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Beitrag #1, verfasst am 30.06.2010 - 12:02
Da schon eine Thema über Schurken und Bösewichte haben dachte ich mir das andere Zeit ist wir uns Mal über Helden und Heldinnen unterhalten.

Wer ist eurer Lieblings Held (In Comics, Filmen, Büchern)
Wer sind die Größten von Allen?
Was macht einen guten Held aus?
Wie viele Kannten soll ein Held haben?
Mögt ihr lieber Helden oder Antihelden und was eurer Meinung nach der größte unterschied.

Steht ihr mehr auf Helden mit Coolen Sprüchen, Humor, Intelligenz oder lieber auf Helden die erst zuschlagen und dann fragen Stellen oder einfach Ernst sind.
Und was ist mit den Heldin, können Weibliche Helden sogar besser sein als Männliche.

Bin Auf eure Antworten gespannt
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Beitrag #2, verfasst am 30.06.2010 - 12:42
Saruman der Weise schrieb:

Wer ist eurer Lieblings Held (In Comics, Filmen, Büchern)


Comics:
Spawn, glaube ich. Er ist weder so übercooliecool, wie manche Comichelden, und auch nicht so von lästigen (unberechtigten) Selbstzweifeln geplagt, wie Spiderman. Er ist kein Goodie two shoes, aber schon eindeutig auf der Seite des Lichts.
Filme:
Max aus Mad Max. Er ist zwar ziemlich obercool, bleibt dabei aber erstaunlich menschlich.
Ripley aus Alien. Ich finde sie sowas von toll! Wäre ich Crewmitglied in einem Raumschiff, wäre sie mein Vorbild *gg*
Sarah Connor aus Terminator. Den Filmen, nicht der Serie. Eine geplagte, missverstandene Heldin, die von der Welt allein gelassen wird ...
Bücher: hmmm ... da gibt es zu viele, als dass ich sie hier mitsamt Begründung auflisten könnte. In allen meinen Lieblingsbüchern kommt mindestens ein/e HeldIn vor, den/die ich sehr gerne habe.

Saruman der Weise schrieb:
Wer sind die Größten von Allen?


Ripley.

Saruman der Weise schrieb:
Was macht einen guten Held aus?


Menschlichkeit, Durchsetzungsvermögen, Mitgefühl. Aber auch zu wissen, wann es angebracht ist, zu schießen. Was ich allerdings nicht mag, ist eine aalglatte Persönlichkeit und völlige Selbstaufgabe. Das lässt einen Helden in ferne Gefilde rücken, in die ich ihm nicht folgen kann. Anders gesagt, ich muss mich mit dem Helden identifizieren können, was mir nicht gelingt, wenn er zu ... abgehoben, zu perfekt ist.

Saruman der Weise schrieb:
Wie viele Kannten soll ein Held haben?


?!? Du stellst Fragen. Es kommt darauf an. Es muss zur Geschichte passen. In einem strahlenden High-Fantasy wäre ein geplagter Typ, der derbe Macken hat, unangebracht. In einer Cyberpunk-Geschichte ist ein Strahlemann deplatziert.

Saruman der Weise schrieb:
Mögt ihr lieber Helden oder Antihelden und was eurer Meinung nach der größte unterschied.


Auch hier kommt es auf die Geschichte an.
Der Unterschied ist angeblich, dass der Antiheld durch seine menschlichen Schwächen glänzt. Dass er versagen darf, was dem Helden eher selten erlaubt wird. Hmmm ... aber irgendwie hört man da ziemlich viele verschiedene Meinungen drüber.
Wenn diese Definition stimmt, dann ist mir der Antiheld schon etwas lieber - allerdings darf nicht mit dem Versagen übertrieben werden. Wenn jemand durch die Bank Mist baut und ins Fettnäpfchen tritt, nervt mich das auch mit der Zeit.

Saruman der Weise schrieb:
Steht ihr mehr auf Helden mit Coolen Sprüchen, Humor, Intelligenz oder lieber auf Helden die erst zuschlagen und dann fragen Stellen oder einfach Ernst sind.


Ich mag intelligente Helden am liebsten, wenn ich mich entscheiden müsste. Aber bestenfalls haben die Protagonisten nicht bloß eine dieser Eigenschaften ...

Saruman der Weise schrieb:
Und was ist mit den Heldin, können Weibliche Helden sogar besser sein als Männliche.


Das Geschlecht ist mir völlig egal.
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Beitrag #3, verfasst am 30.06.2010 - 14:20
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zuletzt bearbeitet am 30.06.2010 - 14:28
Saruman der Weise schrieb:

Wer ist eurer Lieblings Held (In Comics, Filmen, Büchern)

Einer meiner Lieblinge in Filmen ist Maximus aus "Gladiator".
In Büchern stehe ich total auf Kater Francis aus der "Felidae"-Reihe.

Saruman der Weise schrieb:

Wer sind die Größten von Allen?

Maximus, William Wallace .. oh, und Sam aus "Der Herr der Ringe".

Saruman der Weise schrieb:

Was macht einen guten Held aus?

Intuition, Bodenständigkeit, Menschlichkeit und vor allem das Eingestehen von Fehlern und Schwächen. Er sollte differenzieren, sowie Prioritäten setzen können. Dabei muss er aber nicht "den Held spielen", also sprich, es allen Recht machen und jeden retten wollen. Alles was er tut, sollte er aus voller Überzeugung machen und dabei an die möglichen Konsequenzen denken.

Saruman der Weise schrieb:

Wie viele Kannten soll ein Held haben?

So viele wie nötig, um ihn authentisch werden zu lassen. ich mag vor allem cholerische Helden, die auch mal fluchen oder Scheiße bauen, wenn sie mit einer Situation überfordert sind und es vor anderen nicht eingestehen wollen. Grundsätzlich finde ich, dass ein Held eine Schwäche braucht, die sich im Verlauf der Geschichte herauskristallisiert und gegen die er kämpfen muss, um sein Ziel zu erreichen.

Saruman der Weise schrieb:

Mögt ihr lieber Helden oder Antihelden und was eurer Meinung nach der größte unterschied.

Ich mag Antihelden lieber.
Der Unterschied zwischen Held und Antiheld ist der, dass ein Antiheld gar kein Held sein möchte. Er wurde durch unglückliche Zufälle in das Geschehen mit eingebracht, hat aber eigentlich gar keinen Bock, die Welt zu retten, sondern kümmert sich lieber um seinen eigenen Dreck. Eine große Portion Egoismus und Arroganz, sowie Gleichgültigkeit gegenüber seinen Mitmenschen zeichnet einen Antihelden aus. Um wieder seine Ruhe zu haben, schließt er sich jedoch der Heldentruppe an und versohlt den Bösewichten gehörig den Arsch, obwohl er selbst vielmehr zur bösen, als zur guten Seite gehört. Die meisten Antihelden jedoch erleben während dem Kampf eine charakterliche Entwicklung und erlangen einige menschliche Züge wieder und versuchen dann doch, einen bestimmten Menschen oder etwas anderes, das ihnen wichtig ist, zu schützen. Am Ende aber bleibt der Antiheld ein einsamer Held, der sich nach getaner Arbeit verdrückt und seinen Mitstreitern den Rücken kehrt. Nicht weil er muss, sondern weil ihn die anderen trotz allem nerven und er seine Ruhe haben möchte.
Der Held dagegen ist jemand, der sein Schicksal bereitwillig annimmt und immer versucht, alles und jeden zu retten und dabei mehr auf die Wünsche und Bedürfnisse der anderen, als auf seine eigenen eingeht. Auch ist der Held oft charakterlich eher ein "Gutmensch", der sich Gerechtigkeit wünscht und nicht selten versucht, andere zu belehren oder zu bekehren. Und auch wenn so mancher Held ab und an ein Arschloch sein kann, ausflippt und Nachbars Katze den Hintern rasiert, so bereut er immer alles schlechte, was er getan hat, bittet um Entschuldigung und möchte es hinterher wieder allen Recht machen. Wie langweilig.

Saruman der Weise schrieb:

Steht ihr mehr auf Helden mit Coolen Sprüchen, Humor, Intelligenz oder lieber auf Helden die erst zuschlagen und dann fragen Stellen oder einfach Ernst sind.

Ich denke, sowohl als auch. Es kommt auch ganz stark auf die Geschichte und das Setting an. Generell mag ich intelligente, aber brachiale Helden, die mit dem Kopf durch die Wand rennen und ihr Temperament nicht unter Kontrolle haben.
Wiederum aber gibt es Geschichten, in denen mich ein stiller, geheimnisvoller Held fasziniert, der aber dennoch ein kleiner Choleriker ist.
Okay, ich mag cholerische Antihelden, die keine Scheu haben, ihre Arschloch-Seite zu zeigen.

Saruman der Weise schrieb:

Und was ist mit den Heldin, können Weibliche Helden sogar besser sein als Männliche.

Ich kann auch Heldinnen etwas abgewinnen, tendiere aber in den meisten Fällen zum männlichen Geschlecht und zwar aus folgendem Grund:
In vielen Geschichten wird die weibliche Heldin als Männern ebenbürtig dargestellt, wenn sie nicht sogar besser ist. Es ist, als ob jeder zwingend versucht, eine Heldin zu erschaffen, die jedem Kerl den Arsch versohlen kann. Das wirkt aber nicht selten unrealistisch. Bei mittelalterlicher Epik kann ich mir nur schwer ein filigranes Mädchen vorstellen, das Kettenrüstungen und ein Monsterschwert trägt und damit den kompletten Schlachtplatz leerfegt. Die Heldinnen werden zwar als durchtrainiert, aber zu 99% auch als sehr schlank und weich beschrieben und dann sollen sie Ausrüstung schleppen, die doppelt so viel wiegt wie sie selbst und dabei jeden männlichen Kämpfer alt aussehen lassen? Hä?
Ich habe nichts dagegen, wenn die Heldin in bestimmten Bereichen den Männern überlegen ist oder eine Stärke besitzt, mit dem sie einem Mann ebenbürtig ist (beispielsweise eine hohe Intelligenz oder magische Fähigkeiten...) Aber eine schlanke, zierliche Frau wird niemals doppelt so viel Kraft besitzen wie ein Schrank von einem Mann. Ich würde gerne mehr über Heldinnen lesen, die ehrliche Schwächen haben und die keine Pseudo-Dominas sind, die alles gleich gut oder besser als Männer können, weil alle das als Sinnbild einer "starken" Frau interpretieren.
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Beitrag #4, verfasst am 01.07.2010 - 00:53
Kailyn schrieb:
Eine große Portion Egoismus und Arroganz, sowie Gleichgültigkeit gegenüber seinen Mitmenschen zeichnet einen Antihelden aus.


Interessant. Mein düstererster Antiheld hat keine dieser drei Eigenschaften und ist trotzdem so ein Finsterling, dass er problemlos den Big Bad spielen könnte (frag Artanis).

Kailyn schrieb:
Ich kann auch Heldinnen etwas abgewinnen, tendiere aber in den meisten Fällen zum männlichen Geschlecht und zwar aus folgendem Grund:
In vielen Geschichten wird die weibliche Heldin als Männern ebenbürtig dargestellt, wenn sie nicht sogar besser ist. Es ist, als ob jeder zwingend versucht, eine Heldin zu erschaffen, die jedem Kerl den Arsch versohlen kann. Das wirkt aber nicht selten unrealistisch. Bei mittelalterlicher Epik kann ich mir nur schwer ein filigranes Mädchen vorstellen, das Kettenrüstungen und ein Monsterschwert trägt und damit den kompletten Schlachtplatz leerfegt. Die Heldinnen werden zwar als durchtrainiert, aber zu 99% auch als sehr schlank und weich beschrieben und dann sollen sie Ausrüstung schleppen, die doppelt so viel wiegt wie sie selbst und dabei jeden männlichen Kämpfer alt aussehen lassen? Hä?
Ich habe nichts dagegen, wenn die Heldin in bestimmten Bereichen den Männern überlegen ist oder eine Stärke besitzt, mit dem sie einem Mann ebenbürtig ist (beispielsweise eine hohe Intelligenz oder magische Fähigkeiten...) Aber eine schlanke, zierliche Frau wird niemals doppelt so viel Kraft besitzen wie ein Schrank von einem Mann. Ich würde gerne mehr über Heldinnen lesen, die ehrliche Schwächen haben und die keine Pseudo-Dominas sind, die alles gleich gut oder besser als Männer können, weil alle das als Sinnbild einer "starken" Frau interpretieren.


Da kann man sich durchaus behelfen. Eine 2,40 große Stawin mit so starken Beinmuskeln, dass sie einen Menschen mit einem Tritt umbringen kann, darf doch ruhig ein Breitschwert und eine schwere Rüstung tragen, oder? Natürlich ist sie nicht so stark wie das männliche Gegenstück, aber im Nahkampf Vertretern anderer Spezies weit überlegen.

Aber das mit dem "schlank und weich" finde ich ebenfalls komisch. Ein Krieger sollte Biezeps haben.
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Beitrag #5, verfasst am 01.07.2010 - 10:08
@Darth Pevra:
Ich denke nicht, dass ein Antiheld unbedingt ALLE Eigenschaften haben muss, die ich aufgezählt habe. Es war eher ein sehr grob überzogenes Beispiel, um den Unterschied zum Superhelden zu verdeutlichen. Im Allgemeinen ist das Hauptmerkmal, dass ein Antiheld kein Held sein will und alles dafür tut, um wieder seine Ruhe zu haben.

Wenn eine kriegerische Frau natürlich annomal groß und bemuskelt ist, darf sie selbstverständlich den Männern den Arsch aufreißen. Hierbei ging es mir nur um die Logik, dass weibliche Heldinnen immer so schön und schlank und weich sind, dann aber plötzlich zu Xena mutieren und jedem die Zähne rausschlagen. Ich mochte Xena, aber Xena war ja auch nicht unbedingt weich, sondern eher grob.
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Beitrag #6, verfasst am 01.07.2010 - 13:14
Pff. Gabrielles Figur ist viel durchtrainierter und muskulöser. Lucy Lawless hat nur ein markantes Gesicht und wirkt deswegen trotz der eigentlich recht fraulichen (wenn auch langgezogenen) Figur kräftiger als sie ist.

Hmmm. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass entweder ich die Definition Antiheld nicht verstehe, oder ... ich weiß nicht. Wieso muss ein Antiheld "böser" sein, als ein Held?
Don Quijote ist z.B. ein klassischer Antiheld. Moralisch stark, aber verstandesschwach.
Ein Antiheld _kann_ eher dunkel sein in seiner Gesinnung, das ist dann seine individuelle Schwäche. Er _kann_ auch arrogant, gleichgültig und egoistisch sein (reichlich abgedroschen, wenn man mich fragt *fg*), aber das Hauptunterscheidungsmerkmal vom strahlenden Helden sind nichts weiter als markante Schwächen. So ist es auch im Wikipedia und eigentlich fast überall, wo ich sonst nachgesehen habe, definiert.

Und wieso wird eigentlich immer so unkreativ mit weiblichen Helden umgegangen? Es gibt auch Orkinnen, Ogerinnen, Minotaurinnen, Superheldinnen, Vampirinnen, weibliche Cyborgs, Werwölfinnen, und selbst erfundene starke weibliche Kreaturen wie sie Pevra in ihrer Geschichte hat. Gerade im Fantasy hat man doch die Wahl. Und einige davon müssen wirklich nicht aussehen, wie Arnie mit Brüsten.
Dieses "Ich kann mich mit Frauen nicht identifizieren" wird auf die Dauer langweilig ^^

Ich meine, Historie ist ehrlich gesagt nicht wirklich mein Genre, bis auf wenige Ausnahmen. Gerade Geschichten über Frauen, die sich im Mittelalter emanzipieren, interessieren mich irgendwie nicht. Darum kann ich auch nicht wirklich beurteilen, inwiefern hier Logikpatzer gemacht werden, aber im Fantasy -, Mystery - bzw. SciFi-Genre begegnen mir eigentlich Frauen, denen man die Stärke nicht abnimmt, eher selten ...
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Beitrag #7, verfasst am 01.07.2010 - 20:24
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zuletzt bearbeitet am 01.07.2010 - 20:29
Saruman der Weise schrieb:
Wer ist eurer Lieblings Held (In Comics, Filmen, Büchern)

Ich habe viele. Sehr viele. Wenn ich jetzt so konkrete Namen nennen muss ... Wahrscheinlich sind das Rodion Raskolnikov aus "Schuld und Sühne" bzw. "Verbrechen und Strafe" und Tolkiens Túrin Turambar. Sind jetzt beide recht düster: Der eine teilt die Menschen in "Läuse" und jene, die "das Recht haben" (über Leichen zu gehen), und ermordet eine alte Pfandhändlerin mit einem Beil, der andere ist ein verfluchter Unglücksbringer, der sich selbst tötet. Aber ich mag auch andere. Zorro z.B. Der ist zwar etwas platt, aber ich liebe Zorro einfach. ^^ Oder auch Goofys Sohn Max (sowohl in der Serie als auch in den beiden Movies). ... Ich mag sehr viele Helden. Je nach Laune.


Saruman der Weise schrieb:
Wer sind die Größten von Allen?

Tjoah ... Raskolnikov und Túrin wahrscheinlich.


Saruman der Weise schrieb:
Was macht einen guten Held aus?

Er passt in die Geschichte.


Saruman der Weise schrieb:
Wie viele Kannten soll ein Held haben?

Kommt auf die Geschichte an.


Saruman der Weise schrieb:
Mögt ihr lieber Helden oder Antihelden und was eurer Meinung nach der größte unterschied.

Ein Held ist Derek aus dem "Schwanenprinzessin"-Zeichentrick, ein Antiheld ist Dereks rundlicher Freund. Ansonsten ... In dem Fall, denke ich, kann man Wikipedia vertrauen.
Tendenziell mag ich Antihelden lieber, allerdings gibt es auch welche, die mich nerven. Und obwohl ich die meisten "klassischen" Helden langweilig finde, gibt es auch genug von denen, die ich einfach bewundere.


Saruman der Weise schrieb:
Steht ihr mehr auf Helden mit Coolen Sprüchen, Humor, Intelligenz oder lieber auf Helden die erst zuschlagen und dann fragen Stellen oder einfach Ernst sind.

Kommt auf Story und Umsetzung an.


Saruman der Weise schrieb:
Und was ist mit den Heldin, können Weibliche Helden sogar besser sein als Männliche.

Prinzipiell ist mir das Geschlecht egal, aber nach einer gefühlten Statistik gebe ich männlichen Helden den Vorzug.


Edit: Aaaaaaah, den hätte ich beinahe vergessen! *schäm* Der größte aller Helden ist natürlich Darkwing Duck!! Ich kriege einfach nicht genug von diesem Erpel!
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Beitrag #8, verfasst am 02.07.2010 - 15:32
Lieblings Helden sind  Batman seine Familie viele Helden im DC Universum. Batman sticht aus dem ganzen herraus weil keine Superkräfte hat. Alles was Er hat ist sein Verstand seine Fäuste Technischen Spielzeuge. Außer dem hat er schön fiele Kanten, er ist Mürrisch, Humorlos und kann ein echtes A.... sein.

Was die Antihelden betrifft müssen die ja nicht immer so fies drauf sein, schönes Beispiel sind Asterix und Obelix andern Bewohner des kleinen Gallischen Dorfes. Asterix ist klein hat oft den Hang ein Besserwisser zu sein, Obelix ist Gefräßig dick und liebt es mit den Römern zu "Spielen".

Und was Heldinnen kann es ja gewisse vor teile haben Zierlich zu sein man wird von seinen Gegnern unterschätzt. Schönes Beispiel ist Max aus Dark Angel ich würdet ihr glauben das in dieser Person eine Supersoldatin steckt. Viel Superheldinnen Kostüme werden zimmlich Kamp dargstellt, ich habe nichts solange es nicht übertriben wird.
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