, warum ich so gerne Feedback gebe, wenn ich etwas lese (was ich selten tue, weil ich genau wie du auch nicht viel Zeit habe). Da hast du wohl etwas missverstanden.
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Beitrag #702, verfasst am 22.12.2011 - 11:24
Ich versuche immer ein Review zu schreiben. Einfach um den Leuten zu sagen, was ich an den Geschichten gut oder schlecht finde und sie somit wissen, wo ihre Stärken und Schwächen liegen.

Genauso bedanke ich mich auch für Reviews. Weil es halt keine Selbstverständlichkeit ist und der Leser sich jeweils die Zeit genommen hat, eines zu schreiben.
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Beitrag #703, verfasst am 10.01.2012 - 10:40
Man kann doch auch Reviews löschen lassen oder?
Habe nämlich zu viele, die nichts mit der story zu tun haben , da ich nur eine "Info" oben hatte und
die nun gelöscht habe. hatte darauf reviews bekommen, die ich aber löschen lassen wollte.
Haben mir zwar mehr oder weniger geholfen (danke dafür), aber man hätte mir auch ne mail schicken können^^
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Beitrag #704, verfasst am 10.01.2012 - 14:26
Hui ja Reviews sind immer heikel^^"
Also mir ist es eigentlich egal, ob ich viele davon bekomme oder gar keine^^
Ich gucke eher auf die Stats oder Favo. Einträge, denn dadurch kann ich mir selber ein Bild machen, ob die Geschichte gut ankommt oder einfach nur kacke ist :3
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Beitrag #705, verfasst am 10.01.2012 - 14:37
Pixi schrieb:
Man kann doch auch Reviews löschen lassen oder?
Habe nämlich zu viele, die nichts mit der story zu tun haben , da ich nur eine "Info" oben hatte und
die nun gelöscht habe. hatte darauf reviews bekommen, die ich aber löschen lassen wollte.
Haben mir zwar mehr oder weniger geholfen (danke dafür), aber man hätte mir auch ne mail schicken können^^


Geschichte melden und das, was du hier geschrieben hast, als Grund angeben. Dann wird sich jemand drum kümmern.
Man sollte dem Anderen die Wahrheit hinhalten, dass er wie in einen offenen Mantel hineinschlüpfen kann, und sie ihm nicht wie einen nassen Lappen um die Ohren hauen.

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Beitrag #706, verfasst am 10.01.2012 - 14:50
Okay mach ich, danke!
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Beitrag #707, verfasst am 30.01.2012 - 13:03
Yeah, ich liebe Review Diskussionen!
Ich bin ganz ehrlich, dass ich zu manchen Geschichten kein Review hinterlasse, weil ich einfach keine Zeit hab. Oder nicht weiß, was ich schreiben soll. Oder es in dem Kapitel nur um sex und Gewalt ging und ich es doof finde zu schreiben:
Hey, toller Lemon oder Wow, ziemlich blutig, erinnert mich an Counter Strike...
okay, leicht übertrieben aber xD
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Beitrag #708, verfasst am 30.01.2012 - 15:33
Ich hab mal eine ganz andere Frage.
Heißt es eigentlich: der, die oder das Review?
Bisher hab ich immer "das" geschrieben, wie die Meisten hier, und es nicht hinterfragt.
Aber nachdem ich auf einige Autoren gestoßen bin, die konsequent "die" schreiben, hab ich mal in den Duden geschaut und siehe, da steht "die"!
Allerdings mit einer ganz anderen Bedeutung: "Titel(bestandteil) englischen und amerikanischer Zeitschriften". Das entspräche dann dem französischen "revue" und das ist allerdings weiblich.

Aber hier wird ja unter "Review" etwas anderes verstanden, nämlich ein Kommentar (männlich) oder eine Kritik (weiblich). Eine deutsche Entsprechung, die Neutrum wäre, kann ich im Moment nicht finden.

Also, hat jemand dazu eine hilfreiche Meinung oder Information?
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Beitrag #709, verfasst am 30.01.2012 - 16:38
roseta schrieb:
Ich hab mal eine ganz andere Frage.
Heißt es eigentlich: der, die oder das Review?
Bisher hab ich immer "das" geschrieben, wie die Meisten hier, und es nicht hinterfragt.
Aber nachdem ich auf einige Autoren gestoßen bin, die konsequent "die" schreiben, hab ich mal in den Duden geschaut und siehe, da steht "die"!
Allerdings mit einer ganz anderen Bedeutung: "Titel(bestandteil) englischen und amerikanischer Zeitschriften". Das entspräche dann dem französischen "revue" und das ist allerdings weiblich.

Aber hier wird ja unter "Review" etwas anderes verstanden, nämlich ein Kommentar (männlich) oder eine Kritik (weiblich). Eine deutsche Entsprechung, die Neutrum wäre, kann ich im Moment nicht finden.

Also, hat jemand dazu eine hilfreiche Meinung oder Information?


Ich schreibe "das Review" und habe das auch noch nie hinterfragt. ;)

Aber wenn ich jetzt darüber nachdenke, dann würde man es  wahrscheinlich mit "die Rückschau", oder aber "DER Rückblick" übersetzen.

Es ist auch "Die Kritik", "die Rezension" und "die (Buch)bessprechung." Oder eben "der Kommentar." Es gibt aber auch "das Feedback."

So gesehen ist tatsächlich wohl "die Review" am ehesten richtig und "der Review" wäre auch möglich, aber "das Review" ist wohl (grammatikalisch) grundfalsch, behaupte ich mal.

Allerdings ist der Begriff eingedeutscht und wenn man mal bei google sucht, dann bekommt man größtenteils Resultate mit "Das Review".  Es scheint sich also durchgesetzt zu haben (Sprache ist ständig im Wandel)  und ist mMn somit legitim. ;)
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Beitrag #710, verfasst am 01.03.2012 - 14:57
Hallo zusammen, ich weiß zwar nicht, ob das jetzt ein so wichtiges Thema ist, über das man bei "Reviews" diskutieren könnte, allerdings denke ich, dass es nicht nur mir so geht und das nun nichts neues. Ich will es mal versuchen allgemein zu halten, was natürlich nicht geht, wenn man nachguckt... aber seit dem diese Liste auf der Startseite eingeführt wurde, mit fleißigsten Reviewschreibern, glaube ich, werden immer mehr Reviews verfasst, die keinen Sinn ergeben.

Ich bin mit ziemlich sicher, dass ich das hier schon mal gelesen hatte oder zur entsprechenden Zeit unter einem Blogeintrag. Wie auch immer. Meiner Meinung nach gibt es drei Kategorien von Reviews. Die, die super ausführlich sind und wo der Leser sich Gedanken gemacht hat, dann die 0815 Variante und dann, seit dieser Liste, diejenigen Kommentare, die noch unter das Niveau von 0815 locker drunter passen. Ich finde es sogar recht dreist, sollte es Leute geben, die nichtssagende Reviews verfassen, nur um so schnell wie möglich die meisten zu verfassen, um auf sich aufmerksam zu machen. (Das ist nur meine Annahme, besonders, wenn ALLE Reviews dieser Person so aussehen. Unter den Umständen verzichte ich dann liebend gerne auf jegliche Reviews.

Die meisten, die hier ihre Geschichten hochladen stecken viel Zeit und Arbeit in ihre Werke und dann finde ich es einfach unfair, wenn man denjenigen lieblose Standardreviews, die keinen Bezug auf den Text nehmen einfach nur unverschämt. Bei mir saß ich da eben und dachte mir bei "Hallo" noch nichts. Soll ja nicht verboten sein, mir einer Begrüßung anzufangen. Dann aber darunter ein Satz, wo ich denke, he?? Was soll ich denn jetzt damit anfangen? du könnest die welt ins unglück stürzen - das ist nicht schön okay... dachte ich. Lauter Fragezeichen über meinem Kopf. Darunter dann noch kurz ein "gut gelungen, freue mich auf mehr, bis dann"

Aus reiner Neugier hab ich mir mal die anderen Reviews von dem Schreibling angeguckt und... für alle anderen Kommentierten Geschichten sieht es da nicht anders aus. "Hallo" "gut gelungen ich freue mich auf mehr" und "bis dann" scheint Standard zu sein und der Satz unter dem Hallo kann wahlweise variieren zwischen Zitaten, die nicht aus dem Text stammen. Ja,bitte, was soll man mit so etwas anfangen? Das sagt mir rein gar nichts und wenn man ein Review verpasst, dann doch bitte, weil man die Geschichte gelesen hat.

Grundsätzlich freue ich (wie jeder sich wohl auch) über jedes einzelne Review. Jeder hat ausführliche lieber als die Kursform mit "mach schnell weiter". Bei den Reviewschreibern bekommt man aber dennoch das Gefühl, dass sie sich für das, was dort stand interessiert haben und aufgrund dessen einen Kommentar verfasst haben. Ich muss gestehen, dass ich mit dem Text alles andere als zufrieden war, was vermutlich aber daran liegt, dass da wenig dran "erfunden" ist. (Wobei das bei einen FANFic auch schwachsinnig ist...) Naja, jedenfalls... ne find ich doof sowas.

Man macht sich so viel Arbeit, es schreibt jemand ein Review, aber nur um auf der Startseite zu landen. (Leute, die nur "normale" kurze Reviews schreiben, schaffen es ja in einen Satz noch zu sagen, was ihnen (nicht) gefiel.

Nicht, dass ich mich darüber aufregen würde, aber ich wollte nur mal wissen, was ihr davon haltet, wie ihr dazu steht. Wäre das in dem Fall, wo es nur darum ginge, auf der Seite zu landen, eine Art... Flame? Na, nicht direkt ein Flame, ich meine, es wird ja niemand beleidigt oder so, allerdings würde ich das auch als sinnloses Spammen o.ä, bezeichnen.
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Beitrag #711, verfasst am 01.03.2012 - 15:27
Oh, mei, Geissbock. Das Thema ist schon hundertmal durchgekaut und diskutiert worden. Da ändert sich nichts. Und tatsächlich sind es nur sehr Wenige, die so einen Schmarren verzapfen, zum Glück sind die meisten Reviewer tatsächlich Leute, die dir ihre ehrliche Meinung mitteilen wollen und das mehr oder weniger ausführlich machen. Wenn du Reviews von A-R oder ähnlichen Leuten nicht möchtest, kannst du einem OP Bescheid sagen, der wird das entfernen.
Da kommt Gott —
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Beitrag #712, verfasst am 01.03.2012 - 15:30
Hey Geissbock.

Über die Dame, die du meinst, wurde auf dieser Seite schon ausführlich debattiert und das auch schon seit ein paar Jahren.
Du kannst solche Reviews melden und löschen lassen.

Ich persönlich finde diese TopTenler auch zum...

Man gibt sich viel Mühe mit dem, was man schreibt und dann freut man sich über das Alertzeichen und ist gespannt auf Kritik, Anregung, Lob, whatever und dann sitzt man und denkt: "Okay... Ja... noch nichtssagender geht es nicht. Hat die meine Geschichte überhaupt gelesen???"

Ich habe auch zu mehreren Gedichten Reviews einer bestimmten Person, die auf der Liste immer drauf ist. Die sind nicht ganz so schlimm, wie die von der du sprichst, aber dennoch... Erster Satz, letzter Satz und Kurzbeschreibung gelesen, Review hingeklatscht und es wird sich gefreut, nur weil der Name auf der Liste steht...

Ich schreibe auch nicht immer so wahnsinnig ausführliche Reviews, weil mir dafü manchmal die Zeit fehlt oder die Lust oder weil mir eben nicht so viel zum kritisieren einfällt. Dann versuche ich aber wenigstens eine kleine Interpretation und Einschätzung des Schreibstils zu schreiben.

Naja, man wird sie nicht aufhalten können...
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Beitrag #713, verfasst am 01.03.2012 - 16:24
Ja ja, die Top Ten Reviews. So ein "gelungenes" Review hatte ich auch mal. Drei Worte, kein Hallo, kein Gruß.
Ich muss gestehen, ich habe mich trotzdem gefreut. Halte das auch nicht für verwerflich.

Mir fällt nur immer auf, um so weiter die Kapitel fortschreiten, um so weniger Reviews werden es. Anfangs drei neue pro Kapitel, jetzt seit vier Kapiteln gar keins mehr. *Gnargh*

Das ist irgendwie demotivierend. Ich hatte Zeiten da mochte ich vor lauter Motivationsmangel nicht mal weiterschreiben.

Das habe ich inzwischen überwunden. Solange ich mit dem was ich schreibe zufrieden bin, ist alles gut.

Das heißt aber nicht das ich keine Reviews will. Für die Mühe die ich mir mache, bekomme ich gern auch mal ein Feedback.

Das wird hier sicherlich allen so gehen.
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Beitrag #714, verfasst am 01.03.2012 - 18:37
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zuletzt bearbeitet am 01.03.2012 - 18:38
Miss Teazle Sikarza schrieb:
Mir fällt nur immer auf, um so weiter die Kapitel fortschreiten, um so weniger Reviews werden es. Anfangs drei neue pro Kapitel, jetzt seit vier Kapiteln gar keins mehr. *Gnargh*


Witzig, dass du das ansprichst. Mir ist auch schon aufgefallen, dass längere Geschichten in späteren Kapiteln seltener (bis gar nicht) bereviewt werden, auch wenn sie anfangs öfter kommentiert wurden. Ich kann mir nicht genau erklären, woran das liegt, denn eigentlich erreicht die Handlung ja gerade in der Mitte ihren Höhepunkt. Normalerweise sollte man denken, dass der Mittelteil einer Geschichte interessanter als der Anfang wäre.

Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass One Shots häufig nur innerhalb der ersten Tage nach dem Hochladen kommentiert werden. Auch von Leuten, die ihn nicht in eine Favoritenliste geben. Danach kommt eher selten nochmal eine Rückmeldung, auch wenn der OS von Lesern favorisiert wird. Mit fertiggestellten Geschichten verhält es sich meiner Erfahrung nach ähnlich. Je länger eine Geschichte schon fertiggestellt ist, desto seltener kommt eine Rückmeldung.

Auf Listen/Aufzählungen und Parodien scheint das hingegen nicht zuzutreffen. Diese Arbeiten sind vom Phänomen der Reviewflaute anscheinend nicht so sehr betroffen. Vielleicht fällt es den Lesern leichter, dazu etwas zu sagen… Ich rate nur. ^^
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Beitrag #715, verfasst am 01.03.2012 - 19:28
Also mir geht es ja weniger um die Menge der Revis, als um den Inhalt.
Natürlich freue ich mich über jedes "Gefällt mir" aber eben auch über weniger positive Kritik.
Wenn den Leuten etwas an der Entwicklung meiner Geschichten nicht gefällt würde ich nur zu gerne wissen, was. Ö_Ö
Wenn jemand eine Story von seiner Favolise kickt ist das ja nicht schlimm, aber wieso? Sind die Charas zu doof? Hab ich zu viele Grammatikfehler drin? Ist die Entwicklung der Geschichte doof? Hab ich die Charaktere zu sehr "verwurstet"? Ist sie zu wenig oder zu viel romantisch?
Ich sitze hier jetzt seit ner halben Stunde und zermarter mir die Rübe, weil die Favos ohne einen Kommentar oder Angabe von Gründen runter gegangen sind. Ö_Ö
Wie soll ich mich denn so verbessern? Ö_Ö
Mensch ich reiße doch niemandem den Kopf ab für eine weniger positive Revi Ö_Ö Und wenn man es nicht unbedingt direkt in die öffentlichen Revis packen möchte, kann man ja auch immer noch ne PN schicken.
I´m here to stay, but I´m even the stranger
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Beitrag #716, verfasst am 01.03.2012 - 20:26
Ja. Also so inhaltlich habe ich vorhin eines der besten und längsten Reviews überhaupt bekommen. Und was ich auch nicht unwichtig finde, ist auf solche Reviews zu antworten.
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- Lia -
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Beitrag #717, verfasst am 07.03.2012 - 00:49
Hm, ich glaube, es gibt mehrere Arten von Reviews.
Zum einen die Freundschafts-Glitzerreviews, ein kurzes 'Supertoll, schreib schnell weiter!'. Kennt bestimmt jeder, und die Gründe dafür sind oft ähnlich. Man ist mit der Autorin (sorry, aber meistens sind es AUtorinnen) befreundet, steht auf ein bestimmtes Pairing (bei Fanfiction) oder hat das Bedürfnis ein Review zu hinterlassen weil man selbst eines bekommen hat (eine Art 'positives Flame') oder um viele Reviews geschrieben zu haben. Diese Reviews nutzen eine nichts, aber aus irgendeinem Grund sind sie einigen Autoren am wichtigsten.

Dann solche Reviews, die praktisch nur darauf abzielen, den Autor fertigzumachen, meistens Flames, die aus Rache geschrieben wurden, oder Kointhenkackerei. Keine Ahnung, vielleicht fühlen sich manche besser und schlauer wenn sie auf jeder Kleinigkeit herumreiten können. Auch diese Art von Feedback ist nicht sonderlich toll, weil die Kritik einfach übertrieben ist und ein verzerrtes Bild von der Qualität der Geschichte gibt.

Manche wollen zeigen, dass sie das Kapitel tatsächlich gelesen und sich damit auseinandergesetzt haben, also schreiben sie eine Art Zusammenfassung des Kapitels oder kommentieren die Handlung wie bei einer Fernsehserie, ans Ende kommt dann etwas à la 'Bin gespannt wie es weitergeht/XY auf Z reagiert. Schreibstil war auch ganz gut, kaum Rechtschreibfehler. Schreib schnell weiter.'

Außerdem gibt es Reviews, die den Glitzerreviews auf den ersten Blick ähneln, aber keine sind. Da geht der Reviewer nicht auf Details ein und kann die Stärken und Schwächen des Autors vielleict gar nicht so genau benennen (oder tut es aus anderen Gründen nicht), beschreibt aber den Gesamteindruck und ob das Lesen Spaß gmacht hat trotz der Schwächen. Die Mehrheit der User hier (ich auch :P) werden wohl solche Reviewer sein

Und zum Schluss Reviews die sich jeder wünscht; wenn sich ein besonders lieber Reviewer Zeit nimmt und sich genau mit der Geschichte auseinandersetzt, um dann eine umfangreiche Kritik zu schreiben in der er die Stärken lobt und die Schwächen benennt und Tipps gibt wie der Autor sich verbessern kann. Die sind am schwersten zu kriegen, weil es Zeit und Energie erfordert und nicht jeder das Talent dazu hat, ein gutes Feedback zu geben.

Zählen wir die ersten beiden Arten nicht mit, denn die sind kein richtiges Feedback zur GEschichte.
Dann bleiben trotzdem noch drei Arten von Reviews, und ich denke mal, die misten von uns haben eine Mischung aus dem ersten und dem zweiten Typ Review, einige haben auch das Glück gehabt, die dritte Art on Review abzukriegen.
Ich denke, die Mischung macht's. Zusammenfassungen der Handlung ermöglichen es dem Autor, sich mit seinem Plot und seinen Charakteren auseinanderzusetzen, und selbst eventuelle Schwächen zu entdecken.
Es ist wichtig, zu wissen welchen Gesamteindruck die Geschichte hat, denn egal wie viele Schwächen sie hat, es kann trotzdem sein, dass das Lesen Freude bereitet und die Geschichte eine angenehme Wirkung auf den Leser hat.
Was die letzte Art angeht - ohne Worte. Davon träumt doch jeder^^
Was ich aber eigentlich sagen wollte ist: Diese drei Arten von Reviews erfüllen verschiedene Zwecke. Aber alle drei haben ihren Nutzen und sind somit wichtig, damit der Autor eine umfangreiche Rückmeldung zu seiner Geschichte bekommt. Somit gibt es kein 'perfektes Review', und solange man die GEschichte wirklich gelesen hat und seine ehrlich Meinung angibt, hilft man dem Autor, auch wenn man ein kurzes Review hinterlässt.
Das klingt alles so einfach, aber ich bin trotzdem Schwarzleserin
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Beitrag #718, verfasst am 13.03.2012 - 20:32
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zuletzt bearbeitet am 13.03.2012 - 20:32
- Lia - schrieb:

Somit gibt es kein 'perfektes Review', und solange man die GEschichte wirklich gelesen hat und seine ehrlich Meinung angibt, hilft man dem Autor, auch wenn man ein kurzes Review hinterlässt.
Das klingt alles so einfach, aber ich bin trotzdem Schwarzleserin


Völlig legitim, seh ich genauso. Noch zum Thema schwarzlesen: Ich finde du solltest das nicht so radikalisieren. Ist doch völlig in Ordnung wenn man nicht zu jeder Story ein Review hinterlässt. Mache ich ja auch nicht. Wenn mich eine Story nicht interessiert, bzw ich mit dem kritisieren gar nicht mehr hinterherkommen würde, lass ich es auch lieber. Manchmal ist es schöner für den Autor wenn ein kritischer Mensch wie ich stillschweigend zur nächsten Geschichte klickt :-)
Lieber nichts als ein Glitzerreview. Wenn ich was  hinterlasse, dann vernünftig, ausführlich und durchdacht.
Ich denke mal das rechtfertigt gelegentliches Schwarzlesen zum Wohle des Selbstbwertgefühls des Autors :D
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Beitrag #719, verfasst am 13.04.2012 - 12:52
Nachdem ich in verschiedenen Storys einige Reviews einer ganz speziellen Sorte gelesen habe, wollte ich mal in die große Runde fragen:
Was haltet ihr eigentlich von Reviews, in denen der Verfasser nicht nur kritisiert, sondern auch (im großen Stil) demonstriert, wie es besser wäre? Wo der Reviewer sich also z.B. eine Stelle raussucht, die ihm nicht so sehr gefällt, und sie dann so umschreibt, wie er sie geschrieben hätte?

Ich persönlich finde das wenig hilfreich, denn wie viel kann man schon aus einem Beispiel lernen? Ein Beispiel kann die eigentliche Kritik nicht ersetzen, das ist schon mal klar. Wenn ich in meiner Geschichte die Umgebung zu oberflächlich beschreibe, kann der Reviewer mir das ja schließlich auch so mitteilen. Und ein Beispiel als eine Art Ergänzung zu der Kritik ist m.E. schlicht überflüssig und nichts weiter als eine Prahlerei des Kritikers.

Also, was ist eure Meinung dazu?
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Beitrag #720, verfasst am 13.04.2012 - 13:00
Foureyes schrieb:
Nachdem ich in verschiedenen Storys einige Reviews einer ganz speziellen Sorte gelesen habe, wollte ich mal in die große Runde fragen:
Was haltet ihr eigentlich von Reviews, in denen der Verfasser nicht nur kritisiert, sondern auch (im großen Stil) demonstriert, wie es besser wäre? Wo der Reviewer sich also z.B. eine Stelle raussucht, die ihm nicht so sehr gefällt, und sie dann so umschreibt, wie er sie geschrieben hätte?

Ich persönlich finde das wenig hilfreich, denn wie viel kann man schon aus einem Beispiel lernen? Ein Beispiel kann die eigentliche Kritik nicht ersetzen, das ist schon mal klar. Wenn ich in meiner Geschichte die Umgebung zu oberflächlich beschreibe, kann der Reviewer mir das ja schließlich auch so mitteilen. Und ein Beispiel als eine Art Ergänzung zu der Kritik ist m.E. schlicht überflüssig und nichts weiter als eine Prahlerei des Kritikers.

Also, was ist eure Meinung dazu?


Kommt drauf an, was genau der Reviewer umgeschrieben hat. Bei Rechtschreibfehlern (insbesondere welchen, die sich wiederholen) oder grammatikalischen Fehlern finde ich es nicht verkehrt, auch einmal darauf hinzuweisen und gleichzeitig zu zeigen, wie es richtig ist.
Handelt es sich aber um den persönlichen Geschmack einer bestimmten Darstellung, wenn der Leser z.B. in einer Aktion-Szene lieber mehr Details gehabt hätte und würde in einem Review dann solch eine Szene umschreiben, fände ich das auch unpassend.
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Beitrag #721, verfasst am 13.04.2012 - 13:10
Isana schrieb:
Kommt drauf an, was genau der Reviewer umgeschrieben hat. Bei Rechtschreibfehlern (insbesondere welchen, die sich wiederholen) oder grammatikalischen Fehlern finde ich es nicht verkehrt, auch einmal darauf hinzuweisen und gleichzeitig zu zeigen, wie es richtig ist.
Handelt es sich aber um den persönlichen Geschmack einer bestimmten Darstellung, wenn der Leser z.B. in einer Aktion-Szene lieber mehr Details gehabt hätte und würde in einem Review dann solch eine Szene umschreiben, fände ich das auch unpassend.


Ich meinte nur Stilistisches, nicht Rechtschreibfehler oder Ähnliches. In letzterem Fall finde ich es natürlich auch gerechtfertigt. ;)
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Beitrag #722, verfasst am 13.04.2012 - 13:32
Foureyes schrieb:
Isana schrieb:
Kommt drauf an, was genau der Reviewer umgeschrieben hat. Bei Rechtschreibfehlern (insbesondere welchen, die sich wiederholen) oder grammatikalischen Fehlern finde ich es nicht verkehrt, auch einmal darauf hinzuweisen und gleichzeitig zu zeigen, wie es richtig ist.
Handelt es sich aber um den persönlichen Geschmack einer bestimmten Darstellung, wenn der Leser z.B. in einer Aktion-Szene lieber mehr Details gehabt hätte und würde in einem Review dann solch eine Szene umschreiben, fände ich das auch unpassend.


Ich meinte nur Stilistisches, nicht Rechtschreibfehler oder Ähnliches. In letzterem Fall finde ich es natürlich auch gerechtfertigt. ;)


Wie genau sehen denn dann solche Reviews aus? Ich kann mich nicht erinnern, je über so ein Review gestolpert zu sein. Ob es wirklich hilfreich ist, dem Autoren der Geschichte mit dem Umschreiben seine persönliche (!) Vorstellung einer Szene aufzuzeigen ... ich glaube nicht.
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Beitrag #723, verfasst am 13.04.2012 - 14:36
Isana schrieb:
Wie genau sehen denn dann solche Reviews aus? Ich kann mich nicht erinnern, je über so ein Review gestolpert zu sein. Ob es wirklich hilfreich ist, dem Autoren der Geschichte mit dem Umschreiben seine persönliche (!) Vorstellung einer Szene aufzuzeigen ... ich glaube nicht.


Ich könnte dir ja den Link zu so einem Review schicken, wenn ich die Geschichte denn wiederfinde... auch wenn ich mir dann vorkomme wie eine Petze oder so. Bis auf den Punkt mit dem Umschreiben fand ich das Review ja eigentlich okay...
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Beitrag #724, verfasst am 14.05.2012 - 19:01
  •  
zuletzt bearbeitet am 14.05.2012 - 19:02
Ich weiß gar nicht wie oft ich schon in diesen Thread geschrieben habe und wie oft ich meine Meinung zu diesem Thema geändert habe.

Ich bin mittlerweile seit 3 Jahren hier angemeldet, aktiv als Schreiberling vielleicht 1 1/2 Jahre und das auch nicht am Stück.
Für mich sind Reviews sehr wichtig, da ich was das Schreiben angeht oft sehr unsicher bin.

Momentan schreibe ich im SPN Fandom an einer Geschichte, die mir sehr am Herzen liegt, aber nicht der Standardnachfrage entspricht. Daher habe ich auch sehr wenige Reviews erhalten. Das Problem bei mir persönlich ist, dass ich keine Motivation habe, weiterzuschreiben, wenn sich niemand für meine Geschichte interessiert. Für mich spielen die Klickzahlen keine Rolle, es sind die Favos und die Reviews die zählen. Nur weil man eine Geschichte anklickt, heißt das noch lange nicht, dass sie einem gefallen hat.

Und wenn niemand Reviews hinterlässt, woher soll ich dann wissen ob ich totalen Mist zusammenschreibe oder nicht? Wie soll ich lernen und mich verbessern? Es geht mir keineswegs um die Anzahl der Reviews. Ein Vernünftiges reicht mir. Mit vernünftig meine ich nicht zwangsweise ellenlang, sondern kritisch und ehrlich. Das kann man auch in 4 Sätzen sein.

Ich denke - Reviews sind die einzige Form des Lohns, die wir für unsere Arbeit erhalten. Ich kann absolut nicht verstehen, wenn Autoren zu allem was sie schreiben, ob nun Kapitel oder Oneshot zwischen 3 und 5 Reviews bekommen und rummeckern, dies sei zu wenig angesichts der 4x so hohen Klickzahlen. Find ich lächerlich.

Ein Review pro Kapitel reicht mit vollkommen, denn ohne Feedback geht meine Motivation verloren. Und ohne Motivation gibt es keine Geschichten zu lesen. Deswegen plädiere ich mal an alle die das hier lesen: Wenn euch eine Geschichte gefällt oder nicht und sie noch keine Reviews hat- nehmt euch die Zeit. Ich denke ihr wisst alle, wie schön das Gefühl ist, einen Alert zu sehen. Wie schön es ist, dass sich jemand für euch interessiert. Gebt das Gefühl weiter, auch wenn es nur in drei Sätzen ist. Das reicht.

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Beitrag #725, verfasst am 14.05.2012 - 19:56
  •  
zuletzt bearbeitet am 14.05.2012 - 19:57
nicinici schrieb:
Für mich sind Reviews sehr wichtig, da ich was das Schreiben angeht oft sehr unsicher bin.

Kann ich nur unterschreiben. Jedes Mal, wenn ich etwas Neues hochlade, bibber ich dem Review-Alert entgegen, weil ich mich selbst nicht gut einschätzen kann. Egal, ob ich vor dem Hochladen mit meinem Geschriebenen zufrieden bin (was bei den Geschichten, die ich hier hochlade, der Fall ist) - sobald ich auf den Hochladen-Button geklickt hab, kommt das unerwünschte Gefühl des Zweifels.

Und du hast natürlich recht, nicinici, nur wenn einem gesagt wird, an welcher Stelle man was und wie verbessern kann, lernt man dazu.
Ich selbst ... bin keine Reviewerin, die ein "vernünftiges" Review mit Kritik und Verbesserungsvorschlägen schreibt. Ich fürchte, ich gehöre eher in die Kategorie "Quietsch-Review-Schreiber". Mit weniger Gequietsche, aber trotzdem eher voll des Lobes.
Ich reviewe gern und wie ich denke auch ausführlich, aber nur die Geschichten, die mir auch wirklich gefallen. Bei denen mache ich auch auf kleine Tippfehler oder - wenn's denn mal vorkommen sollte - Logikfehler aufmerksam, aber eine richtige Kritik, wie sie bspw. in der Schreibwerkstatt vorkommt, hab ich per Review noch nicht geschrieben.
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