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Beitrag #51, verfasst am 02.06.2011 - 19:22
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zuletzt bearbeitet am 02.06.2011 - 19:24
In meinem Geburtsvorbereitungskurs hatte eine Mutter wegen Wassereinlagerungen in den Beinen gute Erfahrung mit Akkupunktur gemacht. Frag doch mal deinen Arzt oder eine Hebamme danach.

Und klär mit deinem Arzt auch ab, ob es wirklich nur an dem warmen Wetter liegt.
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Beitrag #52, verfasst am 02.06.2011 - 21:42
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zuletzt bearbeitet am 02.06.2011 - 21:45
@ Lulu Wedekind

Hört sich für mich absolut bekannt an. Ich war hochschwanger zu dieser Zeit. Es war schön heiß und die Füße schön geschwollen - Wassereinlagerungen.
Meine Hausmittelchen zur Bekämpfung des Wassers...Kühlen, Massagen und ein kleines Hausmittel von meiner Großmutter....die hatte Erfahrungen mit Schwangerschaften und Wassereinlagerungen.
Jetzt kommt es:  Spagel essen...er wirkt entwässernd, gleichzeitig keine Chemie und absolut schonend. Ok, die Toilette musst du dann öfter aufsuchen...:-)
Bei mir hat es gut gewirkt...vllt ist es auch eine Möglichkeit für dich.
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Beitrag #53, verfasst am 02.06.2011 - 23:42
Hey Danke! ;)
Ja, das mit dem Spargel hat mir meine Oma auch empfohlen - ich mag nur überhaupt nicht gern Spargel! XD
Es ist tatsächlich noch nicht wirklich schlimm. Aber ich bin erst Anfang des 7. Monats und der Sommer hat noch lange nicht seinen Höhepunkt erreicht und man soll sich ja nicht erst nen Kopf machen, wenn es zu spät ist! ;)
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Beitrag #54, verfasst am 03.06.2011 - 08:23
Ich wüsste gerne: Taugen Bauchbinden eigentlich was? Ich hab langsam das Gefühl, mein Bauch wiegt so viel wie eine Wassermelone. Ich bin erst im fünften Monat, dennoch liegt mir der Kleine schwer im Magen und drückt auf Becken und Blase. Stützen Bauchbinden wirklich so gut, wie man es sagt? Ansonsten lass ich mir ne Hebebühne für die Wampe anfertigen...  Ich hätte einfach nur gerne irgendwas mit einer stützenden Wirkung für den Bauch. Ich kann mittlerweile nichtmal mehr aufstehen, wenn ich auf dem Rücken liege, sondern muss mich immer erst wie eine Robbe zur Seite rollen, weil der Klumpen im Bauch so drückt und dabei weh tut.  >.<
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Beitrag #55, verfasst am 03.06.2011 - 11:24
Kitshipper schrieb:
Ich wüsste gerne: Taugen Bauchbinden eigentlich was? Ich hab langsam das Gefühl, mein Bauch wiegt so viel wie eine Wassermelone. Ich bin erst im fünften Monat, dennoch liegt mir der Kleine schwer im Magen und drückt auf Becken und Blase. Stützen Bauchbinden wirklich so gut, wie man es sagt? Ansonsten lass ich mir ne Hebebühne für die Wampe anfertigen...  Ich hätte einfach nur gerne irgendwas mit einer stützenden Wirkung für den Bauch. Ich kann mittlerweile nichtmal mehr aufstehen, wenn ich auf dem Rücken liege, sondern muss mich immer erst wie eine Robbe zur Seite rollen, weil der Klumpen im Bauch so drückt und dabei weh tut.  >.<


Bauchbinden gabs damals noch nicht... nur diese Höschen bis weiss ich nicht wie hoch, die hab ich nicht als nützlich empfunden.
Wichtig scheint mir, dass du gar nicht mehr auf den Rücken liegst wenn du das Gewicht so spürst. Die Rückenlage bewirkt, dass das Baby die Blutzufuhr zu deinen Organen und zu ihm selbst beeinträchtigt. Deshalb lieber nur noch auf der Seite liegen.
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Beitrag #56, verfasst am 03.06.2011 - 12:09
Ich liege bereits seit einem Monat nur noch auf der Seite, weil alles andere unbequem ist.^^
Ich hab nur ständig das Gefühl, mein Bauch zieht mich zu Boden, weil ich den Druck nicht gewöhnt bin. So groß ist die Kugel eigentlich noch nicht, aber der innere Druck auf das Becken ist total unangenehm.
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Beitrag #57, verfasst am 03.06.2011 - 16:11
Kitshipper schrieb:
Ich liege bereits seit einem Monat nur noch auf der Seite, weil alles andere unbequem ist.^^
Ich hab nur ständig das Gefühl, mein Bauch zieht mich zu Boden, weil ich den Druck nicht gewöhnt bin. So groß ist die Kugel eigentlich noch nicht, aber der innere Druck auf das Becken ist total unangenehm.


Also ich fand die Baubinden jetzt sehr gut. Allerdings müssen sie richtig sitzen, sonst bekommst du noch mehr Schwierigkeiten. Sie müssen am unteren Buch anliegen, damit du eine Entlastung hast. Allerdings habe ich sowas erst in den letzten acht Woche getragen.
Vllt noch ein Tipp, falls du sowas noch nicht hast. Ich habe mir so ein Seitenschläferkissen besorgt. Das war echt gut. Habe mir dieses auch seitlich mit unter den Bauch gelegt, so hatte ich nicht ständig das Gefühl er zieht mich auf die Seite runter...
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Beitrag #58, verfasst am 03.06.2011 - 17:50
Kitshipper schrieb:
Ich wüsste gerne: Taugen Bauchbinden eigentlich was? Ich hab langsam das Gefühl, mein Bauch wiegt so viel wie eine Wassermelone. Ich bin erst im fünften Monat, dennoch liegt mir der Kleine schwer im Magen und drückt auf Becken und Blase. Stützen Bauchbinden wirklich so gut, wie man es sagt? Ansonsten lass ich mir ne Hebebühne für die Wampe anfertigen...  Ich hätte einfach nur gerne irgendwas mit einer stützenden Wirkung für den Bauch. Ich kann mittlerweile nichtmal mehr aufstehen, wenn ich auf dem Rücken liege, sondern muss mich immer erst wie eine Robbe zur Seite rollen, weil der Klumpen im Bauch so drückt und dabei weh tut.  >.<


Ich trug einen Gurt, weil ich Probleme mit der Symphyse hatte, empfand das aber nicht sonderlich entlastend, dafür war mein Bauch zu enorm. Wenn Du aber keine Schmerzen hast, könntest Du es allerdings als Verbesserung empfinden.
Im übrigen wirst Du mit zunehmendem Gewicht sowieso nicht mehr auf dem Rücken liegen können. ^^ Und man soll auch gar nicht gerade hoch sondern IMMER abrollen und seitlich aufsteigen auch nach der Geburt, bis sich der Beckenboden wieder stabilisiert hat. Die Schwangerschaftshormone weichen da unten alles auf, so daß man mit Belastungen vorsichtig sein sollte.
Den Tipp mit dem Seitenschläferkissen (Stillkissen geht auch) kann ich nur weiterempfehlen, ohne das Ding hätte ich ab dem 7. Monat nicht mehr schlafen können. Man kann sich das Ding unter den Bauch legen und zwischen die Knie klemmen, somit ist die Hüfte auch entlastet.
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Beitrag #59, verfasst am 03.06.2011 - 18:03
Sowas?

http://www.neckermann.de/Stillkissen%20mit%20Bezug/0000001_D00010047311,de_DE,pd.html#stillkissen-mit-bezug

Ich denke mal, die muss man nicht unbedingt nur fürs Stillen verwenden?^^
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Beitrag #60, verfasst am 03.06.2011 - 18:09
Ja, genau. Man nennt es halt Stillkissen. ^^
Die Füllung ist etwas härter als ein normales Kissen, was man bei dem Gewicht im Bauch auch gut brauchen kann, wenn das Kissen zu sehr in sich zusammenfällt, dann macht es wenig Sinn, sich das Teil zwischen die Knie zu klemmen.
Die Kissen gibt es bestimmt auch in den großen Supermärkten mit Babybedarf, denk ich mal, falls Du es eilig mit der Beschaffung hast. Im Babyfachgeschäft kosten die natürlich wesentlich mehr (wie alles dort).
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Beitrag #61, verfasst am 04.06.2011 - 12:52
Bei Kaufland und bei real hab ich die Dinger gesehen! Für gar nicht so viel Geld...
Die Bauchbinden fand ich nicht so prall, allerdings hab ich auch nur ein sehr schlecht sitzendes. Allerdings ist es jetzt grad im Sommer manchmal unangenehm. Mit Umstandshose, Bauchbinde und Oberteil kommt man ganz schön ins Schwitzen.
Das mit dem Abrollen ist auch doof, aber anders komm ich gar nicht mehr hoch!^^ mein Freund macht sich jetzt schon immer lustig, wenn ich von der Couch hoch will und es nicht so recht klappen will. XD
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Beitrag #62, verfasst am 04.06.2011 - 13:36
Lulu Wedekind schrieb:
Die Bauchbinden fand ich nicht so prall, allerdings hab ich auch nur ein sehr schlecht sitzendes. Allerdings ist es jetzt grad im Sommer manchmal unangenehm. Mit Umstandshose, Bauchbinde und Oberteil kommt man ganz schön ins Schwitzen.
Das mit dem Abrollen ist auch doof, aber anders komm ich gar nicht mehr hoch!^^ mein Freund macht sich jetzt schon immer lustig, wenn ich von der Couch hoch will und es nicht so recht klappen will. XD


Bei dem Wetter will ich auch nicht schwanger sein, ich hab das schon im Herbst als nicht erträglich empfunden. Aber ich denke mal, daß ab einem gewissen Punkt mehr schwitzen gar nicht geht, da schnallt man sich dann auch diesen Gurt um, wenn er denn hilft.

Und egal wie bescheuert das Abrollen aussieht, es ist die gesündeste Methode für deinen Beckenboden. Je weniger der belastet wird desto besser. Du willst ja später wieder eine schnelle Stabilität erreichen, wenn die Schwangerschaft um ist. Man will ja keine unschönen Nachwirkungen wie Inkontinenzprobleme oder Rückenschmerzen erleben.
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Beitrag #63, verfasst am 04.06.2011 - 16:46
Das ist wohl wahr! Anders komme ich auch gar nicht mehr hoch, also kann ich eh nix machen... Aber wenn ich daran denke, dass ich noch den Juni, Juli und August vor mir habe... Och menno. ^^'
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Beitrag #64, verfasst am 04.06.2011 - 19:13
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zuletzt bearbeitet am 04.06.2011 - 19:24
Stützgurte? Bauchbinden? Ich glaube, da hab ich in meiner Schwangerschaft was verpasst. So was hatte ich gar nicht. Ich hab ganz normal meine normale Unterwäsche getragen....
Und nein, ich gehörte nicht zu den Schwangeren, die erst vier Wochen vor der Geburt einen kleinen Bauch bekommen. Das fing schon recht früh an.
Eine Kollegin erzählte mal was von diesen Stützunterhosen. Aber irgendwie ist das alles komplett an mir vorbei gegangen, trotz großem Riesenbauch. Der war da, ich hab das Gewicht nicht als unangenehm empfunden und könnte jetzt nicht sagen, dass es mir zu schwer war. Vielleicht lag das Kind auch einfach recht günstig und ich hatte Glück.

Wozu sollen diese Hosen bzw. Gurte eigentlich gut sein? Gegen reißendes Gewebe? Streifen? Oder damit es leichter fällt? Das würde mich jetzt wirklich mal interessieren, da ich das wirklich nur vom Hörensagen kenne.

Und ich hab es auch bis zum Schluss geschafft, ganz normal aufzustehen und meine Schuhe anzuziehen. Allerdings war meine Hebamme davon ziemlich überrascht, als ich, ein paar Stunden vor der Geburt, porblemlos von einer Liege aufstand und meine Schuhe wieder anzog.
"Das ging aber schnell. Wie machen Sie das denn?"
Wie gesagt, der Bauch war riesengroß, allerdings war ich auch vorher nie so ganz schlank und vielleicht war ich das einfach mehr gewohnt.
Lediglich ganz zum Schluss, so eine Woche vorher, ist mein Mann beim Einkaufen schon vorgegangen und hatte es geschafft, alle Einkäufe schon im Kofferraum zu verstauen, bis ich denn dann irgendwann mal gaaanz langsam beim Auto ankam.

Wettermäßig hatte ich allerdings Glück. War den Winter über schwanger und es war ziemlich kalt. Da beneide ich die, die es im Sommer erleben nicht unbedingt. Kann schon sein, dass dann manche Dinge schwerer fallen.
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Beitrag #65, verfasst am 04.06.2011 - 20:14
Deira schrieb:
Stützgurte? Bauchbinden? Ich glaube, da hab ich in meiner Schwangerschaft was verpasst. So was hatte ich gar nicht. Ich hab ganz normal meine normale Unterwäsche getragen....
Und nein, ich gehörte nicht zu den Schwangeren, die erst vier Wochen vor der Geburt einen kleinen Bauch bekommen. Das fing schon recht früh an.
Eine Kollegin erzählte mal was von diesen Stützunterhosen. Aber irgendwie ist das alles komplett an mir vorbei gegangen, trotz großem Riesenbauch. Der war da, ich hab das Gewicht nicht als unangenehm empfunden und könnte jetzt nicht sagen, dass es mir zu schwer war. Vielleicht lag das Kind auch einfach recht günstig und ich hatte Glück.

Wozu sollen diese Hosen bzw. Gurte eigentlich gut sein? Gegen reißendes Gewebe? Streifen? Oder damit es leichter fällt? Das würde mich jetzt wirklich mal interessieren, da ich das wirklich nur vom Hörensagen kenne.

Und ich hab es auch bis zum Schluss geschafft, ganz normal aufzustehen und meine Schuhe anzuziehen. Allerdings war meine Hebamme davon ziemlich überrascht, als ich, ein paar Stunden vor der Geburt, porblemlos von einer Liege aufstand und meine Schuhe wieder anzog.


Dann gehörst du zu der Kategorie, die ich gerne "Trallala-Schwangere" nenne und die ich während meiner Schwangerschaft gehaßt habe.
Meine beste Freundin konnte Ende des 8. Monats noch Tanzen gehen und auf hohen Absätzen laufen.

Allerdings gibt es einen guten Teil an Schwangerschaften, die nicht so reibungslos verlaufen.
Das ist von Frau zu Frau verschieden, wie sie die Schwangerschaftshormone verträgt, die ja einiges im Körper anstellen.
Ich mußte von Tag 1 an so oft auf die Toilette, als würde das Kind schon auf die Blase drücken, das lag einfach am Hormoncocktail.
Mein Bauch war schon unheimlich früh zu sehen, bei anderen dauerte das teilweise bis zum 6. Monat.
Ich hatte tierische Schmerzen an den Mutterbändern, die andere Frauen überhaupt nicht spüren, ich konnte teilweise kaum laufen.
Dann kamen die Symphysen-Schmerzen dazu, das machte das Laufen beinahe unmöglich. Und genau hier kommen Gurte oder Binden zum Tragen, die sollen das Becken stabilisieren, um zum Beispiel das Durchbrechen der Symphyse (Schambein) zu verhindern.

Und jede Frau empfindet die Aufweichung des Beckenbodens anders, ich hatte immer das Gefühl, mein Kind würde gleich aus mir rauskugeln. ^^

@Lulu:
Ich wünsche dir dann mal einen kühlen Sommer, die Temperaturen gerade sind für dich garantiert total unangenehm. Weiterhin gutes Durchkommen durch die Schwangerschaft. :)
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Beitrag #66, verfasst am 04.06.2011 - 21:43
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zuletzt bearbeitet am 04.06.2011 - 22:40
Panthera schrieb:
Deira schrieb:
Stützgurte? Bauchbinden? Ich glaube, da hab ich in meiner Schwangerschaft was verpasst. So was hatte ich gar nicht. Ich hab ganz normal meine normale Unterwäsche getragen....
Und nein, ich gehörte nicht zu den Schwangeren, die erst vier Wochen vor der Geburt einen kleinen Bauch bekommen. Das fing schon recht früh an.
Eine Kollegin erzählte mal was von diesen Stützunterhosen. Aber irgendwie ist das alles komplett an mir vorbei gegangen, trotz großem Riesenbauch. Der war da, ich hab das Gewicht nicht als unangenehm empfunden und könnte jetzt nicht sagen, dass es mir zu schwer war. Vielleicht lag das Kind auch einfach recht günstig und ich hatte Glück.

Wozu sollen diese Hosen bzw. Gurte eigentlich gut sein? Gegen reißendes Gewebe? Streifen? Oder damit es leichter fällt? Das würde mich jetzt wirklich mal interessieren, da ich das wirklich nur vom Hörensagen kenne.

Und ich hab es auch bis zum Schluss geschafft, ganz normal aufzustehen und meine Schuhe anzuziehen. Allerdings war meine Hebamme davon ziemlich überrascht, als ich, ein paar Stunden vor der Geburt, porblemlos von einer Liege aufstand und meine Schuhe wieder anzog.


Dann gehörst du zu der Kategorie, die ich gerne "Trallala-Schwangere" nenne und die ich während meiner Schwangerschaft gehaßt habe.
Meine beste Freundin konnte Ende des 8. Monats noch Tanzen gehen und auf hohen Absätzen laufen.

Allerdings gibt es einen guten Teil an Schwangerschaften, die nicht so reibungslos verlaufen.
Das ist von Frau zu Frau verschieden, wie sie die Schwangerschaftshormone verträgt, die ja einiges im Körper anstellen.
Ich mußte von Tag 1 an so oft auf die Toilette, als würde das Kind schon auf die Blase drücken, das lag einfach am Hormoncocktail.
Mein Bauch war schon unheimlich früh zu sehen, bei anderen dauerte das teilweise bis zum 6. Monat.
Ich hatte tierische Schmerzen an den Mutterbändern, die andere Frauen überhaupt nicht spüren, ich konnte teilweise kaum laufen.
Dann kamen die Symphysen-Schmerzen dazu, das machte das Laufen beinahe unmöglich. Und genau hier kommen Gurte oder Binden zum Tragen, die sollen das Becken stabilisieren, um zum Beispiel das Durchbrechen der Symphyse (Schambein) zu verhindern.

Und jede Frau empfindet die Aufweichung des Beckenbodens anders, ich hatte immer das Gefühl, mein Kind würde gleich aus mir rauskugeln. ^^

@Lulu:
Ich wünsche dir dann mal einen kühlen Sommer, die Temperaturen gerade sind für dich garantiert total unangenehm. Weiterhin gutes Durchkommen durch die Schwangerschaft. :)


Also gegen die Schmerzen hat der Arzt mir von Anfang an Magnesium verschrieben. Das hab ich so bis fünf Wochen vor der Geburt genommen. (bitte nur nach Absprache nachmachen!!!! Arzt bei Medikamenten unbedingt fragen!!!!)

Ich hatte gar keine Schmerzen, bzw. wenn es geziept hat, hab ich Weichei sofort Magnesium genommen.

Meine Mutter kannte das mit den Schmerzen übrigens noch recht gut, damit hatte sie sehr zu kämpfen. Und wunderte sich, dass ich die nicht hatte. Dafür hatte sie nur  minimal Übelkeit.

Dafür hatte ich allerdings Übelkeit bis zum fünften Monat. Tag und Nacht. Blutungen, Krankenhaus, Dauerkrankschreibung bei der Arbeit, obwohl ich vorher so gut wie nie gefehlt habe....
Also so Trallala war es wirklich nicht.
Aber der Bauch an sich hat mich wie gesagt nie gstört. Ich fand den klasse und hab mich super damit gefunden, als die Übelkeit denn dann mal weg war.

Allerdings kenne ich auch "Bilderbuchschwangere". Einige allerdings nur dem Hörensagen nach. Ich hab fast den Verdacht, dass manche, vor allem Ältere ("uns hat auch keiner gefragt, wie es uns geht."), das Ganze im Nachhinein auch verklären.

Trotzdem  habe ich auch einige erlebt, die von Tag zu Tag hübscher wurden, denen es nie schlecht war (und die Netteren unter ihnen gestanden das uns anderen immerhin zu, dass es uns anders geht. Denen gönne ich es ja auch, dass es ihnen so gut ging.
Aber es gab auch die, die fanden, wir würden uns nur anstellen), die nur ihre sieben Kilo zunahmen und die fast sofort nach der Geburt runter hatten.
Dann hatten sie noch eine Bilderbuchgeburt, brauchten keine Medikamente und so PDA-Mütter wie ich kamen uns wie richtige Weicheier vor...

Vor allem nervten die, die meinten, uns brühwahrm erzählen zu müssen, dass das alles, Übelkeit, Schmerzen bei der Geburt, Beschwerden, Stillprobleme (sofern man gestillt hat, aber die, die das nicht taten, waren sowieso keines Blickes wert), lediglich Einstellungssache sei.

Allerdings war mir letzteres ziemlich wurscht. Denn ich bin von vornherein mit der Einstellung ran gegangen: Wenn es nicht mehr geht, kriege ich eine PDA! Und fertig! Ich krieg nichts dafür, wenn ich meine, ich müsste irgendwem (wem auch immer) was beweisen. Und einen Mann, der so Sachen sagt, wie: "Aber Schatz, WIR (!) wollten doch keine Medikamente, hätte ich im Pool für die Wassergeburten ersäuft...



Edit: Ich war zwar nicht im Sommer schwanger, allerdings fand der Rest meiner Schwangerschaft in einem sehr warmen Frühling (dem dann auch ein sehr heißer Sommer folgte, in dem mein Baby keinen seiner süßen Strampler und Jäckchen, sondern nur Bodys trug) statt. Und damals half mir das, was ich auch jetzt noch gerne mache: Abends auf den Balkon setzen (liegt dann im Schatten), etwas Kühles trinken und die Füße in einen Eimer mit eiskaltem Wasser tauchen.



Nochmal Edit:
Was mit übrigens wirklich nervt und wovon sich hoffentlich keine der Schwangeren hier runter ziehen lässt:
Schwangere Promis, die bereits kurz nach der Geburt wieder Vollzeit arbeiten gehen, überall in der Welt herum reisen und so aussehen, als hätten sie nie ein Kind bekommen.

Und dabei hab ich das falsch ausgedrückt. Mich nerven NICHT diese Promis. Wenn die ihre Regelung gefunden haben, wie sie das mit den Kindern machen, wenn sie nicht da sind bzw. es schaffen, abzunehmen oder eben sehr viel Wert darauf legen, dann ist das ihre Sache. Da maße ich mir gar kein Urteil an. Außerdem werden die auch ihre Probleme haben und sind mit der Situation, so, wie sie ist, vielleicht nicht immer glücklich. Allerdings wird das eben nicht im Fernsehen gezeigt.

Mich neven die MEDIEN, die diese Frauen immer so hervorheben und als Vorbild hinstellen, und es unausgesprochen immer so hinstellen, als sei das alles doch gar kein Problem, drei Wochen nach der Geburt wieder in Vollzeit einen Film zu drehen bzw. in drei Shows gleichzeitig präsent zu sein und Größe 34 zu tragen, während sie gleichzeitig eine Super-Mama sind.

Und alle, die das nicht schaffen, seien nicht normal. Zumindest kam das bei mir häufig so an, wenn diese superschlanken Supermamas dermaßen gelobt und bejubelt("Nur drei Wochen nach der Geburt wieder rank und schlank. Und sooo erfolgreich!!!) werden.
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Beitrag #67, verfasst am 05.06.2011 - 00:14
Deira schrieb:
Also gegen die Schmerzen hat der Arzt mir von Anfang an Magnesium verschrieben. Das hab ich so bis fünf Wochen vor der Geburt genommen. (bitte nur nach Absprache nachmachen!!!! Arzt bei Medikamenten unbedingt fragen!!!!)

Ich hatte gar keine Schmerzen, bzw. wenn es geziept hat, hab ich Weichei sofort Magnesium genommen.

Magnesium hab ich auch genommen, das hat aber die Schmerzen nicht eindämmen können. ^^ Ich hätte richtige Schmerzhämmer gebraucht, konnte die aber nicht nehmen. An Schlaf war nicht mehr zu denken. Ich hab pro Nacht höchstens zwei bis drei Stunden geschafft.
Man sollte sowieso JEDE Einnahme von irgendwelchen Nährstoffen mit dem Arzt besprechen, da hast Du absolut recht!

Und ich wollte dich mit dem "Trallala" nicht diskreditieren, es machte erstmal nur den Eindruck, daß Du zur Spaßfraktion gehört hast, was dir ja auch zu gönnen sei. Mir ist lieber, daß Schwangere die Zeit als angenehm empfinden.

Deira schrieb:
Allerdings kenne ich auch "Bilderbuchschwangere". Einige allerdings nur dem Hörensagen nach. Ich hab fast den Verdacht, dass manche, vor allem Ältere ("uns hat auch keiner gefragt, wie es uns geht."), das Ganze im Nachhinein auch verklären.
...
Vor allem nervten die, die meinten, uns brühwarm erzählen zu müssen, dass das alles, Übelkeit, Schmerzen bei der Geburt, Beschwerden, Stillprobleme (sofern man gestillt hat, aber die, die das nicht taten, waren sowieso keines Blickes wert), lediglich Einstellungssache sei.

Von wegen Einstellungssache. Eine Schwangerschaft kann für manche auch horrormäßig ablaufen. Nur weil man selbst gesund und munter durchkommt, heißt das ja nicht, daß es anderen auch so geht. Solche Leute mit Tunnelblick gehen mir auch ordentlich auf den Senkel.

Ich hab mir auch null reinreden lassen und gleich einen Kaiserschnitt bestellt, weil ich keine Lust hatte, mir die Symphyse von meinem Brummer bei der Spontangeburt zertrümmern zu lassen.
Eine Bekannte hat sich nicht getraut, sich in dem Punkt durchzusetzen und kann beinahe elf Monate nach der Geburt immer noch nicht richtig laufen.
Stillen war schon vorher gestrichen, auch wenn die in der Klinik nochmal versucht haben, mich dazu zu "überreden". Das sollte jede werdende Mutter für sich selbst entscheiden und man sollte sich in dem Punkt auch nicht quälen. Man ist keine schlechte Mutter, wenn man sich fürs Fläschchengeben entscheidet.

Deira schrieb:
Was mit übrigens wirklich nervt und wovon sich hoffentlich keine der Schwangeren hier runter ziehen lässt:
Schwangere Promis, die bereits kurz nach der Geburt wieder Vollzeit arbeiten gehen, überall in der Welt herum reisen und so aussehen, als hätten sie nie ein Kind bekommen.

Und dabei hab ich das falsch ausgedrückt. Mich nerven NICHT diese Promis. Wenn die ihre Regelung gefunden haben, wie sie das mit den Kindern machen, wenn sie nicht da sind bzw. es schaffen, abzunehmen oder eben sehr viel Wert darauf legen, dann ist das ihre Sache. Da maße ich mir gar kein Urteil an. Außerdem werden die auch ihre Probleme haben und sind mit der Situation, so, wie sie ist, vielleicht nicht immer glücklich. Allerdings wird das eben nicht im Fernsehen gezeigt.

Mich neven die MEDIEN, die diese Frauen immer so hervorheben und als Vorbild hinstellen, und es unausgesprochen immer so hinstellen, als sei das alles doch gar kein Problem, drei Wochen nach der Geburt wieder in Vollzeit einen Film zu drehen bzw. in drei Shows gleichzeitig präsent zu sein und Größe 34 zu tragen, während sie gleichzeitig eine Super-Mama sind.
Und alle, die das nicht schaffen, seien nicht normal. Zumindest kam das bei mir häufig so an, wenn diese superschlanken Supermamas dermaßen gelobt und bejubelt("Nur drei Wochen nach der Geburt wieder rank und schlank. Und sooo erfolgreich!!!) werden.


Ja, ja, diese Supermamis! Von wegen!
Mit einer Armee von Angestellten kann jede Frau sich natürlich prima darum kümmern, wieder in Form zu kommen. Die haben Putzfrauen, Assistenten, Nannys und Personal Coaches.
Wenn diese Mütter sich dann mal auf einem Spielplatz mit ihren Kindern ablichten lassen, bedeutet das nicht, daß die jeden Tag dort abhängen wie "gewöhnliche" Mamis, die dann auch noch den Haushalt führen müssen.

Vor allen Dingen ist das Gewicht sowieso erst mal zweitrangig oder sollte es sein. Viel wichtiger ist die Rückbildung, die innerlich stattfindet und um die man sich wirklich kümmern sollte, wenn man nicht inkontinent werden oder mit 50 einen Gebärmuttervorfall haben möchte.
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Beitrag #68, verfasst am 05.06.2011 - 09:24
Ich mach bei der Hitze fast den ganzen Tag nix anderes mehr als schlafen.
Gestern hab ich dermaßen gekocht, dass mein Mann mich in ein nasses, kaltes Handtuch gewickelt hat. Das war innerhalb von zwei Minuten wieder warm. Ich fühl mich, als würde ich buchstäblich zerlaufen.^^
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Beitrag #69, verfasst am 05.06.2011 - 13:38
Kitshipper schrieb:
Ich mach bei der Hitze fast den ganzen Tag nix anderes mehr als schlafen.
Gestern hab ich dermaßen gekocht, dass mein Mann mich in ein nasses, kaltes Handtuch gewickelt hat. Das war innerhalb von zwei Minuten wieder warm. Ich fühl mich, als würde ich buchstäblich zerlaufen.^^

Du Arme! Bei uns zieht grad ein Gewitter auf, ich schick das dann mal in deine Richtung, Du hast Abkühlung nötiger als ich.
Und gegen Schlafen ist nichts einzuwenden, das ist sowieso das Beste und später, wenn das Kind auf der Welt ist, eine ziemliche Mangelware, also würde ich das voll ausnutzen, mich jederzeit hinlegen und ratzen zu können.
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Beitrag #70, verfasst am 06.06.2011 - 14:42
@Lulu Wedekind: frag wirklich unbedingt nach Akupunktur, das hilft in der Regel super bei Wassereinlagerungen. man kann förmlich zuschauen, wie es verschwindet. Die Wirkung hält ein paar Tage an, dann muss man sich wieder pieksen lassen (tut an den meisten Stellen nicht wirklich weh).
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Beitrag #71, verfasst am 06.06.2011 - 17:54
Wir haben leider keinen Akkupunkteur in der Nähe... ich müsste erst ca 40km fahren zum nächsten... mal sehen, ob es wirklich so schlimm wird, dass sich das lohnt...

@Kitshipper: ich hab heute auch fast nur geschlafen... bei dem Wetter kann man nichts anderes machen... dabei muss ich noch Wäsche zusammenlegen und bügeln... -.-
Bügeln wird auf morgen verschoben, Zusammenlegen, was da ist, mach ich jetzt noch...
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Beitrag #72, verfasst am 14.06.2011 - 21:14
Sagt mal hattet ihr auch zu Beginn so ein starkes Ziehen im Unterleib, erinnert eher an Regelschmerzen ( bin noch ganz frisch, erst 6 Woche ;) ). Habt ihr schon so frühzeitig mit Magnesium begonnen?
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Beitrag #73, verfasst am 14.06.2011 - 21:19
Magnesium nehme ich noch immer nicht - sollte man immer mit dem Frauenarzt absprechen, ob man es wirklich braucht.
Das Ziehen hatte ich auch. Bedeutet meist, dass sich die Bauchdecke dehnt, weil der Embryo wächst. Sollte es allerdings ständig sein und stärker werden, sofort zum Arzt - kann ein Anzeichen für eine Fehlgeburt sein, vor allem, wenn eine Verfärbung des Ausflusses mit einhergeht oder man blutet...
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Beitrag #74, verfasst am 14.06.2011 - 21:20
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zuletzt bearbeitet am 14.06.2011 - 21:22
Branwyn schrieb:
Sagt mal hattet ihr auch zu Beginn so ein starkes Ziehen im Unterleib, erinnert eher an Regelschmerzen ( bin noch ganz frisch, erst 6 Woche ;) ). Habt ihr schon so frühzeitig mit Magnesium begonnen?


Das sind die Mutterbänder, die die Gebärmutter stützen und sich nun dehnen. Das hat bei mir zeitweise so höllisch gezogen, daß ich kaum laufen konnte.

Trotzdem würde ich das bei der nächsten Untersuchung beim Arzt erwähnen und ihn auch fragen, ob Magnesium angebracht ist.
Niemals etwas einwerfen, ohne den Onkel Doktor gefragt zu haben!

Herzlichen Glückwunsch übrigens!

Lulu Wedekind schrieb:
....sofort zum Arzt - kann ein Anzeichen für eine Fehlgeburt sein, vor allem, wenn eine Verfärbung des Ausflusses mit einhergeht oder man blutet...

Wobei Blutungen im Anfangsstadium öfter vorkommen können und meist absolut bedenkenlos sind, damit niemand beim Lesen einen Schreck bekommt.
Ein Warnzeichen ist zum Beispiel frisches rotes Blut im Gegensatz zu braunem (Schmier)-Blut.
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- Harriet Vane & Lord Peter Wimsey (A Gaudy Night by Dorothy L. Sayers)
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Beitrag #75, verfasst am 14.06.2011 - 21:27
Ja, meinte ich auch!^^
Es ist halt so, dass man den Arzt über gravierende Veränderungen informieren sollte, wenn man sie als nicht normal empfindet. ;)

Auch über Wasser in den Beinen und solche Sachen im späteren Stadium. ;)
Was ich empfehlen kann: Seitenschläferkissen, wenn man irgendwann nicht mehr auf dem Bauch oder dem Rücken liegen kann. Das ewige auf der Seite liegen geht nämlich irgendwann ziemlich über die Hüften... -.-
Diese Kissen sind wirklich Gold wert, ich will meines nicht mehr missen!^^
"Zum Menschsein gehört Menschlichkeit.
Doch totes Fleisch fühlt das nicht."
-"Emotionslos" in den 120ern
 
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