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Beitrag #51, verfasst am 13.11.2008 - 12:42
RowenaR schrieb:

Da hört man aber nicht nur die wörtliche Rede. Selbst, wenn man mit jemandem telefoniert gibts da noch mehr als die reine Rede. Stimmhöhe, Lautstärke, Sprechpausen... und bei face-to-face-Kommunikation (ja, das heißt wirklich so) kommen noch Körperhaltung, Gesichtsausdruck, Gesten und der ganze andere Kram dazu. Und das ist durch Erziehung, Veranlagung, Geschlecht, Bildungsstand, Beruf, Stimmung und so weiter und so fort geprägt. Der Leser KANN gar nicht alles selbst rausfinden, wenn man wirklich nur die reine wörtliche Rede hat. Das als Begründung dafür, dass man wirklich nichts anderes dazu schreibt, zeugt von Unerfahrenheit und/oder Faulheit.


Das ist ja das "Wie".
Wenn dabei steht, wie jemand etwas sagt, dann kann man sich auch denken, warum er es sagt.
Es gibt Autoren, die so schreiben...""Lass mich in Ruhe" knurrte sie, weil sie sehr verletzt war über das was er gesagt hatte, und ihm wehtun wollte und..."
Für mich ist das aber kein guter Stil. Ich kann es nicht leiden, wenn sich die Figuren andauernd selbst analysieren und ganz genau wissen, warum sie tun, was sie tun.
Das denke ich mir lieber selbst dazu.
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Beitrag #52, verfasst am 13.11.2008 - 12:47
Sionon Klingensang schrieb:

Für mich ist das aber kein guter Stil. Ich kann es nicht leiden, wenn sich die Figuren andauernd selbst analysieren und ganz genau wissen, warum sie tun, was sie tun.


Das bleibt unbenommen, und das meinte ich auch nicht. Das findet man ehrlich gesagt auch gar nicht so häufig. Viel häufiger ist wirklich das andere Extrem, bei dem völlig auf non-verbale Anteile verzichtet wird, und nur davon habe ich geredet.
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Beitrag #53, verfasst am 13.11.2008 - 12:53
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zuletzt bearbeitet am 13.11.2008 - 12:55
RowenaR hat Recht: Der Leser sollte niemals rätseln müssen, wie der Dialog zu verstehen ist. Oftmals ist es so, dass die Bedeutung einer Aussage nicht in den reinen Worten steckt, sondern in der dazugehörigen äußeren Handlung. Wörtliche Rede allein, selbst wenn man Betonungen durch Kursivschrift ausdrückt (auch ein Mittel, das man sparsam einsetzen sollte, das aber eben doch sehr wirksam sein kann), ist schlicht nicht immer ausreichend.

Anna verschränkte die Arme und hob eine Augenbraue. "Meinst du das ernst?"

Annas Augen weiteten sich. "Meinst du das ernst?"

Ein himmelweiter Unterschied, nicht wahr?

Die Grundregel, würde ich sagen, ist folgende: Wenn die wörtliche Aussage, für sich allein genommen, nicht aus dem Kontext eindeutig so wirkt, wie sie soll, dann muss man präzisieren. Wenn die wörtliche Aussage aber für sich alleine bereits in dem Sinne verstanden wird, wie sie der Autor verstanden haben will, sollte man sie auch für sich alleine sprechen lassen.

In einer perfekten Geschichte wird der Leser nur über Dinge im Unklaren gelassen, über die der Autor ihn im Unklaren lassen will, beispielsweise in einer Detektivgeschichte darüber, wer der Mörder ist, oder was die Motivationen bestimmter geheimnisvoller Charaktere sind. Da die Geschichte im Kopf des Autors niemals vollkommen perfekt den Sprung aufs Papier oder den Bildschirm überlebt und Sprache ein krudes Medium ist, wird es immer Stellen geben, in denen der Leser ein bisschen überlegen muss, was der Autor wohl rüberbringen wollte. Ein guter Autor erkennt dieses Kommunikationsproblem und gibt sein bestes, seine Worte möglichst so zu wählen, dass sie zum einen passend klingen, und zum anderen auch das wiedergeben, was in seinem Kopf vorgeht.

Einfach so Dialoge hinzurotzen und den Leser überlegen zu lassen, wie sie zu deuten sind, ist nichts. Man kann den Leser über Bedeutungen rätseln lassen, aber nicht aus Faulheit, sondern um den Leser gezielt zum Nachdenken zu bringen und so die tieferliegende Botschaft mit größerer Intensität ankommen zu lassen. Wenn die tieferliegende Botschaft ist "Der Autor ist faul und ihm isses wurscht ob du das kapierst oder nicht", naja.
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Beitrag #54, verfasst am 13.11.2008 - 13:18
RowenaR schrieb:
Sionon Klingensang schrieb:

Für mich ist das aber kein guter Stil. Ich kann es nicht leiden, wenn sich die Figuren andauernd selbst analysieren und ganz genau wissen, warum sie tun, was sie tun.


Das bleibt unbenommen, und das meinte ich auch nicht. Das findet man ehrlich gesagt auch gar nicht so häufig. Viel häufiger ist wirklich das andere Extrem, bei dem völlig auf non-verbale Anteile verzichtet wird, und nur davon habe ich geredet.


Warum zitierst du dann meine Aussage, dass man das "Warum" nicht kenntlich machen muss?
Darin, dass man das "Wie" deutlich machen sollte war ich ja durchaus deiner Meinung.

Das "Warum" sollte sich aus dem "Wie" ergeben.
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Beitrag #55, verfasst am 17.11.2008 - 20:59
Nicht unbendingt szene
wenn ich mehrere Characktere des selben geschlechts habe, und die namen (noch) nicht nennen will...
und wenn die sich dann auch noch unterhalten...
net mein fall xD
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Beitrag #56, verfasst am 29.12.2008 - 01:57
Ich hasse es Szenen zu schreiben in denen es viel Dialog gibt, den Dialoge schreiben ist mein größtes Problem!!!!!!!!! wenn ich bloß wüsst wie das einfacher ging XD
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Beitrag #57, verfasst am 29.12.2008 - 09:16
Irgendwie tue ich mich schwer mit 'normalen' Szenen und Dialogen, also wenn weder die Fetzen fliegen, noch geflirtet oder gestichelt wird und auch nichts passiert, was einen zum Schmunzeln bringt.
Die letzten Worte des Ritters: 'Ist doch nur ein Drache...'
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... sprach Hanna-Dampf-in-allen-Gassen,
denn sie konnte es nicht lassen.
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Beitrag #58, verfasst am 29.12.2008 - 19:16
Mh, Dialoge finde ich persönlich "einfach" zu schreiben, egal ob sich nun gefetzt wird oder ein wenig geflirtet. Problematisch wird es wenn ich meinen Chara Fehler begehen lassen möchte... fremdschämen eben ;)

Öhm, und Sex... nunja,  ich habs noch nie probiert *g*
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Beitrag #59, verfasst am 29.12.2008 - 19:23
Kiwi90 schrieb:
Ich hasse es Szenen zu schreiben in denen es viel Dialog gibt, den Dialoge schreiben ist mein größtes Problem!!!!!!!!! wenn ich bloß wüsst wie das einfacher ging XD


Interessant, ich dachte immer, das wäre das einfachste überhaupt. Na ja für mich in jedem Fall - aber ich rede auch den ganzen Tag *g*.
Die sehr "einfach getrickten" FFs die man so liest, bestehen oftmals ausschließlich aus Gesprächen ;-)
Hm, wie kann man das einfacher machen ... sei ein Schauspieler. Schlüpf immer wieder in die Rolle des Charakters, der spricht und überleg, was er sagen würde; sprich mit dir selbst aus verschiedenen Blickwinkeln.
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Beitrag #60, verfasst am 29.12.2008 - 19:46
Ich hatte auch immer Probleme mit Dialogen.....aber je mehr ich mich bemüht habe, sie zu schreiben, um so flüssiger wurde es....man kann es erlernen...alles Übungssache.
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Beitrag #61, verfasst am 29.12.2008 - 20:37
Ganz ungern schreibe ich Szenen, wo zwei Charaktere ein Beziehungsgespräch führen. -.-

Wirkt irgendwie immer steif und konstruiert, weiß auch nicht.
www.lost-places.com                                Urban Exploration und Fotografie
Molly-chan
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Beitrag #62, verfasst am 11.02.2009 - 17:00
Weiß nicht, Sex-szenen sind für mich ziemlich schwierig, entweder wird´s voll kitschig oder einfach nur schlecht... Dann find ich es auch noch sehr schwer Action-Elemente zu beschreiben...
Also z.B eine Verfolgungsjagd...
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Beitrag #63, verfasst am 11.02.2009 - 17:20
zuojenn schrieb:
Kiwi90 schrieb:
Ich hasse es Szenen zu schreiben in denen es viel Dialog gibt, den Dialoge schreiben ist mein größtes Problem!!!!!!!!! wenn ich bloß wüsst wie das einfacher ging XD


Interessant, ich dachte immer, das wäre das einfachste überhaupt. Na ja für mich in jedem Fall - aber ich rede auch den ganzen Tag *g*.
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Hm, wie kann man das einfacher machen ... sei ein Schauspieler. Schlüpf immer wieder in die Rolle des Charakters, der spricht und überleg, was er sagen würde; sprich mit dir selbst aus verschiedenen Blickwinkeln.


Mein Problem bei Gesprächen ist weniger das Gesprochene, als die Schwierigkeit, trotzdem noch Beschreibungen anzubringen, d.h. den Chatstil zu vermeiden.
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Beitrag #64, verfasst am 11.02.2009 - 18:00
Sionon Klingensang schrieb:
zuojenn schrieb:
Kiwi90 schrieb:
Ich hasse es Szenen zu schreiben in denen es viel Dialog gibt, den Dialoge schreiben ist mein größtes Problem!!!!!!!!! wenn ich bloß wüsst wie das einfacher ging XD


Interessant, ich dachte immer, das wäre das einfachste überhaupt. Na ja für mich in jedem Fall - aber ich rede auch den ganzen Tag *g*.
Die sehr "einfach getrickten" FFs die man so liest, bestehen oftmals ausschließlich aus Gesprächen ;-)
Hm, wie kann man das einfacher machen ... sei ein Schauspieler. Schlüpf immer wieder in die Rolle des Charakters, der spricht und überleg, was er sagen würde; sprich mit dir selbst aus verschiedenen Blickwinkeln.


Mein Problem bei Gesprächen ist weniger das Gesprochene, als die Schwierigkeit, trotzdem noch Beschreibungen anzubringen, d.h. den Chatstil zu vermeiden.


Ich hab zu Anfang immer erst mal die Gespräche - quasi im Chatstil - geschrieben und danach die Szenen quasi vor meinem inneren Auge ablaufen lassen und schnell mitgeschrieben, wie wer agiert, welche Gesten, Mimiken, Tonfälle usw. wichtig sind und erwähnung finden müssen.


Ich habe immer noch enorme Probleme mit Lückenfüllern. Szenen in denen nichts passiert und die auch nicht wichtig sind um den Charakter zu charakterisieren, die aber sein müssen weil sie auf etwas hinarbeiten. Das ist eh schon oft nur ein Absatz, fällt mir aber tierisch schwer - vor allem, weil ich so darauf dränge, die Folgeszene (in der dann wieder etwas los ist) zu schreiben.
Und Nebencharaktere sind meine Schwäche. Ich hasse Nebencharaktere, sie stören mich meist nur ...
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Beitrag #65, verfasst am 11.02.2009 - 18:03
Mir fällt es immer extrem schwer "Vertragungsszenen" zu schreiben. Meistens ist das bei mir so dass meine Personen sich über drei Kapitel streiten, beide leiden, heulen, schreien und was weiß ich noch. Dann werden drei Sätze gesagt udn alles ist wieder gut.
Aber ich krieg es einfach nciht anders hin...
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Beitrag #66, verfasst am 12.02.2009 - 19:21
Ich muss mich der bisherigen Mehrheit anschließen: Dialoge sind mein Tod.

Solange das Gespräch spontan kommt, gehts noch einigermaßen, aber wenn ich mir vornehme, wichtige Inhalte in einem Dialog zu vermitteln, oder für die Story essentielle Sachverhalte in einem Geschpräch geklärt werden müssen, bin ich hilflos.

Es klingt mir oft zu gestellt und ich benutze zu viele von den bereits diskutierten  nonverbalen Elementen, die ja aber auch wichtig sind, um überhaupt klar zu machen, wie etwas gemeint ist.
Naja, auf jeden Fall dauert es bei mir ewig, bis ich einen halbwegs glaubhaften Dialog beisammen habe und ich finde es anstrengend, sich immer abwechselnd in die jeweiligen Gesprächspartner hinein zu versetzen.

Aber ich oute mich mal: Ich schreibe unglaublich gerne Sex-Szenen. Verstehe gar nicht, warum sich viele hier so negativ dazu äußern. Ich meine jetzt wirklich, mal ganz abgesehen von der Qualität , dass es vielen einfach nicht gefällt, solche Szenen zu schreiben.
Mir macht es Spaß, auch wenn ich nur relativ selten in der richtigen Stimmung dafür bin und es mir meist beim späteren Durchlesen auch peinlich ist, was ich da für Ausdrücke usw benutzt habe.

Allerdings  muss ja mehreren Autoren so gehen, denn man kann wirklich nicht sagen, dass die P-18 Geschichten hier so selten sind ;-).
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Beitrag #67, verfasst am 12.02.2009 - 19:43
Ich hasse es "Schluß-Mach-Szenen" zu schreiben, es gibt fast nichts schlimmeres für mich.....mir fallen dann meistens keine Reaktionen für die Person die verlassen wird ein außer in Tränen ausbrechen und das finde ich auch nicht immer so passend.

Auch hab ich oftmals Probleme mit Szenen in denen ein Streit vorkommt, weil mir nie Argumente oder so einfallen, deswegen schaffe ich es auch nie einen ernsthaften Streit zu schreiben und meistens vertragen sich die beiden Personen in meinen Geschichten nach vier Sätzen wieder.
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Beitrag #68, verfasst am 12.02.2009 - 22:42
Ich kann auch keine Streitereien schreiben (was irgendwie ein Problem ist, wenn man Harry Potter und Draco Malfoy als Protagonisten hat). Ich bin einfach viel zu friedfertig. Warum müssen die sich streiten? Wenn sie sich nicht mögen, dann sollen sie sich halt ignorieren ...

Und generell nervt es mich, wenn ich ganz genau vor Augen habe, wie sich die Figuren bewegen, wie sie sprechen, was sie denken- aber das notwendige Erzähltempo darunter leiden würde, wenn ich alles erwähnen wollte. Schrecklich. Ich geh zum Film und scheuch Schauspieler herum, so!
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Beitrag #69, verfasst am 12.02.2009 - 23:13
Strategische Sitzungen sind sauschwer. Vor allem, wenn man eine intelligentere Strategie als "sie schnappen sich Pistolen und stürmen die Festung" entwickeln will. Ich bin zwar in diesem Bereich ganz begabt, aber...

1) Man muss auf die Charakterisierungen sehr aufpassen, weil die jeweiligen Ideen+Meinungen natürlich von den Hintergründen der Charaktere abhängen. Auch auf den Intelligenzlevel muss man hier besonders aufpassen.
2) schwierige Wörter, sollte aber trotzdem allgemein verständlich sein
3) das Ganze so schreiben, dass es nicht totlangweilig wird

Da muss man sich in das jeweilige Kapitel ganz schön reinknien.
Eventuelle Rechtschreibfehler in Forenbeiträgen sind auf Schlampigkeit und nicht auf Unkenntnis zurückzuführen.
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Beitrag #70, verfasst am 13.02.2009 - 12:01
Schlachtszenen sind für mich extrem schwierig zu schreiben - ohne Comicsprache wie "Krach! BOING! Uff!"
Und was ich gar nicht kann sind Sexszenen en nature. Meistens suche ich dann ein halbes Jahr nach den perfekten Worten, die jedem deutlich klar machen, was da zwischen den beiden abläuft, ohne dass ich beim Schreiben knallrot im Gesich werde.
"Bedenke, auch Gott hat Humor. Der beste Beweis dafür ist das Schnabeltier." <Dogma>

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Beitrag #71, verfasst am 13.02.2009 - 14:18
Ich habe mal versucht etwas mittelalterliches zu schreiben, aber ich tu mich damit schwer, die Leute in ihrer Sprache reden zu lassen und mit moderner Sprache klingt das irgendwie unrealistisch...
ich habs aufgegeben und schreibe lieber in unserer Zeit oder in der Zukunft ;)

Sexszenen-... ich wüsste nicht wie ich das schreiben kann, damit es gut klingt..... ^^
***Ein guter Autor ist immer auf der Suche nach Kritik
und ebenso bereit, welche zu geben ;-)***
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Beitrag #72, verfasst am 21.02.2009 - 23:21
Ich kann die "Brücken" zwischen zwei Ereignissen nicht schreiben. Da sitze ich zwei Monate an einer Überbrückung und wenn ich es mir hinterher wieder durchlese, würde ich es am liebsten ins Feuer werfen...

An Sexszenen traue ich mich einfach nicht. Da behelfe ich mir dann immer mit dem freundlichen Ausblenden, dann sollen sich die Leser selbst vorstellen was genau da jetzt passieren könnte.
LG Alana (Ex-Elenyah)

Weisheit der Woche: Allerdings töten uns die Leute von der Schifffahrt wenn unsere Leichen wieder ihre Schleusen verstopfen.
-Alana Teramin in: Wieso die DLRG Leben rettet
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Beitrag #73, verfasst am 22.02.2009 - 00:12
Alle Szenen, indenen ich viel und ausführlich beschreiben muss. >< Ich HASSe sowas, weil ichs echt nicht kann.
Oder wenn ich ein System o.ä. erklären muss. Ich versuch mich dann kurz und knapp zu halten, vergesse aber meist dabei, dass ich da gerade informationen widergebe die einerseits wichtig sind und deswegen andererseits eben nicht knapp abgehandelt werden dürften.
"The sanest days are mad,
why don't you find out for yourself?"
- Morrissey
*_*
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Beitrag #74, verfasst am 22.02.2009 - 17:00
Ich stimme ein paar anderen zu.
Also schlachtszenen überhaupt kämpfe sind nicht mein spezialgebiet.
Was ich am schlimmsten an storys finde wenn es dann zu scnulzig wird oder zu dramatisch.
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Beitrag #75, verfasst am 09.03.2009 - 22:00
Am einfachsten ist es für mich die Gefühle und Gedanken einer einzelnen Person in einem bestimmten Umfeld zu schreiben, zb jmd ist auf der Flucht in einem Wald oder wacht Nachts panisch auf. Das geht am einfachsten und da klingen die Sätze für mich auch am Besten. Da kann ich mich richtig mit der Person verbunden fühlen und es macht wahnsinnig Spaß solche Szenen zu schreiben. Aber wehe es kommt ein Dialog!!!
 Am schwierigsten sind die Dialoge zu schreiben, vor allem wenn mehrere Personen an dem Gespräch beteiligt sind. Keine Ahnung warum, aber mir kommen meine Dialoge immer ziemlich platt und oberflächlich vor. So als würde ich diese "Hey, wie gehts/ Mir gehts super/ Was machst du so?"-Chatt-Gespräche schreiben, was ich aber zwanghaft vermeide. ^^
 
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