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Beitrag #76, verfasst am 11.03.2009 - 15:22
Gespräche sind meistens auch mein Tod, wobei Streitereien kann ich sehr gut schreiben. Meistens verselbstständigt sich das dann bei mir und sie streiten sich, wo sie sich nur normal unterhalten sollten.

Auch sehr schwer zu schreiben finde ich lustige Szenen, ich bleibe da lieber bei dramatischen Szenen.
In unserer Zeit wird viel von Ironie und Humor geredet, besonders von Leuten, die nie vermocht haben, sie praktisch auszuüben.
Søren Kierkegaard
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Beitrag #77, verfasst am 19.03.2009 - 17:35
Zum einen habe ich Probleme damit, Sexszenen zu schreiben. Ich setz mich ran und will es aufschreiben aber irgendwie schieb ich es dann immer weiter vor mir her...Vor allem weil sich das, was ich da aufschreibe, in meinen Ohren immer so zusammenhanglos anhört...

Kämpfe kann ich auch nicht beschreiben und seien es nur welche zwischen zwei bis drei Personen. Prügeleien enden bei mir immer damit, das mindestens einer sich die Nase bricht...
Der immense Usus exterritorialer Vokabeln in der germanistischen Linguistik ist mit dezidiertem Fanatismus auf das maximale Minimum zu reduzieren!
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Beitrag #78, verfasst am 25.03.2009 - 20:08
Unbeliebteste Szenen sind Peinlichkeiten. Sowas pack ich einfach nicht, egal ob ichs sehe, höre oder lese. Vom Schreiben ganz zu schweigen und deshalb sorge ich dafür, dass ich solche Dinge gar nicht erst schreiben muss.
Aber ich hab festgestellt, dass es mir schwer fällt, Szenen zu schreiben, die wirklich herzzerreißend für meine Charas sind. Die aktuelle Szene ist keine zwei Seiten lang, aber ich sitze seit einer ganzen Woche dran und je weiter es auf die tatsächliche Trennung hinführt, desto länger brauch ich für jeden einzelnen Satz^^ Ich glaub, mir tun meine armen Chars einfach viel zu leid^^ Bin ja mal gespannt, wie lange ich für die letzten fünf Sätze brauche -.-
Dafür habe ich mit Sex- oder Kampfszenen keine Probleme und ich denke, auch Dialoge krieg ich ganz gut hin...^^

*wink*
Kara
Ich bin nicht halb so gefährlich, wie ich manchmal aussehe und viel gefährlicher, als ich meistens wirke.
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Beitrag #79, verfasst am 29.03.2009 - 16:30
okay. ich oute mich auch als sexszenen-hasser. vorspiel geht eigentlich noch locker flockig von der hand, aber kaum ist die gürtelschnalle offen... *seufz*
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Beitrag #80, verfasst am 29.03.2009 - 19:12
Sobald die Gürtelschnalle offen ist, wie du so schön sagst, schwenke ich immer ab und lasse den rest in der Fantasie des Lesers abspielen. ich denke dann immer, es kommt eh nur schlechte Beschreibungen von Körperteilen heraus, da lasse ich es lieber weg.
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Søren Kierkegaard
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Beitrag #81, verfasst am 30.03.2009 - 22:35
Ich habe ein riesiges Problem, wenn meine Charaktere anfangen zu reden. (Innere) Monologe sind ja kein Thema, aber Dialoge bekomme ich kein Stück hin. Das regt mich immer so verdammt auf -.-
'Ich bin ein Eishorn!' - Ralph Wiggum.
Schattenfee
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Beitrag #82, verfasst am 02.04.2009 - 16:43
Ich habe manchmal Probleme mit dem Anfang eines Dialoges. Wenn alles erst mal im Laufen ist, finde ich Gespräche schreiben ganz einfach, aber der erste Satz....
Was ich auch gar nicht schreiben kann sind Kusszenen. Wenn es für die Charas ans knutschen geht, schreibe ich irgendwie nur kitschiges Zeug... Liebesgeschichten zu schreiben ist eh nicht so mein Ding.
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Beitrag #83, verfasst am 03.04.2009 - 12:10
Kam bisher nur einmal in meinen FFs vor, aber ich fand's total schwer - eine Kampf- bzw. 'Prügel'szene.
Lysander
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Beitrag #84, verfasst am 03.04.2009 - 16:42
Ich mag keine Sterbeszenen schreiben. Besonders wenn es Kinder betrifft. Was mir dann auch nicht so richtig gelingt, ist die 'Zeit danach'. Wie verhalten sich die Eltern, die Freunde und die Verwandten...
Sexszenen zu schreiben fällt mir dagegen leichter. Ich 'blende' da auch manchmal aus.
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Beitrag #85, verfasst am 03.05.2009 - 17:13
Es gibt 3 Dinge wo ich mich immer mehr bemühen muss als sonst...
1. Das reden und Fühlen von Charakteren, die ich nicht erfunden habe.
z.B. schreibe ich an einer CSI FAnFiktion und es ist nicht einfach Grissom und Co reden zu lassen, wenn man sie zwar kennt, aber sie selbst in der Serie immer wieder überraschen, wies auch sein sollte

2. Liebesszenen
Ich habe immer Angst die Klingen zu kitschig oder sind nicht nachvollziebar

3. Fachthemen für die man 'ne Ewigkeit recherchieren muss und am Ende ist man meistens immer noch zu unwissend um die Szene wirklich gut rüberkommen zu lassen :)

lg
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-Mark Twain
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Beitrag #86, verfasst am 31.05.2010 - 17:45
ich krieg immer die "gott-wie-setz-ich-das-jetzt-nur-um-panik" bei sexszenen. im kopf funktioniert so was immer prima, aber gnade gott, ich will es dann auch zu papier bringen *seufz* schließlich will icht nicht, dass es sich am schluss ließt, wie ein billig-porno von der stangen, in dem sich die darsteller wie hollywood-größen fühlen, weil sie mal einen satz sagen dürfen (leider gottes ... sorry, aber das muss ich jetzt erwähnen ... gibt es solche storys nur zu genüge ... und das schlimmste, die kommen auch noch "gut" an *pfuideifel*)
Ich hoffe, dass mir nie ein Tier ein Loch in den Kopf bohrt und seine Eier darin ablegt. Denn später denk ich vielleicht, ich hätte eine gute Idee, und dabei schlüpfen nur die Jungtiere. (Jack Handey)
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Beitrag #87, verfasst am 05.07.2010 - 12:26
ich habe ein problem mit liebesgeschichten, ok, lesen tuhe ich sie manchmal, aber schreiben??? die sind dann immer ein bissel kindlich geschrieben.
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Beitrag #88, verfasst am 05.07.2010 - 12:43
Dialoge, Liebesszenen, Versöhnung... all diese zwischenmenschlichen Sachen, kein Problem.

Aber Actionszenen. Das ist die Hölle! Ich würde sie am liebsten auf einen Absatz (der kurz ist) abhandeln, wenn ich nicht wüsste, dass das nun wirklich nicht geht.

Da muss ich mich dann immer hinsetzen, mir wieder und wieder Sol Steins "Wenn der Protagonist am Abgrund hängt: Lass ihn hängen!" vor Augen führen, mich noch weiter zusammennehmen und schiebe es trotzdem vor mir her.
Natürlich schreibe ich sie, um zu üben und weil man sie manchmal braucht. Aber das ist meine große Schwäche. Da hätte ich manchmal gerne jemanden, der das für mich macht, damit ich dann hinterher in aller Seelenruhe meine Charaktere wieder aufpäppeln könnte. ;)
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Beitrag #89, verfasst am 05.07.2010 - 15:06
Gerade habe ich in einer meiner angefangenen Geschichten das Problem, vor einer ganz ruhigen Szene zu stehen, die mir ums Verrecken nicht gelingen will. Das Dumme ist nur, dass ich diese Szene brauche, um den Kontrast zur vorigen und den nachkommenden darzustellen. Außerdem soll die Szene den Alltag meines Protagonisten widerspiegeln. Sie hat also ihre Berechtigung, aber das Schreiben ist trotzdem der blanke Horror. Ich drücke mich jetzt einfach noch ein bisschen davor und habe ein schlechtes Gewissen...

Für mich gilt also: Alles ist besser als Alltagsbeschreibungen. Notiz an mich selbst: Gut merken und bei nachfolgenden Geschichten zu vermeiden versuchen.
Kunst kommt von 'können', wenn es von 'wollen' käme, hieße es Wulst.
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Beitrag #90, verfasst am 05.07.2010 - 21:32
Ganz klar: gefühlvolle Szenen. (Nicht Sexszenen, die hab ich lang genug trainiert. Die nerven mich zwar, da man auf jedes Detail achten muss, aber schwer fallen sie mir nicht.) Aber das Anbahnen einer Beziehung, die ersten Gespräche usw- grauenvoll.
Narzisstisch, egoistisch, arrogant, materialistisch und gestört. Noch irgendwelche Fragen?!?
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Beitrag #91, verfasst am 05.07.2010 - 22:58
Uh ja, Alltag... versuch ich mich auch immer drum zu drücken oder wenn das nicht möglich ist, irgendwas mit einzubauen, das doch irgendwie für die Geschichte, bzw. einen Charakter wichtig ist (und wenn einfach die Prota herausfindet, dass ihr Dienstherr nicht ganz menschlich ist- alle anderen Charaktere wissen das halt schon, nur die Prota in ihrer jugendlichen Dusseligkeit muss man mit der Nase draufhauen)...

Und Kampfszenen kann ich sowas von nicht leiden... zu schreiben, lesen tu ich sowas gern.
Hab' ich aber auch bisher wenig Übung drin... vielleicht kommts noch mit der Zeit- hoffe ich, ich werd in naher Zukunft welche brauchen...
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Beitrag #92, verfasst am 05.07.2010 - 23:16
Ich schätze mal, reine Kuss-Szenen sind auf meiner Abschußliste. Mag auch daran liegen, dass Fangzähne aller Art daran beteiligt sind und mich gelegentlich das Gefühl beschleicht, es wäre eher schmerzhaft als romantisch. Naja, und mein altes Problem, dass sich keine zwei Personen treffen oder gar näher kommen können, ohne dass ich die kulturellen Hintergründe bis ins Detail ausleuchten will. Nicht, um den Kuss oder die Romanze 'besonders' zu machen, sondern eher weil Kuss und/oder Romanze ein fantastischer, verlockender Vorwand sind, genau das zu tun. Romanze um ihrer selbst Willen ist daher wohl das, was ich am wenigsten mag.

Sexszenen im Sinne von Mensch/Mensch habe ich nie versucht. Aliensex ist kein Problem. Und hat nix mit Tentakeln zu tun, lol

Kampfszenen, da kommt es sehr drauf an, was für ein Kampf es ist. Einer gegen einen, oder eine überschaubare Gruppe, schreibe ich ganz gerne. Massenschlachten werden mir teilweise zu unübersichtlich, da blende ich gerne zur strategischen Kommandozentrale um, statt auf dem Schlachtfeld zu bleiben.

Was mir wirklich schwer gefallen ist, war die detaillierte Beschreibung eines Kriegsschiffes. Das lag nicht am ganzen Technobabble, das fällt mir erschreckend leicht. Es ist ein Schiff, das zwar Canon ist, aber extrem selten gezeigt wurde und daher auch Fans kaum bekannt ist. Es ist mein Lieblingsdesign, und ich hatte das Schiff vor Augen - aber dieses Bild in Worte umzusetzen, für jemanden, der es noch nie gesehen hat, das fand ich schwieriger als jede Romanze oder Schlägerei.
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Beitrag #93, verfasst am 05.07.2010 - 23:20
Ich mag immer noch keine Dialoge.
Entweder unrealistisch. Oder stört den Lesefluss. Oder unsinnig. Zu schlagfertig. Dämlich. Zu gestelzt. Bla.
Destiny comes to those who listen and fate finds the rest.
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Beitrag #94, verfasst am 06.07.2010 - 16:44
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zuletzt bearbeitet am 06.07.2010 - 16:45
Ich finde lange Dialoge grauenhaft, wenn viele Personen beteiligt sind.
Bisher hatte ich eine Szene, in der das vor kam und es hat ziemlich viel Kraft gekostet.
Landschaftsbeschreibungen, Aktionszenen, Erinnerungssequenzen, Gemetzel - immer her damit!
Aber zu viel Bla bla = -.-

Demnächst steht mir eine Situation bevor, in der zwei Geschäftspartner sich gegenseitig ihre Geheimnisse entlocken wollen. Dabei darf keiner dem Anderen trotz offensichtlicher Anschuldigungen eine Reaktion zeigen. Das kann noch was werden! O.o
Auch Plotbunnys brauchen zur artgerechten Haltung mindestens 2 qm Platz.
- Slash ist für'n Arsch! -
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Beitrag #95, verfasst am 06.07.2010 - 17:44
Meine unbeliebtesten Szenen sind ganz klar Actionszenen und Humoristisches.

Actionszenen lese ich selbst sehr gern, grundsätzlich denke ich mir auch nicht "Och nö, jetzt muss ich ne Actionszene schreiben...", es ist eher... dass ich im Nachhinein denke "Die 'Actionszene' liest sich voll langweilig..." und mich dann total aufrege ^^;

Humoristische Szenen finde ich schrecklich, weil ich immer das Gefühl habe, dass es überzogen wirkt. Oder dass ich die einzige bin, die drüber lacht... Irgendwie pendel ich da zwischen zwei Extremen ^^;
Schwarzleser und STOLZ darauf!
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Beitrag #96, verfasst am 06.07.2010 - 19:15
Landschafts bzw. Umgebungsbeschreibungen... die kann ich nicht. Die wirken bei mir immer dämlich, weswegen ich sie immer recht kurz und allgemein halte. Und den Rest dem Leser überlasse...

Szenen, in denen eigentlich nichts passiert... die sind manchmal nötig, aber ich würde sie am liebsten weglassen...
Was FSK Aussagen bedeuten:

FSK 12 bedeutet: Der Gute bekommt das Mädchen.
FSK 16 bedeutet: Der Böse bekommt das Mädchen.
FSK 18 bedeutet: Jeder bekommt das Mädchen.
Lumera
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Beitrag #97, verfasst am 06.07.2010 - 20:08
Ich hasse es lange Gespräche zu schreiben, oder Personen zu beschreiben. Auch mit Landschaftsbeschreibungen tu ich mich sehr schwer. Ich versuche deshalb nur Landschaften zu verwenden mit denen jeder etwas anfangen kann. Also Wüste, Wald, Feld, etc., etc.
Auch mit Szenen in denen nichts passiert kann ich nicht wirklich etwas anfangen. Ich denke immer die sind zu langweilig und lasse sie deshalb oft weg. Aber leider braucht man sie manchmal um Spannung aufzubauen.
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Beitrag #98, verfasst am 08.07.2010 - 00:55
So sehr ich die ruhigen Momente in einer Geschichte liebe, so schwer fällt es mir, sie zu schreiben. Atmosphäre schaffen ist meine Stärke nicht, ebenso wenig wie Landschaftsbeschreibungen und Dialoge, du entweder viel zu knapp sind oder im Gegenteil regelrecht in Belanglosigkeiten ertrinken.

Ja, die goldene Mitte zu treffen ist schwierig.
"Ich hoffe, ich konnte damit alle Klarheiten beseitigen..."
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Beitrag #99, verfasst am 08.07.2010 - 18:26
Ich finde am schwierigsten zu beschreiben, wie ich von einem Ausgangspunkt in der Story zu einem gewissen Endergebnis komme, beispielsweise dazu, dass jemand im richtigen Moment den richtigen Hinweis für die Lösung eines Problems kriegt, ohne dass es zu *zufällig* wirkt.

Mit Liebes-, Sex- oder Gewaltszenen hatte ich bisher nicht das große Problem, weil ich Variante 1 meiner Meinung nach ganz gut und nicht zu kitschig hinkriege und mit den letzten beiden Punkten definitiv nichts am Hut habe und sie bei mir nicht vorkommen.

Was mir allerdings schwerfällt sind längere Mono- und Dialoge. Ich alte Schnattertasche bin dann immer wie zugeschnürt und kriege keine nebensächlichen Gesprächsfetzen auf die Reihe (zumindest wirkt es auf mich manchmal so). Bis jetzt scheint das aber keinen zu stören *puh*
"Louis, ich glaube das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft..."
 
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